Privatdetektiv Patrick Kurtz im Interview zum Detektivberuf und zum Fall Christina Block


Im Herbst 2025 gab Privatdetektiv Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Essen Antonia Kusche von der Funke Mediengruppe ein Interview über den Detektivberuf und zum Fall der Kindesentführung rund um die Angeklagte Christina Block, über den er bereits 2024 mit der Zürcher Zeitung gesprochen hatte. Der daraus entstandene, nachfolgend aufgeführte Artikel erschien unter anderem in der WAZ, dem Hamburger Abendblatt und der Berliner Morgenpost.


Screenshot des Artikels im Hamburger Abendblatt; Essen Detektei, Essen Detektiv, Essen Privatdetektiv, Essen Privatdetektei

Privatdetektiv über Block-Fall: „Traumatisierend für Kinder“


Christina Block soll einen Detektiv beauftragt haben. Doch wie arbeiten Detekteien in Deutschland eigentlich? Patrick Kurtz gibt Einblicke. Von Antonia Kusche 

Beim Observieren ist viel Geduld und Konzentration gefragt. Verfolgungsjagden, Beschattungen, Einsätze, die mit dem Ausruf „Zugriff!“ und einer gewaltvollen Konfrontation enden – solche Darstellungen prägen unser Bild von Privatdetektiven. Aber spiegeln sie die Realität wider? Im Interview erzählt Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei in Essen, was seinen Job wirklich ausmacht, und berichtet über seine spannendsten Fälle.

Seit 2013 arbeitet Kurtz als Privatdetektiv. Studiert hat er etwas ganz anderes – Literatur. „Ich wusste vorher gar nicht, dass Privatdetektiv eine Jobmöglichkeit in Deutschland ist, ich hatte damit zuvor auch nie Berührungspunkte.“ So begann seine Laufbahn als privater Ermittler, die geprägt ist von emotionalen Erfolgsgeschichten, aber auch von Rückschlägen.


Privatdetektive: Was dürfen Detekteien in Deutschland?


In Deutschland handelt es sich beim Privatdetektiv nicht um einen anerkannten Ausbildungsberuf. Jedoch kann man bei der Zentralstelle für Ausbildung im Detektivgewerbe (ZAD) nach einer 22-monatigen theoretischen Ausbildung und zwei Jahren Praxis den Status „ZAD-geprüfter Privatermittler (IHK)“ bekommen. „Ich habe mich damals für den Präsenzunterricht an der Sicherheitsakademie in Berlin entschieden. Ich konnte viele Kontakte knüpfen.“ Seit dem Abschluss arbeitet Patrick Kurtz als zertifizierter Privatdetektiv.

Als solcher muss er genau wissen, was er darf und was nicht. Im Gegensatz zu den Behörden haben Detektive keine gesonderten Rechte. Für sie gelten die „Jedermannsrechte“, also die gleichen Rechte wie für Privatpersonen. Sie dürfen Privaträume weder durchsuchen noch fotografieren. Zudem müsse bei jedem Auftrag ein berechtigtes Interesse vorliegen, da die Observation fast immer einen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstelle, erklärt Kurtz. „Das berechtigte Interesse muss wichtiger sein als das Eigeninteresse der Zielperson am Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte, damit eine Observation gerechtfertigt ist.“


Observationen: Unspektakulärer als im Fernsehen dargestellt


Der Tagesablauf eines Privatdetektivs ist oft unspektakulärer, als es im Fernsehen dargestellt wird. „Sein täglich Brot verdient ein Privatdetektiv nahezu ausschließlich mit Observation. Da kann es passieren, dass man den ganzen Tag observiert und nicht viel passiert. Das sind dann die Momente, in denen der Job nicht so wahnsinnig viel Spaß macht.“ Darauf würden dann aber wieder Tage folgen, die actionreich wären, erklärt Kurtz. „Da verhält sich die Zielperson nicht unbedingt so, wie man es erwartet, und man muss kurzfristig reagieren oder Pläne ändern.“ Neben Observationen beschäftigt sich eine Detektei aber auch viel mit Recherchen: Adressermittlungen, Halter-FeststellungenBonitätsprüfungen oder Backgroundchecks gehören zum Geschäft.

Patrick Kurtz ist seit 2013 als Privatdetektiv tätig. Die zahlreichen Fernsehsendungen rund um die Arbeit der Privatdetektive vermitteln ein falsches Bild des Berufes, sagt Kurtz. „Solche Formate wecken bei Zuschauern eine unrealistische Erwartungshaltung, weil es so unglaublich weit weg ist von dem, was den Alltag ausmacht. Da wird besonders nah aufgefahren, um Autos zu verfolgen. Oder jemand nimmt Gespräche mit einem versteckten Mikrofon auf, obwohl abhören in Deutschland verboten ist.“


illustrierte Darstellung der Gegensätze zwischen Klischees und Realität im Detektivberuf; Essen Privatermittler, Essen Wirtschaftsermittler, Essen Detektivagentur, Essen Detektivbüro

Detektive werden oft wegen Verdachts auf Untreue eingeschaltet


Täglich bekomme die Detektei dutzende Anfragen und im Durchschnitt zwei Auftragsabschlüsse. Von Privatpersonen werden sie am häufigsten wegen des Verdachts auf Untreue des Partners eingeschaltet, verrät Kurtz. Firmen beauftragen die Detektive häufig wegen Arbeitszeitbetrug. Doch dabei stehen sie seit der Corona-Pandemie immer öfter vor einem Problem – dem Homeoffice. „Wir dürfen nicht in Privaträume fotografieren und können daher nicht nachvollziehen, was die Zielpersonen während ihrer Arbeitszeit wirklich machen.“

Auch die Auftragslage habe sich in den letzten Jahren verändert. „Wir bekommen immer mehr Anfragen von Menschen, die sich verfolgt fühlen“, sagt Patrick Kurtz. Bei den Observationen stellen die Detektive dann oft fest, dass den Personen nicht nachgestellt würde. „Dann bekommen wir meist die Antwort, dass gerade am Observationstag der Stalker zufällig nicht da war, aber sonst immer. Wir sollen dann an anderen Tagen weitermachen, erhalten aber kein Ergebnis“, erklärt Kurtz.

Solche Einstellungen haben Auswirkungen auf die Dauer der Aufträge und deren Kosten. „Die Dauer der Aufträge richtet sich stark nach dem Budget der Kunden. Die Gesamtkosten für Observationen beginnen bei 500 Euro, je nachdem wie viele Detektive eingesetzt werden. Nach oben hin ist alles offen.“ Genauso würde auch die Länge eines Auftrages variieren. Manche enden schnell mit einem Ergebnis, bei anderen würde sich die Recherche monatelang hinziehen, sagt der Detektiv.


Detektiv über Entführung im Fall Block: „Muss traumatisierend gewesen sein“


Was ihm in seinem Beruf besonders im Gedächtnis geblieben ist? Ein Fall, bei dem es um Leben und Tod ging. Eine Familie alarmierte die Detektei. Ihr Sohn sei verschwunden, mit dem Auto der Eltern abgehauen und habe einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Polizei habe ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht weiterhelfen können. Der Verschwundene hob an einem Automaten ab, hunderte Kilometer vom Wohnort der Familie. Dadurch und durch Personenspürhunde konnte der Vermisste in einem Hotelzimmer aufgefunden werden. Er lag in einer Blutlache, hatte sich die Pulsadern aufgeschnitten und war ohnmächtig. Durch die schnelle Hilfe konnte er zu voller Gesundheit zurückkehren.

Personenspürhunde einzusetzen, sei sehr ungewöhnlich, erzählt Kurtz. Außergewöhnliche Methoden wurden seiner Meinung auch beim Block-Fall eingesetzt. „Wir hatten noch nie ein Szenario, bei dem das Kind einem Elternteil in Form einer Auftragsentführung gewaltsam entrissen wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es im Sinne von Frau Block war, dass die Kinder mit Gewalt verschleppt werden. Das ist eine wirklich üble Geschichte und muss sehr traumatisierend für die Kinder gewesen sein.“

Doch bei allem Erfolg gibt es auch Rückschläge im Leben eines Detektivs. Einmal ist er aufgeflogen: „Obwohl wir wie im Lehrbuch beschrieben gehandelt haben, wurden wir von den Nachbarn gesehen und die Zielperson wurde gewarnt. Letztendlich konnten wir den Täter dennoch überführen.“

Die Realität eines Privatdetektivs ist weit entfernt von Filmklischees: weniger Action, dafür mehr diskretes Beobachten. Doch die oft emotionalen Schicksale hinter den Anfragen geben Patrick Kurtz Antrieb für seine tägliche Arbeit. Was der Detektiv jedem empfehlen würde, der diesen Beruf machen möchte? Eine Menge Geduld.


Illustration eines Mannes im Anzug, der auf einer Sanduhr sitzt; Essen Wirtschaftsdetektei, Essen Wirtschaftsdetektiv, Essen Detektivteam, Essen Detektivkosten

Hinweis


Der Originalartikel erschien im Oktober 2025 in diversen Publikationen der Funke Mediengruppe. Die Hervorhebungen (Fettschrift), Zwischenüberschriften, Bilder und Verlinkungen auf dieser Seite können vom Original abweichen.


Kurtz Detektei Essen

Weidkamp 180

D-45356 Essen

Tel.: 0201 3840 9057

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-essen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-essen.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-essen

Originalbeitrag: https://kurtz-detektei-essen.de/detektiv-blog-der-kurtz-detektei-essen/Privatdetektiv-Patrick-Kurtz-im-Interview-zum-Detektivberuf-und-zum-Fall-Christina-Block/

„So arbeitet ein Privatdetektiv“ – Patrick Kurtz im Interview mit der Rheinischen Post Duisburg


Tim Harpers von der Rheinischen Post Duisburg interviewt Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Duisburg, über den Beruf des privaten Ermittlers in Deutschland.


Detektei in Duisburg


„Duisburg. Patrick Kurtz betreibt eine Detektei mit 30 Betriebsstätten in Deutschland. Er und seine Kollegen ermitteln unter anderem in DuisburgDüsseldorf und am Niederrhein. Ein Gespräch über die Herausforderungen seines Jobs, Betrug, Observationen und das Retten von Leben.“


Der Weg zur heutigen Detektei Kurtz


„Patrick Kurtz könnte alles machen. Er ist ein durch und durch unauffälliger Typ – muskulös und gepflegt, schwarzer Pullover, graue Stoffhose, silberne Armbanduhr. Er ist ruhig, spricht überlegt, hat keine sonderlich auffälligen Tics, wirkt charmant, intelligent und lächelt viel. Er könnte sich unter Juristen, Betriebswirtschaftlern, Barkeepern oder Versicherungsvertretern bewegen – auffallen würde er wohl nirgendwo. Für einen wie Kurtz ist das wichtig. Der 30-Jährige ist Privatdetektiv und Unauffälligkeit eine der wichtigsten Voraussetzungen seines Jobs.

Die Detektei Kurtz mit Sitz in Leipzig hat über 30 Betriebsstätten in Deutschland. Neben der Zentrale für Westdeutschland in Wuppertal sind das unter anderem Standorte in Düsseldorf und Duisburg. Von Wuppertal aus deckt die Detektei allerdings den gesamten Westen ab, schickt Detektive bei Bedarf an den Niederrhein, ins Ruhrgebiet und ins Sauerland. Die meisten Ermittler arbeiten auf freiberuflicher Basis. Bis zum vergangenen Jahr gingen alle der rund 600 Fälle im Jahr über den Schreibtisch des Chefs. ‚Das ist mir aber zu viel geworden‘, sagt Kurtz. ‚Das ging mir an die Substanz. Ich musste lernen, Arbeit abzugeben.‘

Kurtz selbst wuchs in Thüringen auf. ‚Ich habe damals alles an Literatur verschlungen, was mit Detektivarbeit zu tun hat‘, erinnert er sich. Später studierte er Provinzialrömische Archäologie, Psychologie, Komparatistik und Germanistik an den Universitäten Oxford, Leipzig, Marburg und Hagen. ‚Zwischen Bachelor und Master hatte ich ein Jahr Zeit‘, sagt Kurtz. ‚Da bin ich auf ein Praktikumsangebot als Privatdetektiv gestoßen. Ich habe mich beworben, dann aber nie wieder etwas davon gehört.‘ Sein Interesse sei aber geweckt gewesen. ‚Es war dann so ein Mix aus natürlicher Veranlagung und Interesse an der Materie, die mich haben schauen lassen, was es braucht, um tatsächlich erfolgreich in diesem Beruf arbeiten zu können.‘ So sei er schließlich auf den IHK-Lehrgang zur ‚Fachkraft Detektiv‚ an der Berliner Sicherheitsakademie gestoßen. Dort seien zwei wesentliche Blöcke unterrichtet worden: Ermittlungstechnik und rechtliche Grundlagen auf der einen und Sicherheit auf der anderen Seite. ‚Das Thema Sicherheit war für mich weniger relevant‘, sagt Kurtz. ‚Da ging es zum Beispiel um Gebäude- und Warenschutz. Dinge, die man zum Beispiel als Kaufhausdetektiv wissen sollte. Als solcher wollte ich aber nicht arbeiten.'“


Aufgabenfelder der Kurtz Detektive Duisburg


„Testdiebstähle und Kaufhausüberwachung bieten Kurtz und seine Kollegen deshalb nicht an. ‚Das ist ein ganz anderer Schwerpunkt‘, sagt der Ermittler. ‚Wir sind auf personenbezogene bzw. auf Wirtschaftsermittlungen spezialisiert.‘

Das Gros der privaten Detektivarbeit machen Observations- beziehungsweise Rechercheaufträge zum Thema Betrug aus – unabhängig davon, ob es um persönliche oder berufliche Beziehungen geht. Bei persönlichen Aufträgen geht es meist um das Thema Untreue, bei den Wirtschaftsaufträgen zum Beispiel um Krankschreibungsbetrug. Ebenfalls zum Repertoire der Detektei gehören Spezialgebiete wie IT-Forensik oder die Aufenthaltsbestimmung von Personen. Dabei setzt Kurtz unter anderem auch auf Mantrailing – den Einsatz von ausgebildeten Personenspürhunden.“



Rechte von Detektiven in Deutschland


„Willkürlich in fremde Wohnzimmer fotografieren – wie Detektivsendungen im Privatfernsehen es suggerieren – dürfen die Detektive bei ihrer Arbeit nicht. ‚Wir verfügen nur über die sogenannten Jedermannsrechte, brauchen also immer ein begründetes Interesse, wenn wir tätig werden sollen‘, erläutert Kurtz. Privatwohnungen seien rechtlich gesehen besondere Schutzzonen. ‚Wenn wir Observationen durchführen, dann geschieht das im öffentlichen Raum.‘ Aber die Beobachtungen, die sich dort machen ließen, reichten meistens aus. ‚Das kommunizieren wir auch unseren Kunden gegenüber so. Wir dürften zwar nicht ins Wohnzimmer fotografieren, aber oft hilft es schon weiter, wenn auf den Bildern zu sehen ist, dass zum Beispiel der unter Betrugsverdacht stehende Ehemann eine bestimmte Adresse aufsucht.'“


Mantrailing-Fall mit Suizidversuch


„Der Detektivberuf ist für Kurtz allerdings viel mehr die Verfolgung von Betrügern. Das ist für ihn bloß das ‚Brot- und Buttergeschäft‘, wie er es nennt.

An einen Fall am Niederrhein erinnert sich Patrick Kurtz besonders gut. Ein besorgtes Elternpaar hatte sich an die Detektei Kurtz gewandt. Der 18-jährige Sohn war verschwunden und hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, aus dem hervorging, dass er sich etwas antun wollte. Die einzige Information, die die Eltern hatten, war, dass ihr Sohn an einem bestimmten Geldautomaten in der Nähe Geld abgehoben hatte. ‚In diesem Fall war Mantrailing sinnvoll‘, erinnert sich Kurtz. ‚Wir haben die Eltern gebeten, uns zum Treffpunkt am Automaten etwas mitzubringen, was stark nach ihrem verschwundenen Sohn riecht. Und tatsächlich konnten die Hunde dann eine Spur aufnehmen.‘ Die habe sie schließlich an ein Hotel geführt. ‚Drinnen haben wir die Mitarbeiter überzeugen müssen, dass es bei der Suche um Leben und Tod gehen könnte. Als die Hunde an einem Hotelzimmer anschlugen, öffneten die Mitarbeiter. Und auf dem Bett lag der ohnmächtige Sohn mit bereits aufgeschnittenen Pulsadern.‘ Sie seien gerade noch rechtzeitig gekommen. ‚Der junge Mann konnte im Krankenhaus gerettet werden.'“


Anhaltende Schieflage der Detektivbranche


„Fälle wie dieser motivieren den 30-Jährigen. Motivation ist wichtig, denn ein Nachlassen kann er sich nicht erlauben. Die Branche macht derzeit schwere Zeiten durch. ‚Der Markt wird immer kleiner‘, sagt Kurtz. ‚Soziale Medien und das Internet helfen uns auf der einen Seite zwar ungemein, kosten uns aber auf der anderen Seite auch Aufträge.‘ Im Internet seien heute jede Menge Informationen verfügbar, für die man früher einen Detektiv beauftragt hätte. Es sei ein schwieriges Umfeld.

Kurtz freut sich deshalb umso mehr über jeden neuen seriösen Kollegen. Gute Ermittler bräuchten Neugier, jede Menge Ausdauer und ein gewisses Improvisationstalent. ‚Ausdauer ist immens wichtig. So eine Observation kann auch mal zwölf, 13, 14 Stunden dauern. Wenn man in einem Fall nicht weiterkommt, muss man außerdem in der Lage sein, sich hinzusetzen, querzudenken und eine Lösung zu finden‘, sagt der Detektiv. ‚Ich würde das Köpfchen nennen.‘ Es sind hohe Anforderungen für einen Beruf ohne geschützte Berufsbezeichnung. ‚Das macht es schwer, motivierten und fähigen Nachwuchs zu finden. Wir sind ständig auf der Suche.‘

Im Idealfall wären die neuen Kollegen genauso unauffällig wie ihr Chef. Juristen, Betriebswirtschaftler, Barkeeper oder Versicherungsvertreter mit Köpfchen, Talent und Interesse am Quereinstieg? Kurtz wären alle willkommen.“


Hinweise


Der Originalartikel erschien in der Rheinischen Post. Die Hervorhebungen (Fettschrift) und Verlinkungen auf dieser Seite können vom Original abweichen.


Kurtz Detektei Duisburg

Auf dem Damm 112

47137 Duisburg

Tel.: 0203 3196 0052

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