Zielperson in Schutzprogramm: Kurtz Detektei Bielefeld bricht Aufenthaltsermittlung ab


Vermisstensuche in Ostwestfalen durch Privatdetektive


Die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld ermitteln in einem Vermisstenfall: Die 17jährige Tochter der Familie Bürki aus dem Umland in Ostwestfalen ist seit fünf Tagen verschwunden. Weder Vater noch Mutter, Geschwister oder Großeltern wissen, ob ihr etwas zugestoßen ist oder ob sie freiwillig weglief. Die Familie mache sich große Sorgen und die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld sollen ihren Aufenthaltsort schnellstmöglich ausfindig machen. Ein strapzierbares Budget steht allerdings nicht zur Verfügung, wodurch schon einmal der Einsatz sehr effizienter Personenspürhunde ausgeschlossen werden muss.


Vorrecherche | Hinweissuche durch Bielefelder Detektive


Um einen Ansatzpunkt zu finden, erkundigen sich unsere Bielefelder Privatdetektive zunächst nach der Vorgeschichte: Hatte es Streit gegeben, war womöglich ein Mann im Spiel, sind Drogen ein Thema? All das wird von den Klienten verneint. Die Tochter sei ein ganz zurückhaltendes Mädchen, habe nie etwas angestellt und das Thema Männer sei noch überhaupt nicht aufgekommen. Kleinere Dispute habe es lediglich über den Ausbildungsweg gegeben: Der Vater wünscht, dass seine Tochter Sekretärin in seinem kleinen Unternehmen wird, doch diese Option habe sie stets kategorisch ausgeschlossen. Sie wolle ihren eigenen Weg gehen und nicht mehr so abhängig von der Familie sein. Gerüchtehalber, so berichtet die Mutter der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen, habe die Tochter eine Stelle in einer Fleischerei-Kette erhalten und arbeite nun dort.


Keine Vermisstenanzeige bei der Polizei


Die besagte Fleischerei verfügt über mehr als zwanzig Betriebsstätten in einem Umkreis von 150 Kilometern. Hier Recherchearbeit zu betreiben, dürfte einen gewissen Aufwand für unsere Detektive in Bielefeld bedeuten. Im Zuge der Vorrecherche prüfen die Ermittler, ob eine Vermisstenanzeige für die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld vorliegt. Dass dem nicht so ist, verwundert zunächst, weshalb die Privatermittler ihre Klienten darauf ansprechen. Man wolle die Geschichte möglichst anonym halten, sagen diese, denn man dürfe ja niemanden belästigen und kein Aufhebens in der Nachbarschaft verursachen. Diese Begründung wiederum finden unserePrivatdetektive aus Bielefeld ein wenig merkwürdig und versuchen deshalb, die Klienten zur Aufgabe einer Vermisstenanzeige zu bewegen, doch vergebens. Mit der Polizei wolle man nichts zu tun haben. Da auch diese Aussage zweifeln lässt, prüfen die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld kurzerhand, ob die Familienmitglieder in der Vergangenheit polizeilich auffällig geworden sind. Doch bis auf eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Vater, die nicht zu einer Verurteilung geführt hatte und bereits 25 Jahre zurücklag, wurden keine Feststellungen getroffen.


Einsatztaktik der Kurtz Detektei Bielefeld


Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorermittlungen erstellt die Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen ihre Einsatztaktik. Als erster Ansatzpunkt ist die Prüfung der Filialen der Fleischerei-Kette in einem breiten Umkreis um Bielefeld geplant. Hierfür müssen zunächst sämtliche Filialadressen recherchiert werden. Da die Klienten ausdrücklich den Wunsch äußern, dass unsere Bielefelder Privatdetektive die Zielperson nicht direkt ansprechen und sie auch sonst in keiner Weise in Beunruhigung versetzen, ist ein legendiertes Vorsprechen in einer der Filialen oder gar bei der Geschäftsleitung nicht möglich. Mit einer Vermisstenanzeige und offenen Karten hätte man durch direkten Kontakt zum Unternehmen sehr schnell herausfinden können, ob die Zielperson dort arbeitet. Stattdessen müssen unsere Wirtschaftsdetektive in Bielefeld nun also Filiale für Filiale abfahren.


Problematische Budgetbegrenzung für die Ermittlungen


Ein Problem bei der gewählten Methode besteht in den Arbeitszeiten. Zwar ist in Fleischereien für gewöhnlich kein extremer Schichtdienst mit Spannen von annähernd 24 Stunden zu erwarten, doch geben die Öffnungszeiten des Unternehmens Aufschluss darüber, dass in mindestens zwei Schichten gearbeitet werden muss. Folglich kann es passieren, dass sich ein Observant der Kurtz Detektei Bielefeld zwar an der richtigen Filiale befindet, die Zielperson aber gerade nicht vor Ort ist. Wenn nun auch noch die Komponenten Urlaub und arbeitsfrei hinzukommen, werden die Ermittlungen zwangsläufig mit einer gehörigen Brise Zufall gewürzt.

Aus Budgetgründen fordern die Klienten, dass sich nur ein Detektiv an die Arbeit begeben würde, doch das lehnt die Kurtz Detektei Bielfeld in diesem Fall konsequent ab, denn dann könnte man gleich würfeln. Eine einzelne Einsatzkraft wäre nie in der Lage, im Zeitraum einer zu erwartenden „Schnittschicht“ alle Filialen abzufahren, und selbst für zwei Ermittler wird dies kaum machbar sein. Letztlich einigt man sich dennoch auf ein Detektiv-Team aus zwei Personen.


Auffindung der Zielperson im letzten Moment


Die beiden Ermittler teilen sich planmäßig auf und fahren getrennt eine Filiale nach der anderen ab. Überall werden die vor Ort tätigen Verkäufer/innen geprüft, nirgendwo ist die Zielperson zu identifizieren. Einer der beiden Bielefelder Detektive erhält gerade die Information seines Kollegen, dass dieser die letzte Filiale auf seiner Liste geprüft habe und nun einstellen werde, als er ebenfalls seinen letzten Prüfpunkt erreicht. Und siehe da: Ausgerechnet an der allerletzten Filiale steht tatsächlich die Zielperson und unterhält sich mit einer Familie (Mann, Frau, zwei Kinder). Ihr linkes Auge ziert ein gut sichtbares Veilchen. Augenscheinlich hat die Gesuchte soeben Feierabend gemacht, und wenn die Familie nicht aufgetaucht wäre, so hätte der Ermittler der Kurtz Privatdetektei Bielefeld und Ostwestfalen sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Umgehend instruiert er seinen Kollegen, doch nicht einzustellen, sondern zu ihm zu fahren, um ihn bei der Observation zu unterstützen.


Erfolgreiche Ermittlung des Aufenthaltsortes


Da sich die Position des zweiten Wirtschaftsermittlers aufgrund eines glücklichen Zufalls (geplant ist das von unserer Seite nicht) nahe an der des Kollegen befindet, trifft er nur zehn Minuten später am Zielort ein. Die Vermisste spricht noch immer mit der besagten Familie. Einige Minuten später hält ein Taxi vor der Filiale, die Zielperson und die Familienmitglieder umarmen sich und letztere fahren ohne die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld davon. Diese wiederum begibt sich zu Fuß zu einer Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, gefolgt von einem unserer Privatdetektive, während der andere sein Einsatzfahrzeug nachzieht. Nach einer längeren Fahrt kommt die Zielperson an ihrem aktuellen Aufenthaltsort an. Doch hier ergeben sich Komplikationen.


Kein gewöhnlicher Fall, kein gewöhnlicher Ermittlungsbericht


Wie den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld bekannt ist, handelt es sich bei Zieladresse um einen Anlaufpunkt bzw. um eine Unterkunft für Menschen, die aufgrund eines anerkannten Schutzbedürfnisses nicht auffindbar sein möchten. Da die Ermittler für solche Situationen sensibilisiert sind, unternehmen sie nach Rücksprache mit der Einsatzleitung weitere Recherchen vor Ort. Hierbei können sie in Erfahrung bringen, dass sich die Zielperson eigenverantwortlich in ein Schutzprogramm begeben hat, da sie Opfer von häuslicher Gewalt ihres Vaters geworden war.

Die Detektive brechen den Einsatz ab und verfassen einen vollständigen Ermittlungsbericht. Dieser wird in der Folge nahezu komplett zusammengestrichen und enthält letztlich lediglich Angaben über die Einsatzzeiten und darüber, dass die Zielperson zwar aufgefunden wurde, aber keine näheren Informationen herausgegeben werden dürfen. Zwar beschweren sich die Klienten energisch über diese Vorgehensweise, doch selbige ist eindeutig im Ermittlungsvertrag als Sonderfall geregelt und legitimiert. Es ist selbstverständlich vollkommen auszuschließen, dass Privatdetektive die Gesundheit von Zielpersonen aufs Spiel setzen, wenn sie gegen Honorar wider besseren Wissens Informationen an Personen weitergeben, die im dringenden Tatverdacht stehen, Straftaten gegen die Zielpersonen zu verüben.


Detektei Bielefeld | Detektiv Bielefeld | Privatdetektiv Bielefeld

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Bielefeld

Otto-Brenner-Straße 209

D-33604 Bielefeld

Tel.: 0521 2567 0055

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de

 

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Kriminalität in Trier und Luxemburg | Detektive der Detektei Kurtz sind gefragt


Im nachfolgenden Artikel möchten die Detektive der Kurtz Detektei Luxemburg und Trier die Kriminalität insbesondere unter Jugendlichen und im Bereich der illegalen Betäubungsmittel unter die detektivische Lupe nehmen.


Teils positive Kriminalitätsentwicklung in Trier


Eine Inschrift am Roten Haus des Hauptmarktes in Trier besagt: „ANTE ROMAM TREVERIS STETIT ANNIS MILLE TRECENTIS. PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR“, was übersetzt heißt: „Vor Rom stand Trier tausenddreihundert Jahre. Möge es weiter bestehen und sich eines ewigen Friedens erfreuen.“ Der Wunsch nach Frieden scheint Eingang zu finden in das Trierer Leben, denn die Kriminalität in der Stadt war 2014 in mehreren Bereichen rückläufig: Beispielsweise gingen Delikte, die den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllten, um 6,4 % zurück und auch die Zahl der schweren Diebstähle verringerte sich um 4,8 %. Doch keine Sorge: Trotz dieser Zahlen gibt es weiterhin Arbeit für unsere Privatdetektive in Trier.


Gegenteilige Tendenzen in Luxemburg


Im Gegensatz zu den erfreulichen Entwicklungen in Trier sehen sich unsere Detektive in Luxemburg mit anderen Tendenzen konfrontiert, denn gerade bei Körperverletzung und Diebstahl waren 2014 auffällige Zunahmen zu beobachten – besonders in der Kombination Diebstahl unter Androhung oder Anwendung von Gewalt. Hierbei stieg die Zahl der Fälle in Luxemburg Stadt und Land von 519 in 2013 auf 566 Delikte im Jahr 2014. Fast täglich wird in Luxemburg ein Handy gestohlen („nur“ 279 Fälle im Vorjahr). Entlang den Grenzen zu Belgien und Frankreich verzeichnete man eine höhere Kriminalitätsrate als im Zentrum und Osten des Landes. Die meisten Verbrechen gab es allerdings in Luxemburg-Stadt, wo auch die Detektive der Kurtz Detektei Luxemburg und Trier die häufigsten Einsätze in unserem Nachbarland bewältigen.


Drogenkriminalität in Luxemburg | Detektive ermitteln


Auch im Bereich Drogenkriminalität stieg in Luxemburg die Zahl der Anzeigen beträchtlich, vor allem in der Kategorie „Besitz von Betäubungsmitteln“. 2.103 Personen erwischte die Polizei 2014 mit Drogen, im Vorjahr waren es noch 25 % weniger gewesen. Die Beamten ertappten außerdem 1.878 Personen beim unerlaubten Drogenkonsum (plus 25 %). Diese Entwicklungen sind beängstigend, doch man sollte dabei berücksichtigen, dass der Ausländeranteil der Straftäter im Transitland Luxemburg rund 60 % betrug. Viele Europäer befinden sich auf der Durchreise im Großherzogtum und begehen dabei Delikte. Häufig sind sie Zielpersonen unserer Privatdetektive in Luxemburg – selten allerdings wegen Drogenvergehen, sondern eher wegen Verdachtsmomenten wie Untreue, Veruntreuung, Betrug oder Auslandsflucht.


Weißes Pulver in Form einer Luxemburg-Karte; Detektiv Luxemburg, Detektei Luxemburg, Privatdetektiv Trier
Viele Drogendelikte werden in Luxemburg von Ausländern auf der Durchreise begangen.

Jugendkriminalität in Luxemburg | Privatdetektive als Ansprechpartner für besorgte Eltern


Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren an der Gesamtkriminalität in Luxemburg beträgt etwa 12 %. Die Hauptursache für diese Jugend-Kriminalität liegt oft in der Phase der Pubertät, die mit dem Prozess der Identitätsfindung einhergeht. Auf dem Weg des Erwachsenwerdens geraten manche Jugendliche auf die schiefe Bahn. Die Gründe dafür sind vielfältig: schlechter Schulabschluss, Verschuldung, soziale Isolierung. Sie suchen in Gruppen ihre Identität durch Abgrenzung von Eltern und Erwachsenen im Allgemeinen. Die Gruppe ist ein Ersatz für familiäre Bindungen und gibt den Kids Rückhalt, den sie von zu Hause oft nicht bekommen.

Viele Teenager haben ähnliche Probleme, Hoffnungen und Ängste, sie widersetzen sich Elternhaus und Schule und werden schlimmstenfalls kriminell. Auch die verantwortungsvollsten Erziehungsberechtigten wissen sich mitunter keinen Rat, und so konsultieren sie Spezialisten. Dazu zählen neben Psychologen, Therapeuten oder auch Suchtkrankenhelfer u.a. die Detektive der Kurtz Detektei Trier und Luxemburg. Unsere Ermittler können durch Recherchen und Observationen auf Tatsachen- und Ursachenforschung im möglicherweise kriminellen Verhalten von Heranwachsenden gehen, um Eltern jene Informationen an die Hand zu geben, die es ihnen ermöglichen, die Notbremse zu ziehen, bevor es zu spät ist.


Gruppendynamik und Gruppenzwang als Negativfaktoren


Oft ist Gruppendynamik für den Einstieg in die Drogenkriminalität verantwortlich. Zuhause fühlen sich die Jugendlichen ungeliebt und in ihrer persönlichen Entfaltung nicht toleriert, in der Gruppe werden sie akzeptiert und unterwerfen sich, wenn auch freiwillig, ebenso Reglements wie in der Familie – nur ist die Wertigkeit der Regeln eine andere. Dieses Dazu-gehören-wollen lässt Jugendliche offenbar nicht darüber nachdenken, dass die im Gruppenzwang begangenen Delikte wie Diebstahl, Raub und Drogenkonsum Straftaten sind. Einmal in der Drogenszene etabliert und von Rauschgift abhängig, ist Beschaffungskriminalität traurige, aber logische Folge. Als Erziehungsberechtigte sollten Sie Ihre Schützlinge nicht sehenden Auges in diesen Abwärtsstrudel geraten lassen. Die Detektive der Kurtz Privatdetektei Luxemburg und Trier helfen: 0651 2094 0060.


Kurtz Detektei Trier und Luxemburg

Güterstraße 55a

D-54295 Trier

Tel.: +49 (0)651 2094 0060

Web: http://www.kurtz-detektei-luxemburg.com

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Vorgetäuschte Krankheit für Fortbildung: Detektive ermitteln in Brandenburg


Antrag auf Bildungsfreistellung einer Mitarbeiterin abgelehnt


Eine Mitarbeiterin tritt an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg heran mit der Bitte, zu einem bestimmten nahegelegenen Termin eine Woche Bildungsurlaub erhalten zu können, da in diesem Zeitraum ein Seminar stattfinde, das sie unbedingt zur Weiterbildung nutzen wolle. Ihr Chef, mit dem unsere Detektive in Potsdam schon mehrmals zusammengearbeitet haben, teilt ihr mit, dass die Anfrage zu kurzfristig sei und sie in der avisierten Woche dringend im Büro benötigt werde. Außerdem fragt er sie, in welchem Zusammenhang diese Fortbildung überhaupt mit ihrer Tätigkeit stehe. Die Mitarbeiterin erklärt ihm daraufhin unverblümt, dass sie dort die Qualifikationen für eine berufliche Veränderung erwerben wolle – keine allzu geschickte Verhandlungsstrategie.


Kurzfristige Beauftragung zur Observation


Am Montag der betreffenden Woche ruft die Angestellte in der Firma an und meldet sich krank. Der Chef vermutet aus nachvollziehbaren Gründen eine Krankheitsvortäuschung und bittet die Kurtz Wirtschaftsdetektei Potsdam und Brandenburg um den kurzfristigen Einsatz zweier Detektive für eine Observation der Mitarbeiterin. Aufgrund der Kurzfristigkeit können unsere Ermittler erst gegen Mittag an der Wohnadresse eintreffen. Am Nachmittag beobachten sie, wie die Zielperson (ZP) nach mehrstündiger Abwesenheit zuhause eintrifft. Die Kurtz Detektei Potsdam bricht den Einsatz ab und setzt den Einsatzbeginn für den nächsten Tag auf die Morgenstunden an, um dieses Mal tatsächlich den Tagesablauf der verdächtigen Arbeitnehmerin dokumentieren zu können.


Fahrzeugobservation der Kurtz Detektei Potsdam


Die ZP verlässt ihre Wohnung am nächsten Morgen mit einer Dokumententasche und fährt ab, gefolgt von unseren Privatdetektiven aus Potsdam. Dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Potsdam und Brandenburg ist leider nicht bekannt, an welcher Ausbildungsstelle die Fortbildung stattfinden soll. Beim hingegen bekannten Kurs handelt es sich um ein Allerweltsthemengebiet, das unzählige Weiterbildungsstätten im Umkreis und insbesondere in Berlin anbieten. Eine Eingrenzung war im Zuge der Vorrecherche kaum möglich.

Letztlich dauert die Anfahrt vom Wohnort der ZP fast eine Dreiviertelstunde bei sehr gemäßigtem Tempo. Problematisch wird es für unsere Observanten kurz vor dem Eintreffen an der Zieladresse, denn die ZP steuert durch wenig befahrene Straßen, in denen unsere Brandenburger Detektive aufzufallen drohen, nachdem sie der ZP ja bereits über vierzig Minuten gefolgt waren. Entsprechend halten die Privatermittler Abstand und recherchieren im Internet, welche Ausbildungsstellen sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Insgesamt sind es drei, von denen zwei die Fortbildung der ZP anbieten. Entsprechend verteilen sich unsere Wirtschaftsdetektive aus Potsdam auf beide Objekte, um das Zielfahrzeug und natürlich die ZP selbst zu finden.


Sollte sich der Verdacht gegen die Zielperson der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg bestätigen, würde sich ihr Wunsch nach beruflicher Veränderung schneller erfüllen, als ihr lieb ist. Erste Station: Jobcenter.


Verdacht bestätigt: vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit der ZP


Als einer der beiden eingesetzten Observanten das Zielfahrzeug am Seitenstreifen vor einer der Bildungsstätten findet, konzentriert das Detektiv-Team wieder seine Kräfte und die Wirtschaftsermittler betreten das Objekt gemeinsam. Laut Aushang ist die Klasse auf zwei nebeneinanderliegende Kursräume aufgeteilt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg begeben sich in Observationspositionen innerhalb des Gebäudes, von denen sie den Personenverkehr aus den Räumen beobachten können. Sie warten die nächste Pause ab und sichten die ZP beim Gang in den Außenbereich, wo sie mit anderen Kursteilnehmern eine Zigarette raucht. Die Detektive aus Brandenburg setzen die Observation fort, bis die ZP am Nachmittag mit dem Zielfahrzeug abfährt. Auf eine Verfolgung zur Wohnadresse verzichten sie bewusst, denn sie wollen kein unnötiges Aufsehen erregen, und die Teilnahme am Weiterbildungskurs ist vollkommen ausreichend, um den Tatverdacht des Krankschreibungsmissbrauchs zu bestätigen.


Gerichtsverwertbarer Nachweis des Tatbestands


In Absprache mit dem Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg wird die Observation am Mittwoch und Donnerstag wiederholt, wobei die Detektive direkt an der Ausbildungsstätte ansetzen und nicht mehr am Wohngebäude der ZP. Das Ergebnis wiederholt sich zweifach. Auf eine erneute Observation am Freitag wird aus Kostengründen und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit verzichtet, denn der Tatverdacht ist zweifelsfrei bewiesen und auch die Regelmäßigkeit des Fehlverhaltens konnte gerichtsfest dokumentiert werden.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg

Gregor-Mendel-Straße 15

D-14469 Potsdam

Tel.: 0331 2785 0052

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de

Web: https://www.kurtz-detektei-potsdam.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-potsdam

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Vortäuschung eines berechtigten Interesse – Kurtz Detektei Bremen bricht Ermittlung ab


Adressrecherche für Familienzusammenführung


Joe R. aus den USA kontaktiert die Kurtz Detektei Bremen per E-Mail unter kontakt@kurtz-detektei-bremen.de. Er suche seinen Onkel, der in jungen Jahren nach Deutschland gezogen sei und mit dem er nun wieder Kontakt aufnehmen wolle. Joe stellt unseren Detektiven aus Bremen eine alte Meldeadresse der Zielperson, den Namen und das Geburtsdatum zur Verfügung. Die Meldeadresse ist in Bremerhaven, das Geburtsdatum der Zielperson liegt drei Jahre nach dem von Joe R. Da diese Konstellation zwar nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich ist, erkundigen sich unsere Bremer Privatdetektive, wie es dazu gekommen sei. Die Antwort ist einfach: Joe R. sei seiner Mutter bereits mit 16 Jahren geboren worden, während seine Großmutter den Onkel erst mit Mitte 40 bekommen habe. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen glauben Joe und nehmen die Ermittlungen zur Adresse der Zielperson auf.


Zahlreiche Meldeadressen, keine aktuell – Zielperson unserer Detektive aus Bremen ins Ausland verzogen


Standardmäßig nehmen unsere Privatdetektive zunächst eine Datenbankrecherche über unsere Partner vor. Dabei werden mehrere ehemalige Meldeadressen zutage gefördert, denn die bekannte Adresse aus Bremerhaven stammte aus den 80er Jahren. Seitdem hatte die ZP lange Zeit in München, in Frankfurt, in Köln und wieder in Bremen gelebt. 2011 schließlich war sie unbekannt ins Ausland verzogen. Über die deutschen Register würde sie für unsere Bremer Detektive folglich nicht mehr auffindbar sein.

Diese Information gibt die Einsatzleitung an Joe R. weiter und zeigt ihm gleichzeitig weitere Recherchemöglichkeiten im Ausland auf. Joe R. erweitert seinen ursprünglichen Auftrag auf die Adressermittlung in Europa, wodurch im Abrechnungsmodell der Kurtz Detektei Bremen in etwa die dreifachen Kosten einer rein auf Deutschland beschränkten Suche anfallen. Das verwundert ein wenig, denn das Ziel ist ja „nur“ die Suche nach einem Onkel, den der Auftraggeber nie kennengelernt hatte.


young man with a rolling suitcase with an European flag

Die Zielperson hat in ihrem Leben häufig die Koffer für Umzüge gepackt, weshalb die Ermittlung der Kurtz Detektei Bremen auf ganz Europa ausgedehnt wird.


Auffindung der Zielperson durch die Kurtz Privatdetektei Bremen: Chef eines mittelgroßen Konzerns


Mithilfe einiger Kooperationspartner in Spanien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Osteuropa können unsere Detektive aus Bremen die Zielperson schließlich identifizieren: Es handelt sich um den Vorstandsvorsitzenden eines mittelgroßen Unternehmens aus Großbritannien. In der Vita finden sich zahlreiche hochrangige Jobs bei weiteren bedeutenden Firmen. Die Alarmglocken der ermittelnden Bremer Privatdetektive fangen an zu schrillen. Mit einigem Aufwand kann die Sekretärin der Zielperson kontaktiert werden und mit noch größerem Aufwand können wir sie überzeugen, uns mit ihrem Vorgesetzten zu verbinden. Die Detektive schildern ihm ihr Anliegen und teilen ihm den Namen des Auftraggebers mit. Der Gefundene zeigt sich wenig erfreut, gibt an, keine Person diesen Namens zu kennen, auch keine Verbindung zu dem Landesteil zu haben, aus dem er angeblich stammen solle, und überhaupt gar nicht wisse, was unsere Anfrage solle. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen bedanken sich ungeachtet des recht ruppigen Tons der Zielperson für die Auskünfte und beenden das Gespräch.


Abbruch der Adressermittlung der Kurtz Detektei Bremen


Natürlich konfrontieren unsere Privatdetektive Joe R. mit den Aussagen der Zielperson. Bis zum heutigen Tag erfolgte allerdings trotz mehrfacher Kontaktversuche nach der Schilderung der Ereignisse per E-Mail keine Reaktion mehr des angeblichen Neffen. Es ist daher stark davon auszugehen, dass unsere Detektiv-Dienstleistungen aus illegalen Beweggründen in Anspruch genommen wurden und die durch uns gewonnen Erkenntnisse für unlautere Zwecke missbraucht werden sollten. Auf die Begleichung der Rechnung wartet die Kurtz Detektei Bremen bis heute, die notwendigen zivilrechtlichen Schritte zur Eintreibung der schuldigen Summe konnten allerdings eingeleitet werden, da uns der Ausweis des Auftraggebers vorliegt.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Tel.: 0421 3679 9066

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-bremen.de

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„Detektivarbeit ist heute Teamarbeit“ – M19, das lange Interview im Leipziger Lokalradio Mephisto


Lupe, Pfeife und Trenchcoat – diese Detektivtypen gibt es nur im Roman. Oder etwa nicht? Unser Gast Privatdetektiv Patrick Kurtz erklärt uns, wie man überhaupt Detektiv wird und wie viel von Sherlock Holmes in ihm steckt.


Privatdetektiv Patrick Kurtz in seinem Büro in Leipzig | Foto: Christine Warnecke

Moderatorin Paula Drope im Gespräch mit Privatdetektiv Patrick Kurtz


Wie schätzt Patrick Kurtz die modernen Filmadaptionen ein? Wie viel hat er eigentlich mit Sherlock Holmes gemein? Ist der Detektiv-Blog das neue Detektiv-Format? Und wie durchtrieben ist eigentlich Leipzig? Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr gibt es hier zum Nachhören:

https://www.kurtz-detektei-leipzig.de/2015/08/28/detektivarbeit-ist-heute-teamarbeit-m19-das-lange-interview-im-leipziger-lokalradio-mephisto/


Ein schmuddeliges Hinterzimmer in einem Bürohaus in schwarz weiß, ein großer Ledersessel und davor ein schwerer Schreibtisch. Dieses Bild kommt vielen in den Kopf, wenn sie an ein Detektivbüro denken. Der dazu passende Detektiv hat eine Zigarette im Mundwinkel und ein Glas Whiskey in der rechten Hand. Oder man stelle sich das britische Pendant Sherlock Holmes mit Pfeife, Trenchcoat und Lupe vor. Doch wie viel davon ist Fiktion und ausschließlich in Romanen vorzufinden?

Dieser Frage sind wir im langen Interview M19 nachgegangen. Dafür haben wir uns Patrick Kurtz, Inhaber der Privatdetektei Kurtz in Leipzig, ins Studio eingeladen. Er hat sich, nachdem er Psychologie, Komparatistik, Germanistik und Provinzialische Archäologie studierte hatte, ganz dem Beruf des Privatermittlers zugewandt.


Wie sieht der Alltag eines Privatdetektivs aus?


Vielen stellen sich an dieser Stelle vor, dass der Privatdetektiv so lange in seinem Hinterzimmerbüro sitzt, bis eine schöne junge Frau hereingeschneit kommt und um die Aufklärung eines Mordes bittet – so sieht der Berufsalltag jedenfalls bei den Roman-Detektiven aus. Patrick Kurtz erklärt uns, dass der moderne Detektiv viel Schreibtischarbeit macht, besonders als Inhaber einer international agierenden Detektei, und ab und zu auch mal Observationsarbeit oder verdeckte Ermittlung. Dabei machen sich die Detektive von heute die moderne Technik und moderne Forschungsmethoden zu Nutze. So setzten manche Ermittler Lügenerkennung und Verhaltensanalyse zur Aufklärung eines Verbrechens ein. Besonders wichtig sei aber die Teamarbeit, betont Kurtz.


      „Ich spiele Gitarre, nicht Violine.“ Patrick Kurtz


Obwohl Sherlock Holmes als Detektiv heute vielleicht nicht ganz so viel Erfolg hätte als Einzelkämpfer – einen großen Fan hat er in Patrick Kurtz auf jeden Fall. Dieser schätzt nicht nur die Romane von Sir Arthur Conan Doyle, sondern auch die Filmadaptionen. Denn Sherlock Holmes hat in den letzten Jahren noch einmal einen ganz schönen Auftrieb erhalten. Am bekanntesten ist neben der Hollywood-Verfilmung mit Robert Downey jr. in der Hauptrolle, wahrscheinlich die BBC-Fernsehserie „Sherlock“ mit Benedict Cumberbatch als zeitgenössischer, moderner Sherlock Holmes.


Der Artikel wurde verfasst durch Caroline Bernert und erschien ursprünglich unter:

http://mephisto976.de/news/detektivarbeit-ist-heute-teamarbeit-50949.

Kurtz Detektei Leipzig

Beuchaer Straße 10

04318 Leipzig

Tel.: 0341 6970 4082

Mobil: 0163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-leipzig.de

Web: https://www.kurtz-detektei-leipzig.de

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Privatdetektive in Deutschland – eine bewegte Geschichte | Übersicht der Kurtz Detektei Wuppertal


Zweifelhafter Ruf der Detektive in der Anfangszeit


Die Geschichte der Privatdetektive in Wuppertal und ganz Deutschland ist sehr vielschichtig. Nach dem ersten Auftauchen von Detektivbüros in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich nach und nach eine Wachstumsbranche, die nach dem 1. Weltkrieg ausuferte. So existierten laut einer offiziellen Betriebszählung im Jahr 1925 bereits 1.321 Detekteien auf dem Gebiet der Weimarer Republik, ferner eine große Zahl an Detektiv-Verbänden. Da damals wie heute keine staatlichen Zugangsvoraussetzungen an den Beruf geknüpft waren, genossen Detektive im Bergischen Land und landesweit in den 20er Jahren einen zweifelhaften Ruf. Denn unter die seriösen Ermittler mischten sich jede Menge schwarzer Schafe, die im Stile amerikanischer Kriminalfilme der 40er Jahre regelmäßig für Schlagzeilen sorgten, weil sie sich der Erpressung, des Meineids, der Gewaltanwendung und zahlreicher weiterer Straftatbestände im Zuge ihrer vermeintlichen Detektiv-Tätigkeit schuldig machten.

In der Weimarer Republik fielen vereinzelte Detektive mitunter negativ auf, weil sie vermeintlich korrekte Informationen unter Androhung oder sogar unter Anwendung von Gewalt erpressten.


Mann in schwarz-weiß, Trenchcoat, Hut, Pistole in der einen Hand, Zigarette in der anderen; Detektive von früher, Kurtz Detektei Wuppertal


Winkeldetektive beschädigen die Branche


Folglich wurde schon Anfang der 20er Jahre der Ruf nach staatlichen Berufsvoraussetzungen für die Detektive in Wuppertal und dem gesamten Land laut. Leider ist eine solche Maßnahme bis zum heutigen Tag niemals (von keiner Regierung in keiner der wechselnden Staatsformen) verwirklicht worden. Immerhin kann seit 1920 beim Vorliegen hinreichender Gründe (nachgewiesene Rechtsverstöße) die Gewerbeuntersagung für die betreffende Detektei ausgesprochen werden. Dass der private Ermittler eine Notwendigkeit zur Unterstützung der schon damals personell überforderten Ermittlungsbehörden darstellt, wurde bereits zu dieser Zeit anerkannt. Mangelnde Fachkenntnisse, zweifelhafter Leumund und nicht vorhandene Rechtssicherheit machten den deutschen Detektiv allerdings in dieser Phase quasi unbrauchbar als Zeugen. So gab es jede Menge negativer Presse, der die Berufsverbände entgegenzuwirken suchten, indem sie die Regierung immer wieder vergeblich um die Lizensierung der Detektivbranche baten. Die allgemeine Empfehlung lautete damals, sich anAkademiker oder ehemalige Kriminalbeamte zu halten, um es zu vermeiden, auf „Winkeldetektive“ zu treffen. Das ist auch heute noch ein guter Rat – auch wenn es selbst bei ehemaligen Kriminalpolizisten zu bedenklichen Ausnahmen wie der Affäre Cobra kommen kann – und zu den Detektiven der Kurtz Detektei Wuppertal zählen beide empfohlene „Arten“.


Allgemeines Berufsverbot für Privatdetektive in der DDR


Nach der Eingliederung privater Ermittlungen in staatliche Verbände im Dritten Reich gelang der Detektivbranche mit Ende des Krieges die gesellschaftliche Re-Etablierung in der späteren BRD, obgleich vorher teilweise für kurze Zeiträume durchgesetzte Lizenzierungsverfahren mit Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23.05.1949 endgültig ad acta gelegt wurden. In der Sowjetischen Besatzungszone herrschte währenddessen ein allgemeines Berufsverbot für Detektive, weshalb es viele Detektive vor dem Mauerbau in den Westen zog, vor allem nach Nordrhein-Westfalen und einige kamen auch als Detektive nach Wuppertal.


Verfasser: Gerrit Koehler

 

Kurtz Detektei Wuppertal

Friedrich-Ebert-Straße 55

D-42103 Wuppertal

Tel.: 0202 5289 0063

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

Web: https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de

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https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2015/07/22/privatdetektive-in-deutschland-eine-bewegte-geschichte-übersicht-der-kurtz-detektei-wuppertal/

Mobbing im Betrieb: Einschleusung eines Detektivs der Kurtz Detektei Hamburg


Mobbing wegen Behinderung


Mobbing (engl. eigentlich „bullying“) durch das eigene Umfeld kann zu einer schwerwiegenden psychischen Belastung der Betroffenen führen. Gerade im Arbeitsumfeld verursachen Schikane, Beleidigung und das Verbreiten von diffamierenden Unwahrheiten meist einen immer entschiedeneren Rückzug des Opfers aus den Beziehungen zu den Kollegen und somit zur sozialen Isolation innerhalb der Belegschaft. Mögliche Gründe für Mobbing und Bossing (Bossing = Mobbing durch Vorgesetzte) gibt es viele – sowohl auf der Seite der Opfer wie auch auf der Seite der Täter. Im vorliegenden Fall der Kurtz Detektei Hamburg hatte die Auftraggeberin unserer Detektive, Frau Koslowski, von Geburt an mit einer Sprachbehinderung zu kämpfen, die ein starkes Stottern und Unsicherheit in ihrem Auftreten verursachte.


Psychoterror am Arbeitsplatz


Im Gespräch mit unseren Hamburger Privatdetektiven schildert Frau Koslowski, wie sie seit mehreren Jahren systematisch von einzelnen „Kollegen“ in ihrem Produktionsbetrieb schikaniert werde, wie man hinter ihrem Rücken über sie lästere und dass es eine Frau gebe, die regelmäßig die Kundschaft auf dem Parkplatz vor der „irren“ Frau Koslowski warne. Inzwischen habe dieser ständige Psychoterror Ausmaße angenommen, die es Frau Koslowski absolut verleiden, zur Arbeit zu gehen und die nun auch ihr privates Umfeld erreichen, berichtet sie der Kurtz Privatdetektei Hamburg unter Tränen. Wenn sie aber zu ihrem Vorgesetzten gehe und ihm die Lage schildere, winke der nur ab, dass da ohne Beweise überhaupt nichts zu machen sei. Dies nun ist der Grund, weswegen Frau Koslowski unsere Detektive in Hamburg aufsucht. Die Ermittler sind sich schnell einig: Hier braucht es eine Betriebseinschleusung, bei der sich einer unserer Detektive von Frau Koslowskis Arbeitgeber einstellen lässt, sich unter die Belegschaft mischt und die verbalen Übergriffe gegen unsere Auftraggeberin dokumentiert bzw. später bezeugen kann.



Suche nach kompatiblem Detektiv | Legendenbildung


Um überhaupt für die betreffende Abteilung infrage zu kommen, muss ein Detektiv gefunden werden, dessen Lebenslauf und Qualifikationen diesem Arbeitsumfeld entsprechen. Da es sich um eine geringfügig bezahlte Tariftätigkeit handelt, liegt das Problem darin, dass die meisten Privatdetektive der Kurtz Detektei Hamburgüberqualifiziert sind und deshalb eine Bewerbung auf diese Stelle Fragen aufwerfen würde. Letztlich sehen wir uns tatsächlich nicht in der Lage, einen geeigneten Detektiv für diese Aufgabe in unseren Reihen zu finden, weswegen wir eine Planänderung vornehmen: Steht keine geeignete Detektiv-Kraft zur Verfügung, muss eben eine Legende geschaffen werden, unter der die Bewerbung glaubhaft ist.

Diese Legende beruht darauf, dass unser ältester Hamburger Privatermittler (64) Teilrente bezieht und dass seine pflegebedürftige Mutter in unmittelbarer Umgebung zum betreffenden Betrieb lebe, der etwas außerhalb von Hamburg liegt. Die tägliche Fahrt von Hamburg zur Mutter und wieder zurück sei ihm inzwischen zu zeitaufwendig, weshalb er sich bei der Mutter, die vor allem morgens und abends seine Hilfe benötige, mittags aber von einem Pflegedienst betreut werde, einquartiert habe. Damit er nun nicht tagsüber untätig seine Zeit verplempern müsse, suche er einen Job im selben Örtchen. Da es dort nicht viele Arbeitgeber gibt, ist es nur logisch, dass er sich bei der Zielfirma bewirbt. Dort wird unserem erfahrenen Detektiv aus Hamburg versichert, dass man ihn zunächst aushilfsweise berücksichtigen werde, sobald Not am Mann sei. Womöglich müsse er sich aber einige Wochen bis Monate gedulden.


Eifriger Kollege gibt Mobbing-Einweisung


Nach knapp zwei Monaten erfolgt schließlich der Anruf der Zielfirma mit der Information, dass unser Detektiv in zwei Tagen als Aushilfe im Betrieb beginnen könne. Die Arbeit ist zunächst auf sechs Tage beschränkt und umfasst somit genau den Zeitraum, den unsere Privatdetektive aus Hamburg von Anfang an als ermittlungstaktisch zielführend betrachtet haben und der im Budgetrahmen von Frau Koslowski vertretbar ist. Entsprechend versorgt sich unser Wirtschaftsermittler mit der notwendigen Arbeitskleidung und tritt pünktlich seinen Dienst im Zielbetrieb an.

Zu Beginn schlägt ihm eine gewisse Skepsis der Kollegen entgegen, doch in der Mittagspause nimmt ihn einer der Mitarbeiter „an die Hand“, der laut Beschreibung von Frau Koslowski zu den schlimmsten Mobbing-Tätern zählen soll. Dieser Herr fühlt unserem Hamburger Detektiv auf den sprichwörtlichen Zahn. Da der Ermittler seine Legende in- und auswendig kennt, stellt die hartnäckige Fragerei kein Problem für ihn dar. Bei einer kleinen Führung durch die Abteilung werden dem Privatdetektiv der Kurtz Detektei Hamburg auch die Kollegen vorgestellt. Alle begrüßt er freundlich mit Handschlag, bei unserer Auftraggeberin allerdings warnt der Einweiser, das sei „die irre Koslowski“. Sie stinke ganz fürchterlich und wasche sich nie, weswegen er ihr auf keinen Fall die Hand geben solle.


Unser Mobbing-Opfer sei ein unreinlicher Mensch, möchte der „nette“ Herr Kollege unserem Detektiv weismachen.


In den folgenden Tagen zeichnet sich das von Frau Koslowski geschilderte schockierende Bild: ständige Verunglimpfungen hinter ihrem Rücken, spöttisches Nachahmen ihres Stotterns, Beleidigungen direkt in ihr Gesicht, teils auch Rempeln und Schubsen (natürlich stets „aus Versehen“), dazu Streiche wie die nächtliche Einlagerung von verderbenden Produktionsabfallprodukten in Frau Koslowskis Spind, damit sie am nächsten Morgen eine schöne Überraschung erleben werde. Die gesamte Belegschaft der Abteilung nimmt an diesemKollektiv-Mobbing teil, einige halten sich zwar mehr zurück als andere und manche vermitteln den Eindruck, dass es ihnen selbst leid tue und sie aus Gruppenzwang partizipieren, aber letztlich ist doch jeder beteiligt. Auch unser Hamburger Privatdetektiv muss aus ermittlungstaktischen Gründen in Maßen in dieses Mobbing einstimmen, um nicht ausgegrenzt zu werden. Nach vier Tagen hat er sich ein umfassendes Bild von der Lage gemacht und mehr als ausreichende Dokumentationen der Mobbing-Übergriffe angefertigt, weshalb der Einsatz zum Schichtende mit Blick auf Frau Koslowskis Geldbeutel beendet wird.

In der Konsequenz verfügt Frau Koslowski nun über die von ihrem Vorgesetzten geforderten Beweise, um die Durchsetzung ihrer Rechte zunächst zumindest im Betrieb zu bewirken. Ihre Verhandlungsposition ist dabei stark. Über Schmerzensgeldforderungen auf zivilrechtlichem Weg bzw. über Strafanzeigen hat sie bis dato noch nicht final entschieden.


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Aufenthaltsermittlung eines untergetauchten Schuldners – Kurtz Detektei Hannover


Vor Jahren Geld unterschlagen und untergetaucht


Herr Dendemann und Herr Thiem waren von 2002 bis 2007 Geschäftspartner als gleichwertige Gesellschafter einer Hannoveraner GmbH gewesen. Die Zusammenarbeit hatte stets gut funktioniert, die Firma prosperierte und auch privat verstanden sich beide gut. Eines Tages – ein größerer Immobiliendeal war gerade abgeschlossen – stellte Herr Thiem fest, dass eine sechsstellige Summe vom Gesellschaftskonto auf einen Account in Guernsey (Kanalinsel) überwiesen worden war und die GmbH somit ihre gesamte Liquidität verloren hatte. Als Herr Thiem schockiert zum Handy griff, um Herrn Dendemann über den Vorfall zu informieren, erhielt er die Ansage, die gewählte Rufnummer sei nicht vergeben. Bei weiteren Nachprüfungen stellte Herr Thiem ferner fest, dass der Geschäftspartner vor kurzem sein Eigenheim und seinen etwas in die Jahre gekommenen Van verkauft sowie seine sämtlichen laufenden Versorgungsverträge gekündigt hatte. Herr Dendemann hatte sich abgesetzt und wurde somit ein Fall für die Detektive der Kurtz Detektei Hannover.


Insolvenz und persönlicher Absturz


Aufgrund bestehender und – wie Herr Thiem nun erfuhr – seit längerem angestauter Zahlungsverpflichtungen, die nun nicht mehr zu stemmen waren, meldete Herr Thiem mit der GmbH Insolvenz an. Finanziell war er einigermaßen ruiniert und auch sozial und familiär ging es in der Folge bergab mit ihm. Er trank zu viel, verbrachte die Nächte häufig nicht zu Hause, schließlich verließ ihn seine Frau mit dem gemeinsamen Kind. Er zog einen Schlussstrich und machte einen Entzug.

Einmal „trocken“ setzte es sich Herr Thiem zum Ziel, Herrn Dendemann für den Betrug und die erlittenen Verluste zur Rechenschaft zu ziehen. Er würde in den folgenden Jahren alles unternehmen, um seinen ehemaligen Geschäftspartner ausfindig zu machen. Ende 2012 nahm er dessen Spur in Südspanien auf, im Frühjahr 2015 war es dann soweit, dass der Gesuchte zum Greifen nah war und nur noch wenig fehlte. Den finalen Streich sollten die Detektive der Kurtz Detektei Hannover setzen.


Als es mit der Firma bergab ging, griff Herr Thiem zu oft zur Flasche und stürzte in der Folge regelrecht ab.


Legendenbildung durch unsere Detektive aus Hannover


Mittels einer umfassenden Legende hatte sich Herr Thiem in bester detektivischer Manier seinem ehemaligen Geschäftspartner genähert. Möglich war das geworden, da Herr Dendemann offenbar das entwendete Vermögen weitgehend aufgebraucht hatte und nun auf frische Geldflüsse angewiesen war, um den einmal gewohnten Lebensstil beibehalten zu können. Folglich war er gern damit einverstanden, zur Besprechung eines Investitionsvorhabens in einem Lokal der Hannoveraner Innenstadt zu erscheinen.

Gemeinsam mit Herrn Thiem elaborierten unsere Detektive aus Hannover die bereits geschaffene Legende weiter und schufen ein schlüssiges, aber auf fiktiven Fakten beruhendes Konzept für das besagte Investitionsvorhaben. Wichtig war unserem Auftraggeber und den Privatdetektiven dabei, dass die Präsentationsmappe nicht nur beim ersten Einblick im Gespräch vor Ort einen guten Eindruck machen, sondern auch dass die Fiktivität der präsentierten „Fakten“ schwierig zu recherchieren sein würde. Denn käme die Zielperson zuhause an und könnte über eine kurze Google-Recherche schnell feststellen, dass alles nur erfunden war, würde sie sich vermutlich direkt dem behördlichen Zugriff entziehen. Dann wären nicht nur alle bisherigen Bemühungen Herrn Thiems und unserer Detektive umsonst gewesen, sondern die Zielperson wäre zu allem Überfluss auch noch gewarnt.


Observation durch unsere Detektive: Abfahrt oder Abflug?


Mit dem fertigen Konzept begab sich also einer unserer Detektive aus Hannover zum Treffpunkt und wartete auf die Zielperson, während sich zwei weitere Ermittler zur Observation der beiden möglichen Abfahrtsrichtungen positionierten. Herr Dendemann erschien in einem Mietwagen, wie uns die Eilprüfung des Kennzeichens verriet, und betrat das Lokal. Nach dem Ende der ca. zweistündigen hervorragend vorbereiteten Besprechung zwischen Privatdetektiv und Zielperson folgte die Fahrzeugobservation der abfahrenden ZP. Die Fahrt führte unsere Detektive aus Hannover heraus zunächst in Richtung Flughafen Hannover-Langenhagen. Folglich stand die bereits zuvor gehegte Befürchtung, die ZP könne in unbekannter Richtung abfliegen, nun akut im Raum. Aufgrund der großen Zahl von Flugzielen wäre eine weitere Verfolgung nur schwierig möglich gewesen. Man hätte sich zwar ein Flugticket besorgen und somit zumindest beobachten können, welches Flugzeug die ZP betritt, doch am Ankunftsort würde sich die Spur aller Wahrscheinlichkeit nach verlieren, da keine Personenbeobachtung mehr stattfinden könnte.


Bei einem „Geschäftsessen“ besprachen Herr Dendemann und der Ermittler der Kurtz Detektei Hannover das fingierte Investitionskonzept. Unser Detektiv hielt seine Kollegen so gut wie möglich auf dem Laufenden.


Luxusleben unter Decknamen | Ermittlungserfolg


Entsprechend erleichtert zeigten sich unsere Hannoveraner Privatdetektive, als Herr Dendemann in Richtung BAB 2 abbog und in südwestlicher Richtung auf das Ruhrgebiet zufuhr. Die Fahrt ging ohne Unterbrechung direkt nach Trier, wo die ZP das Mietauto beim Anbieter abgab und in ein Luxusmodell mit Bremer Kennzeichen wechselte. Die Weiterfahrt endete eine halbe Stunde später an einem stattlichen Anwesen in Luxemburg, wo die ZP das Fahrzeug in die Garage fuhr und somit im Haus verschwand. An Briefkasten und Klingel befand sich einer der bekannten Decknamen der ZP. Eine spätere Halterermittlung ergab, dass das Fahrzeug in der Garage auf die Schwester von Herrn Dendemann zugelassen war. Der Aufenthaltsort des Straftäters konnte folglich durch die Observation der Kurtz Detektei Hannover ermittelt werden, und Herr Thiem brachte in Absprache mit seinen Anwälten die entsprechenden straf- und zivilrechtlichen Maßnahmen gegen Herrn Dendemann auf den Weg.


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Krankfeiern für die „Böhsen Onkelz“ – Angestellter schwänzt für Partywochenende auf dem Hockenheimring

Anfang der Woche erhielt die Kurtz Detektei Berlin einen Anruf vom Inhaber eines mittelständischen Berliner Unternehmens. Einer seiner Mitarbeiter habe für kommenden Donnerstag, Freitag und Montag um Urlaub gebeten und sich nach dem Ausschlagen der Bitte durch den Arbeitgeber krank gemeldet. Normalerweise habe man kein Problem damit, Mitarbeitern bei wichtigen Terminen Urlaub zu gewähren, doch diese Anfrage sei einfach zu kurzfristig gekommen, um für eine geplante Tour (es handelte sich um ein Logistikunternehmen) noch Ersatz  beschaffen zu können. Die Tour müsste folglich abgesagt werden und dem Unternehmer entgingen Umsätze, hätte er den Urlaub gewährt. Da dem Arbeitgeber die Koinzidenz zwischen abgelehntem Urlaubsantrag und plötzlicher Erkrankung verdächtig erschien, und da es solche Vorfälle mit diesem Angestellten bereits mehrfach gegeben hatte, beauftragte er die Detektive der Kurtz Detektei Berlin mit der Überprüfung des Mitarbeiters.


Emsige Zielperson macht viele Besorgungen während der Observation durch die Detektive der Kurtz Detektei Berlin


Montag Mittag hatte die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektive aus Berlin um Urlaub gebeten, nachmittags nach dem Ende der Tour die Absage erhalten, den Betrieb quicklebendig verlassen und den Arbeitgeber am Dienstagmorgen zunächst telefonisch über die Krankschreibung für die kommenden sechs Kalendertage informiert. Mittwochmorgen nahmen unsere Berliner Privatdetektive die Observation am Wohnobjekt des Mitarbeiters auf.

Nach einem unauffälligen Gang zum Bäcker und der Rückkehr in die Wohnung stieg die Zielperson (ZP) gegen 09:30 in ihr Kfz und fuhr im weiteren Verlauf des Tages diverse Supermärkte, Geschäfte für Freizeit- und Campingartikel sowie einen Baumarkt an – natürlich alles beobachtet von den Ermittlern der Kurtz Detektei Berlin. Meist verließ die ZP den jeweiligen Laden mit diversen Artikeln bzw. gut gefüllten Einkaufswagen. Diese Beobachtungen ließen auf eine interessante Fallentwicklung hoffen, und tatsächlich fuhr die ZP am späten Nachmittag nach Erledigung aller Einkäufe zu einer Garagenanlage, um dort alle gekauften Artikel in einen Campingbus zu verladen. Anschließend kehrte die ZP in ihre Wohnung zurück.

Da bis 20:00 keine weiteren Ereignisse zu beobachten gewesen waren, stellten die beiden eingesetzten Detektive der Kurtz Detektei Berlin die Observation ein und ließen sich von einem weiteren Kollegen für die Nachtschicht ablösen. Es ist durchaus ungewöhnlich, bei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Krankschreibungsmissbrauch auch nachts zu observieren, doch wegen der Problematik mit dem Campingbus wollte die Einsatzleitung der Kurtz Detektei Berlin auf Nummer sicher gehen. Die beiden abgezogenen Detektive wurden auf Bereitschaft gesetzt.


Verabredung im Morgengrauen, Abfahrt mit einem Caravan


Die Vorgehensweise der Einsatzleitung sollte sich als Glücksfall für die Auftraggeber der Kurtz Detektei Berlin herausstellen, denn im Morgengrauen – noch vor dem ursprünglich angesetzten Observationsbeginn – verließ die ZP ihre Wohnung und fuhr zur Garagenanlage, wo bereits vier weitere Personen mit reichlich Gepäck, Essen und Getränken warteten. Gemeinsam wurde alles in das Wohnmobil verladen. Unser Observant gab derweil den beiden anderen Detektiven Bescheid, dass sie ihn dringend unterstützen müssten. Allerdings erfolgte die Abfahrt der ZP und der vier unbekannten Personen (UP) nur wenige Minuten später, ehe die Kollegen unseren alleinigen Fahrzeugobservanten ablösen konnten.

Die Fahrt ging geradewegs an Potsdam vorbei auf die A9 in Richtung Süden. Die beiden angeforderten Detektive zogen in Maximaltempo nach, hatten aufgrund der ungünstigen Verkehrssituation an diesem Tag aber selten Gelegenheit, wesentlich schneller zu fahren als der einzuholende Campingbus. Erst an einem Autohof bei Münchberg in Oberfranken legten die Zielperson und die UP eine erste Rast ein, weswegen die verfolgenden Detektive aus Berlin schließlich aufschließen und ihren müden Kollegen ablösen konnten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits über 13 Stunden lang observiert, wobei 10 dieser Stunden vollkommen ereignislos verlaufen waren. Von Münchberg aus trat er nun seine Heimfahrt an und die nachgezogenen Observanten übernahmen.


Mit dem Wohnmobil fuhr die Zielperson, verfolgt von unseren Berliner Detektiven, auf die A9 in Richtung Süden.


Fahrt endet am Hockenheimring, Verlust des Sichtkontakts


Unsere nun eingesetzten Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Berlin verfolgten die ZP und die UP bis zum Hockenheimring bei Mannheim, wo an diesem wie auch schon am vorherigen Wochenende die Band „Böhse Onkelz“ jeweils zwei Comeback-Konzerte mit insgesamt schätzungsweise 300.000 verkauften Eintrittskarten spielte. Am Gelände angekommen fuhr das Wohnmobil der ZP auf den Campingplatz, wohin unsere Detektive aus Berlin nicht unmittelbar folgen konnten, da sie weder ein Konzert- noch ein Campingticket besaßen. Die Einsatzzentrale der Kurtz Detektei Berlin hatte wenige Minuten später recherchiert, dass es laut Veranstalter für dieses Wochenende noch Tickets an den Verkaufsstellen vor Ort geben sollte und dass der Zutritt zum Campingplatz nur mit einem Konzertticket möglich war. Zum Glück sollte es an diesem Tag noch Resttickets an der Tageskasse geben, doch bis diese besorgt waren, hatten unsere Observanten schon längst keinen Sichtkontakt mehr zur ZP.


Nadel im Heuhaufen: Suche nach einem bestimmten Caravan auf einem Campingplatz


Den eingesetzten Detektiven der Kurtz Detektei Berlin blieb nichts anderes übrig, als nach dem Zugang zum Camping-Areal eine Suchaktion nach dem Fahrzeug der ZP zu unternehmen. Bis dieses endlich gefunden war, wurde es allmählich dunkel und der Campingbus war zu diesem Zeitpunkt verlassen. Immerhin konnten unsere Ermittler noch einen kleinen Zeltplatz mit Sichtkontakt auf das Zielfahrzeug in Beschlag nehmen. Problem: Sie hatten keine Zelte dabei. Zum Glück war schnell ein Zelt besorgt, da sich diverse Anbieter in der unmittelbaren Umgebung des Geländes positioniert hatten. Ein Detektiv übernahm den Zeltaufbau, der andere observierte den Campingbus.

Erst gegen 1 Uhr morgens kehrten die ZP und die UP völlig betrunken zurück, genossen mit großer Geräuschkulisse noch jeweils ein Bier vor dem Bus und legten sich dann teils in Zelten, teils im Fahrzeug schlafen. Die Observation war bereits seit dem erfolgten Aufbau des Zeltes in Schichten verlaufen: Ein Wirtschaftsdetektiv observiert, der andere versucht (aufgrund der Geräuschkulisse relativ vergeblich) zu schlafen.


Wer krank ist und feiert, verhält sich genesungswidrig.


Am nächsten Tag (Freitag) erwachte die Reisegruppe um den angeblich kranken Mitarbeiter gegen 11:00 allmählich zum Leben. Im Laufe des Tages wurde fast ausschließlich gesessen, getrunken, dem Geruch nach Marihuana konsumiert, gegrillt und gegessen. Außerdem zog die ZP diverse Zäune zur Entleerung der Blase in Mitleidenschaft und grölte immer wieder lauthals Lieder der „Böhsen Onkelz“ mit – häufig mit musikalischer Begleitung aus einem mitgebrachten Abspielgerät, häufig aber auch ohne. Gegen frühen Abend fand eine Wanderung der Gruppe statt und man schloss sich immer wieder anderen Campern für kürze Zeiträume an, um weitere weiche Drogen zu konsumieren. Das Konzert besuchte die ZP an diesem Abend nicht, weswegen auch die Karte unserer Berliner Detektive verfiel.


Springen, tanzen und rempeln beim Konzert


In weiser Voraussicht hatten unsere Privatdetektive aus Berlin je ein Ticket für Freitag und für Samstag gelöst und wären somit auch in der Lage gewesen, der ZP auf das Konzertgelände zu folgen, wenn diese erst am Samstag dorthin gehen würde. An diesem Tag ließ es die offensichtlich recht mitgenommene Gruppe etwas ruhiger angehen. Alle schienen ein wenig in den Seilen zu hängen, schliefen viel und tranken deutlich weniger.

Zwei Stunden vor dem offiziellen Konzertbeginn begaben sich die ZP und die UP zum Einlass und drängelten sich recht weit vor in den Linien der Fans, sodass unser Ermittler, der mit der verbliebenen Konzertkarte ebenfalls Einlass erhalten hatte, nur mit Mühe folgen konnte. Während der Show der Band zeigte sich die ZP äußerst lebhaft, tanzte, sprang und rempelte in einer Art Gruppenchoreografie andere Konzertteilnehmer an, die diese Angriffe offenbar freudig empfingen und mit Eifer erwiderten. Körperliche Einschränkungen konnten bei der ZP nicht im Geringsten festgestellt werden.

Im Sinne der Eigensicherung im doch sehr körperbetonten Umfeld der Konzertbesucher zog sich unser Wirtschaftsermittler aus Berlin in die hinteren Reihen zurück und verließ das Konzert frühzeitig, um die ZP am Ausgang aufnehmen zu können. Dort wurde die ZP zwar aufgrund der gewaltigen Menschenmengen, die zurück auf den Zeltplatz drängten, verpasst, doch der beim Zelt verbliebene Detektiv konnte die ZP schließlich am Campingbus erneut aufnehmen. Gute zwei Stunden des Gröhlens und exzessiven Trinkens vergingen anschließend noch, ehe sich die Gruppe schlafen legte.


Teilweise ging es recht wild zu auf dem Konzert, weswegen sich der eingesetzte Detektiv der Kurtz Detektei Berlin im Sinne der Eigensicherung zurückziehen musste.


Fristlose Kündigung anhand der gerichtsfesten Beweise unserer Berliner Detektive


Am Sonntag erfolgte schließlich die Abreise zurück nach Berlin, wo die ZP und unsere Ermittler am frühen Abend eintrafen. Die Observation wurde anschließend eingestellt, denn die bis hierhin gesammelten Beweise waren bereits erdrückend und eine weitere Observation erschien nicht mehr notwendig für die Erfüllung des Auftragsziels. Dass die ZP einen Urlaubsantrag für den folgenden Montag gestellt hatte, ließ sich wohl damit begründen, dass sie diesen Tag zum Ausnüchtern (auf der Rückfahrt saß ausschließlich eine der UP am Steuer) und zur Erholung nutzen wollte.

Am nächsten Arbeitstag erwartete den gespielten Kranken beim Betreten des Arbeitsplatzes die fristlose Kündigung. Das „Onkelz“-Konzert stellte sich somit als äußerst kostspieliges Vergnügen heraus, denn abgesehen von den Kosten für das Wochenende einigten sich Arbeitgeber und Zielperson auch auf die Erstattung der Detektiv-Kosten durch den Krankschreibungsbetrüger. Immerhin konnte er so einem erneut kostspieligen Gerichtsverfahren aus dem Weg gehen.


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Ursprünge und Entwicklung des Detektiv-Berufs – ein knapper Überblick der Kurtz Detektei Köln


Ursprung des Berufs Detektiv


Das Wort Detektiv stammt vom Lateinischen „detegere“ (aufdecken, enthüllen) und wurde ab dem frühen 19., vielleicht sogar schon ab dem 18. Jahrhundert in Großbritannien für behördliche Ermittler verwendet, die sich der Unauffälligkeit halber in Zivilkleidung unter das Volk mischten. Gerade in der Anfangsphase ihrer Tätigkeiten erfreuten sich diese Geheimpolizisten großer Beliebtheit in der Bevölkerung, da ihre Erfolge teilweise bahnbrechend waren. Die ersten Vertreter dieses Berufsstandes Detektiv und damit ersten Vorgänger der Kurtz Detektei Köln waren die Londoner Bow Street Runners.


In Deutschland sind Privatermittlungen und behördliche Ermittlungen fast immer strikt getrennt


Die Wiege des Detektiv-Berufs liegt also in Großbritannien. Leider hat eine ähnliche Vermengung und Kooperation zwischen Detektiven und „offizieller“ Polizei in Deutschland zu keinem Zeitpunkt befriedigend stattgefunden. Die Skepsis der Kriminalbehörden gegenüber Detektiven mag unter anderem in der Glorifizierung des Berufsstandes durch die Populärkultur liegen, die einsetzte, noch ehe das Detektivgewerbe in Deutschland so recht etabliert war – ein entscheidender Unterschied zu Großbritannien, den USA und auch Frankreich, wo es teilweise bedeutend früher zum Einsatz privater Ermittler kam. Hinzu kommt, dass in der BRD laut Artikel 20 des Grundgesetzes das Gewaltmonopol allein beim Staat liegt und alle Belange der öffentlichen Sicherheit folglich den offiziellen Ermittlungsbehörden obliegen. Eine enge Kooperation zwischen Privatdetektiven und Ermittlungsbehörden ist also schon per Verfassung nicht vorgesehen.

Das Aufgabenfeld von Privatdetektiven in Köln und Deutschland liegt folglich überall dort, wo Tatbestände oder Verdachtsmomente vorliegen, die zunächst nicht von öffentlichem Interesse sind oder von den Ermittlungsbehörden nicht demgemäß bewertet werden. Dazu zählt u.a. die Aufklärung von Delikten durch Angestellte eines Unternehmens (Lohnfortzahlungsbetrug, Diebstahl, Unterschlagung etc.), aber auch sehr vieles, das private Belange berührt: Untreue in der Partnerschaft, Suche nach Vermissten, Schuldnersuchen, verschwiegene Einkünfte bei der Unterhaltsbemessung und vieles mehr.


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Der Ursprung des Detektiv-Berufs liegt in England. Aus der Londoner Metropolitan Police, die heute ihren Hauptsitz im „New Scotland Yard“ hat, gingen die ersten Detektive der Geschichte hervor: die Bow Street Runners.


Keine Einzelgänger: Die Detektive der Kurtz Detektei Köln arbeiten grundsätzlich im Team


Kriminalromane und -filme zeichneten seit jeher das Bild des Privatdetektivs als scharfsinnigem, außergewöhnlich begabten Überkriminalisten, der Fälle allein durch seine Beobachtungs- und Kombinationsgabe löste. Dass das in der Praxis nur sehr vereinzelt vorkommt und ansonsten Teamarbeit schon immer die Grundlage für erfolgreiches detektivisches Wirken darstellte, fällt auf diese Art gern unter den Tisch. Die Detektive der Kurtz Detektei Köln jedenfalls setzen auf intensive Vernetzung mit hervorragenden Kontakten und auch Kollegen aus anderen Detekteien, um das für Sie optimale Ergebnis zu erreichen.


Kurtz Detektei Köln

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