Blaumacher auf frischer Tat ertappen? Kurtz Detektei München ermittelt bei auffälligen Krankschreibungen


Enormer Wertschöpfungsverlust durch Arbeitsausfall


Krankheitsfälle sind keine Seltenheit im Berufsalltag und bis zu einem unbestimmten Maß durchaus normal, bspw. bei einer grassierenden Grippewelle, einem besonders kalten Winter oder bei berufsbedingten Leiden, die sich auf kurz oder lang nur schwierig vermeiden lassen (Rückenprobleme bei Möbelpackern, Lärmschwerhörigkeit bei Bauarbeitern, Lungen- und Bronchialerkrankungen im Bergbau etc.). Wenn man jedoch zwei von statista veröffentlichte Statistiken (Unternehmenskosten, Ausfallkosten) zum Thema der Schäden durch krankheitsbedingten Arbeitsausfall betrachtet, eröffnen sich erschreckende Zahlen: Allein im Jahr 2009 entstanden deutschen Unternehmen durch Krankschreibungen ihrer Angestellten Kosten von 129 Milliarden Euro! Der Wertschöpfungsausfall desselben Jahres beläuft sich auf 225 Milliarden € und damit auf ein knappes Zehntel des Bruttoinlandsproduktes von 2.397 Milliarden €.

Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen bei regelmäßig und verdächtig lange krankgeschriebenen Mitarbeitern zum Wohle ihrer Firmen- und Produktionsabläufe die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei München engagieren, um konkreten Verdachtsmomenten hinsichtlich des Straftatbestands des Lohnfortzahlungsbetrugs nachzugehen und diesen bei Bestätigung der Befürchtung gerichtsverwertbar dokumentieren zu lassen. Gerne werden unsere Detektive aus München auch für Ihr Unternehmen tätig: 089 7007 4301.


Mein Angestellter ist verdächtig oft krank, wie kann ich vorgehen?


Auch wenn die Privatsphäre von Mitarbeitern grundsätzlich vor den Interessen des Arbeitgebers bzw. Vorgesetzten geschützt ist, so erlauben verdächtige und wiederholt auftretende Krankschreibungen doch Recherchen, die in die Privatsphäre der betreffenden Arbeitnehmer eingreifen. Unsere Wirtschaftsdetektive aus München werden besonders häufig in Fällen von Lohnfortzahlungsbetrug bzw. Lohnfortzahlungsbetrug in Kombination mit gleichzeitiger Arbeit bei Konkurrenzunternehmen engagiert, um Beweise für die Unrechtmäßigkeit der Krankschreibung und den vermuteten Vertragsbruch zu beschaffen. Tritt ein Unternehmen an die Privatdetektive der Kurtz Detektei München heran, um einen Mitarbeiter observieren zu lassen, muss der Vorgesetzte bereits einen begründeten Verdacht auf eine vorgetäuschte Erkrankung vorweisen können. Ist dieser Verdacht nicht vorhanden, dürfen die Detektive gesetzlich nicht observieren, denn sie und der Auftraggeber würden sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt und grundlos in die Persönlichkeitsrechte eines Angestellten eingreifen – sogar mit zu leistendem Schadensersatz ist zu rechnen.

Besteht dieser begründete Verdacht jedoch und ist zum Beispiel die Sekretärin auffallend oft direkt vor oder nach ihrem Jahresurlaub krank, werden unsere Münchner Privatdetektive aktiv und können den Arbeitnehmer außerhalb des Arbeitsplatzes observieren. Ist er beispielsweise wegen einer akuten Migräne krankgeschrieben und hat ein dementsprechendes Attest vorgelegt, so verwundert es zumindest, wenn er von den Detektiven beim gemütlichen Shoppen in der Münchener Innenstadt oder bei einem Kinobesuch beobachtet wird und dies fotografisch dokumentiert werden kann. Allerdings sind die Grenzen zwischen „auffällig“ aktiv und „notwendigerweise“ aktiv oft fließend und nicht einfach zu bestimmen: Manch einer kuriert seine Migräne am liebsten bei einem ausgedehnten Spaziergang im Wald an der frischen Luft aus, ein anderer schließt sich 24 Stunden lang in seinem verdunkelten Schlafzimmer ein. Wirklich relevant wird es für den Arbeitgeber und für die Kurtz Privatdetektei München deshalb, sobald das dokumentierte Verhalten eindeutiggenesungswidrig ist, bspw. wenn ein wegen eines Schulterleidens krankgeschriebener Arbeitnehmer Ziegelsteine schleppt, um am eigenen Haus zu werkeln.


Krankschreibung vs. Krankfeiern


Nicht jede Krankschreibung ist automatisch gleichbedeutend mit Blaumachen. Unsere Detektive in München und ganz Bayern werden regelmäßig eingesetzt, um Verdachtsmomente auszuräumen oder zu bestätigen und somit zu einem besser funktionierenden und wirtschaftlich einträglicheren Firmenalltag beizutragen. Abgesehen von den wenigen Fällen, bei denen der Mitarbeiter zufällig von Dritten beobachtet wird oder er sich bei Gesprächen über den Krankheitszeitraum verplappert, können die Arbeitgeber selten bis nie ohne unabhängige Hilfe Beweise für einen Vertragsbruch ihrer Angestellten erbringen, weswegen der Einsatz der Kurtz Wirtschaftsdetektei München ratsam ist, um gerichtsverwertbare Beweise zu erhalten und um gegen den vertragsbrüchigen Mitarbeiter rechtlich vorzugehen. Schließlich geht es in Fällen von vorgetäuschten Erkrankungen oft um hohe Geldsummen (siehe oben) und einen großen Stapel an Arbeit, der unerledigt liegen bleibt.

Ist sogar der Fall eingetreten, dass der verdächtige Mitarbeiter während der Krankschreibung bei einem direkten Konkurrenzunternehmen arbeitet und sich somit des Wettbewerbsbetrugs schuldig macht, gehen die Schadensersatzzahlungen oft in den fünfstelligen Bereich – zumal wenn die Detektiv-Honorare als notwendige Aufwendungen für den Nachweis der Straftat in die zu erstattende Summe einfließen.


Seriöse Detektei beauftragen, sonst droht Schadenersatz


Wie der im Februar 2015 vor dem Bundesarbeitsgericht (Az.: 8 AZR 1007/13) entschiedene Fall einer krankgeschriebenen Arbeitnehmerin zeigt, der direkt hintereinander von einem Arzt eine Bronchialerkrankung und daran anschließend von einem anderen Arzt ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurden, reichen verschiedene Krankschreibungen allein nicht als berechtigter Verdacht aus, um Detektive zu engagieren. Der Arbeitgeber war durch die beiden aufeinander folgenden und sehr unterschiedlichen Atteste stutzig geworden. Er hatte Detektive engagiert, die die Frau überwachten und filmten, unter anderem während sie sich mehrfach bückte. Die eingesetzten Privatdetektive kannten ihre Rechte nicht und unternahmen mehrere unzulässige Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht ihrer Zielperson; damit schadeten sie der gesamten Detektiv-Branche. Das Bundesarbeitsgericht sprach der Angestellten Recht zu, da es – wie seriös agierende Detekteien voraussagen konnten – keine konkreten Tatsachen erkannte, die die Überwachung und das Filmen der Frau gerechtfertigt hätten. Durch dieses gesetzeswidrige Verhalten vonseiten des Auftraggebers und vor allem auch der unzulässig arbeitenden Ermittler wurde der Angestellten eine Schadensersatzsumme von 1000 € zugesprochen, weil ihre Privatsphäre und ihr Persönlichkeitsrecht verletzt worden waren.

Die Privatdetektive der Münchener Detektei Kurtz sind IHK-zertifizierte Ermittlungsexperten, die die Grenzen des Zulässigen ganz genau kennen und ihre Klienten entsprechend hinsichtlich der rechtlichen Absicherung von Detektiveinsätzen beraten können. Der oben geschilderte Fall scheiterte zwar vordergründig daran, dass der Verdacht des Arbeitnehmers nicht konkret genug begründet war, doch auch die Wahl der Mittel (u.a.Videoüberwachung) des Detektiv-Teams war unverhältnismäßig. Es handelt sich um einen Sonderfall, in dem das Bundesarbeitsgericht zugunsten der krankgeschriebenen Mitarbeiterin entschied.


Im geschilderten Fall filmten die Detektive die Zielperson u.a. in einem Waschsalon. Wäschewaschen hat aber keinerlei Relevanz für den Tatverdacht und somit ist das Filmen ein unzulässiger Eingriff, denn auch ein Kranker braucht frische Kleidung.

Professionelle Arbeitnehmerüberprüfung in München


Bei seriöser Auftragsabwicklung durch das eingesetzte Detektivbüro droht dem Auftraggeber kein Schaden, sondern ihm winken im Gegenteil die Durchsetzung seiner Rechtsansprüche gegen betrügerische Arbeitnehmer. Der oben beschriebene Fall wäre vor Gericht zumindest hinsichtlich des Schadenersatzanspruchs sicherlich anders bewertet worden, wenn die Detektive außerhalb des Unternehmens nicht gefilmt, sondern nur beobachtet bzw. gegebenenfalls fotografiert und einen professionellen Ermittlungsbericht verfasst hätten. Im Anschluss hätten die Ermittler als Zeugen vor Gericht geladen werden können, um dort eine Aussage zu tätigen, der ein gleichwertiges Gewicht beigemessen worden wäre wie einem Videobeweis, ohne aber einen solchen Verstoß in die Privatsphäre darzustellen, wie es das Filmen von Personen bedeutet.

Was Sie deshalb von der Kurtz Detektei München bei Mitarbeiterüberwachungen zu erwarten haben:

  • fachgerechte Observationen
  • Verhältnismäßigkeit in der Wahl der Mittel
  • gerichtsverwertbarer Ermittlungsbericht
  • souveräne und wahrheitsgemäße Zeugenaussagen vor Gericht durch die eingesetzten Detektive
  • faire und verhältnismäßige Kostenabrechnung mit Erstattungsanspruch gegenüber der Zielperson, sofern diese überführt wurde

Im Zweifel hilft der Einsatz von Münchner Wirtschaftsdetektiven


Um sich in Ihrem persönlichen Fall beraten zu lassen und zu entscheiden, auf welchem Wege ein bestehender Verdacht gegen Ihren Arbeitnehmer geprüft werden soll, setzen Sie sich jederzeit mit unseren rechtlich geschulten Privatdetektiven in München in Verbindung: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de.


Markendetektive aus Frankfurt am Main ermitteln für Unternehmen und Käufer bei Produktfälschungen


Luxus? Ja, aber bitte billig!


Auf teure, eindruckheischende Besitztümer, Lebensstile, Accessoires und Statussymbole wird seit Menschengedenken Wert gelegt; man denke nur an ausschweifende römische Feste in mit Ornamenten geschmückten Prachtbauten oder an mit Schätzen angefüllte Pyramiden und Pharaonengräber im alten Ägypten. Heute nimmt diesen Stellenwert – zumindest dessen weltliche Seite – der alltägliche Luxus in Form von Markenkleidung, Edeluhren usw. ein, aber auch luxuriöse Wohnhäuser, teure Autos und kostspielige Kurztrips in den Süden sind Teil des heutigen Konsummenschen, der zeigt, dass Besitz damals wie heute ein erstrebenswertes (Lebens-)Ziel war und ist. Problematisch bei diesem Streben nach (Luxus-)Besitz sind dessen hohe Anschaffungskosten, als Beispiel seien nur der Preis von 5.000 € für eine Markenhandtasche eines berühmten in Paris ansässigen Modehauses oder Sportwagen im Preissegment von Einfamilienhäusern genannt, die es nicht jedermann erlauben, in einem solchen Luxus zu schwelgen.

Gewitzte Betrüger und Fälscher setzen sich deswegen seit vielen Jahrzehnten im Marken- und Luxusbereich damit auseinander, diese Problematik für sich auszunutzen, indem sie meist in Ost- und Südostasien billig gefertigte, aber mitunter täuschend echte Fälschungen beliebter Markenprodukte zu Spottpreisen anbieten, sei es eine Chanel-Tasche, die goldene Rolex oder die Omega-Armbanduhr, seien es Auto-Zubehörteile aus dem Luxussegment, Beauty-Produkte namhafter Kosmetikhersteller, Fußballtrikots aus Premier League, Bundesliga, Primera División oder sonstiger hochklassiger Ligen, hippe Nike-Sneaker und vieles mehr. Mit ihren günstigen Angeboten kommen die Fälscher natürlich weniger gut verdienenden Mitbürgern entgegen, die gerne die in den Medien gezeigten Produkte besäßen, sich diese aber zu den offiziellen Preisen nicht leisten können und deswegen Fälschungen in Kauf nehmen. Die Gründe, warum Polizei, Zoll und Wirtschaftsdetekteien wie die Kurtz Detektei Frankfurt am Main die Hersteller solcher Fälschungen verfolgen, sind vielfältig und sollen im weiteren Text angeschnitten werden.


Frankfurt am Main ist DER Umschlagplatz von Produktfälschungen – die Kurtz Detektei Frankfurt ermittelt


Unseren Markendetektiven aus Frankfurt/Main kommen dreisteste Fälschungen unter, die leichtgläubigen Käufern trotz ihres tatsächlichen Marktwertes von nur einigen wenigen Euros für Unsummen angedreht, von ihnen aber als Schnäppchen für beispielsweise „echte“ Louboutin-High Heels empfunden werden. Die oft negative Erkenntnis über den tatsächlichen Warenwert und die Echtheit nach einer von den Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. durchgeführten Markenprüfung ist dementsprechend bitter und enttäuschend. Besonders in der hessischen Finanzmetropole sind aber Fälschungsprüfungen unserer Wirtschaftsdetektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Frankfurt/Main besonders häufig und wichtig:

„Mainhatten“ ist alljährlich in der Mercer-Studie als zweitteuerste Stadt Deutschlands (hinter München) und unter den 100 teuersten Städten der Welt gelistet; wer hier wohnt und der „High Society“ nicht nachstehen möchte, muss dementsprechend gut verdienen und den teuren Lebensstil auch möglichst nach außen tragen, um dazu zu gehören. Statussymbole sind in der deutschen Börsen-Stadt schließlich selbstverständlich. Mit dem größten Flughafen Deutschlands (und dem nach London-Heathrow und Paris-Charles-de-Gaulle drittgrößten in Europa) tut sich für Schmuggler und Fälscher eine gewaltige Möglichkeit auf, Fälschungen nach Deutschland zu transportieren und mit den gefälschten Waren unauffällig unter den 61 Millionen Fluggästen alleine im Jahr 2015 einzureisen. Die Kurtz Privatdetektei Frankfurt/Main arbeitet im Bedarfsfall eng mit Zollfahndung und Polizei zusammen (Beispiel), um Betrüger bereits bei der Einreise aufzudecken, gefälschte Markenprodukte zu enttarnen und somit dem Staat – und dem Verbraucher – hohe Kosten zu ersparen, vor allem aber um das auftraggebende geschädigte Markenunternehmen im Kampf gegen die immer dreisteren Fälschungen und die damit verbundenen Verluste zu unterstützen. Allein im Jahr 2013 konnten behördlich 3,9 Millionen gefälschte Artikel im Wert von 134 Millionen Euro sichergestellt werden.


Privatdetektive aus Frankfurt am Main helfen bei der Überprüfung Ihrer Waren – Unsicherheiten werden beseitigt


Was viele nicht wissen: Nicht nur die Fälscher und die Verkäufer gefälschter Waren machen sich strafbar, auch der Käufer kann strafrechtlich belangt werden, denn mit seinem Kauf schädigt er das entsprechende Ursprungsunternehmen, indem er zum Beispiel in einem Türkei- oder Tunesien-Urlaub Fälschungen kauft, anschließend nach Deutschland einführt und somit den Ideendiebstahl der Markenpiraten unterstützt. Einzelstücke werden zwar vom Zoll begrenzt toleriert, sobald aber der Verdacht eines gewerblichen Handels mit Markenfälschungen entsteht, wird zurecht kein Auge mehr zugedrückt. Sind Sie sich daher unsicher, ob sie ein echtes Markenprodukt oder doch nur ein billig produziertes – aber vielleicht teuer bezahltes – Plagiat erworben haben, helfen Ihnen die Produktpiraterie-Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt/Main jederzeit dabei, die Echtheit Ihres Produktes oder Ihrer Produkte zu untersuchen und im negativen Fall den Verkäufer zur Verantwortung zu ziehen: 069 1201 8431. Nicht selten kann die Ware mit der Hilfe unserer Detektive zurückgegeben, das bezahlte Geld zurückerhalten und der verantwortliche Händler zur Rechenschaft gezogen werden.

Oftmals handelt es sich allerdings bei diesen Unterhändlern nur um Kleinkriminelle, während die tatsächlichen Hersteller und Fälscher der Produkte unerkannt und unbehelligt damit weitermachen, weltweit berühmte und beliebte Marken dauerhaft zu schädigen und sie um ihren Verdienst zu bringen. Um die Hintermänner und Strukturen einer solchen organisierten Produktpiraterie aufzudecken, sind konzertierte und langfristige Ermittlungen notwendig, für die ein entsprechendes Budget zur Deckung der Detektiv-Honorare zur Verfügung stehen muss.


Marken- und Produktfälschungen in Deutschland? Nicht, wenn es nach Zoll, Polizei und der Kurtz Detektei Frankfurt am Main geht. 


Geistiges Eigentum – ein schützenswertes Gut


Nicht zuletzt wegen des bald anstehenden Tags des geistigen Eigentums am 26.04. sollte man sich in Erinnerung rufen, welchen Schaden man selbst auch mit dem Kauf einiger weniger gefälschter Urlaubsmitbringsel anrichtet: Die Dunkelziffer dürfte zwar um ein Vielfaches höher liegen, doch gehen Experten inzwischen alleine in der Branche des Maschinen- und Anlagebaus von einem jährlichen Schaden von 8 Milliarden Euro aus; darüber hinaus spricht das Handelsblatt von europaweit 77 Millionen gefährdeten Jobs in den von Fälschungen betroffenen Branchen. Daher halten sowohl die Polizei und der Zoll als auch die Detektive und Markenspezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. alle Mitbürger dazu an, sie in Fällen von dubiosen vermeintlichen Markenkäufen mit einzubeziehen, um die Echtheit der Waren prüfen und die Täter der Gerichtsbarkeit zuführen zu können. Auch der Aspekt der Gefährdung von Menschenleben durch gefälschte Fahrzeugteile oder eventuell giftige Medikamente und Kosmetika sollte von jedem bedacht werden, der mit dem Gedanken spielt, Plagiate zu erwerben.

Immerhin sind laut Handelsblatt 36 % der Erwachsenen und sogar rund 60 % der Jugendlichen bereit, gefälschte Waren zu kaufen, um verglichen mit dem Verkaufspreis der Originalproduzenten Geld sparen zu können. Natürlich werden nicht alle Käufe von gefälschten Produkten bewusst abgeschlossen, weswegen Aufklärung von allen Seiten geleistet werden muss und jeder Einzelne eine Verantwortung der Wirtschaft und sich selbst gegenüber trägt. Indem der Zoll oder eben unsere Markendetektive in Frankfurt am Main hinzugezogen werden, kann endgültige Gewissheit erreicht und für einen fairen Markt gesorgt werden. Sollten Sie Zweifel bezüglich der Echtheit Ihrer Produkte hegen, informieren Sie sich kostenlos bei unseren Wirtschaftsdetektiven über Einsatz- und Handlungsmöglichkeiten: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de. Die Kurtz  Privatdetektei Frankfurt/Main setzt sich in jeder Hinsicht für Ihre Belange ein.


Nach Ermittlungen der Kurtz Detektei Bielefeld: LKA hebt Trickbetrüger aus | Anzahlungsbetrug

Eine Logistikfirma aus Polen ist auf der Suche nach weiteren Lastkraftwagen für ihre Flotte. Im Internet findet sie einen Anbieter für Nutzfahrzeuge aus Bielefeld, der mit sehr günstigen Angeboten lockt. Zwei Mitarbeiter der polnischen Firma, die später die Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld beauftragen wird, begeben sich nach Ostwestfalen, um die Fahrzeuge zu besichtigen. Der Verkäufer begrüßt sie auf einem weitläufigen Gelände mit zahlreichen Nutzfahrzeugen, führt die Verkaufsobjekte vor, die laut ihm sein Eigentum sind, unternimmt Probefahrten mit den Interessenten und zeigt auch die echten Fahrzeugpapiere vor – alles erscheint seriös und wasserdicht. Die Auftraggeber unserer Bielefelder Detektive handeln die Kaufsumme noch um 10.000 € herunter, unterschreiben den Kaufvertrag und überweisen einen Gesamtbetrag von 136.000 € an den Händler. Da die Fahrzeuge kurzfristig noch im Einsatz seien, wird ein zeitnaher Abholtermin vereinbart.

Am Tag der Abholung ist auf dem Gelände nichts vom Händler zu sehen. Die Klienten der Kurtz Detektei Bielefeld suchen das örtliche Büro der ansässigen Logistikfirma auf. Dort kenne man den Händler zwar, aber von einem Kauf wisse man nichts. Der Herr habe sich mit einem Gewerbe für den An- und Verkauf von Nutzfahrzeugen an die Firma gewandt und ihr mitgeteilt, sofort einen Käufer für die LKW zu haben. Aus diesem Grund wurden ihm Fahrzeugschlüssel und -papiere übergeben, sodass er als Zwischenhändler fungieren konnte. Man habe ihn aber schon länger nicht mehr gesehen und Geld sei auch nicht eingegangen. Die LKW gehören natürlich nicht dem Verkäufer, sondern der Logistikfirma, und der angebliche Eigentümer ist mit den 136.000 € verschwunden. Entsprechend soll die Kurtz Privatdetektei Bielefeld den Anzahlungsbetrüger ausfindig machen.


Weitere Betrügereien? Kontaktaufnahme zu einem Anbieter.


Da der von der Zielperson genannte Name mit größter Wahrscheinlichkeit falsch ist, wird die Adressrecherche über die zur Kaufabwicklung genutzte Handynummer des Trickbetrügers eingeleitet. Mittels dieser Nummer findet der recherchierende Detektiv aus Bielefeld diverse weitere Rufnummern und Interneteinträge, u.a. eine Annonce für den Verkauf eines Mercedes Sprinter. Unter der Legende, ein Kaufinteressent für den Sprinter zu sein, nimmt der Ermittler erst telefonisch (vergeblich) und dann per Whatsapp Kontakt zum Anbieter auf. Nach knapp zwei Stunden ruft der Inserent zurück und nennt deutlich einen Namen, der nicht identisch ist mit dem vorgeblichen Namen des LKW-Händlers. Wir nennen den Mann in diesem Bericht nachfolgend „Herr Bünde“. Er gibt bereitwillig Auskunft über den Sprinter und stimmt der Reduzierung des Kaufpreises um mehr als 1.000 € zu. Der Bielefelder Detektiv und die mögliche Zielperson vereinbaren die Besichtigung und Abholung des Fahrzeugs an einer Hamburger Adresse.


Detektive ermitteln die korrekte Zielperson


Die Vorrecherche ist somit einstweilen beendet und die Wirtschaftsermittler beginnen am Folgetag mit der Observation der vom Verkäufer mitgeteilten Adresse. Vor Ort stellt die Kurtz Detektei Bielefeld zwar einen Mercedes Sprinter fest, jedoch ist dieser nicht typgleich mit jenem aus dem Angebot. Da sich in der mittelbaren Umgebung kein anderer Sprinter befindet, wird dieses Fahrzeug unter Sichtkontrolle gehalten. Ferner prüfen die Detektive in den folgenden Stunden die Adresse hinsichtlich des Erscheinens der Zielperson, von der eine Personenbeschreibung vorliegt. Am Nachmittag trifft tatsächlich eine Person an der Wohnadresse ein, die nach Rücksprache und Fotoabgleich mit den Auftraggebern der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld als der gesuchte Anzahlungsbetrüger verifiziert werden kann. Auch der zum Verkauf angebotene Mercedes Sprinter wird kurz darauf von zwei weiteren Personen in die Zielstraße gefahren.

Einer der beiden eingesetzten Bielefelder Wirtschaftsdetektive nähert sich den drei Männern und kann aus ihrem Gespräch heraushören, dass die beiden Unbekannten gerade eine Probefahrt mit dem Sprinter durchgeführt haben. Allerdings können sich Interessenten und Verkäufer nicht auf einen Preis einigen und trennen sich deshalb. Die Zielperson betritt ihre Wohnadresse. Auf diese Art konnten unsere Ermittler die Identität des Verkäufers verifizieren und sind nun in der Lage, die Behörden einzuschalten.


Organisierte Bandenkriminalität?


Auf den nächsten Tag fällt der vereinbarte Termin unseres Detektivs mit dem Verkäufer. Vorab hatte die Kurtz Privatdetektei Bielefeld mit dem LKA (Landeskriminalamt) Hamburg die Festnahme des Betrügers besprochen. An einem Treffpunkt in der Nähe des Zugriffsortes findet sich zunächst unser Bielefelder Detektiv mit zwei Kollegen von der Kurtz Detektei Hamburg ein, um den Einsatz zu besprechen, und anschließend noch das Einsatzteam des LKA Hamburg – der Einsatzleiter und diverse Beamte in Zivilkleidung. Da die behördlichen Ermittler hinter den Aktivitäten der Zielperson organisierte Bandenkriminalität mit potentiell gewaltbereiten Tätern vermuten, besteht das Zugriffsteam aus mehr als zehn LKA-Beamten und zusätzlich einigen Schutzpolizisten. Unser Privatdetektiv aus Bielefeld soll allein den ersten Kontakt zur Zielperson aufbauen, während das Einsatzkommando die Situation absichert. Als Zugriffszeichen wird ein Anruf an den Einsatzleiter des LKA vereinbart.

Als unser vorgeblicher Kaufinteressent die Mitteilung erhält, dass alle LKA-Beamten in Position sind, fährt er in die Zielstraße ein. Der Sprinter steht bereits vor Ort, die Zielperson wolle laut telefonischer Rückfrage in wenigen Minuten da sein. In der Wartezeit schaut sich unser Detektiv aus Bielefeld interessiert den Sprinter an, da bis zu diesem Zeitpunkt nicht sichergestellt ist, ob er von anderen Mitgliedern der vermuteten Bande beobachtet wird. Schließlich erscheint Herr Bünde mit seinem fünfzehnjährigen Sohn und übergibt dem Ermittler sofort die Fahrzeugschlüssel, damit dieser den Transporter besehen könne. Der Fahrzeugschein liege im Handschuhfach und der Fahrzeugbrief im Kombi. Der Detektiv gibt sich fachkundig und untersucht das Fahrzeug mit laufendem Motor; schließlich willigt er in den Kauf für € 7.500, statt vormals € 8.600, ein. Herr Bünde akzeptiert den genannten Preis und gibt an, das Fahrzeug für den Imbissbetrieb noch ca. eine Woche zu benötigen, der Käufer könne aber eine Anzahlung leisten. Der Detektiv teilt mit, dass er € 500 als Anzahlung bei sich habe und den Restbetrag auf ein Konto überweisen könne. Leider führe Herr Bünde keinen Kaufvertrag bei sich, aber man könne ja alles in dem mitgeführten Block des Käufers festhalten. Der Bielefelder Privatdetektiv fordert Herrn Bünde auf, seine Kontonummer auf dem Block zu notieren, und bittet ihn um seinen Personalausweis. Hierbei handelt es sich um einen deutschen Personalausweis, der tatsächlich auf den von Herrn Bünde angegebenen Namen ausgestellt ist. Somit ergibt sich die Vermutung, dass beim Verkauf des Sprinters womöglich kein Trickbetrug angewandt werden soll, sondern dass es sich um einen legalen Privatverkauf handelt. Der Betrüger kritzelt auch eine provisorische Quittung auf den Block des Detektivs.


Blitzzugriff der Kriminalbeamten | Verhaftung des Täters


Da es jetzt zu der Übergabe der 500 €-Anzahlung kommen soll, täuscht unser Privatdetektiv aus Bielefeld einen Anruf an sein Büro vor, informiert dabei aber tatsächlich den Einsatzleiter des LKA Hamburg, dass nun der Zugriff erfolgen kann. Im Anschluss verwickelt der Ermittler Herrn Bünde noch kurz in ein Gespräch und hält ihn dabei zwischen der offenen Beifahrertür und dem Sitz auf. Kurz darauf schwärmen aus allen möglichen Ecken unauffällige Zivilfahnder auf die Zielperson zu und nehmen den Betrüger fest. Als die Gefahrensituation geklärt ist und Herr Bünde in Handschellen am Fahrzeug steht, kommen noch weitere Teammitglieder des LKA Hamburg hinzu, es handelt sich um Beamte aus dem Bereich Spuren- und Beweissicherung. Die Polizei sichert den Nahbereich der Zielstraße ab.

In der Nachbesprechung mit den Ermittlern der Kurtz Detektei Bielefeld und der Kurtz Detektei Hamburg teilen die Beamten mit, dass bei Herrn Bünde eine Tüte mit 5.000 € an Bargeld gefunden wurde. Der Sohn der Zielperson wird nach einer Befragung durch zwei Beamte zum Haus seiner Mutter begleitet. Ein Mannschaftswagen der Polizei verbleibt vor Ort, um den Abtransport der zu beschlagnahmenden Fahrzeuge zu überwachen.


Die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld wurde direkt vor Ort festgenommen.


Beschlagnahmung von Vermögenswerten


Im Nachgang der Ermittlungen wird unseren Wirtschaftsdetektiven mitgeteilt, wo die Bearbeitung der Strafsache erfolgt. Hier können die polnischen Auftraggeber der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld und Ostwestfalen eine zivilrechtliche Anklage auf Rückgabe der gezahlten Summe in Höhe von € 136.000 zzgl. der angefallenen Kosten unserer Ermittlungen sowie der Ergreifung der Zielperson stellen. Einige Vermögensgüter können bereits unmittelbar nach der Festnahme Herrn Bündes beschlagnahmt werden.

Für die in diesem Fall äußerst fruchtbare und vorbildliche Kooperation mit den Behörden danken wir dem LKA Hamburg herzlich!


Nachtrag


Der Täter wurde im August 2016 zu drei Jahren Haft verurteilt. Eine Bewährung gibt es bei diesem Strafmaß grundsätzlich nicht.


Zweittätigkeit während der Krankschreibung | Ermittlungen unserer Detektive in Solingen*

Zuverlässiger Mitarbeiter fällt plötzlich ab


Wie seinem Arbeitgeber, einem mittelständischen Handwerksbetrieb aus Solingen, bekannt, plagen Herrn Mettmann Geldsorgen. Er ist stets auf Nebenverdienstmöglichkeiten aus, geht jedem Kollegen gegen Handgeld auch privat zur Hand und verrichtet bei Bedarf immer wieder Hilfsarbeiten für verschiedene Bauunternehmen. Sein Hauptarbeitgeber und Klient der Kurtz Wirtschaftsdetektei Wuppertal und Bergisches Land ist mit dieser großen Belastung seines Arbeitnehmers einverstanden, solange die Leistung stimmt – und die passte über mehrere Jahre hinweg. Doch seit Ende 2015 summieren sich bei Herrn Mettmann plötzlich gewaltige Fehlzeiten – Krankschreibungen, die stets von unterschiedlichen Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen ausgestellt werden und mit immer neuen Krankheitsschilderungen des Mitarbeiters einhergehen.

Den Firmeninhaber Herr Ohligs beschleichen schon seit der zweiten Fehlwoche Zweifel an der Richtigkeit der Krankschreibungen. Er hört sich im Umfeld und in der Belegschaft um und erfährt auf diese Weise, dass sein angeblich erkrankter Arbeitnehmer kürzlich als Dachdecker auf einem Einfamilienhaus gesichtet wurde. Herr Ohligs setzt sich sofort mit unseren Detektiven für Solingen in Verbindung und verabredet die Observation des verdächtigen Mitarbeiters.


Nebenjob? Nebenjobs!


Früh morgens, die Scheiben an den geparkten Fahrzeugen sind noch vereist, beziehen unsere Privatdetektive in Solingen* in einem ruhigen Wohngebiet Observationsposition. Wenig später, als erste gesichtete Person überhaupt, erscheint Herr Mettmann in Arbeitskleidung in der Zufahrt zu seinem Einfamilienhaus, schleppt dabei in jeder Hand ein Autorad und verstaut beide in seinem Fahrzeug. Sogleich holt er zwei weitere Räder und fährt, verfolgt von unseren Wirtschaftsdetektiven für Solingen, zu einer Kfz-Werkstatt, die er mit einem eigenen Schlüssel aufschließt. Hier wechselt er, von außen gut einsehbar, die Räder seines Autos selbständig, schließt den Betrieb, der laut Aushang erst in zwei Stunden öffnen werde, wieder ab und fährt weiter zu einer Baustelle in Remscheid. Vor Ort verschwindet Herr Mettmann vier Stunden lang in dem dort befindlichen Trockenbau. Aufgrund von Einlasskontrollen ist es den Ermittlern unserer Detektei für Solingen leider nicht möglich, innen zu kontrollieren, ob die Zielperson dort Tätigkeiten ausführt. Die Vermutung liegt allerdings sehr, sehr nahe, und bei einem etwaigen Gerichtsprozess hätte der krankgeschriebene Mitarbeiter sicherlich Schwierigkeiten, einen Richter vom Gegenteil zu überzeugen.

Als Herr Mettmann die Baustelle in Remscheid schließlich verlässt, führt die Fahrt nicht etwa zurück nach Hause, sondern zur morgens aufgesuchten Kfz-Werkstatt. Hier wirft er sich einen Blaumann über und erledigt bis zum Feierabend des Betriebes Reparaturen an verschiedenen Fahrzeugen – eine Tätigkeit, für die er laut Lebenslauf überhaupt keine Qualifikation besitzt. Nach der Schließung der Werkstatt kehrt die Zielperson schließlich nach Hause zurück und unsere Detektive für Solingen beenden ihren Einsatz.


Kfz-Mechaniker an Fahrzeug; Detektei Solingen*, Detektiv Solingen*, Privatdetektiv Solingen*

Die krankgeschriebene Zielperson der Kurtz Detektei Wuppertal suchte bereits am ersten Observationstag eine Solinger Kfz-Werkstatt und eine Baustelle in Remscheid auf.


Observation unserer Detektive in Düsseldorf


Am nächsten Morgen setzt sich Herr Mettmann, erneut in Arbeitskleidung, mit seiner Frau und seinem Sohn in das Kfz des Vortages und bringt das Kind zur Schule. Die Kontrolle des Wohngebäudes zuvor erwies sich als schwierig, da die gegebene Parkplatzsituation in Kombination mit der gewöhnlich erhöhten Sensibilität der Anwohner in einem solchen Wohngebiet unsere Detektive in Solingen* zwang, eine kleine Observationslücke in Form einer Seitenstraße zu belassen, die im vorgegebenen Budgetrahmen nicht durch eine weitere Einsatzkraft geschlossen werden konnte. Dennoch gelingt die Verfolgung der Zielperson, da selbige bei der Abfahrt einen der Kontrollpunkte unserer Ermittler passiert.

Nachdem das Kind bei der Schule abgesetzt worden ist, fährt Herr Mettmann weiter nach Düsseldorf, setzt seine Frau auf dem Weg dorthin ab und betritt, mit Werkzeug in der Hand, ein von einem Baugerüst umgebenes mehrstöckiges Bürogebäude. Da es sich um ein öffentlich zugängliches Haus handelt, folgt einer unserer Wirtschaftsermittler nach kurzer Wartezeit, um zu prüfen, ob die Zielperson hier Arbeiten ausführt. An der Haustür befindet sich ein Informationsschreiben, das die Mieter über dringende Sanierungsarbeiten am Objekt in Kenntnis setzt. Unser Wirtschaftsdetektiv aus Wuppertal wird im Inneren allerdings nicht fündig und schließlich von seinem draußen verbliebenen Kollegen zurückbeordert, da dieser Herrn Mettmann am Außengerüst ausfindig gemacht hat. Leider wird das Gerüst von einer Plane bedeckt, weshalb Sichtungen der Zielperson nur sporadisch gelingen und nicht klar zu erkennen ist, was genau Herr Mettmann an der Fassade gemacht. Eindeutig ist aber, dass er gemeinsam mit anderen Personen Arbeiten ausführt, auch Weisungen erhält und somit Krankschreibungsbetrug begeht. Im Anschluss an die halbtägige Arbeit auf dem Baugerüst sucht die Zielperson eine Unfallklinik auf und fährt schließlich nach Hause.


Doppelter Lohn durch Betrug


Auch an den beiden folgenden Tagen beobachten unsere Privatdetektive für Solingen Herrn Mettmann bei der Verrichtung von Arbeiten in der bekannten Kfz-Werkstatt (erster Tag), an der Baustelle in Düsseldorf (beide Tage) und zudem auch noch als Dachdecker auf einem Dach in Wermelskirchen. Mitunter handelt es sich um Zubringerleistungen wie die Beschaffung von Baumaterialien, größtenteils aber packt die Zielperson unserer Detektei für Solingen tatkräftig an.

Wohl aufgrund seiner Geldsorgen, die aus nicht bekannten Gründen entstanden sind, schmiedete und verfolgte Herr Mettmann den Plan, durch Krankschreibung beim Hauptarbeitgeber und gleichzeitige Tätigkeiten für andere Firmen doppelten Lohn einzustreichen.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Wuppertal

Friedrich-Ebert-Straße 55

D-42103 Wuppertal

Tel.: 0202 5289 0063

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

Web: https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-wuppertal

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2016/04/09/zweittätigkeit-während-der-krankschreibung-ermittlungen-unserer-detektive-in-solingen/

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/detektei-solingen-detektiv-solingen/

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/mitarbeiterüberwachung-wuppertal/krankschreibungsbetrug/

Vermisstenfälle in Deutschland | Vermisstensuche durch Privatdetektive aus Bremen

Fast alle Vermisstenfälle werden früher oder später aufgeklärt – doch später bedeutet oft zu spät.


Täglich werden laut einer Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) zwischen 250 und 300 Menschen vermisst gemeldet. Zwar gelingt die Aufklärung bei der Hälfte dieser Vermisstenfälle bereits nach einer Woche, bei 80 % innerhalb des ersten Monats und bei erstaunlichen 97 % im ersten Jahr nach der Vermisstenanzeige, dennoch können naturgemäß nicht alle Fälle gleichsam positiv beendet werden, sei es, weil die betreffenden Personen verschwinden wollen, sei es, weil sie in Mord-, Entführungs- oder Lebensversicherungsbetrugsfällen verschwinden sollen – und gerade in letzterer Konstellation ist natürlich Eile geboten. An die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen werden trotz der hohen Aufklärungsquoten des BKA vergleichsweise oft Anfragen zur Aufklärung des Verschwindens geliebter Familienangehöriger und Freunde gestellt, weil in diesen Fällen Zeit Leben retten kann.

Unter anderem da das BKA seine Personenfahndungen nach Vermissten nach spätestens 30 Jahren einstellt, bleibt Angehörigen und Freunden ab dann oft nichts anderes übrig, als sich an Detekteien zu wenden, falls zu einem solch späten Zeitpunkt noch Hoffnung auf eine Auffindung der betreffenden Person besteht oder zumindest die Möglichkeit, endlich die Wahrheit in Erfahrung zu bringen. Doch auch erst seit kurzem Verschwundene geben der Polizei und dem BKA oft Rätsel auf, weswegen sich die Angehörigen bereits zu einem frühen Zeitpunkt an unsere Privatdetektive in Bremen wenden, um Hilfe zu erhalten und die Auffindung des Verschwundenen zu erreichen: 0421 3679 9066.


Wann spricht man von „vermisst“ und wann von „verschollen“?


Der Terminus „vermisst“ ist, im Gegensatz zur sogenannten „Verschollenheit“ (offizielle Statusbezeichnung), ein recht unscharf definierter Begriff. Vermisst ist ein sprachlich gebrauchter, jedoch nicht rechtlich verwertbarer Begriff für etwas oder jemand, das/der verschwunden ist, ohne dass der Begriff Genaueres über dieses Verschwinden definieren würde. Als verschollen gilt ein Mensch nach deutschem Recht dann, wenn von ihm seit zehn Jahren (oder fünf Jahren bei Personen über 80 Jahren) kein Lebenszeichen mehr empfangen wurde; Ausnahmen sind verschwundene Soldaten (ein Jahr nach Kriegsende), Flugzeug- und Schiffskatastrophen (sechs bzw. drei Monate). Eine Klassifizierung als „Verschollener“ führt nach deutschem Recht eine Todeserklärung der verschollenen Person mit sich, während eine vermisste Person nicht zwangsläufig für tot erklärt wird.

Die Klassifizierung als verschollen oder vermisst spielt für die Einsetzbarkeit unserer Detektive in Bremen keine Rolle, da sie sich so oder so für das Wiederauffinden der verschwundenen Personen einsetzen.


Kriminalpolizei und Detekteien auf der Suche nach Vermissten


Vermisstenfälle, wie sie in vielen verschiedenen Vorabendformaten der Privatsender abgehandelt werden, zählen nicht zu der vom BKA veröffentlichten Vermisstenstatistik, sondern machen fast immer – mit Ausnahme einer weniger Einzelfälle – einen kleinen Teil von Personensuchen aus, die nach Kontaktverlust eine Wiederauffindung mithilfe besagter Fernsehformate oder eben der Kurtz Privatdetektei Bremen bewirken sollen. Tatsächlich vermisste Personen, die vom einen Moment auf den nächsten aus dem eigenen Haus, der Schule, von der Arbeit oder unterwegs verschwinden, wobei sich oft eine Straftat oder ein gewolltes Ausreißen vermuten lässt, sind dagegen alltäglicher Bestandteil der Ermittlungen von BKA und Privat- und Wirtschaftsdetekteien.

Auch wenn sich besonders das Verschwinden von Kindern und Jugendlichen – gerade in rebellischen Phasen – schnell (oft bereits in einer Woche oder nur wenigen Tagen) aufklären lässt, kann doch nicht immer ein positives Ergebnis erreicht werden. Seltene Einzelfälle, hinter denen sich dann doch Entführungen, Morde oder Vertuschungsaktionen wie Lebensversicherungsbetrugsfälle verbergen, bedürfen besonderer Sensibilität und Fachkenntnisse, die unsere geschulten Wirtschaftsdetektive aus Bremen mitbringen. Während die Kripo durch die Vielzahl ihrer Fälle in Verbindung mit chronischem Personalmangel oft, wenn nicht sogar immer, überlastet ist und häufig nicht zeitnah zu einer Aufklärung des Verschwindens von Personen beitragen kann, greifen Detektive dort ein, wo einem Fall eventuell nicht mehr die gebotene Aufmerksamkeit geschenkt wird oder wichtige Details unbeachtet bleiben bzw. als unwichtig abgestempelt werden.


Grafik vermisst mit Person

Kindesentführung oder Kindesentziehung?


Während beispielsweise im Jahr 2012 von 6.319 Fällen vermisster Kinder (bis einschließlich 13 Jahre) glücklicherweise 6.300 Fälle und somit annähernd 100 % vom BKA aufgeklärt werden konnten, zeigt sich, dass die verbleibenden 19 Fälle (die unter Umständen bis 30 Jahre in die Vergangenheit reichen können) zum Großteil auf Kindesentziehungen vonseiten eines der Sorgerechtsinhaber und sogenannter „unbegleiteter Flüchtlingskinder“ zurückzuführen sind. Um die Sicherheit der Kinder und eine weitere (kriminal-)polizeiliche Fahndung zu gewährleisten, wird auch in bekannten Fällen von Kindesentziehung der Terminus „Vermisstenfall“ angewandt, solange eine Gefährdung des Kindes nicht ausgeschlossen werden kann. In den 852 Fällen, die seit der ersten Registrierung von vermissten Kindern im Jahre 1951 bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, muss befürchtet werden, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalles wurden, dass sie tot sind oder sich in einer sogenannten „Situation der Hilflosigkeit“ (BKA-Bezeichnung) befinden.


Der vielseitige Einsatz von Detektiven in Vermisstenfällen


Die Zahlen für vermisste Erwachsene ähneln denen der vermissten Kinder größtenteils stark, d.h. dass zwar ein enormer Teil der Vermisstenfälle aufgeklärt werden kann, es jedoch immer noch Einzelfälle gibt, in denen die Aufklärungsarbeit der Kurtz Detektei Bremen die der Kripo entscheidend ergänzt oder sogar übertrumpft. Egal welche Art von Vermisstenfall man uns vorträgt, unsere Detektive aus Bremen sind gleichermaßen engagiert und helfen nicht nur bei lang ersehnten Familienzusammenführungen und bei der Auffindung gesuchter Freunde aus Kindheitstagen, sondern auch bei Kindesentziehungen vonseiten eines Elternteils, beim Verdacht auf Entführungen und in sämtlichen Fällen von sonstigen vermuteten Straftaten. Privatdetektive verfügen über andere Handlungsspielräume als die Behörden und sind personell in der Lage, dem Fall die gebotene Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Ein wertvolles Mittel der Kurtz Privatdetektei Bremen zur Auffindung vermisster Personen sind Mantrailer-Hunde, die organische Geruchsspuren des Vermissten für eine höchst präzise Fährtensuche verwenden und eine beeindruckende Treffer- und Aufklärungsquote verzeichnen. Betroffene können sich jederzeit zu unseren Geschäftszeiten an die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Bremen wenden, um das detaillierte Vorgehen in Ihrem speziellen Fall zu besprechen, zu planen und schlussendlich durchzuführen: 0421 3679 9066 oder kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


Diskriminierung und Mobbing im Betrieb


Durch Mobbing gegen Einzelne leidet die gesamte Firma


Oftmals ist die Zufriedenheit und daraus resultierend auch die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern in Betrieben durch Diskriminierung und Mobbing seitens der Arbeitskollegen und Vorgesetzten stark eingeschränkt. Das betrifft zwar hauptsächlich die Opfer dieser Diskriminierungen, die an seelischen Problemen, Angstzuständen und – nach Erfahrung unserer Detektive in Nürnberg – daraus folgenden körperlichen Erkrankungen leiden können, doch auch für den Arbeitgeber hat ein solches Mobbing langfristige Folgen: Seine Angestellten arbeiten schließlich nicht so zusammen, wie es eine gute Firmenpolitik vorschreiben und der gute Umgang miteinander gebieten würden; dadurch wiederum erfolgt eine negative Beeinträchtigung von Umsatz und Wachstum.

Nicht von ungefähr kommt daher auch der zweijährlich vergebene „Nürnberger Preis für diskriminierungsfreie Unternehmenskultur“ des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg, das mit dieser Ausschreibung Initiativen rund um die Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und die Unterstützung der Menschenrechte fördert, darunter zum Beispiel Gleichberechtigung, Inklusion ausländischer und behinderter Angestellter, gesellschaftliches Engagement, Ablehnung von Kinder- und Zwangsarbeit etc. Auch die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg sind stets bemüht, sowohl privaten Klienten, die wegen Mobbing oder Diskriminierung Hilfe benötigen, als auch Arbeitgebern, die Diskriminierungen unterbinden, mögliche Übeltäter ertappen und entlassen möchten, beizustehen und mit ihnen und für sie ein verbessertes Arbeitsklima zu schaffen: 0911 3782 0154.


Mobbing – schon längst kein Ausnahmefall mehr


Wie die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Nürnberg aus langjähriger Erfahrung mit ihren Klienten bestätigen können, ist das Thema Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz schon längst keine Seltenheit mehr. Laut zweier im Jahr 2016 erhobener Statistiken (persönlich erlebtes Mobbing und Mobbing am Arbeitsplatz) ist immerhin jeder siebte Berufstätige (15 %) Opfer von Mobbing geworden, wobei dieses sich am häufigsten durch das Vorenthalten wichtiger Informationen (63 %) und das Schlechtmachen vor anderen (62 %) äußerte. Die Klienten der Kurtz Detektei Nürnberg berichteten außerdem, wie auch 56 % der für die Statistik Befragten, von Lügen, die im Betrieb über die eigene Person verbreitet wurden, sowie ein „In-die-Falle-tappen-lassen“ vonseiten der Kollegen, zudem ein „Ins Messer laufen lassen“ bei immerhin 53 % der befragten Berufstätigen. Kaum einer dieser Betroffenen trägt diese Probleme schlussendlich in das Büro des Chefs, erst recht nicht, wenn auch höhergestellte Kollegen oder Vorgesetzte in das Mobbing oder die Diskriminierung involviert sind.


Weder Diskriminierung noch Mobbing sind Lappalien


Gerade die Leiter betroffener Betriebsstätten sollten sich über die bereits erwähnten negativen Auswirkungen von Diskriminierung und Mobbing auf die Arbeitsmoral und die Produktivität der Belegschaft bewusst werden: Wie der Mobbing-Report der Bundesregierung ergab, wird der Wirtschaft durch Mobbing jährlich ein Schaden von 15 bis 25 Milliarden Euro verursacht, nicht zuletzt durch nachlassende Arbeitsleistung, aber hauptsächlich durch aus Mobbing und Diskriminierung resultierende Krankschreibungen betroffener Arbeitnehmer, deren psychische Probleme und Sorgen sich auch körperlich äußern und zu Burn-Outs oder Arbeitsunfähigkeit führen können.

So werden nicht nur unsere Privatdetektive aus Nürnberg für die Dokumentation regelmäßig stattfindender Diskriminierungen oder Mobbingattacken von den betroffenen Arbeitnehmern eingesetzt, sondern auch unsere Wirtschaftsdetektive, die den Unternehmensführungen ihre Dienste zur Ergreifung der Schuldigen anbieten. Die Möglichkeiten beider Detektivgruppen sind dabei vielseitig: Von einer einfachen Dokumentation schriftlicher Übergriffe wie diskriminierender Emails über eine ggf. zulässige Ausstattung des Arbeitsplatzes mit Mikrofonen oder Kameras bis hin zur Einschleusung eines Detektivs zur direkten Observation und Dokumentation des Mobbings und vielem anderen kann dabei Gebrauch gemacht werden.


Mitarbeiter, die gegen den Strom schwimmen, zählen oft zu den wichtigsten Ideengebern und Katalysatoren in Unternehmen, allerdings ecken sie häufig auch an. Werden ihre Initiativen verlacht, statt gefördert, kehrt sich der Effekt ins Gegenteil um.

Opfer ist nicht automatisch das „schwache Geschlecht“


Entgegen der landläufigen Annahme, Mobbingopfer seien größtenteils weiblich, lautet die Expertenmeinung in der Literatur, dass „von einer vergleichbaren Betroffenheitsquote beider Geschlechter ausgegangen“ werden kann. Der Mobbing-Report der Bundesregierung kommt nach einer repräsentativen Telefon-Umfrage jedoch zu dem Schluss, dass 75 % mehr Frauen als Männer betroffen sind. Die Bundesregierung sieht zwar ein Paradoxon in der hohen Zahl weiblicher Betroffener angesichts der geringen Frauenquoten, eigentlich müsste aber genau andersherum argumentiert werden: Erst durch die bisher nur bedingt stattfindende Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen im Arbeitsleben entsteht Mobbing in dieser massiven Form gegen das vermeintlich schwache Geschlecht, denn männliche Täter können sich in ihrer zahlenmäßigen Dominanz sicherer fühlen als Frauen, die sich in der Unterzahl wiederfinden.

Der Eindruck, Frauen seien die häufiger betroffenen Opfer von Diskriminierungen und Mobbing am Arbeitsplatz resultiert vermutlich aber auch daraus, dass die Hemmschwelle von Frauen, sich externe Hilfe zu holen, niedriger ist als die der Männer, wodurch mehr Frauen von Institutionen erfasst werden. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei Nürnberg und Franken kann diesen Eindruck bestätigen, da auch sie häufiger mit Anfragen weiblicher Klienten zu tun hat. Der Leidensdruck dürfte bei beiden Geschlechtern jedoch der Gleiche sein: Jeder vierte Betroffene wird täglich, jeder dritte mehrmals die Woche gemobbt, was kaum einer einfach wegstecken kann, besonders dann nicht, wenn ein Vorgesetzter der Mobber ist – und das sind im Mobbing-Report der Bundesregierung besorgniserregende 38,2 % der Fälle.


Aus der Spirale entkommen – Nürnberger Detektive helfen


Die Folgen von Mobbing sind „on top“ zu den offensichtlichen psychischen (und möglichen physischen) auch weiterführend von großem Ausmaß für den betroffenen Mitarbeiter, die Betriebsstruktur und die finanziellen Einbußen des beschäftigenden Unternehmens: Mobbing hat oft einen Arbeitsplatzwechsel innerhalb des Unternehmens oder sogar eine (un-)freiwillige Kündigung zur Folge, was für die betroffene Person Segen oder Fluch (mitunter auch beides zugleich) bedeuten kann; hinzu kommt, dass sich 43,9 % der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin befragten Mobbingopfer mindestens einmal wegen der Mobbingfolgen krankschreiben lassen mussten (darunter 20,1 % mit einer Krankheitsdauer länger als sechs Wochen).

In jedem Fall sind Betroffene dazu angehalten, sich entweder dem nächsthöheren Vorgesetzten (hierarchisch über dem Mobber), dem Betriebsrat oder unseren Wirtschaftsdetektiven aus Nürnberg anzuvertrauen, damit diese die notwendige Dokumentation des Mobbings oder der Diskriminierung vorlegen können und somit den Opfern eine gerichtsverwertbare Argumentationsvorlage gegenüber den Mobbern zur Verfügung stellen. Doch auch die Unternehmensführung sollte sich bewusst werden, dass der Erfolg der Firma nicht auf dem Rücken Einzelner ausgetragen werden kann, die als Kollateralschäden leiden müssen. Um das eigene Unternehmen vor finanziellen Rückschlägen zu schützen, sollten sich die Verantwortlichen darüber im Klaren sein, dass die Beseitigung von Mobbing im eigenen Betrieb von unschätzbarem Wert ist – die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg stehen tatkräftig zu Ihrer Seite: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß

Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-nuernberg

https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de/2016/03/14/diskriminierung-und-mobbing-im-betrieb/

https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de/überwachung-von-mitarbeitern/ermittlungen-bei-mobbing/

„Home, sweet home“ durch Betrüger gefährdet


Verschwiegene Mängel an der Mietsache


Es gibt im Leben vieler Menschen nur einen wirklich wichtigen Ort und das ist das Zuhause, ein Ort, an dem man sich wohlfühlen und von der anstrengenden Arbeit unter der Woche erholen möchte. Die Suche nach einem solchen Zuhause gestaltet sich häufig nicht nur durch Wohnungsknappheit oder stetig ansteigende Miet- und Kaufpreise schwierig, sondern auch betrügerische, nur scheinbar kompetente Makler oder Vermieter versalzen den Interessenten oft genug die Suppe. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen werden immer wieder wegen Immobilienbetrugs im kleinen und großen Stil beauftragt und sehen sich einer scheinbar endlosen Bereitschaft zu kriminellen Handlungen im Immobiliensektor gegenüber.

Nicht selten stehen neue Mieter bei ihrer Traumwohnung im Stadtzentrum von Bremen und anderer Großstädte großen Problemen gegenüber, wenn sie diese beziehen und plötzlich enorme Mietmängel zu bewältigen haben,die vom Makler oder Eigentümer vorsätzlich verschwiegen oder sogar in Täuschungsabsicht übertüncht worden waren – von Schimmel an den Wänden über morsche Zimmerdecken oder Fußböden bis hin zur gut getarnten Baufälligkeit. Bremer Privatdetektive werden hier insofern zur Unterstützung von übervorteilten Mietern eingesetzt, als sie die Dokumentation der Mängel und deren bewusster Verschleierung übernehmen, die Betrüger je nach Sachlage ggf. observieren, Recherchen zu weiteren ähnlich gelagerten Delikten der Täter anstellen und professionelle Legenden zur direkten Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise aufbauen, umin der Kombination dieser Maßnahmen auf die Überführung der Betrüger hinzuarbeiten: 0421 3679 9066.


Extremfall Doppelvermietung durch Unbefugte


Einem besonders schweren Betrugsfall sahen sich die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bremen gegenüber, als unsere Klienten eine Wohnung scheinbar rechtens angemietet hatten, dann allerdings kurz nach ihrem Einzug feststellen mussten, dass sie nicht die einzigen Mieter waren, sondern einem Betrüger Miete und Kaution überwiesen hatten, der nicht einmal die Befugnis besaß, diese Wohnung anzubieten. Betrügerische (Schein-)Vermieter und vermeintliche Makler geben Wohnungen als ihre eigenen aus, legen den Interessenten die notwendigen Unterlagen und Dokumente vor und stellen sich als rechtmäßige Eigentümer oder Bevollmächtigte vor, während die Wohnung tatsächlich weder ihnen gehört, noch für den Wohnungsmarkt zur Verfügung steht. Für die Mieter ist das natürlich eine finanzielle und auch logistische Katastrophe, sodass sich einige findige Betrugsopfer gezwungen sehen, mithilfe einer Detektei wie der Kurtz Detektei Bremen gegen die Täter vorzugehen, um Recht und Schadensersatz zu erlangen sowie um mögliche zukünftige Opfer vor solchen Problemen zu schützen.

Durch ihr breit aufgestelltes Repertoire an Ermittlungsmethoden und vielfältige Erfahrungen ist es unseren Privat- und Wirtschaftsdetektiven aus Bremen meist möglich, diese kriminellen Makler oder Vermieter ihres Betruges zu überführen und sie der Gerichtsbarkeit zuzuführen.


Mieter werden zu Betrügern – und betrügen andere Mieter


Laut dem Immobilien-Portal „immowelt.de“ gibt es verschiedene Abwandlungen des oben beschriebenen Vermieter-Betrugs, bei dem unsere Bremer Privatdetektive tätig waren. Ferienwohnungsportale wie AirBnB, die Wohnungen für kurze Zeiträume, oft nur für die Dauer eines Urlaubes, anbieten, werden für diese Masche besonders gerne ausgenutzt: Privatpersonen vermieten über die Plattform ihre eigene Wohnung an vorgebliche Urlauber. Diese wiederum bewerben das scheinbar nur möblierte, sonst aber leer stehende Objekt ihrerseits als verfügbare Wohneinheit zur dauerhaften Anmietung und führen – gut gekleidet und perfekt vorbereitet – Besichtigungen für Mietinteressenten durch. Die Interessenten unterschreiben einen Mietvertrag, zahlen eine Kaution, eine Provision und die erste Monatsmiete. Bis die eigentlichen Bewohner herausgefunden haben, was Sache ist, hat sich der betrügerische „Urlauber“/„Makler“ längst mit den bereits geleisteten Zahlungen aus dem Staub gemacht.


Kautionen vor der Vertragsunterschrift bar hinterlegen?


Fast alltägliche Praxis in deutschen und vor allem ausländischen Großstädten ist es, einiges mehr als zwei Monatsmieten an Kaution zu verlangen und sogar deren Barzahlung zu fordern. Gerade Wohnungssuchende ohne Staatsbürgerschaft im entsprechenden Land werden auf diese Art gern hinters Licht geführt. Deshalb gilt: Je mehr der betreffende Makler, Vermieter oder Wohnungsbesitzer ohne einleuchtenden Grund auf die Barzahlung anstelle einer Überweisung pocht, desto unprofessioneller und fragwürdiger erscheinen seine Methoden. In Bremen klärten unsere Detektive erst kürzlich die Machenschaften eines Immobilienverwalters auf, der die Häuser und Wohnungen anderer zwar legal vermietete, die tatsächlich von den Eigentümern geforderten Kautionen allerdings um ein Vielfaches erhöhte, die bar gezahlte Differenz für sich beanspruchte und diese Kaution auch nach Auszug der Mieter aus fadenscheinigen Gründen einbehielt. Durch als Lockvögel eingesetzte Bremer Detektive konnte der Verwalter schließlich mit seinem Vergehen konfrontiert werden, was zur Folge hatte, dass auch die Wohnungs- und Hauseigentümer von dem Betrug ihres Immobilienverwalters erfuhren und entsprechend anwaltlich gegen ihn vorgingen.

Ein solch positiver Ausgang ist jedoch nicht immer gegeben; beispielsweise verhält es sich anders, wenn der betreffende Betrüger in Deutschland nicht mehr auffindbar ist (Schuldnerflucht) und sich auch seine eigentlich pfändbaren Konten im Ausland befinden. Kann die Polizei die fast immer vorhandenen Spuren nicht mehr weiterverfolgen, bleibt betroffenen Mietern kaum ein anderer Ausweg, als sich selbst um die Beschaffung notwendiger Beweismaterialien zu kümmern, oft in Form einer Beauftragung der Kurtz Privatdetektei Bremen, die sich dann um gerichtsverwertbare Dokumentationen der Betrügereien kümmert. Um solche Fälle direkt zu vermeiden, sollten Mieter stets und standhaft Kautionen erst dann bezahlen, wenn ein Mietvertrag unterschrieben wurde – eine Garantie auf eine lautere Vereinbarung besteht aber natürlich auch in diesem Fall nicht.


Business sharks aggressive behave against manager with money
Die Miet- und Immobilienbranche gleicht leider mitunter einem Haifischbecken.

Ich bin Opfer eines Betrügers geworden – was nun?


Ganz gleich, welcher Art von Betrug Sie zum Opfer gefallen sind, unsere Privatdetektive aus Bremen sind jederzeit ansprechbar und dazu in der Lage, die Leidtragenden solcher Immobilienbetrüger über ihre Möglichkeiten zu beraten. Der Sachlage entsprechend leiten wir in Absprache mit Ihnen Observationen ein, führen Recherchen und legendierte Befragungen durch, stellen den Betrügern Fallen und, und, und …

Natürlich tragen unsere Ermittler die erlangten Erkenntnisse gerne auch bei einer etwaigen Gerichtsverhandlung vor und stehen Ihnen somit auch nach dem Abschluss des Falls zur Seite. Sie selbst können uns dabei helfen und Detektiv-Kosten reduzieren, indem Sie sämtliche Dokumente, Dateien, Emails etc. im Zusammenhang mit dem Betrugsfall ordnen und uns vorlegen. Jedes noch so unbedeutend anmutende Schriftstück kann bei der späteren Ermittlung der Kurtz Detektei Bremen von Nutzen sein und zur Überführung des Täters beitragen. Geht es beispielsweise um die Verschleierung von Mietmängeln, sollten Sie sämtliche Mängel ohne zeitlichen Verzug und mit Datumsangabe fotografieren (dank moderner Smartphones glücklicherweise kein Problem). Die weitere Arbeit übernehmen dann gerne unsere IHK-zertifizierten Detektive in Bremen: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß

Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Tel.: 0421 3679 9066

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-bremen.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-bremen

https://www.kurtz-detektei-bremen.de/2016/03/07/home-sweet-home-durch-betrüger-gefährdet/

https://www.kurtz-detektei-bremen.de/wirtschaftsdetektei-bremen/miet-und-immobilienbetrug/

Wettbewerbsbetrug in Völklingen | Betrügerische Ausbootung eines Gesellschafters


Weil einer querschlägt: Firmeninsolvenz


Herr Combecher, Auftraggeber der Kurtz Detektei Saarbrücken und Saarland, und Herr Merzig hatten sich im Verlauf von drei Jahren gemeinsam einen Handwerksbetrieb mit einem großen Mitarbeiterstab und einer ganzen Flotte an Firmenfahrzeugen aufgebaut. Die Kooperation verlief lange Zeit fruchtbar und für beide Gesellschafter erfüllte sich ein Lebenstraum – scheinbar. Denn offenbar verfolgte Herr Merzig andere Ziele als sein Partner. Als das Unternehmen gerade an einem Punkt angelangt war, an dem die Gründer hätten sagen können „Jetzt steht die Struktur, jetzt können wir uns endlich ein wenig zurücklehnen, vielleicht auch mal Urlaub machen“, unternahm Herr Merzig einige hanebüchene Aktionen, die den Betrieb binnen weniger Wochen in den Konkurs trieben. Die Gesellschafter hatten einander so sehr vertraut, dass jeder allein zeichnungsberechtigt war. In diesem Fall unterließ es Herr Merzig, den Auftraggeber unserer Detektive aus Saarbrücken über seine geplanten Handlungen in Kenntnis zu setzen.

Plötzlich stand Herr Combecher vor einem Scherbenhaufen, der ihm zuvor noch wie ein Märchen erschienen war und nun einer Tragödie glich. Warum Herr Merzig so gehandelte hatte, konnte sich sein Partner zunächst nicht erklären. Doch als der zweifelhafte Gesellschafter über Wochen hinweg nicht für eine Aussprache zu erreichen ist, dämmert dem Geschädigten allmählich, dass es sich hierbei um eine konkrete Betrugsabsicht gehandelt haben könnte. Er engagiert in der Folge die Kurtz Detektei Saarland für Ermittlungen im Umfeld seines bisherigen Geschäftspartners.


Zwangsversteigerte Betriebsmittel bei der Zielperson


Nach eingehender Beratung des Auftraggebers über die Möglichkeiten einer Personenüberwachung sowie der Durchführung einer Vorrecherche nehmen unsere Privatdetektive im Saarland die Observation der Zielperson Merzig auf. Die Vorermittlungen ergaben keinen Hinweis auf den Grund für die Ruinierung des Betriebes: Weder ist Herr Merzig kürzlich zu Vermögen gekommen, noch hat er eine neue Firma gegründet. Letzteres lässt sich jedoch zumindest nicht vollständig ausschließen, da mitunter mehrere Wochen zwischen der Meldung einer Firmengründung an das Gewerbeamt, Handelsregister etc. und der tatsächlichen Eintragung in selbige verstreichen können.

Herr Merzig wohnt in Völklingen, hier war auch der Betrieb insolvent gegangen. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei Saarbrücken und Saarland kann die Beschreibung der Personenüberwachung an dieser Stelle schnell zusammenfassen: Die Zielperson bewegt sich tagelang keinen Deut. Dass der Unternehmer einmal am Tag den Hund für zehn Minuten ausführt, ist schon das Höchste der Gefühle. Somit lässt sich auf diesem Wege nichts ermitteln – oder doch? Zwar gibt uns der Verhalten der Zielperson keinen direkten Hinweis auf die Geschehnisse rund um die Firma des Auftraggebers unserer Detektive im Saarland, jedoch parken an zwei unterschiedlichen Tagen Transportfahrzeuge mit dem Schriftzug der insolventen Firma vor Herrn Combechers Haus. Diese Fahrzeuge waren an ein unbekanntes Unternehmen aus Baden-Württemberg zwangsversteigert worden. Wieso befinden sie sich noch immer im Saarland und weshalb tragen sie nach wie vor den Werbezug der früheren Eigentümerin?

Unsere Ermittler wollen das herausfinden, weshalb sie das erste Fahrzeug zu zweit verfolgen. Leider muss die Überwachung abgebrochen werden, da die Unauffälligkeit der Observanten wegen wiederholter Verkehrsverstöße und seltsamer Umwege des Transportfahrers in kleine Nebenstraßen und Sackgassen gefährdet ist. Die Kurtz Detektei Saarland beschließt daraufhin in Absprache mit Herrn Combecher, zwei weitere Observanten einzusetzen, die sich dann während der Fahrzeugverfolgung abwechseln können und somit das Entdeckungsrisiko drastisch minimieren.


Ex-Mitarbeiter für neue Firma im Einsatz


Mit entsprechend erhöhter Einsatzkraft gelingt die Observation im zweiten Anlauf bis zum Zielort des Transportfahrers. Es handelt sich um einen Rohbau in Völklingen, vor dem diverse weitere Transporter der nicht mehr existenten Firma parken. Im Inneren werden gut sichtbar Handwerksarbeiten durchgeführt. Unsere Privatdetektive aus Saarbrücken fotografieren die einzelnen Arbeiter, um im Nachhinein den Versuch einer Identifizierung mit Herrn Combecher durchzuführen. Wie sich herausstellt, kennt dieser jeden einzelnen der Handwerker, denn alle haben sie bis vor kurzem noch für seine Firma gearbeitet. Offenbar war hier seitens der Zielperson ein Komplott geschmiedet worden, um Herrn Combechers Beteiligungen für wenig Geld aufkaufen zu können und anschließend die gleiche Firma weiterzuführen – mit nur einem Gesellschafter und somit ohne Gewinnteilung.

Am nächsten Observationstag wird der Fokus weg von Herrn Combecher und hin zur Baustelle gelegt. Die Detektive aus dem Saarland entdecken dort nach den Firmenfahrzeugen und den früheren Mitarbeitern sogar noch Lieferungen auf Paletten, die laut Etikettierung ursprünglich für die alte Firma bestimmt gewesen waren. Unter der Nutzung einer passenden Legende betritt einer unserer Wirtschaftsdetektive den Rohbau. Die hier tätigen Handwerker tragen Overalls mit dem Schriftzug der insolventen Firma.


Die Handwerker, die Herrn Merzig besuchen, sind ehemalige Mitarbeiter des Auftraggebers der Kurtz Wirtschaftsdetektei Saarland und Saarbrücken.


Sahnehäubchen: Kundenübernahme


Durch weitere Observationen der Ex-Mitarbeiter gelingt die Aufspürung des physischen Sitzes der neuen Firma in Völklingen. Hier parkt die gesamte Fahrzeugflotte, derer sich dieselben Handwerker schon früher bei ihren Fahrten bedient hatten. Ferner dokumentieren unsere Detektive aus Saarbrücken diverse Maschinen und Werkzeuge aus dem zwangsversteigerten Firmengut.

Herr Combecher benennt nach der Auswertung der bis hierhin ermittelten Fakten mehrere seiner ehemaligen Arbeitnehmer, deren Arbeitswege nachfolgend zu kontrollieren sind. Zum einen soll dies die Regelmäßigkeit ihrer Beschäftigung für die neue Firma nachweisen, zum anderen geht der Auftraggeber der Kurtz Detektei Saarbrücken stark davon aus, dass zu dieser widerrechtlichen Umgestaltung und Übernahme seiner Firma neben den Arbeitern und den Wirtschaftsgütern auch Kunden gehören. Bei der abschließenden Fallbesprechung einige Tage später findet er diesen Verdacht vollends bestätigt und kann nun mittels des gerichtsverwertbaren Ermittlungsberichtes unserer Wirtschaftsdetektive aus dem Saarland rechtlich gegen Herr Merzig und dessen Firmenneugründung vorgehen.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Saarbrücken und Saarland

St. Johanner Straße 41-43

66111 Saarbrücken

Tel.: 0681 6029 0010

Fax: 0681 6029 0019

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-saarbruecken.de

Web: https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-saarbruecken

https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de/2016/03/05/wettbewerbsbetrug-in-völklingen-betrügerische-ausbootung-eines-gesellschafters/

https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de/detektei-völklingen-detektiv-völklingen/

https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de/wirtschaftsdetektei-saarland/hintergehung-des-geschäftspartners/

Einbruch: Tätersuche der Kurtz Detektei München mittels einer verlorenen Handtasche


Ungeladene Gäste als schlechte Vorboten


Die Ursprünge des vorliegenden Falls liegen bereits mehrere Jahre zurück: Herr Weiland, der Auftraggeber der Kurtz Detektei München, war in seiner Wohnung mehrmals von russischen und ukrainischen Zeitgenossen aufgesucht worden, ohne diese Personen eingeladen zu haben oder überhaupt zu kennen. Heute, im Nachhinein, vermuten Herr Weiland und unsere Detektive aus München, dass diese osteuropäischen Personen unseren Klienten besuchten, um in Vorbereitung eines Einbruchs oder Überfalls seine Wohnung und seine Gewohnheiten auszukundschaften. Diese Schlussfolgerung liegt deshalb nahe, da Herr Weiland nur wenige Zeit nach diesen Besuchen tatsächlich von Unbekannten in seinem eigenen Haus überfallen wurde. Neben dem Hinweis auf die mögliche Herkunft der mutmaßlichen Täter gibt es bis heute nur eine Spur: eine Handtasche, die von den Einbrechern auf Herrn Weilands Grundstück hinterlassen worden war.


Höchst ungewöhnliche Handtasche als Ausgangspunkt


Aufgabe der Recherche durch die Kurtz Privatdetektei München ist es nun, den Ursprung der Tasche zu ermitteln, um davon ggf. Rückschlüsse auf die Herkunft der Täter zu erhalten. Wenn es sich um ein Allerweltsprodukt handeln würde, wäre diese Art von Ermittlung natürlich reichlich unnütz, doch hier haben wir es mit einem ganz speziellen Modell zu tun: Das Material ist zweifellos Leder oder zumindest lederartig, jedoch von einer Struktur, die weder Herrn Weiland noch irgendjemandem bei der Kurtz Detektei München jemals untergekommen ist. Ein gesticktes Emblem, das stark an das Logo der Edelmarke Louis Vuitton erinnert, jedoch leicht verfremdet aussieht, ziert die Vorderseite. Gefüttert ist die Tasche mit Samt. Das Zusammenspiel dieser Merkmale erscheint äußerst ungewöhnlich, weswegen sich unsere Privatdetektive aus München und natürlich Herr Weiland selbst einen Erkenntnisgewinn durch die Ermittlung der Herstellungsregion versprechen.


Originalbild der hinweisgebenden Tasche. Sie dient als einziger echter Anhaltspunkt für die Ermittlungen der Kurtz Detektei München.

Material stellt selbst Fachexperten vor Rätsel


Um einen ersten Hinweis, eine Grundrichtung, zu erhalten, sucht der leitende Sachbearbeiter der Kurtz Detektei München für diesen Fall diverse gängige Taschengeschäfte in der Innenstadt auf und befragt die dortigen Verkäufer bzw., sofern anwesend, die Filialleiter. Keiner kennt eine solche Tasche, auch das Material kann niemand benennen. Aus diesem Grund besucht der Detektiv in der Folge mehrere Pelzgeschäfte, bei denen er allerdings ebenfalls die Auskunft erhält, dass ihnen dieses Material gänzlich unbekannt sei. Die Tipps reichen von Rindsleder bis Schlangenleder. Weitere Anfragen an Anbieter und Hersteller von Leder- und Stoffwaren werden zwar überwiegend beantwortet, jedoch kann niemand Auskunft zum verwendeten Material der Tasche erteilen.

Schließlich lässt sich unser Detektiv aus München einen Spezialisten für Lederwaren empfehlen: das Lederwaren-Atelier „Jeannette“ in Leipzig. Der Inhaber ist ausgebildeter Feintäschner und untersucht die Tasche freundlicherweise. Nach seiner Einschätzung handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Eidechensleder. Schlange und andere Tiere, deren Haut üblicherweise für Lederwaren verwendet wird, schließt er aus. Ferner ist es ihm möglich, den Herstellungszeitraum auf 1950-70 einzugrenzen. Der Innenbezug aus Samt untermauert diese These, da er bevorzugt in dieser Zeit genutzt wurde. Den Hersteller der Tasche verortet der Experte nach Südosteuropa oder Russland, ist sich aber nicht vollständig sicher, da er den samtenen Innenbereich bislang nur aus Italien kennt.


Untersuchung des Reißverschlusses


Der Reißverschluss der Ledertasche ist mit den Buchstaben FES beschriftet. Dieses Kürzel auf Reißverschlüssen kann über ein Indiz mit der türkischen Friedrich-Ebert-Stiftung in Verbindung gebracht werden. Diese erteilt jedoch keinerlei Auskünfte. Auch unserem Spezialisten aus dem Lederwaren-Atelier Jeannette ist das Kürzel im Zusammenhang mit Reißverschlüssen nicht bekannt. Es habe im vermuteten Herstellungszeitraum noch sehr viele Manufakturen mit eigenen Beschriftungen gegeben, die meisten davon seien in Vergessenheit geraten. Der Spezialist nennt uns den Reißverschlusshersteller, mit dem er für seine Eigenkreationen zusammenarbeitet. Leider ist auch diesem Produzenten das Kürzel FES nicht bekannt. Unser Privatdetektiv aus München kontaktiert zahlreiche weitere Hersteller von Reißverschlüssen und Lederwaren, erhält allerdings keine sachdienlichen Hinweise, da FES niemandem bekannt ist.


Recherchen bei Louis Vuitton


Um zu eruieren, ob es sich bei der Tasche um ein altes Modell von Louis Vuitton mit einer früheren Version des Markenlogos oder um eine schlechte Nachahmung des heutigen Logos handelt, nimmt unser Münchner Privatdetektiv Kontakt zu dieser weltberühmten Edelmarke auf. Dies erfolgt zunächst per Schilderung der Sachlage via E-Mail an die deutsche Geschäftsabteilung der Firma – dort sieht man sich nicht veranlasst, die Anfrage zu beantworten. Als unser Ermittler des Wartens müde ist, kontaktiert er die Facebook-Seite von Louis Vuitton. Dort erhält er lediglich die spärliche Information, dass es sich bei der Tasche nicht um ein Produkt des Herstellers handele. Da unser Detektiv aus München etwas mehr Hilfsbereitschaft erwartet (schließlich haben Lizenzhersteller gemeinhin ein Bedürfnis, sich vor Fälschungen ihrer Produkte zu schützen), kontaktiert er den Kundenservice schließlich noch telefonisch. Dort teilt man mit, das Management müsse den Sachverhalt prüfen.

Da unser Münchner Wirtschaftsdetektiv weiterhin keine Reaktion von Louis Vuitton erhält, versucht er es erneut telefonisch, gerät allerdings an eine „Beraterin“, die nicht willens oder in der Lage ist, den Sachverhalt zu verstehen. Louis Vuitton habe keine Zuständigkeit, solange es keinen Kaufbeleg für die Tasche gebe. Unser Ermittler erklärt ihr nach einigem hin und her schließlich etwas ungehalten, dass Räuber üblicherweise keine Quittungen hinterlassen, wenn sie Häuser ausräumen, man als Firma Louis Vuitton aber bei der Aufklärung einer Straftat helfen könne, wenn man denn nur wolle. Die Mitarbeiterin verweigert sämtliche Auskünfte und auch die Weiterleitung an eine entsprechende Fachabteilung, die hier von größerer Hilfe sein könnte. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei München stellt den Ermittlungsweg Louis Vuitton somit etwas zähneknirschend ein.


Treffen mit einem Gutachter


Unser Münchner Detektiv kontaktiert schließlich noch einen Gutachter für Lederwaren. Dieser verschafft sich einen ersten Eindruck von der Tasche und teilt mit, dass selbst er nichts zur Identifizierung des Materials oder des Ursprungsortes beitragen könne. Er habe eine solche Tasche seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen. Für die Kurtz Privatdetektei München sind an dieser Stelle alle bekannten Ermittlungswege erschöpft, weswegen der Fall ohne befriedigendes Ergebnis eingestellt werden muss. Für sachdienliche Hinweise sind wir sehr dankbar – bitte kontaktieren Sie uns hierzu unter 089 7007 4301 oder kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de.


Vereinzelte Namen und Orte wurden zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei München

Landsberger Straße 155 | Haus 1

D-80687 München

Tel.: 089 7007 4301

Mob.: 0163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-muenchen.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-muenchen

https://www.kurtz-detektei-muenchen.de/2015/12/03/raubüberfall-tätersuche-der-kurtz-detektei-münchen-mittels-einer-verlorenen-handtasche/

Der Privatdetektiv in der Literatur – Teil 4 | Arthur Conan Doyle und Sherlock Holmes: Durchbruch und Fall


„Bromance“ zwischen Holmes und Watson


Die kargen Jahre der schriftstellerischen Anfänge, die die Detektei Kurtz im vorherigen Teil unserer Reihe „Der Privatdetektiv in der Literatur“ beschrieb, scheinen für Arthur Conan Doyle nun endlich Geschichte, denn als im Juli 1891 nach zwei Romanen die erste Kurzgeschichte über Sherlock Holmes, Ein Skandal in Böhmen, im Strand Magazine erscheint, ist Doyle endlich der wohlverdiente Erfolg vergönnt: Der englische Meisterdetektiv schlägt ein wie eine Bombe! Das Strand Magazine will mehr und ist auch durchaus bereit, sich den Nachschub an Geschichten das ein oder andere Pfund kosten zu lassen. Die folgenden Monate schreibt sich Doyle die Seele aus dem Leib und bringt es nach Ein Skandal in Böhmen auf weitere 11 Kurzgeschichten, deren zentrale Figuren, Holmes und Watson, die vielleicht erste Männerfreundschaft (heute würde man „Bromance“ sagen) der Literaturgeschichte pflegen. Doyles Geschichten erscheinen monatlich in der jeweils neuen Ausgabe des Strand Magazines.

Abgesehen von der Chronologie des Handlungsspielraums variiert er in diesen ersten Kurzgeschichten wenig – und warum auch? Conan Doyle zeigt, dass er seine Protagonisten voll im Griff hat: Das Zusammenspiel zwischen dem loyalen, intelligenten und daher nur scheinbar naiven Watson und dem exzentrischen, genialen Holmes funktioniert perfekt! Der schottische Autor hat spürbar seinen Spaß daran, die beiden miteinander interagieren zu lassen, und der eigentliche Fall gerät darüber nicht selten fast zur Nebensache. Für nicht wenige Leser ist der Holmes dieser frühen Geschichten noch der wahre, unverfälschte Sherlock Holmes, der in den späteren Geschichten etwas von seinen Ecken und Kanten einbüßen wird (man denke nur an seinen in den ersten Geschichten noch unumwundenen Kokainkonsum).


Sammelband für die Heftgeschichten des Strand Magazines


Die beiden Romane A Study in Scarlet (Eine Studie in Scharlachrot) und The Sign of the Four (Das Zeichen der Vier) waren in der Zwischenzeit bereits in Buchform veröffentlicht worden, und dasselbe bietet sich nun, im Spätsommer 1892, natürlich auch für die ersten Kurzgeschichten an, die nunmehr auf zwölf Stück angewachsenen sind. Der Band Die Abenteuer des Sherlock Holmes (The Adventures of Sherlock Holmes) enthält alle zwölf Geschichten in der Originalreihenfolge. Sie verkürzen so die Wartezeit der Leser auf die nächste Neuveröffentlichung – und die von Conan Doyle auf den nächsten Scheck. Denn sich wie beim Erstlingswerk sämtliche Rechte für läppische 25 Pfund abkaufen zu lassen, das sollte dem zum Profi gereiften Autor nicht mehr passieren. Im Oktober 1892 erscheint der Sammelband zeitgleich in Großbritannien und in den USA, denn auch dort hat der berühmte fiktionale Vorfahr unserer Detektive aus Hannover seit langem eine treue Fangemeinde.


Doyle wird seines Detektivs überdrüssig und lässt ihn sterben


Im Dezember 1892 hat das Warten auf Neuigkeiten aus der Feder Arthur Conan Doyles dann endlich ein Ende: Mit Silberstern (Silver Blaze) erscheint eine neue Geschichte über die Ermittlungen des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, wie üblich im Strand Magazine, dessen Abonnentenzahl mittlerweile so hoch ist wie nie zuvor. Und auch die neuen Kurzgeschichten wissen zu gefallen: Zum ohnehin enormen schriftstellerischen Können Conan Doyles kommt mehr und mehr Routine hinzu; er kennt seine Helden Holmes und Watson inzwischen bestens und weiß geschickt mit ihnen umzugehen.

Doch wird für Doyle die Arbeit wohl zunehmend eintönig: Versuche zu variieren, beispielsweise durch einen Rückblick in Holmes‘ frühere Jahre ohne Watson in Die ,Gloria Scott‘ (The Gloria Scott), also zuzusagen ein „Holmes Begins“, oder die Einführung neuer Figuren wie Sherlocks Bruder Mycroft in Der griechische Dolmetscher (The Greek Interpreter) verschaffen Doyle nicht die nötige Abwechslung. Auch schleicht sich für ihn mehr und mehr Routine ein: Durch die monatliche Erscheinungsweise und die Arbeit wie am Fließband bleibt dem Autor nur wenig Zeit für Recherche, manche Geschichten und „Lösungen“ wirken bisweilen unglaubwürdig oder nehmen nur einen Stellenwert am Rand der Erzählung ein. Conan Doyle wird seines fiktiven Detektivs mehr und mehr überdrüssig – und entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Im Dezember 1893 erscheint mit Das letzte Problem (The Final Problem) die zwölfte Kurzgeschichte der zweiten Reihe, und der Leser wird mit einem Schock zu Weihnachten zurückgelassen – denn am Ende ist Sherlock Holmes tot!


Trauerflor auf Londons Straßen – Holmes‘ Tod verursacht (inter-)nationale Bekümmerung


Die Handlungszeiträume der vorherigen Geschichten variieren bisweilen um mehrere Jahre und springen immer wieder vor und zurück, doch The Final Problem setzt chronologisch am Schluss ein – im April/Mai 1891. Am Ende stürzt Holmes in einem furiosem Zweikampf die tosenden Reichenbach-Fälle hinab, zusammen mit seinem in dieser Geschichte erstmals und unvermittelt auftauchenden Erzfeind Professor Moriarty – wie sollte er das nur überlebt haben? Auf beiden Seiten des Atlantiks geht ein Aufschrei durch die Gesellschaft; man möge sich nur einmal in der heutigen Zeit vorstellen, der neueste Bond-Film würde damit enden, dass James Bond zusammen mit Blofeld in einen Vulkankrater mit glühender Lava stürzt! Doyles Leserschaft auf der ganzen Welt ist aufgebracht und bringt ihre Enttäuschung sogar mit Trauerbändern zum Ausdruck. Das Strand Magazine verliert auf einen Schlag 20.000 Abonnenten. Wer dahinter einen genialen Marketingschachzug vermutet, wird schnell eines Besseren belehrt: Jahre vergehen, ein neues Jahrhundert bricht an, Queen Victoria stirbt – und noch immer kein Lebenszeichen von Sherlock Holmes!

Doyle scheint jegliches Interesse an jener Figur verloren zu haben, die ihn reich und berühmt gemacht hat. Er wendet sich nun mehr seiner Familie und anderen Literaturfeldern zu: historische Romane und Abenteuergeschichten, inspiriert von seiner Zeit auf See. Auch über den Burenkrieg von 1899 bis 1902 in Südafrika schreibt er ein pro-britisches Buch, in dem er für die Kolonialpolitik Großbritanniens Stellung bezieht und das er später als Grund ansieht für seine Ernennung zum Ritter im Jahre 1902.


Der Sturz in den Reichenbachfall, wie ihn Sidney Paget, Illustrator beim Strand Magazine, sah. Am real existierenden Ort in der Schweiz erinnern diverse Gedenktafeln und Statuen an dieses fiktive Ereignis, das der Leserschaft in seiner Zeit real erschien.

Nach 2 Romanen und 24 Kurzgeschichten: Ist der legendäre Detektiv Sherlock Holmes schon am Ende?


Für die zahlreichen Anhänger des Meisterdetektivs Sherlock Holmes waren es also düstere Jahre um die Jahrhundertwende. Allerdings: In The Final Problem ist nie davon die Rede, dass Holmes’ Leiche gefunden wird – und es wäre nicht das erste Mal, dass Sherlock Holmes seinen Gegnern einen Schritt voraus ist! Schließlich wäre der selbsternannte „Consulting Detective“ doch nicht das unnachahmliche Genie und hätte es sicher nie zum Idol und Vorbild von Generationen von Detektiven wie den Ermittlern der Kurtz Detektei Hannovergebracht, hätte er nicht noch ein Ass im Ärmel – mehr dazu in Teil 5 unserer Reihe „Der Privatdetektiv in der Literatur“.


Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Hannover

Kampsriede 6A

D-30659 Hannover

Tel.: 0511 2028 0016

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-hannover.de

Web: https://www.kurtz-detektei-hannover.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-hannover

https://www.kurtz-detektei-hannover.de/2016/02/15/der-privatdetektiv-in-der-literatur-teil-4-arthur-conan-doyle-und-sherlock-holmes-der-durchbruch/