Stalker über Halterermittlung gestellt – ein Fall der Kurtz Detektei Köln


Luisa H. (19) wirkte sichtlich aufgelöst, als sie sich an die Kurtz Privatdetektei in Köln wandte. Die Neu-Abiturientin war erst vor kurzem in die Stadt gekommen, um Medizin zu studieren. Obwohl sie noch kaum jemanden in der neuen Umgebung kannte, hatte sie doch das Gefühl, einen ständigen Begleiter zu haben, der ihr überallhin zu folgen schien, wie sie unseren Kölner Privatdetektiven erzählte. Auch klingelte des Öfteren ihr Handy, der Anrufer hatte jedoch stets die Nummer unterdrückt und legte auf, sobald sie abnahm. Handfeste Beweise für einen möglichen Stalker gab es dennoch keine, sodass der Gang zur Polizei nicht in Betracht kam. Luisas Eltern schoben die Bedenken der Auftraggeberin der Kurtz Detektei Köln auf die neue Umgebung und versuchten, sie zu beruhigen. Auch hatte Luisa keine tatsächliche Person erkennen geschweige denn benennen können, die ihr gefolgt wäre, jedoch tat sich ein konkreter Anhaltspunkt auf: Ein Wagen war ihr aufgefallen, der sich verdächtig oft und scheinbar zufällig in ihrer Nähe aufhielt. An den verschiedensten Orten, ob zu Hause in der Straße parkend, in der Nähe der Uni oder beim Joggen, immer war es ein dunkelblauer 3er BMW, der ihr zu folgen schien. Dieses doch sehr häufige Modell wäre der AG unserer Kölner Privatdetektive sicher nicht aufgefallen, hätte das Kennzeichen nicht aus ihrem Heimatort Königstein gestammt, also „MTK“.



Natürlich hätten unsere Detektive aus Köln nun im Rahmen einer Observation einen möglichen Stalker aufspüren oder aber den Verdacht entkräften können. In diesem Fall entschlossen sich die Privatdetektive der Kurtz Detektei Köln jedoch gemeinsam mit Luisa H. zu einem anderen ersten Schritt, gerade mit Hinblick auf das stets begrenzte studentische Budget: Da ihr das Kennzeichen aufgefallen war, hatte es Luisa H. geistesgegenwärtig vollständig notiert, woraufhin unsere Kölner Detektive ihr anboten, zunächst eine Halterermittlung durchzuführen. Diese ist mit € 180 deutlich günstiger als eine Observation und kann im Idealfall bereits zu den gewünschten Erkenntnissen und damit Erfolgen führen – so auch bei Luisa H.



Wie Recherchen der Ermittler der Kurtz Detektei Köln bei der zuständigen Zulassungsbehörde in Hofheim am Taunus ergaben, gehörte der Wagen zu einem gewissen Steffen G., tatsächlich wohnhaft in Königstein. Als unsere Kölner Privatermittler Luisa H. vier Tage nach Erhalt des Auftrags wieder kontaktierten, um gemeinsam das Ergebnis auszuwerten, erhellte sich ihre Miene – der Mann war ihr wohlbekannt, und jetzt könne sie sich erklären, was vor sich ging: Steffen G. sei schon zu Schulzeiten auf fast besessene Art und Weise in sie verliebt gewesen, und hielt sich offenbar immer noch gerne penetrant in ihrer Nähe auf. Zwar sei er ungefährlich, so Luisa H., jedoch ist so etwas nach Auffassung der Ermittler der Kurtz Detektei Köln nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sodass wir anboten, Steffen G. zur Rede zu stellen. Luisa H. dankte, werde sich aber selbst darum kümmern. Sie verließ sichtlich erleichtert unsere Detektei in Köln, wohl wissend, dass unser Angebot natürlich bestehen blieb.

Drei Wochen später suchte Luisa H. unsere Kölner Detektei noch einmal auf. Sie habe unmittelbar im Anschluss an ihren letzten Besuch Steffen G. über Facebook zur Rede gestellt, was offenbar gefruchtet hatte: Seitdem hatte sie weder von Steffen G. etwas gehört, noch den besagten BMW wiedergesehen, und könne nun endlich wieder ruhig schlafen, wofür sie sich gerne bei unseren Kölner Privatdetektiven bedanken wolle. Auch sei sie jetzt wieder unbekümmert und viel offener und habe auch schon mehrere Bekanntschaften in der Uni geschlossen. Die Detektive der Kurtz Detektei Köln freuen sich, mit einer simplen Halterermittlung geholfen haben zu können, und wünschen Luisa H. auch weiterhin alles Gute!


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Köln

Krummer Büchel 12

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Der falsche Porsche Martini – Oldtimerfan (fast) übers Ohr gehauen


Oldtimerfan Gerd Rohlfs (42) aus Dortmund hatte bisher eher gute Erfahrungen beim Kauf von Oldtimern gemacht – bei seinem letzten Kauf allerdings entschied er sich, die Kurtz Privatdetektei in Dortmund aufzusuchen, um auf Nummer sicher zu gehen, was sich als gute Entscheidung herausstellen sollte. So konnten die IHK-zertifizierten Ermittler der Kurtz Detektei Dortmund Herrn Rohlfs vor Betrug und großem finanziellen Schaden bewahren.

Der Pottler ist kein naiver Neuling mehr, wenn es um Old- und Youngtimer geht. Als Besitzer von vier Autos der Baujahre zwischen 1968 und 1986 (zwei Porsche, ein Mercedes und ein Jaguar) ist er fast schon ein alter Hase, das Hobby prägt den Auftraggeber unserer Dortmunder Detektive schon seit seiner Kindheit. Deshalb wird er stutzig, als er im Internet auf ein Angebot stößt, in dem ein seltenes Porsche-Sondermodell der Baureihe 924 zu einem verdächtig niedrigem Preis angeboten wird: Objekt des Interesses ist ein „Martini-Porsche“, der 1977 in den Farben des Porsche-Martini-Werkteams aufgelegt wurde. Diese Modelle sind recht selten (nur 3000 Stück weltweit) und werden dementsprechend zu Preisen gehandelt, die deutlich über denen eines normalen Serienmodells liegen: Während normale Porsche 924 desselben Baujahres schon für um die 8.000 Euro zu haben sind, schlägt das Martini-Sondermodell mit 25.000-30.000 Euro zu Buche.


Porsche 924 „Martini“ Baujahr 1977

Der Auftraggeber der Kurtz Detektei Dortmund findet jedoch ein ortsnahes Angebot, in dem ein „original“ Martini-Porsche von privat für unter 20.000 € zu haben sei. Herr Rohlfs schöpft von Anfang an Verdacht: „Auf dem Oldtimermarkt gilt: Schnäppchen sind die absolute Ausnahme – wenn die Autos ungewöhnlich billig angeboten werden, ist meist etwas faul.

Der Auftraggeber unserer Dortmunder Privatdetektive nimmt Kontakt mit dem Verkäufer auf, der den Wagen privat inseriert hatte. „Der Mann erschien seriös, keinesfalls der Typ des windigen Gebrauchtwagenverkäufers von der Ecke. Der Wagen war in einwandfreiem Zustand, die Laufleistung nachvollziehbar, auch der Fahrzeugbrief war vorhanden. Vor allem schienen die spezifischen Merkmale des Sondermodells, die Zierstreifen und die orange-rote Innenausstattung, tadellos und original“, so Rohlfs. Der Verkäufer habe den Wagen selbst erst kurz zuvor erstanden, brauche aber jetzt familiär bedingt einen Wagen mit ein bisschen mehr Platz, daher der günstige Preis. Also scheinbar doch alles in Ordnung?

Der AG unserer Dortmunder Privatermittler unterschreibt den Kaufvertrag und zahlt eine Summe von 10.000 Euro in bar an, da es laut Verkäufer noch „sehr viele Interessenten“ gebe – den Rest solle er eine Woche später bei Abholung des Wagens mitbringen. Rohlfs beschleicht jedoch ein mulmiges Gefühl: Der Wagen ist scheinbar original, die Echtheit dieses Modells jedoch, so weiß Rohlfs, lässt sich zweifelsfrei nur mit noch existierender Neuwagenrechnung mit dem Vermerk „World Championship Edition“ feststellen – und einen solchen Beleg gibt es dummerweise nicht. Rohlfs entscheidet sich daher, „aufgrund eines Bauchgefühls“, wie er im Nachhinein sagt, die IHK-zertifizierten Detektive der  Kurtz Detektei Dortmund für Ermittlungen zu Rate zu ziehen, um mögliche Anhaltspunkte für einen Betrug zu sammeln.


Als ersten Schritt unternehmen unsere Ermittler aus Dortmund in solch einem Fall eine Internetrecherche, die schnell folgendes Problem hervorbringt: In der Regel lässt sich mit der Fahrgestellnummer beim Hersteller selbst in Erfahrung bringen, in welcher Version das gesuchte Modell einst ausgeliefert wurde. Die Kurtz Detektei Dortmund bemüht einen Kontakt beim Porschewerk in Leipzig, doch selbst für ihn gestaltet sich in diesem Fall die Recherche schwierig, denn von Porsche selbst ist kein Echtheitsnachweis erhältlich, da der Wagen bei Audi gebaut wurde und dort die entsprechende Dokumentation nicht vorliegt.

Die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund gehen daher einen anderen Weg: Anhand der drei Vorbesitzer, die im Fahrzeugbrief eingetragen waren und in den Rohlfs Einblick hatte, müsste sich rekonstruieren lassen, ob das Fahrzeug tatsächlich im ursprünglichen Zustand war oder ob „nachgeholfen“ wurde. Und tatsächlich – der erste Besitzer war leider in der Zwischenzeit verstorben, aber der zweite wurde ausfindig gemacht: Eckhardt Neumann hatte den Wagen 1992 in Düsseldorf vom Erstbesitzer erworben. Neumann wird von den Kollegen der Kurtz Detektei Köln in seinem heutigen Wohnort Köln kontaktiert und ist freundlicherweise bereit, umfassend Auskunft zu geben. Er erinnert sich gut an den Wagen: Ein ’77er Baujahr, schneeweiß, wenig Laufleistung – und garantiert nicht das Sondermodell „Martini“. So hatte Neumann ihn auch 2002 weiterverkauft, an den Namen des Käufers erinnert er sich jedoch nicht. Damit steht schon einmal fest, dass es sich nicht wie behauptet um ein Original-Sondermodell handelt. Hatte nun der Verkäufer bewusst in betrügerischer Absicht gehandelt oder war er selbst einem Betrug aufgesessen?



Die deutschlandweiten Recherchen unserer Dortmunder Detektive bringen Licht ins Dunkel: Der Dritt- und unmittelbare Vorbesitzer des Wagens, der den Porsche 2002 von Neumann erworben hatte, ist wohnhaft in Nürnberg und ebenfalls gerne bereit, sich im Zuge der Ermittlungen mit den Kollegen der Kurtz Detektei Nürnberg zu treffen. Das Gespräch bringt Erstaunliches zutage: Er hatte den Wagen im Originalzustand erworben, war jedoch schon immer Fan des Martini-Sondermodells gewesen – dieses hatte allerdings die finanziellen Möglichkeiten des damaligen Studenten überstiegen. So hatte er sich entschlossen, mithilfe ein paar kleinerer Umbauten den Wagen auf Martini „zu trimmen“, was ihm, wie er schmunzelnd zugibt, „sehr gut gelungen war“.

Als er das Liebhaberstück kürzlich schweren Herzens über einen Online-Anzeigenmarkt verkaufte, bot er diesen (ganz legal und reinen Gewissens) als „Martini-Replica“ und Nachbau an – für 7.800 Euro! Der Käufer ist ihm gut im Gedächtnis: „Er kam direkt aus Bochum mit einem Hänger und einem Koffer voll Bargeld … Ein mitgebrachter Bekannter inspizierte das Auto, stellte eher die Fragen als der Verkäufer und beriet sich mit ihm.“ Man sei sich dann schnell handelseinig geworden, Auto und Bargeld wechselten den Besitzer, und der Wagen wurde auf den Hänger geladen. Der Bekannte schien eher die treibende Kraft zu sein, wird den Nürnberger Detektiven mitgeteilt, während der Käufer selbst fast schon extrem unwissend und uninteressiert schien, „so als hätte er sich vorher überhaupt keine Gedanken um den Wagen gemacht, was doch eher unüblich ist, wenn man einen Oldtimer kauft.“ Und weiter mit einem Schmunzeln: „Ich habe denen auch noch meinen alten 911er gezeigt, aber den wollten sie nicht.“ Zum Abschluss wird unseren Nürnberger Detektiven dieses „Prachtstück“ noch freudig präsentiert, es sah in etwa so aus:



Dieser Bericht der Nürnberger Kollegen macht die Ermittler der Kurtz Detektei Dortmund stutzig und lässt uns weitere Recherchen anstellen. Die Ermittler entscheiden sich, den Verkäufer eine gewisse Zeit vor Ort in Bochum zu observieren, um weiterführende Erkenntnisse zu sammeln – und tatsächlich: Der Verkäufer sucht mehrmals einen Gebrauchtwagenhändler auf, der der Beschreibung des Bekannten vom Kauf in Nürnberg voll entspricht und der die treibende Kraft zu sein scheint.

Direkt im Anschluss an die Observation entscheiden sich unsere Dortmunder Privatermittler, offensiv vorzugehen, und konfrontieren den Verkäufer mit den Ergebnissen der Recherchen. Diese sind gerichtsverwertbar, weil objektiv und durch Zeugenaussagen, eine Kopie des letzten Kaufvertrags sowie alte Annoncen belegt, und drängen den Verkäufer somit in die Ecke. Unter dem Druck der Beweislast gibt er zu, für seinen „Bekannten“ als Privatkäufer und -verkäufer schon mehrmals in Erscheinung getreten zu sein, und in dessen Auftrag mit wenig Aufwand umgebaute Serienmodelle als teurere Sondereditionen verkauft zu haben – ein Trend, der sich in letzter Zeit vor allem bei nicht so hochpreisigen Fahrzeugen verstärkt. „Kein ernsthafter Interessent kauft einen Oldtimer im sechsstelligen Bereich ohne Echtheits-Gutachten“, so der Auftraggeber der Kurtz Detektei Dortmund dazu, „aber einen alten Kadett C zum GT/E umzubauen oder einen Golf I zum GTI, da wird nicht so penibel die Echtheit geprüft … Zum Glück hatte ich mich entschieden, die Kurtz Privatdetektei Dortmund mit den Recherchen zu betrauen, die Investition hat sich in jedem Fall gelohnt: Wäre der Wagen echt gewesen, hätte ich ein Schnäppchen gemacht, aber so bin ich froh, meine 10.000 Euro wiederzuhaben!“

Ferner gelingt es dem Auftraggeber unserer Dortmunder Ermittler, sich unter Androhung der Anzeige bei den Behörden die Detektiv-Kosten vom „Verkäufer“ erstatten zu lassen. Außerdem warnt Herr Rohlfs beide, dass er künftig ein genaues Auge auf ihre Aktivitäten werfen und das durch die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund ermittelte Material im Zweifelsfall verwenden werde, um dem Betrug ein Ende zu setzen.



Wie sich herausstellt, hatte der Verkäufer seinem „Bekannten“ mehrere zehntausend Euro geschuldet, dieser hatte ihn dann genötigt, für ihn als Privatmann mehrere Käufe und Verkäufe von geeigneten Modellen abzuwickeln, um so seine Schulden „abzuzahlen“.

Einige Wochen später kontaktiert Herr Rohlfs erneut die Kurtz Detektei Dortmund: Er habe schon wieder ein solches Betrugsangebot der beiden vorherigen Täter entdeckt und nun reiche es ihm. Auch wenn der Verkäufer dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Dortmund ohne Umschweife die angezahlten 10.000 Euro zurückgab, dürfe die fortgesetzte gemeinsame Aktion nicht ohne strafrechtliche Folgen bleiben. So kann der Polizei nun bei der Anzeigenerstattung nicht nur der Hergang zumindest des Porsche-Ankaufs und des Weiterverkaufs an Rohlfs vermittelt werden, sondern auch der Name und die Geschäftsadresse des Drahtziehers. Die weitere Klärung dieses Falles unserer Dortmunder Detektive muss auf dem Rechtsweg erfolgen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Dortmund

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Drogenmissbrauch unter Heranwachsenden – ein Fall der Kurtz Detektei Frankfurt


Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.

Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre.


 Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.  Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre. Prostitution Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Rupert Ganzer  Hannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen. Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha Kohlmann  Glücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.     Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.  Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.  Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.   Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros   Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!     Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.   Verfasser: Gerrit KoehlerHannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen.


Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha KohlmannGlücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.

Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.

Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.

Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.


Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros


Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

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Kleinanzeigenbetrug – Asylbewerber durch die Kurtz Detektei Berlin als Internetbetrüger entlarvt

ebay Logo Kurtz Detektei Berlin, Copyright Brian CantoniHerrn J., dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin, ging es weniger um den entstandenen Schaden von knapp über 1.000 € als darum, „solchen Menschen endlich einmal das Handwerk zu legen“, als er sich an unsere Berliner Privatdetektive wandte.

Unser AG hatte bei ebay Kleinanzeigen ein hochwertiges elektronisches Gerät entdeckt, den Kauf mit dem Anbieter telefonisch und per E-Mail geklärt und anschließend die volle Kaufsumme überwiesen. Am Telefon habe der Anbieter einen intelligenten und freundlichen Eindruck gemacht. Trotz ausländischem Akzents sei sein Deutsch gut gewesen. Die Anzeige selbst wirkte seriös: Ein überzeugendes Privatfoto des Gerätes (kein offizielles Produktfoto), eine physische Adresse, eine aktive Telefonnummer. Im E-Mail-Verkehr bot der Verkäufer dem Auftraggeber unserer Berliner Detektive sogar an, das Gerät an der angegebenen Adresse persönlich in Augenschein nehmen und gleich mitnehmen zu können. Herr J. jedoch wohnt in Duisburg.

Der Kaufvertrag war rechtsgültig zustande gekommen durch die gegenseitigen mündlichen und schriftlichen (E-Mails) Einverständniserklärungen der Vertragspartner, das Geschäft zu den besprochenen Konditionen abzuschließen. Ein förmlicher Vertrag ist hierfür nicht notwendig. Trotz dieser überzeugenden Anzeige und des positiven Kontakts mit dem Anbieter sollte das versprochene und bezahlte Gerät niemals bei Herrn J. eintreffen. Weitere Kontaktversuche zum „Verkäufer“ blieben unbeantwortet, und so rief Herr J. die Privatdetektive der Kurtz Detektei Berlin zu Hilfe.


Online Fraud Kurtz Detektei Berlin, Copyright Don Hankins


Aufgrund guter Kontakte zu Bankenmitarbeitern war es Herrn J. selbst möglich gewesen, anhand der Kontoverbindung, an die er das Geld überwiesen hatte, die Adresse des Verkäufers zu ermitteln. Es handelt sich dabei um ein Asylbewerberheim.

Ein Berliner Privatermittler macht sich nun auf den Weg, um diese Adresse zu überprüfen. Wegen der guten Beziehungen, die in Berlin im Allgemeinen zwischen der Sicherheits- und der Detektivbranche herrschen, erhält der Detektiv der Kurtz Detektei Berlin von den zuständigen Securities die Auskunft, die Zielperson habe zwar dort gewohnt, sei aber schon vor einigen Wochen in ein anderes Heim in Berlin gekommen. Der Sicherheitsmitarbeiter händigt unserem Berliner Ermittler die Adresse des Verzugsheims aus.

An diesem zweiten Heim zeigt sich der Sicherheitsdienst erneut kooperativ und berichtet, dass die Zielperson bis vor zwei Wochen dort gewohnt habe. Dann allerdings sei sie mit einer Waffe auf einen seiner Kollegen losgegangen. Dem passierte zwar nichts, doch ein Verbleib der ZP in diesem Heim wurde ausgeschlossen, und die ZP musste erneut umziehen. Auch dieser Security-Mitarbeiter händigt dem Privatdetektiv der Kurtz Detektei Berlin die neue Adresse aus. Dieses dritte Heim befindet sich ebenfalls im Stadtgebiet Berlins, wodurch die Ermittlungen zügig innerhalb weniger Stunden realisiert werden können.


ABUS Mini-Camcorder Kurtz Detektei Berlin, Copyright ABUS Security Tech GermanyDort angekommen bittet unser Privatermittler die zuständige Security zu prüfen, ob sich die ZP aktuell in diesem Heim aufhalte. Der Mitarbeiter sagt zu und verschwindet in einem Büro. Wenige Minuten später kehrt sein Kollege zurück und verweist unseren Berliner Detektiv des Gebäudes. Dieses Verhalten ist auffällig und deutet darauf hin, dass der Ermittler der Kurtz Detektei Berlin hier an der richtigen Adresse angelangt sein dürfte.

Glücklicherweise bestehen zwischen den Geschäftsleitungen der Kurtz Detektei Berlin und jener des hier zuständigen Sicherheitsunternehmens sehr gute Kontakte, weswegen der Mitarbeiter, der unseren Ermittler des Hauses verwiesen hatte, nach wenigen Minuten die Weisung „von oben“ erhält, uns die gewünschte Auskunft zu erteilen: Tatsächlich wohnt die Zielperson in diesem Asylheim, womit die Adresse festgestellt ist.


Eine persönliche Konfrontation mit der ZP, um eine diplomatische Lösung zu suchen, scheint angesichts des Wissens um den tätlichen Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter nicht angeraten. Höchstwahrscheinlich würde sich keine Annäherung ergeben, dafür wäre die ZP aber gewarnt und könnte sich ggf. absetzen.

Der Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin kann der Polizei nun bei seiner Anzeigenerstattung nicht nur den Namen und die Kontoverbindung, sondern auch die aktuelle Wohnadresse der ZP übermitteln. Die weitere Klärung muss auf dem Rechtsweg erfolgen, und die Kurtz Detektei Berlin leitet Herrn J. gerne an einen vertrauenswürdigen Fachanwalt weiter, mit dem sie schon häufig erfolgreich zusammengearbeitet hat und der dafür bekannt ist, Fälle im Eilverfahren zu lösen. Denn Eile ist geboten: Sollte die Zielperson des Landes verwiesen werde, würde man des geschuldeten Betrages kaum habhaft werden können. Laut Auskunft der Bank ist das Konto, auf das Herr J. das Geld überwiesen hatte, bereits unmittelbar nach der Überweisung gesperrt worden.


Die Kurtz Detektei Berlin dankt den drei involvierten Sicherheitsunternehmen für ihre jeweilige Kooperation.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Berlin

Inh. Patrick Kurtz

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

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Heiratsschwindlerin und Erbschleicherin in Bochum – die Kurtz Detektei Bochum deckt auf


Seit 30 Jahren ist Frau F. mit ihrem Lebensgefährten zusammen, wie sie im Gespräch mit den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Bochum angibt. Man habe sich zwar nie zur Eheschließung entschlossen, sondern sich gerne gegenseitig Freiheiten gewährt, doch es habe sich immer um eine harmonische und liebevolle Beziehung gehandelt. Herr K., der besagte Lebensgefährte, ist nun an Krebs erkrankt und die Prognosen räumen ihm nur eine geringe Restlebenszeit ein. Nach der Diagnose habe sich Herr K. in seinem Verhalten stark verändert, die Gemeinschaftspraxis mit Frau F. zusehends vernachlässigt und auch in der Beziehung begann es zu kriseln.

Ich wollte einfach für ihn da sein in dieser schwierigen Phase, doch er hielt mich plötzlich auf Abstand.“, so Frau F. gegenüber unseren Bochumer Privatdetektiven. „Erst kam er nicht mehr in die Praxis, dann blieb er tagelang von zuhause weg. Ich wollte ihn in dieser schwierigen Situation nicht mit Vorwürfen überhäufen, aber für mich ist es ja auch nicht leicht!“

Eines Tages platzte es der Auftraggeberin der Kurtz Privatdetektei Bochum heraus, und sie konfrontierte Herrn K. offen mit dem Vorwurf, sich für eine Andere von ihr abzuwenden – und zwar nicht in Form von sexueller Untreue in der Lebensgemeinschaft, sondern durch aktive Bindung an eine andere Frau. Herr K. gab zu, eine Frau kennengelernt zu haben und viel Zeit mit ihr in ihrer kleinen Wohnung in Wuppertal zu verbringen. Wie sich das Ganze entwickeln würde, wisse er noch nicht.

„Er ist seitdem ein vollkommen anderer Mensch geworden.“, berichtet Frau F. unseren Bochumer Privatermittlern. „Er war immer so sorgfältig. Doch jetzt scheint ihm alles egal zu sein. Ich fühle mich wie ein dummes Schulmädchen, das einem tollen Kerl nachschmachtet. Diese Frau lockt ihn mit Versprechungen zu sich, erzählt ihm von der Zukunft. Doch was haben sie für eine Perspektive? Er stirbt, das steht fest. Und zwar innerhalb der nächsten zwei Jahre. Wie kann man da von Zukunft sprechen? Außerdem soll sie viel jünger sein als er. Und wegen seiner Therapie kann er nicht einmal mehr sexuell aktiv werden. Was will die nur mit ihm? Ich kann das einfach nicht glauben, dass er da eine neue Mutter Teresa gefunden haben soll.“

Was Frau F. suggeriert, ist den Privatermittlern der Kurtz Detektei Bochum natürlich schnell bewusst: Bei der neuen Freundin von Herrn K. könnte es sich um eine Erbschleicherin, womöglich auch um eine Heiratsschwindlerin handeln. Die Ermittlungen unserer Bochumer Privatdetektive sollen Klarheit bringen.


Betrugsverdacht Kurtz Detektei Bochum, Copyright  Christian Kadluba


Zunächst ist nicht einmal die Adresse der Dame bekannt, lediglich der Name und der Wohnort (Wuppertal). Eine Verfolgung von Herrn K. durch unsere Fahrzeugobservanten aus Bochum kann nicht stattfinden, weil Frau F. nichts über dessen Aufenthaltsort weiß. Jedes Mal, wenn sie in den vergangenen Wochen mit ihm zusammentraf, habe die Zielperson Herrn K. am Telefon „terrorisiert“ und aufgefordert, das Gespräch mit Frau F. so schnell wie möglich zu beenden, um zu ihr nach Wuppertal zu kommen. Die Aufnahme der Observation wäre somit schon gar nicht möglich, da der Ansatzpunkt fehlt.

Anhand des Namens der „Anderen“ (O-Ton Frau F.) können die Detektive der Kurtz Detektei Bochum auf einer Hundezüchter-Website eine E-Mail-Adresse recherchieren, die mit einiger Sicherheit der Zielperson zuzuordnen ist. Unter der Legende, man sei jener Hundezüchter und müsse aufgrund einer Steuerprüfung sämtliche Vorgänge der letzten fünf Jahre offenlegen, habe allerdings die Adresse der Zielperson verlegt, wird die ZP angeschrieben und um Hilfe gebeten. Dieses Vorgehen ist nicht rechtswidrig, allerdings könnte uns der Hundezüchter bei Bekanntwerden dieser Ermittlungsmethode laut § 12 BGB zur Unterlassung auffordern. Einige Stunden später antwortet die ZP und teilt uns mit freundlichen Grüßen ihre aktuelle Adresse mit. Die Kurtz Detektei Bochum setzt zur Observation an.


Plattenbau I Kurtz Detektei Bochum, Copyright  Till WestermayerBei der Wohnadresse handelt es sich um einen Plattenbau in Wuppertal-Barmen, in dem sich ausschließlich Sozialwohnungen befinden. Hier kann nur mit Wohnberechtigungsschein angemietet werden. Das Zielgebäude ist stark sanierungsbedürftig und steht nahezu leer. Von den 16 Wohnungen, die zum Hauseingang der ZP gehören, sind nur noch 3 vermietet. Die Hintertür steht Tag und Nacht offen, im Keller riecht es nach Urin und in der Wohnung der ZP befindet sich der Geräuschkulisse nach ein größerer Hund.

 „In so einer Drecksbude soll er leben?“, fragt die Auftraggeberin der Kurtz Detektei Bochum später im Gespräch ungläubig. „Er ist doch immer so reinlich! Und er hasst Hunde, ist sogar allergisch – das gibt’s doch gar nicht!“ Das gibt es doch, denn das Fahrzeug von Herrn K. (Mercedes, Baujahr 2011) parkt vor der Haustür – mutig angesichts des sozialen Umfeldes.


My kitchen Kurtz Detektei Bochum, Copyright abbamouseDurch eine recht aufwendige Legende sucht einer unserer Bochumer Privatdetektive den direkten Kontakt zur Zielperson und versucht auf diesem Wege, weitere Informationen zu ermitteln. Diese Maßnahme wird allerdings durch mangelnde Kooperationsbereitschaft der ZP erschwert. Immerhin erreicht unser Bochumer Ermittler die Erteilung von Selbstauskünften bezüglich des Berufs, der Einkommensverhältnisse und der Berufsausbildung der ZP: arbeitslos, Alg II, keine abgeschlossene Ausbildung. Außerdem kann sich der Sachbearbeiter aus nächster Nähe einen Eindruck von der ZP verschaffen: Sie wirkt auf ihn schroff im Umgang, aber keineswegs dumm, äußerlich sehr ungepflegt und unattraktiv. Mit ihren weiblichen Reizen kann sie sich Herrn K. wegen offensichtlichem Mangel an solchen nicht gefügig gemacht haben.


Herr K. und die ZP werden fortan an drei Werktagen in Folge observiert. Sie verlassen in diesem Zeitraum selten das Haus, bei Kontrollgängen ist ständig ein lautes Fernsehgerät in der Wohnung zu hören. Selbst der Hund wird nur äußerst selten und kurz ausgeführt. Die ZP ist allem Anschein nach nicht erwerbstätig (siehe auch Selbstauskunft), was dem Verdacht der Auftraggeberin unserer Bochumer Privatdetektive ein deutliches Motiv gibt.

Einige Tage später erhalten die Detektive der Kurtz Detektei Bochum auch das Ergebnis einer Tätigkeitsermittlung über Datenbanken, die parallel zu den Observationen initiiert worden war: Sie bestätigt den bisherigen Eindruck der Ermittler, dass die ZP arbeitslos sein dürfte. Parallel dazu wird das Geburtsdatum der ZP ermittelt. Anhand dessen wiederum können Recherchen zu früheren Ehen angestellt werden. Über Kontakte, die unbenannt bleiben müssen, können drei Namenswechsel, sehr zahlreiche Adressänderungen und fünf Eheschließungen der ZP nachgewiesen werden. Weitere Recherchen unserer Bochumer Detektive ergeben, dass nur einer dieser Ex-Ehemänner noch am Leben ist (der erste). Alle anderen verstarben in einem Zeitraum von 2 Monaten bis 4 Jahren nach der Eheschließung. Die entsprechenden erweiterten Melderegisterauskünfte, die als Beweise benötigt werden, können nach Stellung der Strafanzeige anhand der erdrückenden Indizien erteilt werden. Fraglich ist nur, weshalb die Zielperson weiterhin in eher ärmlichen Verhältnissen lebt. Hat sie das Geld beiseite geschafft?


Black Widow Kurtz Detektei Bochum, Copyright Anthony


Das Traurige: Trotz dieser eindeutigen Hinweise ist Herr K. weiterhin nicht gewillt, das Verhältnis zur ZP aufzugeben. Die Kurtz Detektei Bochum kann Frau F. nur das Beste wünschen und hoffen, dass ihre glücklichen Erinnerungen an die Beziehung zu Herrn K. nach dessen Tod nicht zu sehr durch diese Vorfälle eingetrübt werden. Die Arbeit unserer Bochumer Detektive ist an dieser Stelle getan.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.


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Nicht genehmigte Untervermietung – Die Detektive der Kurtz Detektei Essen klären auf

Signing Paperwork, unerlaubte Untervermietung Kurtz Detektei Essen, Copyright Dan MoyleEin älteres Ehepaar lebt seit 34 Jahren in einer Wohnung im Essener Südviertel. Seitdem damals im Jahre 1980 die Tinte unter dem Mietvertrag trocken geworden war, gab es nicht eine einzige Mietpreiserhöhung. Der Inflation zum Trotz wohnte dieses Ehepaar also jahrzehntelang zum selben Preis und liegt damit natürlich unschlagbar tief unter heutigen Vergleichsmieten in Essen. Im letzten Jahr nun verstarb der Ehemann der späteren Zielperson der Kurtz Detektei Essen. Die Wohnung erscheint der ZP seitdem als zu groß. Sie lässt ihren Sohn einziehen und nimmt sich selbst ein kleines Alters-Apartment (laut eigener Aussage). Doch der Auftraggeber (AG) unserer Essener Privatdetektive, ein Privatmann, erfährt davon monatelang nichts, obwohl der Mietvertrag ausdrücklich die Zustimmung des Vermieters zu einer Untervermietung verlangt.

Durch Nachbarn bekommt der AG der Kurtz Privatdetektei Essen Wind von der unerlaubten Untervermietung und stellt die ZP zur Rede. Die ZP ist sich keiner Schuld bewusst, hält es vielmehr für normal, dass ihr Sohn die Wohnung ohne Rücksprache mit dem Vermieter übernimmt. Da sich die Kommunikation zwischen AG und ZP, Vermieter und Mieter, schwierig gestaltet, verweigert der AG unserer Privatdetektive aus Essen nach wochenlangem Hin und Her die Zustimmung zur Untervermietung und besteht darauf, dass ein neuer Mietvertrag mit dem Sohn als Hauptmieter gemacht werde – darin eingeschlossen eine Mietpreiserhöhung auf heute übliche Verhältnisse.

Doch als die ZP das Thema Mietpreiserhöhung hört und die Angelegenheit vor Gericht geht, will sie plötzlich nichts mehr davon wissen, dass sie aus der Wohnung ausgezogen sei. Vielmehr beteuert sie nun, gemeinsam mit dem Sohn die besagte Wohneinheit zu bewohnen. Da unser Auftraggeber dem wenig Glauben schenkt, kommen an dieser Stelle die Privatdetektive der Kurtz Detektei Essen ins Spiel.


Es gilt nachzuweisen, dass es sich um ein Untermietverhältnis handelt. Diesen Nachweis gehen unsere Essener Ermittler zweigleisig an: Zum einen muss die regelmäßige Nutzung der Wohnung durch den Sohn gerichtsverwertbar dokumentiert werden. Zum anderen muss bewiesen werden, dass die Mutter nicht wie angegeben wieder bzw. noch in der Wohnung des Auftraggebers der Kurtz Detektei Essen wohnt, sondern in einem anderen Objekt. Für beide Beweiswege setzen die Privatermittler der Kurtz Privatdetektei Essen Observationen an.


Wohnhaus Mainz, Observation Kurtz Detektei Essen, Copyright Alexander SchöppertSchritt 1: Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses, in dem sich die Zielwohnung befindet, ist zum Zeitpunkt der Beauftragung eine Wohneinheit leerstehend. Einer unserer Essener Privatdetektive kann sich dadurch mit Zustimmung des AG in das Wohnhaus einschleusen. Ein Umzug inklusive Umzugswagen, der Schlepperei einiger weniger Möbel sowie von leeren Umzugskartons (Inhalt von außen nicht ersichtlich) wird fingiert und ein Privatdetektiv der Kurtz Detektei Essen somit in die Nachbarschaft integriert.

In der Folge übernimmt der Ermittler nicht nur die Aufgabe zu dokumentieren, wann sich die Zielpersonen im Haus aufhalten (vornehmlich ist hierbei die Übernachtung von Bedeutung), sondern auch die Kontaktknüpfung mit den anderen Mietern im Haus. Von letzteren erhält unser Essener Privatdetektiv zahlreiche Bestätigungen dafür, dass die Mutter schon vor Monaten ausgezogen sei und man seither nur den Sohn im Haus sehe. Durch die Observation aus der Erdgeschosswohnung heraus kann zudem gerichtsverwertbar bewiesen werden, dass der Sohn über den gesamten Observationszeitraum von einer Woche hinweg jede Nacht im Objekt schläft.


Amtsgericht Essen Kurtz Detektei EssenSchritt 2: Observation der Mutter. Nach einem Gerichtstermin im vorliegenden Fall gelingt es den Detektiven der Kurtz Detektei Essen, die Mutter in der Marktstraße zur Fahrzeugobservation aufzunehmen. Nach kurzer Fahrt und einem Zwischenstopp an einem Supermarkt trifft die ZP an einer Wohnanlage in Essen-Frohnhausen ein und betritt das Gebäude mit ihren Einkäufen. An Klingelschild und Briefkasten steht der Name der ZP.


Nahezu parallel zur 7-Tages-Observation (1 Tag versetzt) am und im Objekt des AG bezieht stets ein Essener Observant auch an dieser wahrscheinlichen neuen Wohnung der Mutter Position und dokumentiert, wann sie die Wohnung verlässt und wann sie zurückkehrt. Das Bild ist klar: Den größten Teil des Tages verbringt die Dame in diesem Objekt, und auch in jeder einzelnen Nacht verbleibt sie dort. Eine Observation ihres Tagesablaufs außerhalb der Wohnung ist nicht nötig, da dies keine Relevanz für unseren Fall hätte und somit ein unerlaubter Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Zielperson wäre.

Die Sachlage ist nach diesen insgesamt 8 Observationstagen der Privatermittler der Kurtz Detektei Essen letztlich klar. Die Observationen werden eingestellt und der gerichtsverwertbare Detektivbericht dem AG und dessen Anwälten übergeben. Der Sieg unseres AG im Rechtsstreit dürfte kaum abzuwenden sein, und aus einer ursprünglichen Mieterhöhung um 18 % werden Detektivkosten von über 10.000 €, die voraussichtlich von der Gegenseite zu tragen sein werden – zur Mieterhöhung wird es im Übrigen aller Wahrscheinlichkeit zusätzlich noch kommen.


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Unterschlagung auf dem Bauernhof – ein Fall der Kurtz Detektei Hannover

Frau H. trat an die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Hannover heran, weil sie nach langen Jahren und zahlreichen Intrigen im von ihr gegründeten Landwirtschaftsbetrieb genug hatte, die Firma verlassen und mit ihrem Anteil einen schönen Lebensabend verbringen wollte. Einen Strich durch diese Rechnung machten ihr ihre Mitteilhaber:

Mehrere Hektar Feld, ein kleines Areal mit vier umfangreichen Lagerhallen, dazu Raps und Weizen im Wert von mehreren 100.000 € – das alles in den flachen Ebenen im Nirgendwo von Niedersachsen. Ein interessantes Observationsgebiet für die Wirtschaftsermittler der Kurtz Detektei Hannover.

Weizen Kurtz Detektei Hannover, Copyright Thomas Wensing

Die Problematik: Seit mehreren Jahren beobachtet Frau H., dass immer wieder große Mengen der erwirtschafteten Firmenerzeugnisse verschwinden, also an ihr vorbei veräußert, sprich unterschlagen werden. Die Gewinne stecken sich die anderen Teilhaber allein in die Taschen. So zumindest der Verdacht. Unsere Hannoveraner Detektive sollen nun für Ermittlungsergebnisse und Klarheit sorgen.

Frau H. selbst wohnt sogar in Sichtweite zum Lagerbereich, doch sie kann nicht wochenlang selbst Tag und Nacht observieren. Auch hat sie nicht das Gefühl, über viele Verbündete in der Nachbarschaft zu verfügen, die ihr gegebenenfalls über eigene Beobachtungen in der Abwesenheit von Frau H. berichten würden. „Die stecken doch eh alle unter einer Decke!“, so Frau H. gegenüber unseren Wirtschaftsdetektiven aus Hannover.

Da die Felder beständig bewirtschaftet werden und das Lagerhallenareal an verschiedene weitere landwirtschaftliche Betriebe mit viel Personenverkehr grenzt, ist eine Begutachtung des Observationsstandortes am helllichten Tag für die Wirtschaftsdetektive aus Hannover nicht möglich. Die Ermittler müssen die Dunkelheit abwarten und begehen gegen 02:00 morgens mit Nachtsichtgeräten das Areal.

Es existiert nur ein möglicher Abfahrtsweg, eine Fahrzeugobservation ist dort allerdings nicht möglich, da es sich um eine Bundesstraße handelt, an der erst in einigen Kilometern Entfernung wieder Fahrzeuge parken. Davor gibt es allerdings schon zahlreiche Abbiegemöglichkeiten, weshalb eine Positionierung in den nächstgelegenen Dörfern auch nicht zur Debatte steht. Hinzu kommt des Weiteren, dass es für unser Ermittlungsergebnis nichts nützen würde, etwaige Lkw an der Straße aufzunehmen, da uns in diesem Falle der Nachweis gefehlt hätte, wo die Fahrzeuge ihre Last aufgeladen haben würden.

Nein, die Observanten der Kurtz Detektei Hannover müssen sich in Sichtweite der Lagerhallen stellen, um den Beladevorgang dokumentieren und die entsprechenden Lkw zweifelsfrei benennen zu können. Mithilfe der Schlüssel von Frau H. und einer Leiter wird ein Ermittler vor Morgengrauen in den Dachstuhl der Lagerhalle verbracht, um von dort die etwaige Entfernung von Weizen zu dokumentieren. Ein zweiter Observant der Kurtz Detektei Hannover versteckt die Leiter hinter der Rapslagerhalle und begibt sich in Tarnkleidung mit Feldstecher und Teleobjektiv auf ein Feld, von wo er die Fahrzeug- und Personenbewegungen vor der Lagerhalle dokumentieren kann.

Dachstuhl Kurtz Detektei Hannover, Copyright liebeslakritze

Zwei weitere Hannoveraner Detektive werden hinter der Rapslagerhalle postiert – ohne Sichtkontakt (SK) zum Hauptgeschehen -, um nach Weisung der fußläufigen Observanten die Fahrzeugobservation der abfahrenden Lkw aufnehmen zu können. Die Rapslagerhalle ist insofern gut als Standort geeignet, weil sie in Sichtschutz zum restlichen Areal liegt, über einen Feldweg direkt zur Bundesstraße führt und saisonbedingt keine Aktivitäten an ihr zu erwarten sind.

Vier Observanten der Kurtz Detektei Hannover – das bedeutet einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand für Frau H. Nun heißt es ausharren und im Sinne der Auftraggeberin hoffen, dass sich die mutmaßlichen Täter nicht allzu viel Zeit lassen. Grob eingrenzen lässt sich die Abfuhr lediglich auf einen Zeitraum von 3 Wochen, wobei Samstag und Sonntag genauso infrage kommen wie die Wochentage.

Am fünften Observationstag und somit mehrere Tausend Euro später haben Frau H. und unsere Hannoveraner Detektive schließlich Glück: Zwei Lkw mit niederländischen Kennzeichen erscheinen gegen 06:10 morgens am Einsatzort und beginnen mit dem Beladeprozess der Fahrzeuge aus den Firmenbeständen der Weizenhalle. Während der Wirtschaftsdetektiv im Dachstuhl der Halle beste Sicht auf die beteiligten Personen hat und unter anderem die Anwesenheit eines Firmenteilhabers fotodokumentieren kann, hält der Observant im Feld die Kennzeichen der geparkten Lkw fest.

Knapp drei Stunden später erfolgt das Signal zur Abfahrt an die beiden Fahrzeugobservanten der Kurtz Detektei Hannover hinter der Rapsscheune. Die Aufnahme der Zielfahrzeuge glückt und unsere Hannoveraner Detektive verfolgen die Lkw über die Bundesstraße auf die Autobahn 1. An der Abfahrt zur A2 folgt ein Lkw weiter der A1 und der andere nimmt die A2 Richtung Ruhrgebiet. Die Weiterverfolgung beider Fahrzeuge gelingt bis zu den beiden Zielpunkten, die jeweils in den Niederlanden liegen.

Der Nachweis der Unterschlagung ist somit durch die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Hannover erfolgreich erbracht, die Kosten für unsere Dienste macht Frau H. gegen ihre (Ex-)Teilhaber geltend und eine Schadensersatzklage in beachtlicher Höhe ist eingereicht.

Scheune Kurtz Detektei Hannover, Copyright  Rachel Sarai


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Bildnachweis:

  1. Sunset on the wheat field“, Urheber Thomas Wensing: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  2. a barn in the nowhere #3„, Urheber liebeslakritze: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  3. More barns-Mt Vernon“, Urheber Rachel Samanyi: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Begriffslexikon: Detektei vs. Sicherheitsunternehmen

Kurtz Detektei HamburgDa wir wöchentlich Anfragen und Bewerbungen zum Thema Sicherheitsdienstleistungen erhalten, wollen wir an dieser Stelle einmal den Unterschied zwischen Detekteien und Sicherheitsunternehmen erklären.

Am Anfang stand der Detektiv, der Privatermittler, der Consulting Detective in seinem Detektivbüro. Das Wort Detektiv leitet sich vom lateinischen „detegere“ – entdecken, aufdecken – ab. Ein Detektiv ist folglich eine Person, die offene Sachverhalte aufklärt. Irgendwann gab es einen cleveren Sicherheitsunternehmer, der sein Bewachungsunternehmen als „Detektei“ bezeichnete. Diese Durchmischung der Branchen bürgerte sich in der Folge ein, und heute sind wir sogar soweit, dass die gesetzliche Unfallversicherung beide Branchen in derselben Kategorie aufführt, obwohl offensichtlich völlig unterschiedliche Gefahrenpotentiale bestehen.

Detektive recherchieren und observieren. Ihnen wird ein Problem dargelegt, dessen Lösung sie anhand zahlreicher Ermittlungsmethoden anstreben. Sicherheitsunternehmen sorgen für den geregelten Ablauf von Veranstaltungen, für den Erhalt von Gütern und für die Wahrung der allgemeinen Ordnung.

Ein paar Beispiele von Anfragen an die Detektei Kurtz aus dem Alltag:

Wir erhalten regelmäßig Bewerbungen von erfolgreichen Absolventen der Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung. Die 34a ist schön und gut, aber wie wir Detektive in unserer Branche sagen: Die 34a hat jeder. Der § 34a ist zuständig für das Bewachungsgewerbe. Detektive allerdings bewachen nur in den aller seltensten Fällen. Meist handelt es sich bei unseren Ermittlungen um Recherchen und Observationen. Recherchen haben mit der 34a herzlich wenig am Hut, und Observationen werden bestenfalls peripher im Lehrgang berührt. Der Detektivberuf und die Sicherheitsbranche wurden leider vor vielen Jahren begrifflich miteinander vermischt. Doch die Kompetenzen, die die Sachkunde in der 34a vermitteln, helfen in der Praxis eines Berufsdetektivs nur selten weiter. Die Detektei Kurtz sucht keine Sicherheitsmitarbeiter, sondern Berufsdetektive mit IHK-Zertifikat zur Fachkraft Detektiv und/oder Vorkarriere in den Ermittlungsbehörden.

Uns erreichten ohne jede Übertreibung bereits Anfragen von arbeitssuchenden Sicherheitskräften, die auf den Hinweis, dass die Detektei Kurtz ein reiner Ermittlungsdienst ist, nachfragten, was denn Ermittlungen seien. Ein My an Vorinformierung möge nicht zu viel verlangt sein, bevor man sich zu einer Bewerbung „anstrengt“.

Auch in der Medienlandschaft ist der Beruf des Privatdetektivs offenbar teilweise nicht klar bekannt. So erhielten wir kürzlich eine Anfrage, ob nicht ein Journalistenteam einen unserer „Museumswächter“ für ein paar Stunden begleiten könne, um anhand der Erkenntnisse einen Artikel veröffentlichen zu können. Nein, Museumswächter sind keine „Aufdecker“ (Stichwort: detegere), sondern reine Bewacher – folglich Bewachungsgewerbe.

Auch Kaufhausdetektive gehören nicht zur von uns beschäftigten Berufsgruppe.

Die Detektei Kurtz setzt sich mit Patrick Kurtz als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik für die Professionalisierung des Detektivberufs und die Wiederbelebung des Studiengangs Kriminalistik in Deutschland ein.

PS: Der obige Artikel soll keineswegs eine Abwertung des Sicherheitsgewerbes, sondern einzig und allein eine Begriffstrennung darstellen. Beide Branchen – die Sicherheit wie die Privatermittlungen – besitzen ihre Daseinsberechtigung und ihre Notwendigkeit in Deutschlands Gesellschaft, jedoch sind sie strikt voneinander zu trennen.


Kurtz Detektei Hamburg

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Ein falscher Verdacht: Mantrailer-Einsatz in Stuttgart bleibt ergebnislos


Herr D. trat mit einer besonderen Fallschilderung an die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart heran. Er selbst arbeite in der Schweiz, sei aber in Stuttgart aufgewachsen, wo seine Eltern (beide über 75) noch immer ein Einfamilienreihenhaus bewohnen. Die Eltern fühlen sich als Opfer von Diebstählen und Stalking-Übergriffen. So seien immer wieder Gegenstände aus dem Haus verschwunden, Möbel verrückt und Schränke geöffnet worden. Auch gebe es Gerede im Umfeld der Eltern – hinter deren Rücken, versteht sich. Unter den vermissten Gegenständen befinden sich unter anderem Briefmarkensammlungen und große Bestände aus der Modelleisenbahnsammlung von Herrn D. jun. Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart sollen nun helfen und den Täter den Behörden übergeben, da diese der gestellten Strafanzeige keine Maßnahmen folgen lassen hatten.

Eine erste Begehung des Wohnhauses vermittelt einen unaufgeräumten, recht chaotischen Eindruck, zumal wohl seit Jahren mehr oder weniger ruhende Umbauarbeiten stattfinden und es kürzlich einen Wasserrohrbruch im Obergeschoss gegeben hatte. Der Dachboden, von dem das Gros der vermissten Gegenstände verschwunden ist, gleicht einem Sammelsurium von im Laufe eines langen Lebens angesammelten Gebrauchsgegenständen. Wenig davon hat materiellen Wert, der einem Dieb ein Motiv geben könnte. Das meiste ist in unbeschrifteten Kisten relativ wild verstaut. Gut möglich, dass sich die vermissten Gegenstände irgendwo in diesem Wirrwarr verstecken. Nichtsdestotrotz legen die Stuttgarter Detektive den Sachverhalt nicht einfach ad acta, sondern suchen nach Hinweisen für einen Einbruch.


Zunächst werden die möglichen Zugänge zum Haus geprüft. Es gibt eine Front- und eine Hintertür. Zu beiden wurde der Schlüssel vor Jahren vor einer Urlaubsreise an die Nachbarin übergeben, die laut Herrn D. und seiner Eltern die Hauptverdächtige sei. Allerdings habe man die Schlösser längst ausgetauscht. Dennoch seien danach weitere Gegenstände verschwunden. Da es sich um hochwertige Sicherheitsschlösser handelt, ist ein Zugang durch die Hauptverdächtige, die ihr Leben lang als Postangestellte gearbeitet hat, sehr unwahrscheinlich. Hierfür wäre erhöhte Expertise erforderlich. Beim dritten Zugang handelt es sich um ein Dachfenster. Ein Privatdetektiv der Kurtz Detektei Stuttgart prüft diese Möglichkeit auf die denkbar einfachste Art: Mittels einer Leiter erklimmt der Ermittler den Dachstuhl und prüft, ob Schuh-, Finger- oder Seilabdrücke die dicke Staubschicht unterbrechen. Jedoch ist diese vollständig gleichmäßig. Hier hat seit Jahren keine Bewegung stattgefunden.

Sicherheitsschloss Kurtz Detektei Stuttgart, Copyright KeckoSomit blieben noch die Türen als mögliche Zugänge, die allerdings nur ein geschickter Einbrecher nutzen könnte. Unsere Stuttgarter Detektive untersuchen die Schlösser auf Einbruchsspuren, die durch jede Methode – selbst durch das schonende Lockpicking – verursacht werden. Der Befund ist allerdings eindeutig negativ. Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Stuttgart argumentieren nun damit, dass einmal die Tür offen gestanden habe und ein etwaiger Eindringling freien Zugang zu den auf der Kommode liegenden Schlüsseln gehabt haben könnte. Somit hätte er sich eine Kopie der Schlüssel anfertigen lassen können. Allerdings ist es beim Fabrikat dieser Sicherheitsschlösser so, dass Kopien nur mit einer Berechtigungskarte beim Hersteller angefordert werden können. Aber man könne doch auch einfach zu einem Schlüsseldienst gehen, so das Argument der Familie D. Nein, versichern die Privatdetektive der Kurtz Detektei Stuttgart, ein seriöser Schlüsseldienst würde diese Aufgabe strikt ablehnen. Und selbst bei unseriösen Anbietern ist in 99 % der Fälle nicht das nötige Werkzeug vorhanden, um diesen speziellen Sicherheitsschlüssel zu kopieren. Die Familie D. lässt sich von der Argumentation unserer Stuttgarter Detektive nicht beirren, und so sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Da die beiden Hauseingangstüren bereits von Herrn D. jun. Mit Infrarotkameras überwacht werden, installieren unsere Sicherheitstechniker zusätzlich eine Überwachungskamera auf dem Dachboden. Des Weiteren wird in gesicherter Abwesenheit der verdächtigten Nachbarin eine Grube im Hinterhof ausgehoben, wo sich der einzige mögliche Übergang zwischen den beiden Grundstücken befindet, die Grube optisch versteckt und das umliegende Beet geharkt, sodass Schuhspuren erkennbar wären.


IMG_0425Die Installation wird 7 Tage aufrechterhalten. Anschließend setzen sich die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart mit der Familie zusammen und lassen sich über die neuesten Ereignisse in Kenntnis setzen. Frau D. habe zu mehreren Zeiten eindeutig menschliche Geräusche im Haus festgestellt. Die Videoaufnahmen der betreffenden Zeiten werden von unseren Stuttgarter Privatdetektiven geprüft, jedoch findet auf keiner dieser Aufnahmen eine Personenbewegung statt, die nicht von der Familie D. selbst stammt. Auch die ausgehobene Grube ist unverändert. Zwar befinden sich auf dem geharkten Beet Schuhspuren, doch diese führen nicht vom Nachbargrundstück herein. Auch stellen die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart beim Abgleich fest, dass es sich um die Schuhe von Frau D. handelt, die dennoch schwört, das Beet nicht betreten zu haben.


Herr D. jun. bittet unsere Privatdetektive aus Stuttgart dennoch nachdrücklich, weiter in diesem vermeintlichen Stalking-Fall zu ermitteln, obwohl die Ermittler ihm davon abraten. Frau D. gibt nun an, dass jedes Mal, wenn sie das in der Nachbarschaft gemeinschaftlich genutzte Garagenareal in ihrem Fahrzeug verlasse, jemand das Ausfahrtstor mutwillig schließe, um sie zu ärgern. Diese Person müsse stets wissen, wo sich ihr Fahrzeug aufhalte, denn auch wenn sie von der Straße auf das Gelände komme, werde dieses Spiel getrieben. In Verdacht hat sie einen ehemaligen Verehrer aus ihrer Schulzeit, der in Sichtweite zur Ausfahrt lebt und ihr über die Zeitung ein Jahr zuvor einen eindeutig an sie adressierten Gruß hinterlassen habe: „Für meine Rose in Ewigkeit.“ Den Hinweis unserer Stuttgarter Detektive, dass dieser Gruß jedem gegolten haben könne, lassen weder die älteren D. noch der junge Herr D. gelten. So überprüfen unsere Stuttgarter Privatdetektive das Fahrzeug der Familie auf etwaige versteckte GPS-Tracker. Der Befund ist erneut zweifelsohne negativ.

Die Ermittler aus Stuttgart beobachten in der Folge mehrfach die Ab- und Anfahrt von Frau D. Nur ein einziges Mal schließt sich das Tor tatsächlich wieder, als sie näher kommt. Jedoch ist eindeutig zu sehen, dass dies an einer Fehlbedienung des Transponders durch Frau D. liegt. Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart raten Herrn D. jun., dem offiziellen Auftraggeber, erneut zum Abbruch der Maßnahmen, doch er beharrt auf der Weiterverfolgung.

So besetzen dreimal unterschiedliche Ermittler unserer Stuttgarter Detektei das Gebäude in der Nacht und harren das Wochenende dort aus, um etwaige Eindringlinge auf frischer Tat zu ertappen und laut § 127 StPo vorläufig festzunehmen, während die Familie D. auf Reise ist. Laut Frau D. sei nämlich jedes Mal, wenn beide Bewohner das Haus verließen, hinterher ein Übergriff erkennbar. Während dieser drei Wochenenden finden allerdings keinerlei Fremdbewegungen im Haus statt.


Mantrailer Kurtz Detektei Stuttgart; © John Leslie


Als letzten Ermittlungsweg schlagen unsere Stuttgarter Privatermittler die Einschaltung eines Mantrailer-Führers vor, da auf dem Dachboden eine Kiste existiert, die laut Frau D. ohne jeden Zweifel umgestellt und anschließend von niemand anderem als dem vermeintlichen Täter mehr angerührt worden sei. Diese Kiste wird als Geruchsträger für die Personensuche der Mantrailer-Hunde genutzt. Unser Mantrailer-Führer gibt den Personenspürhunden die Geruchsprobe von dieser Kiste, lässt die Hunde anschließend durch Bekanntmachen mit der Familie D. jene als zu Verfolgende ausschließen und beginnt mit der Spurensuche. Alle drei eingesetzten Hunde begeben sich auf direktem Weg durch die Hintertür zur Garage der Familie D., anschließend auf den Weg um den Reihenhauskomplex und zurück durch die Fronttür in das Haus der Familie D. Exakt diesen Weg geht Frau D. jedes Mal, wenn sie Auto fährt: raus durch die Hintertür und bei der Rückkehr rein durch die Fronttür, um am Briefkasten vorbeischauen zu können. Ein Fremdeingriff auf die Kiste kann folglich ausgeschlossen werden.

Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart sind am Ende ihrer Möglichkeiten und eröffnen dies dem wenig begeisterten Herrn D. jun. Unterm Strich der Ermittlungen stehen trotz zahlreicher angewandter Ermittlungsansätze nicht die aller geringsten Hinweise auf Fremdübergriffe. Es handelt sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um dem Alter geschuldete Einbildungen von Frau D. und nicht um einen tatsächlichen Stalking-Fall. Herr D. will dies leider nicht wahrhaben und trennt sich von unseren Privatermittlern im Unfrieden.

Die Kurtz Detektei Stuttgart wünscht dennoch alles Gute für die Zukunft der Familie D.!


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