Familien-Zusammenführung zu Weihnachten nach Adressermittlung der Kurtz Detektei Berlin


Mutter und Sohn aus Irland finden nach Kontaktverlust wieder zueinander


Es war weder ein spektakulärer Fall noch ein schwieriger. Doch weil die Folgen aus der Ermittlung der Kurtz Detektei Berlin in der nachfolgend beschriebenen Beauftragung so schön waren und das Thema perfekt zur Weihnachtszeit passt, möchten wir diesen Fallbericht über eine Anschriften-Ermittlung hiermit teilen. 


Seit über 10 Jahren kein Kontakt


Im November meldete sich eine Dame aus Irland per E-Mail bei unseren Detektiven in Berlin und bat um einen Rückruf. In dem Telefonat berichtete sie, dass ihr Sohn vor circa zwanzig Jahren nach Deutschland ausgewandert sei. Vor rund zehn Jahren sei dann der Kontakt zwischen Mutter und Sohn abgebrochen. Jahre später habe die Irin versucht, ihren Sohn wieder zu kontaktieren, doch seine Rufnummer war abgemeldet und Briefe an die letzte bekannte Adresse (im Berliner Raum) wurden als unzustellbar wegen Verzugs retourniert. Die Dame berichtete noch weitere Details zum Leben ihres Sohnes: So sei er als LKW-Fahrer tätig gewesen und habe früher gern eine bestimmte Berliner Bar aufgesucht.

Vorrangig wolle die Irin nun wissen, ob es ihrem Sohn gut geht, und im zweiten Schritt eventuell den Kontakt wiederherstellen. Wie es zu dem Kontaktabbruch gekommen war, teilte sie uns nicht mit. Da der Sohn volljährig war und auch keine sonstigen Gründe wie Erbschaftsklärungen etc. vorlagen, verfügte die Mutter über kein berechtigtes Interesse an der Datenweitergabe. Das heißt, dass unsere Privatdetektive aus Berlin nach der etwaig erfolgreichen Aufenthaltsermittlung das Einverständnis des Sohnes in die Informationsweitergabe an die Auftraggeberin einholen müssten. Unter dieser Prämisse unterzeichnete die Irin den Ermittlungsvertrag, und die Recherchen konnten starten.


Zwei Hände verlieren den Kontakt zueinander; Detektei Berlin, Detektiv Berlin, Privatdetektiv Irland, Privatermittler Irland

Persönlicher Besuch beim Gesuchten nach erfolgreicher Anschriftenermittlung


Adressermittlungen durch unser Detektivbüro in Berlin erfolgen über unser weitverzweigtes Quellennetzwerk. Es dauert in der Regel ein paar Wochen, bis wir von sämtlichen Quellen Rückmeldungen erhalten haben. Als das Ergebnis Mitte Dezember schließlich vorlag und sich herausstellte, dass der Gesuchte weiterhin in Deutschland, und zwar im Raum Köln, lebte, stattete ihm einer der Kollegen von der Kurtz Detektei Köln einen persönlichen Besuch ab. Die Auftraggeberin hatte uns zuvor eine persönliche Nachricht für ihren Sohn übermittelt.

Bei dem Zusammentreffen reagierte der Ire zunächst skeptisch und war sichtlich emotional überfordert, als er hörte, dass wir ihn im Auftrag seiner Mutter aufsuchten. Es ist anzunehmen, dass die Beziehung zwischen Mutter und Sohn konfliktbelastet war. Nach der Übermittlung der Nachricht der Klientin durch unseren Detektiv aus Köln flossen ein paar Tränen. Schließlich erteilte uns der Sohn die Erlaubnis, seine Kontaktdaten an die Auftraggeberin weiterzuleiten und sie über den Ablauf der Ermittlung zu informieren. Er bedankte sich zum Abschied sichtlich gerührt.


Erstes gemeinsames Weihnachtsfest nach über zwanzig Jahren


Wenige Tage nach dem persönlichen Zusammentreffen mit der Zielperson rief die Auftraggeberin bei der Kurtz Privatdetektei Berlin an. Sie habe mit ihrem Sohn telefoniert und beide hätten sich ausgesprochen. Es sei sogar vereinbart worden, dass sie ihm die Reise nach Irland bezahlt, damit er sie an Weihnachten besuchen kann. Seit seiner Auswanderung vor zwanzig Jahren sei er nicht mehr in seinem Heimatland gewesen, und auch Weihnachten hätten Mutter und Sohn seither nie wieder gemeinsam gefeiert. Der Klientin war am Telefon anzuhören, dass sie den Tränen nahe war und ihr diese Familienzusammenführung unheimlich viel bedeutete. Sie bedankte sich wortreich und überwies sogar ein großzügiges Trinkgeld, das sie als „Weihnachtsbonus“ bezeichnete.

In einem Beruf, in dem man täglich mit den dunklen Seiten von Menschen konfrontiert wird, war diese Beauftragung ein herzerwärmender Lichtblick – sie hinterließ sowohl bei den Büromitarbeitern als auch bei den involvierten Privatermittlern aus Berlin ein familiär-festliches Gefühl zur genau richtigen Zeit.

In diesem Geiste wünscht die Kurtz Detektei Berlin allen Klienten, Interessenten, Kollegen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest!


Illustration von Mutter und Sohn bei der Begrüßung vor einem Weihnachtsbaum; Privatdetektei Berlin, Privatdetektiv Berlin, Detektei Irland, Detektiv Irland

Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

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Patrick Kurtz in einem umfangreichen Artikel des Berliner Tagesspiegel über den Detektivberuf


Seit Herbst letzten Jahres recherchierte der Tagesspiegel-Journalist Kai Müller zu den Themen Detektivberuf in Deutschland, Detektivausbildung und Detektive in Berlin. Dafür sprach er unter anderem mit Patrick Kurtz, dem Inhaber der Kurtz Detektei Berlin. Der Artikel erschien hier unter dem Titel „Die hohe Kunst des Schnüffelns – Berlin ist die Hauptstadt der Privatdetektive“ und dem Aufhänger: „Ehebrecher ausspionieren? Pfeife? Das war gestern. Nirgendwo werden mehr Privatdetektive ausgebildet als in Berlin. Doch es gibt Dinge, auf die kann sie niemand vorbereiten“.

Nachfolgend finden Sie eine Abschrift der Passagen über Patrick Kurtz bzw. über einen Fall der Detektei Kurtz. Wir empfehlen, auch den restlichen – recht umfangreichen – Artikel zu lesen, da er das Thema detaillierter betrachtet als die meisten anderen Beiträge über Detektive in den letzten Jahren.


Es kommt vor, dass die Dienste der Ermittler missbraucht werden


Es kommt durchaus vor, dass die Dienste der Ermittler missbraucht werden. Patrick Kurtz ist zum Detektiv geworden nach einem Literaturstudium. „Ich rauche Pfeife, seit ich 14 bin“, sagt er auf sein Jugendidol Sherlock Holmes anspielend. Er berichtet von einem Fall, bei dem sich die wahre Absicht des Auftrags erst enthüllte, als er abgeschlossen war.

Kurtz war von einer Großfamilie mit der Suche nach deren vermisster Tochter betraut worden. Schon die erste Begegnung war heikel gewesen. Die Eltern klagten, dass sie sich Sorgen machten und weder ein noch aus wüssten. Da das Mädchen älter als 18 war, würde Kurtz, falls er es ausfindig machte, allenfalls fragen können, ob es Kontakt zu seiner Familie wünsche. Von wegen Persönlichkeitsrechten. Der Familie war es recht. Sie unterschrieb den Vertrag.


Bezahlt wird das Suchen, nicht das Finden


Es war nicht schwer, die Frau aufzuspüren. Sie war, wie sich herausstellte, abgetaucht mit ihrem deutschen Freund, der ihrer Familie nicht passend erschien. Sie bat die Detektive unter Tränen, ihren Aufenthaltsort nicht preiszugeben, da sie fürchtete, Opfer eines Ehrenmords zu werden.

Detektive müssten zuweilen als Lebenshelfer fungieren, sagt Kurtz. In diesem Fall hoffte er, die Situation befrieden zu können. Zu erfahren, was die Tochter gesagt habe, sei vielleicht besser, als gar nichts zu wissen. Oder? Nun fehlten nur noch letzte Formalitäten. Der Detektiv wurde von den Eltern in ein Lokal bestellt, um dort die Bezahlung zu regeln.

Detektive schließen Dienstverträge ab. Anders als Werkverträge sind die nicht an ein vereinbartes Resultat geknüpft. Bezahlt wird das Suchen, nicht das Finden.

Vorsorglich schickte Kurtz zwei Kollegen. Als sie sich zu den Eltern an einen Tisch setzten, kamen immer mehr Familienmitglieder aus den hinteren Bereichen des Restaurants, umzingelten die beiden Männer. Es war klar, was sie wollten: den Aufenthaltsort.


Old tobacco pipe used on a black wooden background. Shabby old tobacco pipe. Wooden tobacco pipe on a black background.
Entspanntes bzw. entspannendes (Pfeife) Rauchen gehört, wie wir aus Erfahrung sagen können, zum Alltag vieler deutscher Detektive. Doch wenn Themen wie Ehrenmord auf den Tisch kommen, fühlt sich der Beruf ganz sicher nicht entspannt an. 

Anmerkung der Kurtz Detektei Berlin


In unseren Ermittlungsverträgen findet sich ein Passus, mit dem die Rechte von Zielpersonen bewahrt werden, die Schutz gesucht haben oder noch immer suchen – in staatlichen bzw. bundesländerspezifischen Schutzprogrammen, in gemeinnützigen Frauen- oder Kinderschutzhäusern, bei Angehörigen und Freunden. Da ein begründetes Bedürfnis nach Schutzsuche ein hohes Rechtsgut darstellt, wiegt es in der Regel schwerer als die berechtigten Interessen unserer Auftraggeber. Eine Auskunftserteilung kann in diesen Fällen zum Schutz der gesuchten Person nicht erfolgen.


Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

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Tel.: 030 555 786 41-0

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E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

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Sohn eines mexikanischen Kaffeebarons verschwunden | Vermisstensuche mit Mantrailern in Freising


Nach Alkoholnacht spurlos verschwunden


Alejandro war ein junger Mexikaner, der ein Auslandssemester in Freising absolvierte und dort in Campus-Nähe wohnte. Eines Abends schlug er beim Feiern mit seinen überwiegend mexikanischen Freunden über die Stränge, indem er nicht nur maßlos Alkohol konsumierte, sondern zudem Marihuana als „Downer“ und zum Ausgleich Energy Drinks, die ihn fit halten sollten. Unter dem Einfluss dieser stark bewusstseinsverändernden Zusammensetzung kam es aus einer Nichtigkeit heraus zu einem Streit zwischen Alejandro und seinen Kumpanen. Im Resultat rannte der junge Mexikaner in den frühen Morgenstunde ohne Schuhe aus der eigenen Wohnung, in der gefeiert wurde, und konnte seither nicht mehr aufgefunden werden. Weder kehrte er nach Hause zurück, noch war er telefonisch oder über diverse Chat-Apps erreichbar.

Dreieinhalb Tage später hatten sich noch immer keine Hinweise auf Alejandros Verbleib ergeben, und so beschloss seine Familie, von Mexiko aus unsere Detektei in Freising (089 7007 4301) mit der Vermisstensuche zu betrauen. Zunächst kontaktierte uns hierzu eine Tante des Vermissten auf Englisch, wenige Stunden später schaltete sich ein ganzes Notfallmanagement-Team ein, das von Mexiko aus neue Hinweise verwaltete und die Kommunikation mit uns übernahm. An diesem Punkt dämmerte uns, dass Alejandros Familie wohl eher nicht auf den unteren Stufen der gesellschaftlichen Leiter stand.


Außergewöhnliche Auftraggeber aus Mexiko


Um die Ermittlungen ohne Verzögerung aufnehmen zu können, wurde ein Treffen zwischen unserem Einsatzleiter und dem Bruder des Vermissten vereinbart, der am Abend von London nach München flog, um die Suche vor Ort zu begleiten. Nach Abschluss der Vorbesprechung sowie des Ermittlungsvertrages teilte der Bruder mit, dass sich auch der Vater der Suche anschließen wolle. Hierfür werde er am nächsten Morgen von Madrid nach München einfliegen. Auch ein Treffen mit der Polizei und dem mexikanischen Konsul sei anberaumt.

Da der Fall also größere Kreise zu ziehen begann und nicht davon auszugehen ist, dass jeder beliebige Mexikaner in dieser Situation direkte Unterstützung vom Konsul erhalten würde, interessierte es unseren leitenden Detektiv für Freising brennend, wen er da als Klienten hatte. Entsprechend wies er das Büro an, die Auftraggeber eilig zu prüfen. Hierbei stellte sich heraus, dass es sich um einen großindustriellen Familienclan aus der Kaffeebranche handelte, der starken politischen Einfluss in Mexiko ausübte.


Vorermittlung: Instruierung sämtlicher Notfallstellen im Umkreis


Da die Mantrailer – hochsensible Personenspürhunde – aufgrund der kurzfristigen Beauftragung erst in ein paar Stunden einsatzbereit sein würden, stellte unser Privatdetektiv in Freising schon einmal Vorrecherchen an. Hierzu überprüfte er die Wohnung des Vermissten und befragte dessen ebenfalls mexikanischen Mitbewohner. Dieser gab an, mit Freunden bereits seit zwei Tagen das umliegende Wohngebiet und diverse Parks nach Alejandro abzusuchen – ohne Erfolg. Dem Mitbewohner sei in den letzten Wochen aufgefallen, dass der Vermisste oft stundenlang reglos auf der Couch saß und vor sich hinstarrte. Auch gegenüber seiner Familie hatte Alejandro mehrfach depressive Stimmungen angedeutet. Die Brisanz des Falles hatte sich somit nochmals erhöht, denn Depressionen können nur zu schnell zu Suizidgedanken führen – gerade unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen.

Während er auf die Ankunft der Mantrailer wartete, suchte der Ermittler unserer Wirtschaftsdetektei in Freising online nach allen Krankenhäusern in einem immer weiter gefassten Umkreis. Er rief jedes einzelne davon an, erkundigte sich jeweils erfolglos nach Alejandro und hinterließ seine Kontaktdaten für den Fall, dass der gesuchte Mexikaner in eines der Krankenhäuser eingeliefert werden würde. Da vereinzelt auf den Datenschutz verwiesen wurde, forderte unser Privatermittler das Personal in diesen Fällen nachdrücklich auf, bei jeglichen Hinweisen oder Sichtungen umgehend die Polizei zu verständigen. Hierfür hinterließ er den Krankenhäusern Alejandros Daten sowie eine einprägsame Personenbeschreibung. Anschließend meldete der Detektiv den Gesuchten noch bei Rettungsdiensten, Unfalltransporten und der Feuerwehr-Notrufzentrale als vermisst. Keine dieser Anlaufstellen hatte in den letzten drei Tagen eine nicht identifizierte männliche Person in Alejandros Alter transportiert bzw. gefunden.


Handlungsschnelle war gefragt, denn beim Wort „Depression“ im Zusammenhang mit Vermisstensuchen schrillen bei uns alle Alarmglocken. Es wäre schließlich nicht der erste Selbstmordversuch bei einem Mantrailer-Einsatz unserer Detektive gewesen. 

Langwieriger Mantrailer-Einsatz | Auffindung des Vermissten


Am späten Abend standen endlich die Mantrailer bereit, sodass die Suche im Dunkeln begonnen werden musste. Zunächst nahmen die Hundeführer Geruchsproben von getragener Wäsche aus Alejandros Zimmer, mit denen der erste eingesetzte Mantrailer direkt seine Spur aufnehmen konnte. Auch wenn schon ein paar Tage vergangen waren, stellt die Spurenverfolgung für diese Personenspürhunde keine zu große Herausforderung dar. Die vergangene Zeit könnte allerdings zu dem Problem führen, dass Alejandro seither große Distanzen zurückgelegt haben könnte. Sollte dem so sein, würden die Hunde diese Wege nachverfolgen müssen und entsprechend umso länger für den Einsatz brauchen, je größer die Strecken sind, die der junge Mexikaner zurückgelegt hatte. Und tatsächlich zog sich die Suche über die ganze Nacht hin.

Als am frühen Vormittag gerade verifiziert werden konnte, dass die Spur in die S-Bahn Richtung München führte, und das Einsatzteam unserer Privatdetektei in Freising die Weiterverfolgung über die verschiedenen Haltestationen der S1 aufnehmen wollte, erreichte die Einsatzleitung die Information, dass Alejandro in einem der Münchner Krankenhäuser identifiziert worden war, die unser Ermittler zuvor kontaktiert und instruiert hatte. Der verschwundene Mexikaner war unverletzt, aber verstört und verwirrt. Die Feuerwehr hatte ihn durch Zufall im Freien aufgefunden.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei München

Landsberger Straße 155 | Haus 1

D-80687 München

Tel.: 089 7007 4301

Mob.: 0163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

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