Aufenthaltsermittlung eines untergetauchten Schuldners – Kurtz Detektei Hannover


Vor Jahren Geld unterschlagen und untergetaucht


Herr Dendemann und Herr Thiem waren von 2002 bis 2007 Geschäftspartner als gleichwertige Gesellschafter einer Hannoveraner GmbH gewesen. Die Zusammenarbeit hatte stets gut funktioniert, die Firma prosperierte und auch privat verstanden sich beide gut. Eines Tages – ein größerer Immobiliendeal war gerade abgeschlossen – stellte Herr Thiem fest, dass eine sechsstellige Summe vom Gesellschaftskonto auf einen Account in Guernsey (Kanalinsel) überwiesen worden war und die GmbH somit ihre gesamte Liquidität verloren hatte. Als Herr Thiem schockiert zum Handy griff, um Herrn Dendemann über den Vorfall zu informieren, erhielt er die Ansage, die gewählte Rufnummer sei nicht vergeben. Bei weiteren Nachprüfungen stellte Herr Thiem ferner fest, dass der Geschäftspartner vor kurzem sein Eigenheim und seinen etwas in die Jahre gekommenen Van verkauft sowie seine sämtlichen laufenden Versorgungsverträge gekündigt hatte. Herr Dendemann hatte sich abgesetzt und wurde somit ein Fall für die Detektive der Kurtz Detektei Hannover.


Insolvenz und persönlicher Absturz


Aufgrund bestehender und – wie Herr Thiem nun erfuhr – seit längerem angestauter Zahlungsverpflichtungen, die nun nicht mehr zu stemmen waren, meldete Herr Thiem mit der GmbH Insolvenz an. Finanziell war er einigermaßen ruiniert und auch sozial und familiär ging es in der Folge bergab mit ihm. Er trank zu viel, verbrachte die Nächte häufig nicht zu Hause, schließlich verließ ihn seine Frau mit dem gemeinsamen Kind. Er zog einen Schlussstrich und machte einen Entzug.

Einmal „trocken“ setzte es sich Herr Thiem zum Ziel, Herrn Dendemann für den Betrug und die erlittenen Verluste zur Rechenschaft zu ziehen. Er würde in den folgenden Jahren alles unternehmen, um seinen ehemaligen Geschäftspartner ausfindig zu machen. Ende 2012 nahm er dessen Spur in Südspanien auf, im Frühjahr 2015 war es dann soweit, dass der Gesuchte zum Greifen nah war und nur noch wenig fehlte. Den finalen Streich sollten die Detektive der Kurtz Detektei Hannover setzen.


Als es mit der Firma bergab ging, griff Herr Thiem zu oft zur Flasche und stürzte in der Folge regelrecht ab.


Legendenbildung durch unsere Detektive aus Hannover


Mittels einer umfassenden Legende hatte sich Herr Thiem in bester detektivischer Manier seinem ehemaligen Geschäftspartner genähert. Möglich war das geworden, da Herr Dendemann offenbar das entwendete Vermögen weitgehend aufgebraucht hatte und nun auf frische Geldflüsse angewiesen war, um den einmal gewohnten Lebensstil beibehalten zu können. Folglich war er gern damit einverstanden, zur Besprechung eines Investitionsvorhabens in einem Lokal der Hannoveraner Innenstadt zu erscheinen.

Gemeinsam mit Herrn Thiem elaborierten unsere Detektive aus Hannover die bereits geschaffene Legende weiter und schufen ein schlüssiges, aber auf fiktiven Fakten beruhendes Konzept für das besagte Investitionsvorhaben. Wichtig war unserem Auftraggeber und den Privatdetektiven dabei, dass die Präsentationsmappe nicht nur beim ersten Einblick im Gespräch vor Ort einen guten Eindruck machen, sondern auch dass die Fiktivität der präsentierten „Fakten“ schwierig zu recherchieren sein würde. Denn käme die Zielperson zuhause an und könnte über eine kurze Google-Recherche schnell feststellen, dass alles nur erfunden war, würde sie sich vermutlich direkt dem behördlichen Zugriff entziehen. Dann wären nicht nur alle bisherigen Bemühungen Herrn Thiems und unserer Detektive umsonst gewesen, sondern die Zielperson wäre zu allem Überfluss auch noch gewarnt.


Observation durch unsere Detektive: Abfahrt oder Abflug?


Mit dem fertigen Konzept begab sich also einer unserer Detektive aus Hannover zum Treffpunkt und wartete auf die Zielperson, während sich zwei weitere Ermittler zur Observation der beiden möglichen Abfahrtsrichtungen positionierten. Herr Dendemann erschien in einem Mietwagen, wie uns die Eilprüfung des Kennzeichens verriet, und betrat das Lokal. Nach dem Ende der ca. zweistündigen hervorragend vorbereiteten Besprechung zwischen Privatdetektiv und Zielperson folgte die Fahrzeugobservation der abfahrenden ZP. Die Fahrt führte unsere Detektive aus Hannover heraus zunächst in Richtung Flughafen Hannover-Langenhagen. Folglich stand die bereits zuvor gehegte Befürchtung, die ZP könne in unbekannter Richtung abfliegen, nun akut im Raum. Aufgrund der großen Zahl von Flugzielen wäre eine weitere Verfolgung nur schwierig möglich gewesen. Man hätte sich zwar ein Flugticket besorgen und somit zumindest beobachten können, welches Flugzeug die ZP betritt, doch am Ankunftsort würde sich die Spur aller Wahrscheinlichkeit nach verlieren, da keine Personenbeobachtung mehr stattfinden könnte.


Bei einem „Geschäftsessen“ besprachen Herr Dendemann und der Ermittler der Kurtz Detektei Hannover das fingierte Investitionskonzept. Unser Detektiv hielt seine Kollegen so gut wie möglich auf dem Laufenden.


Luxusleben unter Decknamen | Ermittlungserfolg


Entsprechend erleichtert zeigten sich unsere Hannoveraner Privatdetektive, als Herr Dendemann in Richtung BAB 2 abbog und in südwestlicher Richtung auf das Ruhrgebiet zufuhr. Die Fahrt ging ohne Unterbrechung direkt nach Trier, wo die ZP das Mietauto beim Anbieter abgab und in ein Luxusmodell mit Bremer Kennzeichen wechselte. Die Weiterfahrt endete eine halbe Stunde später an einem stattlichen Anwesen in Luxemburg, wo die ZP das Fahrzeug in die Garage fuhr und somit im Haus verschwand. An Briefkasten und Klingel befand sich einer der bekannten Decknamen der ZP. Eine spätere Halterermittlung ergab, dass das Fahrzeug in der Garage auf die Schwester von Herrn Dendemann zugelassen war. Der Aufenthaltsort des Straftäters konnte folglich durch die Observation der Kurtz Detektei Hannover ermittelt werden, und Herr Thiem brachte in Absprache mit seinen Anwälten die entsprechenden straf- und zivilrechtlichen Maßnahmen gegen Herrn Dendemann auf den Weg.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Hannover

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Ehebruch: Alltag der Kurtz Detektei Essen | Sex mit dem Chef

Wer einmal fremdgeht …? Vertrauensprüfung durch Detektive


Vor kurzem erhalten die Detektive der Kurtz Detektei Essen einen Anruf von einem Herrn Leopold aus Bottrop. Seine Ehefrau habe früher eine romantische Beziehung zu einem ihrer Vorgesetzten unterhalten und war drauf und dran gewesen, Herrn Leopold und das gemeinsame Kind (5 Jahre) zu verlassen, um mit dem Vorgesetzten „durchzubrennen“. Die Krise konnte noch geradeso abgewendet werden und Frau Leopold beteuerte, die Beziehung zu ihrem Vorgesetzten beendet zu haben. Nun, 7 Monate später, erhält Herr Leopold von einer Kollegin seiner Frau die Information, dass der besagte Vorgesetzte, Herr Stein, am Monatsende seine Tätigkeit bei der Firma beenden und nach Berlin ziehen werde. Herr Leopold bittet nun unsere Privatdetektive aus Essenzu prüfen, ob die Affäre zwischen seiner Frau und Herrn Stein tatsächlich beendet ist bzw. ob es vor dem Weggang Herrn Steins aus der Firma noch einmal zu einem privaten Treffen kommt.


Tägliche Observationen nach der Arbeit ergeben unauffälliges Bild | problemlose Verfolgung durch unsere Detektive


Der Observationsbeginn wird auf den Montag der letzten Arbeitswoche Herrn Steins festgelegt, die am Donnerstag enden würde. Zur Feierabendzeit von Frau Leopold sollen zwei unserer Detektive aus Essen die beiden Abfahrtswege aus der Tiefgarage eines Bürogebäudes im Essener Westviertel observieren, um die Abfahrt der Zielperson nachvollziehen zu können. Frau Leopold fährt allein aus der Garage und begibt sich geradewegs zur ihrer Wohnadresse in Bottrop, die sie für den Rest des Tages nur ein einziges Mal verlässt, um mit ihrem Kind einen Spielplatz zu besuchen.

Am Dienstag und Mittwoch wiederholt sich das Bild. Bis auf kleinere Besorgungen und unverdächtige Ausflügeunternimmt Frau Leopold nach der Arbeit nichts außerhalb der Wohnung, bis unsere Detektive gegen 18:00 einstellen, da der Auftraggeber regelmäßig um diese Zeit nach Hause kommt. Die einzige Auffälligkeit, die unsere Essener Detektive beobachten können, ist, dass Frau Leopold auf der Heimfahrt im Auto kettenartig raucht und bei der Ankunft an der Wohnadresse jedes Mal das Auto parfümiert. Darauf angesprochen erklärt Herr Leopold, er wisse nicht, dass seine Frau wieder rauche. Normalerweise mache sie das nur unter Stress.


Frau Leopold steht offensichtlich unter Stress, denn sie raucht während der Heimfahrt eine Zigarette nach der anderen.


Angebliches Treffen mit einer „Freundin“


Mit dem Donnerstag bricht der letzte geplante Observationstag der Kurtz Privatdetektei Essen in diesem Fall an. Zunächst sind die durch unsere Detektive verfolgten Abläufe die gleichen wie an den Vortagen. Doch gegen 17:30, eine halbe Stunde vor dem geplanten Observationsende, informiert Herr Leopold die Einsatzleitung derKurtz Detektei Essen, dass ihm seine Frau soeben mitgeteilt habe, sich heute Abend mit einer Freundin treffen zu wollen. Nur wenige Minuten später verlässt die Zielperson eilig das Wohnobjekt und fährt nach Essen-Rüttenscheid, wo sie in einer engen Anliegerstraße parkt. Da die verfolgenden Privatdetektive nicht sofort einen Parkplatz finden, bricht der Sichtkontakt für kurze Zeit ab, doch wenig später kann die Zielperson wartend vor einem französischen Restaurant festgestellt werden. Dort steht sie sich fast zehn Minuten lang die Beine in den Bauch, sich dabei immer wieder nervös umblickend, ehe ein nagelneuer BMW M6 vorfährt, aus dem Herr Stein aussteigt und die Zielperson mit zwei Küssen auf die Wange begrüßt. Beide betreten das französische Restaurant, gefolgt von einem Detektiv der Kurtz Detektei Essen.


Frau Leopold blind vor Bewunderung


Zwar hat Herr Stein lange Haare, eine sehr dünne Figur und recht feminine Züge, doch eine „Freundin“ von Frau Leopold ist er mit Sicherheit nicht. Im Restaurant setzen sich die beiden an einen Zweiertisch, Herr Stein winkt die Kellnerin herbei und gibt ihr, ohne in die Karte gesehen oder Frau Leopold nach ihren Wünschen gefragt zu haben, die Bestellung des Weins (inklusive Jahrgang und Rebart) und der Mahlzeiten zu verstehen. Während des gesamten Gesprächs wirkt Herr Stein über alle Maßen selbstgefällig und narzisstisch. Im Ruhrpott nennt man so eine Person für gewöhnlich „Schmierlappen“. Sein Blick schweift ständig im Raum umher, als wolle er prüfen, wer ihn alles bewundernd anstarrt, er schwenkt das Rotweinglas kennerisch und spart nicht mit gönnerhaften Gesten. Frau Leopold sitzt vor ihm wie ein Schulmädchen: das Kinn in die Hände gestützt und den Blick ununterbrochen bewundernd auf Herrn Stein gerichtet. Da unser Privatdetektiv aus Essen einen Tisch in der Nähe der beiden Zielpersonen erhalten hat und es allgemein recht leer ist im Restaurant, kann er große Teile des Gesprächs hören:

Frau Leopold spricht davon, sich von ihrem Ehemann trennen zu wollen, weil sie ihn nicht liebe und weil sie mit Herrn Stein zusammen sein wolle. Der allerdings winkt lächelnd ab, weist sie immer wieder darauf hin, dass doch ein Kind im Spiel sei und dann der Unterhalt und sie sei ja auch nicht mehr die jüngste und überhaupt habe er gar nicht so viel Zeit. Er liebe sie zwar – das sei ja klar –, aber man müsse auch vernünftig sein, denn wer weiß schon, wie sich die Beziehung entwickeln würde, wenn sie erst einmal dauerhaft ein Paar wären. Dieses Risiko könne man nicht eingehen, denn da sei ja das Kind. Frau Leopold scheint diese Argumente gar nicht gehört zu haben, spricht stattdessen von gemeinsamen künftigen Urlauben mit Herrn Stein, einem Loft in Berlin und dass sie ihn unbekannt ihrer Familie vorstellen wolle. Herr Stein geht nicht weiter darauf ein, sondern bringt Frau Leopold mit einem Kuss auf den Mund zum Schweigen. „Zu mir.“, sagt er. Nicht als Frage, auch nicht als Befehl, sondern als Tatsache.


Auf romantische Gesten ihres Liebhabers muss Frau Leopold wohl lange warten. Nicht nur einmal steht sie sich die Beine in den Bauch, ehe Herr Stein sich die Blöße gibt.

Schockierter Auftraggeber der Kurtz Detektei Essen


Das vermeintliche Pärchen verlässt das Restaurant anschließend – jeder in seinem eigenen PKW – und fährt in Richtung Wohnung des Herrn Stein. Er kommt zwei Minuten vor ihr an, doch ehe sie eingelassen wird, vergeht fast eine Viertelstunde, während derer sie vor der Haustür hin und her läuft. Schließlich geht sie hinein und die Detektive informieren Herr Leopold über den Sachstand. Der Auftraggeber der Kurtz Detektei Essen veranlasst das Ende der Observation und bittet die beiden eingesetzten Ermittler, sich gleich noch mit ihm in seiner Wohnung in Bottrop zu treffen, um ihm von den Ereignissen zu berichten. Er könne nicht weg, da er auf das Kind aufpassen müsse.

„Sie will mich verlassen?“, fragt er mit leerem Blick, als er von den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Essenüber das Gespräch zwischen Frau Leopold und Herrn Stein aufgeklärt wird. Unser Auftraggeber ist sichtlich geschockt und benötigt an dieser Stelle dringend Zuspruch. Die Detektive bleiben noch eine Weile, um ihn nicht mit seinen Gedanken allein zu lassen, bis er sagt, dass er nun versuchen wolle zu schlafen. Mit einem etwas unguten Gefühl verlassen die beiden Privatermittler die Wohnung, erfahren aber am nächsten Tag und noch einmal ein paar Wochen später von Herrn Leopold, dass es ihm den Umständen entsprechend gut gehe, Frau Leopold nach einer tränenreichen Aussprache in Richtung Berlin durchgebrannt sei und sich der Auftraggeber der Kurtz Detektei Essen nach einer kurzen Diskussion nun allein um das gemeinsame Kind der Eheleute kümmere.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Essen

Steeler Straße 337

45138 Essen

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Krankfeiern für die „Böhsen Onkelz“ – Angestellter schwänzt für Partywochenende auf dem Hockenheimring

Anfang der Woche erhielt die Kurtz Detektei Berlin einen Anruf vom Inhaber eines mittelständischen Berliner Unternehmens. Einer seiner Mitarbeiter habe für kommenden Donnerstag, Freitag und Montag um Urlaub gebeten und sich nach dem Ausschlagen der Bitte durch den Arbeitgeber krank gemeldet. Normalerweise habe man kein Problem damit, Mitarbeitern bei wichtigen Terminen Urlaub zu gewähren, doch diese Anfrage sei einfach zu kurzfristig gekommen, um für eine geplante Tour (es handelte sich um ein Logistikunternehmen) noch Ersatz  beschaffen zu können. Die Tour müsste folglich abgesagt werden und dem Unternehmer entgingen Umsätze, hätte er den Urlaub gewährt. Da dem Arbeitgeber die Koinzidenz zwischen abgelehntem Urlaubsantrag und plötzlicher Erkrankung verdächtig erschien, und da es solche Vorfälle mit diesem Angestellten bereits mehrfach gegeben hatte, beauftragte er die Detektive der Kurtz Detektei Berlin mit der Überprüfung des Mitarbeiters.


Emsige Zielperson macht viele Besorgungen während der Observation durch die Detektive der Kurtz Detektei Berlin


Montag Mittag hatte die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektive aus Berlin um Urlaub gebeten, nachmittags nach dem Ende der Tour die Absage erhalten, den Betrieb quicklebendig verlassen und den Arbeitgeber am Dienstagmorgen zunächst telefonisch über die Krankschreibung für die kommenden sechs Kalendertage informiert. Mittwochmorgen nahmen unsere Berliner Privatdetektive die Observation am Wohnobjekt des Mitarbeiters auf.

Nach einem unauffälligen Gang zum Bäcker und der Rückkehr in die Wohnung stieg die Zielperson (ZP) gegen 09:30 in ihr Kfz und fuhr im weiteren Verlauf des Tages diverse Supermärkte, Geschäfte für Freizeit- und Campingartikel sowie einen Baumarkt an – natürlich alles beobachtet von den Ermittlern der Kurtz Detektei Berlin. Meist verließ die ZP den jeweiligen Laden mit diversen Artikeln bzw. gut gefüllten Einkaufswagen. Diese Beobachtungen ließen auf eine interessante Fallentwicklung hoffen, und tatsächlich fuhr die ZP am späten Nachmittag nach Erledigung aller Einkäufe zu einer Garagenanlage, um dort alle gekauften Artikel in einen Campingbus zu verladen. Anschließend kehrte die ZP in ihre Wohnung zurück.

Da bis 20:00 keine weiteren Ereignisse zu beobachten gewesen waren, stellten die beiden eingesetzten Detektive der Kurtz Detektei Berlin die Observation ein und ließen sich von einem weiteren Kollegen für die Nachtschicht ablösen. Es ist durchaus ungewöhnlich, bei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Krankschreibungsmissbrauch auch nachts zu observieren, doch wegen der Problematik mit dem Campingbus wollte die Einsatzleitung der Kurtz Detektei Berlin auf Nummer sicher gehen. Die beiden abgezogenen Detektive wurden auf Bereitschaft gesetzt.


Verabredung im Morgengrauen, Abfahrt mit einem Caravan


Die Vorgehensweise der Einsatzleitung sollte sich als Glücksfall für die Auftraggeber der Kurtz Detektei Berlin herausstellen, denn im Morgengrauen – noch vor dem ursprünglich angesetzten Observationsbeginn – verließ die ZP ihre Wohnung und fuhr zur Garagenanlage, wo bereits vier weitere Personen mit reichlich Gepäck, Essen und Getränken warteten. Gemeinsam wurde alles in das Wohnmobil verladen. Unser Observant gab derweil den beiden anderen Detektiven Bescheid, dass sie ihn dringend unterstützen müssten. Allerdings erfolgte die Abfahrt der ZP und der vier unbekannten Personen (UP) nur wenige Minuten später, ehe die Kollegen unseren alleinigen Fahrzeugobservanten ablösen konnten.

Die Fahrt ging geradewegs an Potsdam vorbei auf die A9 in Richtung Süden. Die beiden angeforderten Detektive zogen in Maximaltempo nach, hatten aufgrund der ungünstigen Verkehrssituation an diesem Tag aber selten Gelegenheit, wesentlich schneller zu fahren als der einzuholende Campingbus. Erst an einem Autohof bei Münchberg in Oberfranken legten die Zielperson und die UP eine erste Rast ein, weswegen die verfolgenden Detektive aus Berlin schließlich aufschließen und ihren müden Kollegen ablösen konnten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits über 13 Stunden lang observiert, wobei 10 dieser Stunden vollkommen ereignislos verlaufen waren. Von Münchberg aus trat er nun seine Heimfahrt an und die nachgezogenen Observanten übernahmen.


Mit dem Wohnmobil fuhr die Zielperson, verfolgt von unseren Berliner Detektiven, auf die A9 in Richtung Süden.


Fahrt endet am Hockenheimring, Verlust des Sichtkontakts


Unsere nun eingesetzten Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Berlin verfolgten die ZP und die UP bis zum Hockenheimring bei Mannheim, wo an diesem wie auch schon am vorherigen Wochenende die Band „Böhse Onkelz“ jeweils zwei Comeback-Konzerte mit insgesamt schätzungsweise 300.000 verkauften Eintrittskarten spielte. Am Gelände angekommen fuhr das Wohnmobil der ZP auf den Campingplatz, wohin unsere Detektive aus Berlin nicht unmittelbar folgen konnten, da sie weder ein Konzert- noch ein Campingticket besaßen. Die Einsatzzentrale der Kurtz Detektei Berlin hatte wenige Minuten später recherchiert, dass es laut Veranstalter für dieses Wochenende noch Tickets an den Verkaufsstellen vor Ort geben sollte und dass der Zutritt zum Campingplatz nur mit einem Konzertticket möglich war. Zum Glück sollte es an diesem Tag noch Resttickets an der Tageskasse geben, doch bis diese besorgt waren, hatten unsere Observanten schon längst keinen Sichtkontakt mehr zur ZP.


Nadel im Heuhaufen: Suche nach einem bestimmten Caravan auf einem Campingplatz


Den eingesetzten Detektiven der Kurtz Detektei Berlin blieb nichts anderes übrig, als nach dem Zugang zum Camping-Areal eine Suchaktion nach dem Fahrzeug der ZP zu unternehmen. Bis dieses endlich gefunden war, wurde es allmählich dunkel und der Campingbus war zu diesem Zeitpunkt verlassen. Immerhin konnten unsere Ermittler noch einen kleinen Zeltplatz mit Sichtkontakt auf das Zielfahrzeug in Beschlag nehmen. Problem: Sie hatten keine Zelte dabei. Zum Glück war schnell ein Zelt besorgt, da sich diverse Anbieter in der unmittelbaren Umgebung des Geländes positioniert hatten. Ein Detektiv übernahm den Zeltaufbau, der andere observierte den Campingbus.

Erst gegen 1 Uhr morgens kehrten die ZP und die UP völlig betrunken zurück, genossen mit großer Geräuschkulisse noch jeweils ein Bier vor dem Bus und legten sich dann teils in Zelten, teils im Fahrzeug schlafen. Die Observation war bereits seit dem erfolgten Aufbau des Zeltes in Schichten verlaufen: Ein Wirtschaftsdetektiv observiert, der andere versucht (aufgrund der Geräuschkulisse relativ vergeblich) zu schlafen.


Wer krank ist und feiert, verhält sich genesungswidrig.


Am nächsten Tag (Freitag) erwachte die Reisegruppe um den angeblich kranken Mitarbeiter gegen 11:00 allmählich zum Leben. Im Laufe des Tages wurde fast ausschließlich gesessen, getrunken, dem Geruch nach Marihuana konsumiert, gegrillt und gegessen. Außerdem zog die ZP diverse Zäune zur Entleerung der Blase in Mitleidenschaft und grölte immer wieder lauthals Lieder der „Böhsen Onkelz“ mit – häufig mit musikalischer Begleitung aus einem mitgebrachten Abspielgerät, häufig aber auch ohne. Gegen frühen Abend fand eine Wanderung der Gruppe statt und man schloss sich immer wieder anderen Campern für kürze Zeiträume an, um weitere weiche Drogen zu konsumieren. Das Konzert besuchte die ZP an diesem Abend nicht, weswegen auch die Karte unserer Berliner Detektive verfiel.


Springen, tanzen und rempeln beim Konzert


In weiser Voraussicht hatten unsere Privatdetektive aus Berlin je ein Ticket für Freitag und für Samstag gelöst und wären somit auch in der Lage gewesen, der ZP auf das Konzertgelände zu folgen, wenn diese erst am Samstag dorthin gehen würde. An diesem Tag ließ es die offensichtlich recht mitgenommene Gruppe etwas ruhiger angehen. Alle schienen ein wenig in den Seilen zu hängen, schliefen viel und tranken deutlich weniger.

Zwei Stunden vor dem offiziellen Konzertbeginn begaben sich die ZP und die UP zum Einlass und drängelten sich recht weit vor in den Linien der Fans, sodass unser Ermittler, der mit der verbliebenen Konzertkarte ebenfalls Einlass erhalten hatte, nur mit Mühe folgen konnte. Während der Show der Band zeigte sich die ZP äußerst lebhaft, tanzte, sprang und rempelte in einer Art Gruppenchoreografie andere Konzertteilnehmer an, die diese Angriffe offenbar freudig empfingen und mit Eifer erwiderten. Körperliche Einschränkungen konnten bei der ZP nicht im Geringsten festgestellt werden.

Im Sinne der Eigensicherung im doch sehr körperbetonten Umfeld der Konzertbesucher zog sich unser Wirtschaftsermittler aus Berlin in die hinteren Reihen zurück und verließ das Konzert frühzeitig, um die ZP am Ausgang aufnehmen zu können. Dort wurde die ZP zwar aufgrund der gewaltigen Menschenmengen, die zurück auf den Zeltplatz drängten, verpasst, doch der beim Zelt verbliebene Detektiv konnte die ZP schließlich am Campingbus erneut aufnehmen. Gute zwei Stunden des Gröhlens und exzessiven Trinkens vergingen anschließend noch, ehe sich die Gruppe schlafen legte.


Teilweise ging es recht wild zu auf dem Konzert, weswegen sich der eingesetzte Detektiv der Kurtz Detektei Berlin im Sinne der Eigensicherung zurückziehen musste.


Fristlose Kündigung anhand der gerichtsfesten Beweise unserer Berliner Detektive


Am Sonntag erfolgte schließlich die Abreise zurück nach Berlin, wo die ZP und unsere Ermittler am frühen Abend eintrafen. Die Observation wurde anschließend eingestellt, denn die bis hierhin gesammelten Beweise waren bereits erdrückend und eine weitere Observation erschien nicht mehr notwendig für die Erfüllung des Auftragsziels. Dass die ZP einen Urlaubsantrag für den folgenden Montag gestellt hatte, ließ sich wohl damit begründen, dass sie diesen Tag zum Ausnüchtern (auf der Rückfahrt saß ausschließlich eine der UP am Steuer) und zur Erholung nutzen wollte.

Am nächsten Arbeitstag erwartete den gespielten Kranken beim Betreten des Arbeitsplatzes die fristlose Kündigung. Das „Onkelz“-Konzert stellte sich somit als äußerst kostspieliges Vergnügen heraus, denn abgesehen von den Kosten für das Wochenende einigten sich Arbeitgeber und Zielperson auch auf die Erstattung der Detektiv-Kosten durch den Krankschreibungsbetrüger. Immerhin konnte er so einem erneut kostspieligen Gerichtsverfahren aus dem Weg gehen.


Kurtz Detektei Berlin

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Ursprünge und Entwicklung des Detektiv-Berufs – ein knapper Überblick der Kurtz Detektei Köln


Ursprung des Berufs Detektiv


Das Wort Detektiv stammt vom Lateinischen „detegere“ (aufdecken, enthüllen) und wurde ab dem frühen 19., vielleicht sogar schon ab dem 18. Jahrhundert in Großbritannien für behördliche Ermittler verwendet, die sich der Unauffälligkeit halber in Zivilkleidung unter das Volk mischten. Gerade in der Anfangsphase ihrer Tätigkeiten erfreuten sich diese Geheimpolizisten großer Beliebtheit in der Bevölkerung, da ihre Erfolge teilweise bahnbrechend waren. Die ersten Vertreter dieses Berufsstandes Detektiv und damit ersten Vorgänger der Kurtz Detektei Köln waren die Londoner Bow Street Runners.


In Deutschland sind Privatermittlungen und behördliche Ermittlungen fast immer strikt getrennt


Die Wiege des Detektiv-Berufs liegt also in Großbritannien. Leider hat eine ähnliche Vermengung und Kooperation zwischen Detektiven und „offizieller“ Polizei in Deutschland zu keinem Zeitpunkt befriedigend stattgefunden. Die Skepsis der Kriminalbehörden gegenüber Detektiven mag unter anderem in der Glorifizierung des Berufsstandes durch die Populärkultur liegen, die einsetzte, noch ehe das Detektivgewerbe in Deutschland so recht etabliert war – ein entscheidender Unterschied zu Großbritannien, den USA und auch Frankreich, wo es teilweise bedeutend früher zum Einsatz privater Ermittler kam. Hinzu kommt, dass in der BRD laut Artikel 20 des Grundgesetzes das Gewaltmonopol allein beim Staat liegt und alle Belange der öffentlichen Sicherheit folglich den offiziellen Ermittlungsbehörden obliegen. Eine enge Kooperation zwischen Privatdetektiven und Ermittlungsbehörden ist also schon per Verfassung nicht vorgesehen.

Das Aufgabenfeld von Privatdetektiven in Köln und Deutschland liegt folglich überall dort, wo Tatbestände oder Verdachtsmomente vorliegen, die zunächst nicht von öffentlichem Interesse sind oder von den Ermittlungsbehörden nicht demgemäß bewertet werden. Dazu zählt u.a. die Aufklärung von Delikten durch Angestellte eines Unternehmens (Lohnfortzahlungsbetrug, Diebstahl, Unterschlagung etc.), aber auch sehr vieles, das private Belange berührt: Untreue in der Partnerschaft, Suche nach Vermissten, Schuldnersuchen, verschwiegene Einkünfte bei der Unterhaltsbemessung und vieles mehr.


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Der Ursprung des Detektiv-Berufs liegt in England. Aus der Londoner Metropolitan Police, die heute ihren Hauptsitz im „New Scotland Yard“ hat, gingen die ersten Detektive der Geschichte hervor: die Bow Street Runners.


Keine Einzelgänger: Die Detektive der Kurtz Detektei Köln arbeiten grundsätzlich im Team


Kriminalromane und -filme zeichneten seit jeher das Bild des Privatdetektivs als scharfsinnigem, außergewöhnlich begabten Überkriminalisten, der Fälle allein durch seine Beobachtungs- und Kombinationsgabe löste. Dass das in der Praxis nur sehr vereinzelt vorkommt und ansonsten Teamarbeit schon immer die Grundlage für erfolgreiches detektivisches Wirken darstellte, fällt auf diese Art gern unter den Tisch. Die Detektive der Kurtz Detektei Köln jedenfalls setzen auf intensive Vernetzung mit hervorragenden Kontakten und auch Kollegen aus anderen Detekteien, um das für Sie optimale Ergebnis zu erreichen.


Kurtz Detektei Köln

Krummer Büchel 12

D-50676 Köln

Tel.: 0221 4558 0377

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Film noir und Hardboiled – klassische Detektivarbeit?


Detektive in Literatur, Fernsehen und Kino


Der klassische Detektiv ist und bleibt für die meisten – Sherlock Holmes! Denn wenn es um Deduktion geht, also das Schlussfolgern von elementaren Erkenntnissen aus purer Beobachtung, ist der „alte Meisterdetektiv“ ungeschlagen. Sir Arthur Conan Doyle erschuf die Figur des genialen privaten Ermittlers 1887 in dem Roman „A Study in Scarlet“ (dt.: „Eine Studie in Scharlachrot“). Sherlock Holmes’ Beliebtheit ist seitdem immens und bleibt auch im 21. Jahrhundert ungebrochen, wie u.a. die erfolgreichen TV-Serien „Elementary“ (USA 2012 – heute) und vor allem „Sherlock“ (GB 2010 – heute) zeigen, auch ein Film mit der Theater- und Hollywood-Größe Ian McKellen als gealtertem Sherlock Holmes, der ein letztes Rätsel zu lösen hat, wird im Dezember in die Kinos kommen („Mr. Holmes“, USA 2015).

Doch gibt es noch eine Reihe anderer Figuren aus Literatur und Film, die bis heute nachhaltig das öffentliche Bild des Privatdetektivs geprägt haben. Nachdem wir uns in einem vorigen Beitrag schon mit Sherlock Holmes und seinem realen Vorbild, dem Schotten Dr. Joseph Bell, befasst haben, sind es hier die klassischen Detektive der „Schwarzen Serie“ bzw. des „Film Noir“, die seit Jahrzehnten sinnbildlich für den Detektiv und seinen Berufs-stand stehen und deshalb nicht unter den Tisch fallen sollen.


Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


Detektiv-Filme und -Romane als Spiegel ihrer Zeit


Die klassische Literatur und die (meist durchaus bekannteren) Verfilmungen sind voll von fiktiven Kollegen der Kurtz Detektei Düsseldorf, die nachhaltig das Bild des Detektivs geprägt haben:

  • „Philip Marlowe“ in den Romanen von Raymond Chandler
  • Dashiell Hammetts „Sam Spade“
  • „Mike Hammer“ von Mickey Spillane

Sie alle haben ab den 1930er Jahren das Image des Detektivs weg vom Pfeife rauchenden Gentleman der Viktorianischen Ära hin zum knallharten Ermittler im Amerika der Weltwirtschaftskrise geprägt. Der Einfluss dieser Autoren ist bis heute spürbar, auch an Ecken, wo man sie gar nicht vermuten würde: So ist z. B. in Steven Spielbergs Film Minority Report von 2002 einer der drei Mutanten, die Morde voraussagen können, neben Agatha (Christie) und Arthur (Conan Doyle) nach Dashiell Hammett benannt.


Desillusionierte Detektive, die sich selbst die nächsten sind


Erschien Sherlock Holmes noch als eine elegante Kunstfigur, waren die Detektive der so genannten „Hardboiled-Ära“ (wörtl. „hartgesotten“) Spiegel ihrer Zeit: pessimistisch, zynisch und mit ihren Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit nur einer Moral verpflichtet – der eigenen. Später wurden die Verfilmungen der Hardboiled-Romane nicht nur Kassenschlager, sondern sind bis heute stilprägend: Die Zigarette im Mundwinkel, Trenchcoat und Schlapphut und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Wer kennt nicht Humphrey Bogarts Darstellung von Sam Spade in „Die Spur des Falken“ („The Maltese Falcon“, 1941) oder Philip Marlowe in „Tote schlafen fest“ („The Big Sleep“, 1946)?

Ein Whisky half den Detektiven gerne beim Denken, vor allem wenn eine attraktive Auftraggeberin die Gedanken abschweifen ließ. Diese entpuppte sich am Ende nur leider allzu oft als Femme Fatale, die selber nicht ganz lupenrein war und unseren Detektiv ins Verderben riss. So ist in der pessimistisch geprägten Welt der Hardboiled-Krimis nur selten ein Happy End zu finden. Der Weg dahin ist jedoch an Spannung kaum zu überbieten: Verfolgungsjagden in „alten Schlitten“ und Pistolengefechte führten meist zu einem Höhepunkt, an dessen Ende der Fall und nicht selten eine große Verschwörung aufgeklärt wurden.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


In der heutigen Realität sind Detektive eng an die Grenzen von Recht und Gesetz gebunden


Und in der richtigen Welt? Der Alltag unserer Düsseldorfer Detektive besteht nicht selten eher im stundenlangen Observieren im Auto, wo mitunter das Radioprogramm den spannendsten Teil des Tages stellt. Anders als die berühmten Vorbilder aus den Romanen halten sich unsere Ermittler dabei grundsätzlich an die Regeln, und nehmen Recht und Gesetz nicht selbst in die Hand. Auch hatten es die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bislang zum Glück noch nicht mit einer genialischen Femme Fatale zu tun, die sie übervorteilen konnte. Vor allem gibt es in der Regel ein Happy End, und der Fall wird grundsätzlich ohne wilde Schusswechsel und Faustkämpfe aufgeklärt. Auch mit dem Whisky während der Arbeitszeit und den wilden Verfolgungsjagden klappt es in der Realität nicht so ganz – aber das ist vielleicht auch ganz gut so.


Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Düsseldorf

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Der Detektiv – berufliche Voraussetzungen und rechtliche Befugnisse


Voraussetzung für den Beruf Detektiv


Detekteien wie die Kurtz Detektei Frankfurt sind in Deutschland ein Gewerbe gemäß § 14 Gewerbeordnung (GewO), eine besondere berufliche Qualifikation wird hierzulande leider nicht gefordert. Lediglich erforderlich sind die Anmeldung des Gewerbes und die persönliche Eignung, die sich als Pflicht unter anderem aus einem eintragungsfreien Führungszeugnis ergibt, aber auch fachliche Qualifikationen beinhalten sollte wie das IHK-Zertifikat Fachkraft Detektiv oder langjährige Erfahrung im Dienst für die Ermittlungsbehörden.

Auch die berufliche Weiterbildung ist nicht an gesetzliche Vorgaben gekoppelt, sie erfolgt durch jeden einzelnen Detektiv auf freiwilliger Basis, weswegen die Schere der Fachkenntnisse in der Branche sehr weit auseinander geht.

Die Überwachung von Detekteien durch staatliche Institutionen ergibt sich aus § 35 GewO: Eine Untersagung des Gewerbes erfolgt, wenn durch Tatsachen die Unzuverlässigkeit des Detektivs nachgewiesen ist.


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Rechtliche Befugnisse von Detektiven


In diversen TV-Sendungen lässt sich tagtäglich der Eindruck gewinnen, Detektive hätten Sonderbefugnisse oder laufen gar stets bewaffnet umher – dies ist ein Trugschluss. Detektive wie die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt & Hessen verfügen nicht über Sonderrechte, die weitestgehend staatlichen Behörden wie dem Zoll, der Polizei oder Staatsanwaltschaft vorbehalten sind. Nein, die Befugnisse von Detektiven ergeben sich im Wesentlichen aus den sogenannten „Jedermannsrechten“. Im Folgenden sollen diese Jedermannsrechte leicht verständlich einmal erläutert werden. Grundsätzlich gibt es strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Befugnisse:


Relevante Befugnisse von Detektiven im Sinne des Strafrechts


32 StGB (Strafgesetzbuch) Notwehr
Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

§ 34 StGB Rechtfertigender Notstand
Begeht man eine Tat (zum Beispiel Wegnahme einer fremden beweglichen Sache), um hierdurch eine gegenwärtige, nicht anders abwendbare Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum von sich selbst oder von anderen abzuwenden, handelt man nicht rechtswidrig, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.


Relevante Befugnisse von Detektiven im Sinne des Zivilrechts


Auch im Zivilrecht gibt es die Notwehr und den sogenannten Notstand. Diese sind in § 227 ff. BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) aufgelistet. Weiterhin relevant für die Privatdetektive und Wirtschaftsermittler der Kurtz Detektei Frankfurt:

229 BGB Selbsthilfe

Wer zum Zwecke der Selbsthilfe eine Sache wegnimmt, zerstört oder beschädigt, oder wer zum Zwecke der Selbsthilfe einen Verpflichteten, der der Flucht verdächtig ist, festnimmt oder den Widerstand des Verpflichteten gegen eine Handlung, die dieser zu dulden verpflichtet ist, beseitigt, handelt nicht widerrechtlich, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist und ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr besteht, dass die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werde.

Zudem dürfen Detektive wie auch jeder andere Bürger die vorläufige Festnahme nach § 127 StPO (Strafprozessordnung) durchführen, sofern der Täter auf frischer Tat angetroffen wird, eine Identitätsfeststellung nicht oder nicht auf anderem Weg möglich und polizeiliche Hilfe nicht umgehend zur Stelle ist.


Kurtz Detektei Frankfurt am Main

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Diebstahl von Firmeneigentum – über 100.000 € Schaden

Die Betreiber der Firma xy, die ein Unterhaltungscenter in Bremen unterhalten, meldeten sich kürzlich verzweifelt bei den Detektiven der Kurtz Detektei Bremen. Sie stünden kurz vor der Insolvenz und müssten kurzfristig Mitarbeiter entlassen, da sich der Unternehmensgewinn in den letzten zwei Jahren steil bergab bewegt habe. Vernünftig begründbar sei das nicht, denn die Kunden geben sich wie eh und je die Klinke in die Hand. Folglich müsse jemand aus dem überschaubaren Mitarbeiterstab in die eigene Tasche wirtschaften, und an dieser Stelle sollen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen tätig werden.

Three darts in bull's eye close up

Mitarbeiter Thorsten D. war vor 2 Jahren zum Betrieb gestoßen, arbeitete seitdem täglich an der Kasse. Es handelt sich bei Herrn D. um einen jungen Studenten, der sich bei der Arbeit im betroffenen Vergnüngungscenter ein Zubrot zu seinem studentischen Leben sichern wollte. Da die ersten Kassendifferenzen laut Rückverfolgung der Betreiber nur drei Wochen nach dem Betriebseintritt von Thorsten D. auftraten, gilt er zu Beginn der Ermittlungen unserer Bremer Privatdetektive als Hauptverdächtiger.

Folglich wird die Loyalität von Thorsten D., dem die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen trotz fehlender Referenzen ihr Vertrauen geschenkt hatten, von unseren Detektiven auf die Probe gestellt. Zunächst wird die vorinstallierte Überwachungskamera am Arbeitsplatz von Thorsten D. überprüft und dabei festgestellt, dass es mittels eines bestimmten Bewegungsablaufs möglich ist, ohne Kameraufzeichnung von Kunden empfangene Zahlungen in die eigene Tasche zu stecken. Um speziell den eingeschränkten Blickwinkel dieser mit Wissen der Mitarbeiter installierten Kamera zu vervollständigen, wird die taktische Positionierung des ersten Observanten festgelegt. Der zweite eingesetzte Detektiv unserer Bremer Privat- und Wirtschaftsdetektei wird als Lockvogel eingeplant. Er überreicht Thorsten D. unter der Legende, ein Tagesticket für den Sportbereich des auftraggebenden Betriebes lösen zu wollen, zwei markierte Geldscheine. Später wird auf den Videoaufzeichnungen deutlich, dass sich Thorsten D. genau jenes Tricks bedient, den die Ermittler der Kurtz Detektei Bremen zuvor durchgespielt hatten, und dabei die überreichten Scheine in seine Hosentasche steckt, gleichzeitig aber Rückgeld herausgibt – seinem Arbeitgeber folglich doppelt schadet.

Money Loan

Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen beobachten diesen Vorgang genauestens. Der Lockvogel-Ermittler wiederholt die Geldübergabe zweifach: Jedes Mal steckt sich der verdächtige Thorsten D. die markierten Scheine wortwörtlich in die eigene Tasche.

Es ist 22:00 und Thorsten D.  schließt das Geschäft ab. Plötzlich sieht er den Lockvogel der Kurtz Detektei Bremen vor sich:

  • „Sie wissen sicherlich, warum ich hier bin.“
  • Schweigen.
  • „Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie erzählen mir alles oder Sie erzählen es der Polizei. Ich bin unter Umständen bereit, Ihnen entgegenzukommen, die Polizei ist das sicherlich nicht.“

Wortlos schließt Thorsten D. das Geschäft wieder auf, geht mit gesenktem Kopf zu seinem Spint und holt einen Briefumschlag mit Geldscheinen heraus. Unser Bremer Detektiv zählt nach und prüft die Scheine, insgesamt ca. 600 €.

  • „Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben. Ich sehe hier 600 €, darunter ein Geldschein, den ich markiert habe. Allerdings habe ich Ihnen heute vier markierte Scheine übergeben – wo ist der Rest?“
  • Thorsten D. sackt merklich in sich zusammen: „Sorry, sorry, das wollte ich wirklich nicht! Glauben Sie mir! Ich habe noch etwas in meiner Hosentasche. Ich habe den Überblick verloren …“
  • „Wir setzen uns jetzt zusammen an einen Tisch und reden über alles. Hinten warten dein Chef und sein Anwalt. Was du mir jetzt erzählst, kann dir unter Umständen helfen. Wenn du ehrlich bist, kommen wir dir entgegen.“

In der Folge gesteht Thorsten D., seit seiner Einstellung ca. 100.000 €, vielleicht auch mehr, aus der Kasse seines Arbeitgebers gestohlen zu haben. Wie viel es genau ist, könne er gar nicht mehr einschätzen. Er habe das Geld für sein Studium ausgegeben, aber auch um Freunden zu helfen, und einen großen Teil habe er noch in bar in seiner Wohnung. Thorsten D. erklärt sich bereit, unsere Bremer Ermittler und seinen Arbeitgeber zum Versteck der gestohlenen Summe zu führen und ihnen umgehend den übrig gebliebenen Betrag auszuhändigen. Die Gesellschaft aus Arbeitgeber, Anwalt und unseren Detektiven aus Bremen folgt ihm wie besprochen und stellt eine Summe von über 36.000 € in bar sicher. Im Zuge der weiteren Vernehmung gibt Thorsten D. noch weitere Verstecke bekannt und händigt insgesamt über 41.000 € aus, die von unseren Bremer Privatdetektiven sichergestellt werden können.

 
Geld sichergestellt Handykamera
sichergestellte Summe (Handykamera)
 

Durch einen für die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen glücklichen Zufall handelt es sich bei Thorsten D. um den Sohn eines durchaus nicht unbedeutenden Mitglieds der Bremer Politik, weshalb am nächsten Werktag beim Notar schnell Einigkeit über den Ausgleich der geschuldeten Differenz (ca. 60.000 €) aus den Diebstählen von Thomas D. getroffen wird.

Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen sind durch unsere Ermittlungen vor der Entlassung von Mitarbeitern und vor der drohenden Insolvenz bewahrt worden.

 

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bremen

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Betrug mit Billig-Zahnersatz aus Polen – ein Fall für die Kurtz Detektei Frankfurt


Deutschland ist gut mit Zahnärzten versorgt, nur wenige Länder stehen hier besser da. Und gerade Hessen ist mit rund 83 Zahnärzten pro 100 000 Einwohnern mehr als gut aufgestellt. Das hat natürlich zur Folge, dass in der Heimat der Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt der Konkurrenzkampf dementsprechend groß ist. Das muss auch Dr. Henning Wolf immer wieder spüren, der die Kurtz Privatdetektei Frankfurt vor kurzem aufsuchte und dabei um Hilfe bittet. Der Frankfurter Zahnarzt habe vor drei Jahren zusammen mit einem ehemaligen Studienkollegen eine Gemeinschaftspraxis im Ostend eröffnet und leide am starken Konkurrenzdruck, der vor allem durch sich überbietende Rabattschlachten insbesondere beim Zahnersatz entstehe, so Wolf.

„Ich habe neben den laufenden Kosten Kredite abzuzahlen für Studium und Praxis, da kann ich einfach nicht mithalten.“ Dabei gehe es ihm gar nicht darum, den sprichwörtlichen Porsche abzuzahlen oder sich eine Villa mit Pool anzuschaffen: „Die Klischees des reichen Zahnarztes sind natürlich allgemein bekannt und oft auch gar nicht mal so abwegig, aber in Wahrheit gibt es unter Zahnärzten erbitterten Wettbewerb und harte Konkurrenz, wie bei jedem anderen Geschäftszweig auch.“ So gehe es ihm auch gar nicht darum, möglichst schnell reich zu werden, sondern darum, im Rahmen eines fairen und transparenten Wettbewerbs wettbewerbsfähig zu bleiben. Nun plage ihn das Gefühl, dass es eben an der Ehrlichkeit und Fairness manchmal mangele, und da wolle er auf Nummer sicher gehen – so entschließt sich Wolf, die Hilfe unserer Frankfurter Privatermittler in Anspruch zu nehmen.



Besonders ein bestimmter Kollege sei dabei in den Fokus seiner Beobachtungen gerückt: Besagter Zahnarzt habe erst kurz nach Dr. Wolf eine Praxis in Frankfurt eröffnet, alleine und nicht in einer Gemeinschaftspraxis, verfüge aber schon über einen mehr als respektablen Patientenstamm und anscheinend einen überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Erfolg; auch Wolf selber habe schon den ein oder anderen Patienten abwandern sehen. „Klar bin ich neidisch,“ wie Wolf gegenüber den Detektiven der Kurtz Detektei Frankfurtunumwunden zugibt, „und wenn er einfach ein brillanter Zahnarzt ist, sei ihm das auch gegönnt – aber ich will nicht, dass da Schmu auf Kosten der Kollegen und vor allem der Patienten gemacht wird!“ So sei es letztendlich nicht einfach der pure Neid gewesen, weshalb er sich an unsere Frankfurter Privatermittler wende, sondern handfeste Hinweise, deren Stichhaltigkeit von der Kurtz Detektei Frankfurt überprüft werden soll.

Der Kollege habe, führt Wolf aus, laut Internetbewertungen und anderen Berichten aus erster Hand zunächst kaum Qualitäten, die den immensen Erfolg rechtfertigen würden, weder sind offenbar seine handwerklichen Fähigkeiten überdurchschnittlich gut, noch sein Umgang mit den Patienten – aber in einem sind sich offenbar alle einig: Er ist in manchen Punkten konkurrenzlos günstig. „Das spricht sich natürlich rum“, wie uns Dr. Wolf erklärt, „das Geld sitzt nicht mehr so locker wie früher. Gerade bei Zahnersatz, Brücken und Kronen, kommen schnell mehrere tausend Euro zusammen – ohne groß zu hinterfragen, wird da gern das billigste Angebot genommen.“ Bei diesem Kollegen nun, so munkele man in Frankfurter Zahnarztkreisen, sei dabei aber einiges faul. Der Auftraggeber unserer Frankfurter Detektive selbst gebe zwar nicht gern etwas auf das Geschwätz der Leute, wolle es aber lieber genau wissen. So sei es zwar seit Jahren gängige Praxis, Zahnersatz im Ausland fertigen zu lassen, denn eine einfache Krone, die in Deutschland mindestens 200 Euro koste, sei in Osteuropa oder gar Fernost um 70 bis 80 Prozent billiger. Nur müsse dies aber auch vom Kunden explizit gewünscht sein, die Fertigung transparent sein und die Ersparnis direkt den Patienten zugutekommen. Die Zwickmühle dabei: Zahnersatz aus Deutschland ist unbestritten weltweit führend, was Qualität und Lebensdauer betrifft, sodass die meisten Patienten Vorbehalte gegen Produkte aus dem Ausland hegen – andererseits schlägt sich die Qualität aus Deutschland natürlich im Preis nieder. Der verdächtige Kollege nun scheint in genau diese Bresche zu schlagen, wie die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt bald herausfinden: Mit einer natürlichen Zahnarztallergie gesegnet, sieht einer unserer Frankfurter Privatermittlerdennoch eine gute Gelegenheit, an die für unseren Auftraggeber wichtigen Hintergrundinformationen zu kommen – und macht einen längst fälligen Zahnarzttermin aus.

Dies stellt sich zunächst als gar nicht so einfach heraus, denn die Warteliste bei Dr. Teichmann ist wie befürchtet lang. Unserem Frankfurter Ermittler gelingt es dennoch, die Dringlichkeit der Angelegenheit zu vermitteln (natürlich auf Zahnschmerzen geschoben), und tatsächlich ist schnell ein zeitnaher Termin ausgemacht, nicht ganz zur Freude unseres Detektivs: „Ich hätte es lieber mit einem Schlägertrupp von 15 Leuten aufgenommen, aber was tut man nicht alles für den Auftraggeber …“, wie er später schmunzelnd zugibt. Tatsächlich ist wohl möglichst schnell eine Krone fällig, doch was der Zahnarzt nicht ahnt: Darum geht es dem Patienten heute gar nicht, denn Hintergrundinformationen sollen gesammelt werden. Zunächst bestätigt sich das Bild, das im Vornherein schon skizziert worden war: Der Zahnarzt, anscheinend handwerklich zwar nicht schlecht, aber auch nicht herausragend, hat den Umgang mit Patienten sicherlich nicht als größte Stärke zu verbuchen, zu unsympathisch und gehetzt wirkt er. Beim Punkt, um den es geht, erhärtet sich vollends der Verdacht: Unser Detektiv aus Frankfurt gibt vor, dann ja wohl in den sauren Apfel beißen zu müssen, aber er könne – mit der veranschlagten Summe konfrontiert – nur wenig ausgeben, ob man da möglichst günstig irgendwas machen könne. Unter Umständen könne man ihm tatsächlich einen Rabatt von 30, eventuell sogar 40 Prozent gewähren, so die Zielperson, das wolle er nochmal prüfen. Unser Ermittler greift die Gelegenheit beim Schopf und fragt explizit nach einer Möglichkeit, Zahnersatz aus dem Ausland zu verwenden, was gleich abgewehrt wird: Nein, das mache man gar nicht, man wolle nur die beste Qualität für die Patienten und arbeite ausschließlich mit einem in Deutschland ansässigen Zahnlabor zusammen. Auf die Rückfrage, welches Labor das denn sei und wo es denn liege, wird der Zahnarzt ein wenig schmallippig, kramt dann aber eine kleine Broschüre hervor, die er dem Privatdetektiv aus Frankfurt überreicht. Da könne man ja reinschauen: nur beste, handwerklich einwandfreie Ware aus Deutschland. Der Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt bedankt sich recht freundlich und verabschiedet sich, er werde sich die Sache noch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen …



Genau das tun unsere Frankfurter Privatdetektive dann auch, wenngleich auch nicht auf die Art, die der Zahnarzt vermuten würde. Mithilfe der Broschüre ist schnell folgendes klar: Tatsächlich befindet sich das beschriebene Dentallabor in Deutschland, ein tadelloser Internetauftritt belegt dies. Allerdings werden dieErmittler der Kurtz Detektei Frankfurt schnell stutzig: Das Dentallabor befindet sich angeblich in Ludwigsdorf, einem kleinen Ort, der zu Görlitz gehört und nur wenig mehr als eine Fahrtstunde entfernt von Dresden liegt. Der Auftraggeber wird unverzüglich über die Recherche informiert und sieht seinen Verdacht bestätigt: 30 bis 40 Prozent Rabatt sei aus deutscher Herstellung unmöglich, alles über 20 Prozent sei unseriös. Görlitz befindet sich bekanntlich direkt an der deutsch-polnischen Grenze, und so greift Dr. Wolf gerne den Vorschlag auf, dass sich unsere Ermittler das Dentallabor einmal aus der Nähe anschauen.

Gleich am nächsten Morgen machen sich die Kollegen der Kurtz Detektei Dresden auf nach Ludwigsdorf und erreichen ihr Ziel nach nicht einmal einer Stunde. Wie sich herausstellt, ein sehr charmantes, kleines Örtchen mit nicht mal 800 Einwohnern – und mit ziemlicher Sicherheit nicht Standort eines Dentallabors. Bei der Anschrift, die auf der Homepage angegeben ist, handelt es sich um ein unscheinbares Mietshaus, und dennoch findet sich auf dem Briefkasten- und Klingelschild der Name des gesuchten Labors. Nur anzutreffen ist anscheinend niemand, weshalb sich die Detektive der Kurtz Detektei Dresden entschließen, das Grundstück zumindest für ein paar Stunden im Auge zu behalten, denn vielleicht würde sich ja das Rätsel lösen. Und tatsächlich: Nur wenig später, gegen frühen Nachmittag, fährt ein prinzipiell unscheinbarer VW-Kombi vor, der vor dem Haus hält, allerdings nicht zuletzt durch sein polnisches Kennzeichen die Aufmerksamkeit der Dresdner Detektive erweckt. Der Fahrer steigt aus und geht ins Haus, ist aber schon nach wenigen Minuten mit einem Stapel Umschlägen unter dem Arm wieder im Auto und fährt weiter. Die aufkommende Idee, den Fahrer zu fragen, ob er etwas über das ausgewiesene Dentallabor wisse, wird somit direkt verworfen, stattdessen nehmen unsere Privatermittler die Spur auf und verfolgen den Wagen. Der Verdacht bestätigt sich: Die Fahrt führt tatsächlich zurück nach Dresden und weiter über Leipzig nach Frankfurt am Main, wo der Wagen jeweils Zahnarztpraxen anfährt und für ca. eine halbe Stunde verweilt. Als sich schließlich in Frankfurt die vierte Praxis als eben die der Zielperson herausstellt, haben unsere Detektive genug gesehen. Offensichtlich geht es bei dem scheinbar so günstigen Zahnersatz tatsächlich nicht mit rechten Dingen zu, worüber der Auftraggeber der Kurtz Detektei Frankfurt noch vor Ort unterrichtet wird.



Sicher ist nunmehr, dass die Zielperson und noch mindestens drei weitere Zahnärzte in Dresden, Leipzig und Frankfurt in der Tat ihre Inlays, Kronen und Brücken günstig in Polen haben produzieren lassen, aber mit den Kassen und ihren Patienten die höheren Beträge für Zahnersatz aus deutscher Produktion abgerechnet haben. Der Auftraggeber unserer Detektive aus Frankfurt wird sich sicher nicht nur sehr bald über mehr Patienten freuen können, sondern schon jetzt über das gute Gefühl, dass nicht Missgunst oder Neid, sondern der „richtige Riecher“ dafür ausschlaggebend war, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt mit den Ermittlungen zu betrauen.


Verfasser: Gerrit Koehler

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Bildnachweis:

  1. SunnyView Dental Georgetown operatory_1, Urheber SunnyView Dental:  https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  2. Pic 3, Urheber NATO Training Mission-Afghanistan: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  3. Metal Ceramic Fixed Bridge Prosthesis, Urheber Partha S. Sahana: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/  

Spendenskandal auf offener Straße – ein Fall für die Kurtz Detektei Hamburg


Nicht schlecht gestaunt habe Wolfgang Simmering letzten Dezember, als er die selbst für Weihnachten ungewöhnliche Flut an Spendenaufrufen und Bittbriefen im Briefkasten fand, wie er unseren Ermittlern der Kurtz Detektei Hamburg erzählt. „Nicht nur mit der Post, auch mit Kolonnen von Aktivisten wird man um die Zeit totgeschmissen“, so der 58-jährige Hamburger weiter. Das Jahr 2014 sei aber auch so schlimm gewesen, so viele Kriege, Krisen, Flüchtlingsdramen – das könne keinen kaltlassen, auch nicht ihn.

Simmering spendete daher eine nicht unerhebliche Summe, war dabei aber, wie er im Nachhinein zugibt, ziemlich blauäugig: „Die großen Spendenorganisationen kennt man ja, die sind vor Ort und helfen, wo sie können – aber ich hätte auch mal gern, dass vor meiner Haustür etwas passiert!“ Man müsse Solidarität zeigen und den Menschen helfen, auch in der eigenen Umgebung, so der Auftraggeber unserer Hamburger Detektive. Simmering, der sich bereits seit Jahren immer wieder ehrenamtlich engagiert, wollte sich daher für die Flüchtlingshilfe in Hamburg stark machen und stieß auf eine Organisation, die die Finanzierung und den Bau eines Flüchtlingsheimes konkret bewarb und anstoßen wollte, speziell für Flüchtlinge aus der Ukraine und aus Syrien. Das habe ihm imponiert, so Simmering gegenüber den Detektiven der Kurtz Detektei Hamburg, sonst seien es immer diffuse und wenig konkrete Anliegen, und man wisse nie, wo das Geld nun wirklich genau hingehe. Hier habe er jedoch das Gefühl gehabt, einen konkreten Beitrag leisten zu können, und noch dazu in seiner unmittelbaren Umgebung. Doch die Euphorie hielt nicht lange an.


Kurtz Detektei Hamburg


Der Auftraggeber unserer Hamburger Privatermittler hatte sowohl das Flugblatt, das er von den Aktivisten in der Innenstadt erhalten hatte, als auch die Postwurfsendung aus dem Briefkasten aufgehoben in der festen Absicht, die Entwicklung weiter zu verfolgen. Zu diesem Zweck waren von der Organisation eine Internetadresse und der Zugang über soziale Medien zu finden, beides professionell gemacht und vielversprechend. Man wurde informiert über den Stand der angeblichen Verhandlungen mit der Stadt und konnte sehen, wie das geplante Heim immer konkretere Formen annahm. Der erste Spatenstich schien in greifbarer Nähe, doch dann tat sich – nichts! Die Internetseite wurde nur wenige Wochen später nicht mehr aktualisiert und anscheinend wenig später abgeschaltet, und der letzte Eintrag auf Facebook stammt aus dem Dezember. Irgendwann reicht es Simmering: Nicht nur wegen des Geldes, sondern wegen der Schamlosigkeit ist er aufgebracht – denn sollte es sich wirklich um eine Scheinorganisation handeln, ist das Geld, anstatt den Flüchtlingen zugute zu kommen, in die Taschen dreister Betrüger gewandert. Eine polizeiliche Anzeige auf gut Glück möchte der Auftraggeber unserer Hamburger Detektive nicht stellen, da es noch keine konkreten Hinweise auf einen Betrug gibt, auch wenn alles darauf hindeutet. Simmering wendet sich daher an die Kurtz Privatdetektei Hamburg, um von unseren Ermittlern klären zu lassen, ob er und viele andere an Betrüger geraten sind, oder ob es lediglich organisatorische Probleme gibt vonseiten des Vereins – die allerdings schon verdächtig lange anhalten würden.

Die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg nehmen unverzüglich die Ermittlungen auf und beginnen zunächst mit einer Internetrecherche, die allerdings wenig Förderliches zutage bringt. Zwar ist der Internetauftritt der Organisation nicht mehr länger online, es bleibt aber der Auftritt in den einschlägigen sozialen Medien als erster Anlaufpunkt. Dort finden sich tatsächlich nach wie vor Infos über das geplante Flüchtlingsheim und über den Fortschritt der Bemühungen, alle Einträge sind aber mindestens fünf Wochen alt und enden am 28. Dezember des vergangenen Jahres. Anschrift oder Kontaktdaten sind dort nicht zu finden, jedoch gibt es einen Hinweis, der die Ermittlungen in die entscheidende Richtung lenkt: Das geplante Flüchtlingsheim soll, so der Eintrag, in einem Hamburger Industriegebiet entstehen, und auch das Grundstück wird auf einem Foto gezeigt. Es ist unseren Hamburger Ermittlern aufgrund des Bildhintergrunds möglich, das Grundstück einwandfrei zu identifizieren, sodass die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg hier ansetzen können.


Beispielbaustelle Kurtz Detektei Hamburg


Eine Begehung vor Ort wird noch am selben Tag durchgeführt – letztendlich mit der Hoffnung, das Bauvorhaben bestätigt zu sehen und die Probleme mit dem Internetauftritt den Fallstricken der Technik zuschreiben zu können. Und tatsächlich ergibt sich den Detektiven der Kurtz Privatdetektei Hamburg nach einer halbstündigen Fahrt ein Bild, das Hoffnung weckt: Das Grundstück, das als Standort vermutet wurde, deckt sich mit der Aufnahme im Netz. Offensichtlich handelt es sich tatsächlich um ein Baugrundstück, auf dem kürzlich der erste Spatenstich gesetzt wurde und die Arbeiten in vollem Gange sind. Wie eine Möglichkeit, möglichst viele Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen, sieht der begonnene Bau allerdings nicht aus, da sind sich unsere Ermittler aus Hamburg einig.

Weitere Recherchen und Befragungen der Arbeiter vor Ort bestätigen diesen Eindruck: Was an der Stelle, die im Netz groß als kommende Heimstatt der Verfolgten und Unterdrückten gepriesen wird, entsteht, ist ein Möbelhaus! Der Verdacht auf Betrug verfestigt sich somit erheblich und kann am folgenden Tag zur Gänze bestätigt werden: Ein Abgleich unserer Ermittler im Katasteramt Hamburg lässt keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Eigentumsverhältnisse des Grundstücks und den Bauplänen für das Möbelhaus. Allein von einem geplanten Flüchtlingsheim an der Stelle haben weder der Grundstücksbesitzer noch die zuständigen Mitarbeiter im Verwaltungsamt jemals etwas gehört und reagieren auf die Befragung durch die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg mit Unverständnis und Empörung. Der Eindruck verdichtet sich, dass sich der Betreiber der „Spendenorganisation“ ein beliebiges Baugrundstück ausgesucht hatte, um seinen Machenschaften den Anschein von Authentizität zu verleihen, und sich dann mit den bisher gesammelten Spendengeldern auf und davon gemacht hat.

Angestoßen durch die Ermittlungen der Kurtz Privatdetektei Hamburg sind nunmehr genug gerichtsverwertbare Hinweise vorhanden, um Anzeige bei der Hamburger Polizei gegen Unbekannt zu erstatten. „Die Vorweihnachtszeit ist die wichtigste Spendenphase des Jahres, da sind solche Vergehen leider immer wieder zu beobachten“, so ein Kollege von den Behörden gegenüber unseren Hamburger Privatermittlern. In Deutschland werden pro Jahr bis zu fünf Milliarden Euro gespendet, und Hunderttausende von Vereinen und Stiftungen konkurrieren um Spendengelder. Die meisten seien zwar mit guten Absichten und einer transparenten Organisation unterwegs, aber immer wieder seien schwarze Schafe darunter, die sich das Geld in die eigene Tasche stecken, das dann anderswo für essentielle Dinge wie Gas, Wasser und Kleidung fehle, so der Kollege weiter. Er empfiehlt daher, dass wenn man sichergehen wolle, dass das Geld auch da ankommt, wo es benötigt wird, darauf zu achten, dass die Hilfsorganisation ein Spendensiegel trägt. Dieses sei ein sicherer Hinweis darauf, dass die entsprechende Organisation seriös arbeite, und müsse zudem in der Regel jährlich erneuert werden und erneut eine Prüfung hinsichtlich der Transparenz bestehen.


Kurtz Detektei Hamburg


Herr Simmering indes hat, wie auch viele andere Hamburger Bürger, gute Chancen, das gespendete Geld wiederzubekommen: Die Polizei kann mithilfe der Hinweise der Kurtz Detektei Hamburg den Initiator des Webauftritts zurückverfolgen, und es stellt sich heraus, dass dieser über 28 000 Euro unterschlagen hat, und sich außerdem wegen Sozialversicherungsbetrug zu verantworten haben wird: Über 15 Spendensammler hatte er anscheinend zeitweilig beschäftigt, Ehrenamtliche nicht mitgezählt, die in gutem Glauben für eine gute Sache waren, deren Sozialabgaben aber nicht abgeführt wurden.


Verfasser: Gerrit Koehler

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Bildnachweis:

  1. „bw“, Urheber: Rupert Ganzer: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/
  2. „Panorama IKEA Baustelle Hamburg-Altona“, Urheber: Frerk Meyer: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  3. „“Kein Mensch ist illegal!““, Urheber: blu-news.org: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/