Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Münster, war am 08.10.2015 im Telefoninterview in der Morning Show von Antenne Münster mit Eva Tanski und Henrik Hanses zu hören. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschnitt eines vorab aufgenommenen längeren Gesprächs.
Detektiv in Münster – ein „echter Wilsberg“
Henrik Hanses: „Kommenden Samstagabend müssen Sie für packende Unterhaltung gar nicht erst vor die Tür, die kommt nämlich direkt zu Ihnen nach Hause: Im ZDF läuft am Samstag nämlich ein neuer Wilsberg-Krimi – also wieder ein Fall, in dem der Privatdetektiv mit wildesten Methoden Mordfälle aufklärt. Das wird bestimmt wieder lustig, aber ehrlich gesagt ist Wilsberg ja oft schon ein bisschen unrealistisch.“
Eva Tanski: „Einer, der das wissen muss, ist Patrick Kurtz. Er ist Privatdetektiv in Münster und somit sowas wie ein „echter Wilsberg“. Ihn haben wir jetzt nicht undercover an der Strippe: Herr Kurtz, spannende Fälle, Morde und so weiter – sieht das Leben eines Privatdetektivs in Münster wirklich so aus?“
Patrick Kurtz: „Spannende Fälle haben wir schon regelmäßig, Morde eher nicht, Untreue jede Menge.“
Manchmal skurrile Anrufer bei der Kurtz Detektei Münster
Eva Tanski: „Wer meldet sich denn da bei Ihnen? Sind das ganz normale Leute?“
Patrick Kurtz: „Die meisten sind schon „normal“. Wir haben auch manchmal etwas seltsame Anrufer – klar. Eine Faustregel haben wir: Wer nach 22 Uhr anruft, ist entweder betrunken oder auf andere Art und Weise gestört – zumindest in den meisten Fällen. Aber tagsüber haben wir natürlich ganz normale Anrufer. Das sind Leute mit echten Problemen, deren Probleme gelöst werden sollen. Und dafür steht die Kurtz Detektei Münster natürlich gerne zur Verfügung.“
Beispiel eines Detektiv-Einsatzes im Münsterland
Eva Tanski: „Was war denn der skurrilste Fall, in dem Sie jemals ermittelt haben?“
Patrick Kurtz: „In Münster [im Original: Münsterland] ist das noch gar nicht lange her, dass eine Frau den Verdachthatte, ihr Mann gehe irgendwelchenAffärennach. Ich muss noch dazu sagen, dass beide schon Rentner waren. Nächtelang ist nichts weiter passiert, doch am letztenObservationstagwar es dann so, dass tatsächlich eine Meute hineingekommen ist. Das waren offensichtlich Prostituierte. Die eine Prostituierte war transsexuell, die andere war so ein typisches Porno-Sternchen. Die sind dann zu dem Rentner ins Haus gegangen, und man kann sich natürlich denken, was die dort gemacht haben.“
Eva Tanski: „Die wilden Münsteraner Rentner – es ist kaum zu glauben! Danke, Patrick Kurtz, und weiterhin erfolgreiches Ermitteln!“
Patrick Kurtz: „Auf Wiedersehen!“
Abmoderation
Henrik Hanses: „Und weitere spannende Fälle gibt’s auf jeden Fall am Samstagabend 20:15 im ZDF. Da gibt’s die neue Folge Wilsberg. Die heißt wie, Eva?“
Eva Tanski: „48 Stunden.“
Anmerkung
Das Interview wurde bedingt durch die begrenzte Sendezeit stark geschnitten, einzelne Erwiderungen folgten nicht auf dieselben Fragen wie im Originalinterview und einzelne Sätze erfolgten nicht im hier dargestellten Zusammenhang, sondern zu unterschiedlichen Themen.
Die Detektive der Kurtz Detektei Duisburg sehen sich zwar mit beiden Beinen fest in der Realität verankert, aber dennoch gibt es wahrscheinlich auf der ganzen Welt keinen einzigen professionellen Privatermittler, der nicht fasziniert ist von den zahlreichen Vorbildern, die Literatur und Film seit fast zweihundert Jahren hervorgebracht haben. Deshalb wollen wir unsere Reise durch die Geschichte der Privatdetektive in der Literatur heute fortsetzen.
Edgar Allan Poes Ur-Detektiv Dupin erobert Europa
Wie wir im letzten Teil unserer Analyse gesehen haben, wird die klassische Detektivgeschichte oft fälschlicherweise den Engländern zugeschrieben, doch in Wahrheit haben wir sie mit Edgar Allan Poe einer Ikone der amerikanischen Literatur zu verdanken. Und wie so oft, wenn eine gute Idee erst einmal in der Welt ist, lässt sie sich nicht mehr aufhalten, sondern inspiriert und beflügelt andere. Zwar gab es seit Urzeiten Geschichten über Menschen, die Verbrechen aufklären, von der Bibel über alte Sagen bis hin zur Literatur der Aufklärung und Romantik. Voltaires „Zadig oder das Schicksal von 1747“ oder „Das Fräulein von Scuderi“ aus dem Jahr 1821 von E. T. A. Hoffmann sind nur zwei Beispiele aus der Zeit vor Poes Detektivgeschichten und lassen daher noch viele klassische Elemente der Detektivgeschichte vermissen.
Doch mit dem Erscheinen der Geschichten um Dupin etabliert sich dann 1841 erstmals der Detektiv im heutigen Sinne, dessen Erben unsere Duisburger Privatdetektive und Wirtschaftsermittler sind. Und der Erfolg ist enorm: Frühe Übersetzungen durch Baudelaire verhelfen Poe zu großem Ruhm auch in Europa, selbst in Russland ist er berühmt und wird heiß verehrt. Fjodor Dostojewski, in offener Bewunderung zu Poe, gestaltet die Figur des Ermittlungsrichters Porfirij in „Schuld und Sühne“ (1866) nach dem Vorbild Dupins. Vor allem aber in Frankreich stößt Poe mit seinen Detektivgeschichten auch nach seinem frühen Tod 1849 auf größte Bewunderung – daher geht die Geschichte des Privatdetektivs zunächst dort, in Frankreich, weiter, wie die Kurtz Detektei Duisburg nachfolgend ausführen wird.
Émile Gaboriaus Detektive Lecoq und Père Tabaret
In „Die Affäre Lerouge“ von Émile Gaboriau (1866) taucht zum ersten Mal ein Detektiv auf, der zwar weit weniger bekannt, jedoch in einer Reihe zu nennen ist mit C. Auguste Dupin und Sherlock Holmes: Monsieur Lecoq. Dieser ist allerdings kein Privatdetektiv im eigentlichen Sinne, sondern Chef der Pariser Sicherheitsbehörde Sûreté und hat eine kriminelle Vergangenheit – eine Verbeugung vor der realen Person Vidocq, über den wir hier ausführlich berichtet haben. Ihm zur Seite steht aber bereits ein Amateurdetektiv, nämlich Père Tabaret. Beide lösen ihre Fälle auf dieselbe analytische und deduktive Art, wie es bereits Dupin tut, gleichwohl unterscheidet sich Lecoq in einem wichtigen Punkt: Er ist Polizist, Kriminalfälle sind für ihn daher nicht nur Rätsel und analytische Herausforderungen, sondern es ist schlicht sein Beruf, den Täter zu fassen.
Daher ist es eher die Figur des Père Tabaret, die das Lösen von Fällen als Herausforderung und Vergnügen sieht, und daher dem Ermittler, wie ihn heute unsere Duisburger Privatdetektive verkörpern, eher nahekommt. Gaboriau beschreibt bei seinen Geschichten das Lösen von Kriminalfällen immer in einem gewissen Maße als Wissenschaft, und was wir heute als Forensik bezeichnen, damals aber noch nicht als solche existierte, zeigt er bereits als essentielles Mittel, um zu einer Lösung zu gelangen – wie es auch später Arthur Conan Doyle für Sherlock Holmes übernehmen wird, der neben seiner offenen Bewunderung für Poe eben auch Gaboriau großen Respekt entgegenbringt und ihn zu seinen Einflüssen zählt.
Originalillustration (1868/69) von Henri Lanos zum ersten Teil von Gaboriaus Lecoq-Romanen, „L’enquête“.
Erste weibliche Detektivinnen in der Literatur
Ab jetzt nimmt die Detektivgeschichte immer mehr Form an, und einige Rahmenbedingungen sind schon gesetzt: Es wird nicht geschildert, wie es zu einem Verbrechen kommt (das wäre dann die Angrenzung zum Kriminalroman), sondern der Fall wird sozusagen von hinten aufgerollt. Das Verbrechen ist zu Beginn der Geschichte schon passiert, und nun liegt die Aufgabe des Detektivs (und zunehmend auch des Lesers) darin herauszufinden, wer der Täter ist. Vor allem aber treten immer mehr „Hobbydetektive“ an die Stelle des professionellen polizeilichen Ermittlers: Schon Dupin stand nicht im Polizeidienst, ebenso wenig wie Père Tabaret.
In Deutschland ist es kein Detektiv aus Duisburg, sondern ein adliger Weltenbummler aus Braunschweig (Hans von Solberg), den Friedrich Gerstäcker in seinem Fortsetzungsroman „Im Eckfenster“ ein Verbrechen aufklären lässt. Jedoch ausgerechnet in den USA, in den Geschichten von Anna Katharine Rohlfs, spielt zunächst wieder ein Polizeiinspektor die Hauptrolle (Ebenezer Gryce, ab 1878) – doch auch ihm wird später jemand zur Seite gestellt, der nicht im Dienste der Polizei steht, in dem Fall eine der ersten weiblichen Detektivinnen (Miss Amelia Butterworth). Sie taucht erst viel später auf, fungiert aber bei den Geschichten dann direkt als zweite Hauptfigur neben dem Polizeiinspektor.
Der Weg von polizeilichen Ermittlungen zum Privatermittler
Die Grenzen zwischen professioneller Polizeiarbeit und privaten Detektiven aus Leidenschaft bleiben also immer ein wenig verschwommen. Man traut sich noch nicht so recht, die Loslösung von der Polizeiarbeit als Hauptaspekt zu vollziehen. Ein Mann, der allen modernen Detektiven wie auch jenen der Kurtz Detektei Duisburg direkt oder indirekt als Vorbild dient, sollte das jedoch ändern, indem er ab 1892 sämtliche polizeilichen Freunde und Helfer zu Nebenfiguren degradierte – doch zu Sherlock Holmes kommen wir im nächsten Teil unserer Reihe „Privatdetektive in der Literatur“.
Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Köln, gab Freddie Schürheck vom Sender WDR 1LIVE mit Sitz in Köln ein kurzes Interview zum Thema „Entlarvung“. Die Ausstrahlung erfolgte am 27. September 2015.
Anmerkung: Leider kann die Kurtz Privatdetektei Köln den Audiomitschnitt des Interviews an dieser Stelle nicht veröffentlichen, da uns die Freigabe des Senders fehlt.
Welche Fälle bearbeitet ein Privatdetektiv in Köln?
Freddie Schürheck: „Wir sprechen heute ja hier in 1LIVE übers Entlarven. Und Patrick Kurtz verdient mit entlarven sein Geld. Nein, er ist kein Kammerjäger, er ist quasi professioneller Trenchcoat-Träger. Er ist Privatdetektiv in Köln. Hallo, Patrick.“
Patrick Kurtz: „Ja, hallo!“
Freddie Schürheck: „Was wollen die Leute denn von dir, wenn sie zu dir kommen und dir einen Auftrag geben? Was für Fälle kommen da auf dich zu?“
Patrick Kurtz: „Extrem unterschiedliche Fälle. Das Klischee, das wir haben mit der Untreue in der Partnerschaft, das kommt natürlich häufig vor, genauso wie die Untreue im Geschäftsverkehr, d.h. Wettbewerbsverstöße oder auch vorgetäuschte Krankheit. Ein ganz großes Spektrum verschiedener Fälle.“
Freddie Schürheck: „Okay, also vorgetäuschte Krankheit – da kommt dann der Chef zu dir und sagt, der Karl-Heinz schwänzt, der hat ein Attest, ich bezahle dem Krankengeld, aber der ist gar nicht krank. Wie bekommst du denn raus, ob das stimmt?“
Patrick Kurtz: „Ganz klassisch durch Observation, d.h. durch Beobachtung dieser Person. Wenn sich die Zielperson wirklich erheblich etwas zu Schulden kommen lässt während der Observationszeit, dann hat der Arbeitgeber in der Regel das Recht, eine fristlose Kündigung auszusprechen.“
Freddie Schürheck: „Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel so tue bei meinem Chef von 1LIVE, als wäre ich krank, und dann habe ich ein Attest usw., und in Wirklichkeit spaziere ich aber schön durch einen Kölner Park, dann sitzt du irgendwo hinter der Hecke, machst ein Foto von mir und ich kriege Ärger?“
Patrick Kurtz: „Nicht unbedingt. Wenn du nur durch den Park spazierst, ist das kein genesungswidriges Verhalten, es kann sogar die Genesung fördern. Das ist kein arbeitsrechtlicher Verstoß.“
Freddie Schürheck: „Aber wenn ich denn da Alkohol trinke und Party mache, dann machst du ein Foto?“
Patrick Kurtz: „Dann wäre das relevant für unsere Kölner Detektive.“
Verdeckte Kameraaufnahmen von Zielpersonen durch die Detektive der Kurtz Detektei Köln müssen zweckgebunden sein. Nur relevante Tätigkeiten sind zu dokumentieren.
Wie observiert ein Detektiv unauffällig?
Freddie Schürheck: „Wenn du denn da in deiner Karre vor einem Haus sitzt und das beobachtest – irgendein Nachbar-Renter steht ja immer am Fenster und hat alles im Blick. Was machst du denn, wenn du so einem auffällst und der dich anspricht? Du musst ja irgendwas machen, damit der dich nicht entlarven kann.“
Patrick Kurtz: „Gerade in den Frühlingsmonaten, teilweise auch im Winter hatte ich immer noch eine Decke im Auto, ansonsten friert man sich den Allerwertesten ab. Dementsprechend hat man eine Legende, wenn man einmal angesprochen wird, kann einen auf Penner machen und sagen: „Meine Frau hat mich zuhause rausgeworfen. Deswegen musste ich hier im Auto schlafen. Ich wusste nicht so richtig, wo ich sonst hin sollte.“ Das als Beispiel geht zumindest in den frühen Stunden des Tages während einer Observation durch Detektive.“
Schlechtes Gewissen? Detektive sind Beobachter von Vergehen, nicht die Täter.
Freddie Schürheck: „Mit deinem Job, mit deinem Entlarven reitest du die Leute ja schon auch richtig rein? Zum Beispiel, wenn sie ihren Job verlieren oder so. Hast du da nicht auch mal ein schlechtes Gewissen?“
Patrick Kurtz: „Wir als Privat- oder Wirtschaftsdetektive haben ja das Vergehen nicht begangen, wir haben es nur dokumentiert. Wir haben lediglich beobachtet, was passiert, und sind letzten Endes nicht der Verursacher dessen, was dann folgt.“
Freddie Schürheck: „Patrick Kurtz ist knallhart und Privatdetektiv in Köln – passend zu unserem Thema heute: „entlarvt“. Patrick, ich danke dir!“
Vermisstensuche in Ostwestfalen durch Privatdetektive
Die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld ermitteln in einem Vermisstenfall: Die 17jährige Tochter der Familie Bürki aus dem Umland in Ostwestfalen ist seit fünf Tagen verschwunden. Weder Vater noch Mutter, Geschwister oder Großeltern wissen, ob ihr etwas zugestoßen ist oder ob sie freiwillig weglief. Die Familie mache sich große Sorgen und die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld sollen ihren Aufenthaltsort schnellstmöglich ausfindig machen. Ein strapzierbares Budget steht allerdings nicht zur Verfügung, wodurch schon einmal der Einsatz sehr effizienter Personenspürhunde ausgeschlossen werden muss.
Vorrecherche | Hinweissuche durch Bielefelder Detektive
Um einen Ansatzpunkt zu finden, erkundigen sich unsere Bielefelder Privatdetektive zunächst nach der Vorgeschichte: Hatte es Streit gegeben, war womöglich ein Mann im Spiel, sind Drogen ein Thema? All das wird von den Klienten verneint. Die Tochter sei ein ganz zurückhaltendes Mädchen, habe nie etwas angestellt und das Thema Männer sei noch überhaupt nicht aufgekommen. Kleinere Dispute habe es lediglich über den Ausbildungsweg gegeben: Der Vater wünscht, dass seine Tochter Sekretärin in seinem kleinen Unternehmen wird, doch diese Option habe sie stets kategorisch ausgeschlossen. Sie wolle ihren eigenen Weg gehen und nicht mehr so abhängig von der Familie sein. Gerüchtehalber, so berichtet die Mutter der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen, habe die Tochter eine Stelle in einer Fleischerei-Kette erhalten und arbeite nun dort.
Keine Vermisstenanzeige bei der Polizei
Die besagte Fleischerei verfügt über mehr als zwanzig Betriebsstätten in einem Umkreis von 150 Kilometern. Hier Recherchearbeit zu betreiben, dürfte einen gewissen Aufwand für unsere Detektive in Bielefeld bedeuten. Im Zuge der Vorrecherche prüfen die Ermittler, ob eine Vermisstenanzeige für die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld vorliegt. Dass dem nicht so ist, verwundert zunächst, weshalb die Privatermittler ihre Klienten darauf ansprechen. Man wolle die Geschichte möglichst anonym halten, sagen diese, denn man dürfe ja niemanden belästigen und kein Aufhebens in der Nachbarschaft verursachen. Diese Begründung wiederum finden unserePrivatdetektive aus Bielefeld ein wenig merkwürdig und versuchen deshalb, die Klienten zur Aufgabe einer Vermisstenanzeige zu bewegen, doch vergebens. Mit der Polizei wolle man nichts zu tun haben. Da auch diese Aussage zweifeln lässt, prüfen die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld kurzerhand, ob die Familienmitglieder in der Vergangenheit polizeilich auffällig geworden sind. Doch bis auf eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Vater, die nicht zu einer Verurteilung geführt hatte und bereits 25 Jahre zurücklag, wurden keine Feststellungen getroffen.
Einsatztaktik der Kurtz Detektei Bielefeld
Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorermittlungen erstellt die Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen ihre Einsatztaktik. Als erster Ansatzpunkt ist die Prüfung der Filialen der Fleischerei-Kette in einem breiten Umkreis um Bielefeld geplant. Hierfür müssen zunächst sämtliche Filialadressen recherchiert werden. Da die Klienten ausdrücklich den Wunsch äußern, dass unsere Bielefelder Privatdetektive die Zielperson nicht direkt ansprechen und sie auch sonst in keiner Weise in Beunruhigung versetzen, ist ein legendiertes Vorsprechen in einer der Filialen oder gar bei der Geschäftsleitung nicht möglich. Mit einer Vermisstenanzeige und offenen Karten hätte man durch direkten Kontakt zum Unternehmen sehr schnell herausfinden können, ob die Zielperson dort arbeitet. Stattdessen müssen unsere Wirtschaftsdetektive in Bielefeld nun also Filiale für Filiale abfahren.
Problematische Budgetbegrenzung für die Ermittlungen
Ein Problem bei der gewählten Methode besteht in den Arbeitszeiten. Zwar ist in Fleischereien für gewöhnlich kein extremer Schichtdienst mit Spannen von annähernd 24 Stunden zu erwarten, doch geben die Öffnungszeiten des Unternehmens Aufschluss darüber, dass in mindestens zwei Schichten gearbeitet werden muss. Folglich kann es passieren, dass sich ein Observant der Kurtz Detektei Bielefeld zwar an der richtigen Filiale befindet, die Zielperson aber gerade nicht vor Ort ist. Wenn nun auch noch die Komponenten Urlaub und arbeitsfrei hinzukommen, werden die Ermittlungen zwangsläufig mit einer gehörigen Brise Zufall gewürzt.
Aus Budgetgründen fordern die Klienten, dass sich nur ein Detektiv an die Arbeit begeben würde, doch das lehnt die Kurtz Detektei Bielfeld in diesem Fall konsequent ab, denn dann könnte man gleich würfeln. Eine einzelne Einsatzkraft wäre nie in der Lage, im Zeitraum einer zu erwartenden „Schnittschicht“ alle Filialen abzufahren, und selbst für zwei Ermittler wird dies kaum machbar sein. Letztlich einigt man sich dennoch auf ein Detektiv-Team aus zwei Personen.
Auffindung der Zielperson im letzten Moment
Die beiden Ermittler teilen sich planmäßig auf und fahren getrennt eine Filiale nach der anderen ab. Überall werden die vor Ort tätigen Verkäufer/innen geprüft, nirgendwo ist die Zielperson zu identifizieren. Einer der beiden Bielefelder Detektive erhält gerade die Information seines Kollegen, dass dieser die letzte Filiale auf seiner Liste geprüft habe und nun einstellen werde, als er ebenfalls seinen letzten Prüfpunkt erreicht. Und siehe da: Ausgerechnet an der allerletzten Filiale steht tatsächlich die Zielperson und unterhält sich mit einer Familie (Mann, Frau, zwei Kinder). Ihr linkes Auge ziert ein gut sichtbares Veilchen. Augenscheinlich hat die Gesuchte soeben Feierabend gemacht, und wenn die Familie nicht aufgetaucht wäre, so hätte der Ermittler der Kurtz Privatdetektei Bielefeld und Ostwestfalen sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Umgehend instruiert er seinen Kollegen, doch nicht einzustellen, sondern zu ihm zu fahren, um ihn bei der Observation zu unterstützen.
Erfolgreiche Ermittlung des Aufenthaltsortes
Da sich die Position des zweiten Wirtschaftsermittlers aufgrund eines glücklichen Zufalls (geplant ist das von unserer Seite nicht) nahe an der des Kollegen befindet, trifft er nur zehn Minuten später am Zielort ein. Die Vermisste spricht noch immer mit der besagten Familie. Einige Minuten später hält ein Taxi vor der Filiale, die Zielperson und die Familienmitglieder umarmen sich und letztere fahren ohne die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld davon. Diese wiederum begibt sich zu Fuß zu einer Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, gefolgt von einem unserer Privatdetektive, während der andere sein Einsatzfahrzeug nachzieht. Nach einer längeren Fahrt kommt die Zielperson an ihrem aktuellen Aufenthaltsort an. Doch hier ergeben sich Komplikationen.
Kein gewöhnlicher Fall, kein gewöhnlicher Ermittlungsbericht
Wie den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld bekannt ist, handelt es sich bei Zieladresse um einen Anlaufpunkt bzw. um eine Unterkunft für Menschen, die aufgrund eines anerkannten Schutzbedürfnisses nicht auffindbar sein möchten. Da die Ermittler für solche Situationen sensibilisiert sind, unternehmen sie nach Rücksprache mit der Einsatzleitung weitere Recherchen vor Ort. Hierbei können sie in Erfahrung bringen, dass sich die Zielperson eigenverantwortlich in ein Schutzprogramm begeben hat, da sie Opfer von häuslicher Gewalt ihres Vaters geworden war.
Die Detektive brechen den Einsatz ab und verfassen einen vollständigen Ermittlungsbericht. Dieser wird in der Folge nahezu komplett zusammengestrichen und enthält letztlich lediglich Angaben über die Einsatzzeiten und darüber, dass die Zielperson zwar aufgefunden wurde, aber keine näheren Informationen herausgegeben werden dürfen. Zwar beschweren sich die Klienten energisch über diese Vorgehensweise, doch selbige ist eindeutig im Ermittlungsvertrag als Sonderfall geregelt und legitimiert. Es ist selbstverständlich vollkommen auszuschließen, dass Privatdetektive die Gesundheit von Zielpersonen aufs Spiel setzen, wenn sie gegen Honorar wider besseren Wissens Informationen an Personen weitergeben, die im dringenden Tatverdacht stehen, Straftaten gegen die Zielpersonen zu verüben.
Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.
Im nachfolgenden Artikel möchten die Detektive der Kurtz Detektei Luxemburg und Trier die Kriminalität insbesondere unter Jugendlichen und im Bereich der illegalen Betäubungsmittel unter die detektivische Lupe nehmen.
Teils positive Kriminalitätsentwicklung in Trier
Eine Inschrift am Roten Haus des Hauptmarktes in Trier besagt: „ANTE ROMAM TREVERIS STETIT ANNIS MILLE TRECENTIS. PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR“, was übersetzt heißt: „Vor Rom stand Trier tausenddreihundert Jahre. Möge es weiter bestehen und sich eines ewigen Friedens erfreuen.“ Der Wunsch nach Frieden scheint Eingang zu finden in das Trierer Leben, denn die Kriminalität in der Stadt war 2014 in mehreren Bereichen rückläufig: Beispielsweise gingen Delikte, die den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllten, um 6,4 % zurück und auch die Zahl der schweren Diebstähle verringerte sich um 4,8 %. Doch keine Sorge: Trotz dieser Zahlen gibt es weiterhin Arbeit für unsere Privatdetektive in Trier.
Gegenteilige Tendenzen in Luxemburg
Im Gegensatz zu den erfreulichen Entwicklungen in Trier sehen sich unsere Detektive in Luxemburg mit anderen Tendenzen konfrontiert, denn gerade bei Körperverletzung und Diebstahl waren 2014 auffällige Zunahmen zu beobachten – besonders in der Kombination Diebstahl unter Androhung oder Anwendung von Gewalt. Hierbei stieg die Zahl der Fälle in Luxemburg Stadt und Land von 519 in 2013 auf 566 Delikte im Jahr 2014. Fast täglich wird in Luxemburg ein Handy gestohlen („nur“ 279 Fälle im Vorjahr). Entlang den Grenzen zu Belgien und Frankreich verzeichnete man eine höhere Kriminalitätsrate als im Zentrum und Osten des Landes. Die meisten Verbrechen gab es allerdings in Luxemburg-Stadt, wo auch die Detektive der Kurtz Detektei Luxemburg und Trier die häufigsten Einsätze in unserem Nachbarland bewältigen.
Drogenkriminalität in Luxemburg | Detektive ermitteln
Auch im Bereich Drogenkriminalität stieg in Luxemburg die Zahl der Anzeigen beträchtlich, vor allem in der Kategorie „Besitz von Betäubungsmitteln“. 2.103 Personen erwischte die Polizei 2014 mit Drogen, im Vorjahr waren es noch 25 % weniger gewesen. Die Beamten ertappten außerdem 1.878 Personen beim unerlaubten Drogenkonsum (plus 25 %). Diese Entwicklungen sind beängstigend, doch man sollte dabei berücksichtigen, dass der Ausländeranteil der Straftäter im Transitland Luxemburg rund 60 % betrug. Viele Europäer befinden sich auf der Durchreise im Großherzogtum und begehen dabei Delikte. Häufig sind sie Zielpersonen unserer Privatdetektive in Luxemburg – selten allerdings wegen Drogenvergehen, sondern eher wegen Verdachtsmomenten wie Untreue, Veruntreuung, Betrug oder Auslandsflucht.
Viele Drogendelikte werden in Luxemburg von Ausländern auf der Durchreise begangen.
Jugendkriminalität in Luxemburg | Privatdetektive als Ansprechpartner für besorgte Eltern
Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren an der Gesamtkriminalität in Luxemburg beträgt etwa 12 %. Die Hauptursache für diese Jugend-Kriminalität liegt oft in der Phase der Pubertät, die mit dem Prozess der Identitätsfindung einhergeht. Auf dem Weg des Erwachsenwerdens geraten manche Jugendliche auf die schiefe Bahn. Die Gründe dafür sind vielfältig: schlechter Schulabschluss, Verschuldung, soziale Isolierung. Sie suchen in Gruppen ihre Identität durch Abgrenzung von Eltern und Erwachsenen im Allgemeinen. Die Gruppe ist ein Ersatz für familiäre Bindungen und gibt den Kids Rückhalt, den sie von zu Hause oft nicht bekommen.
Viele Teenager haben ähnliche Probleme, Hoffnungen und Ängste, sie widersetzen sich Elternhaus und Schule und werden schlimmstenfalls kriminell. Auch die verantwortungsvollsten Erziehungsberechtigten wissen sich mitunter keinen Rat, und so konsultieren sie Spezialisten. Dazu zählen neben Psychologen, Therapeuten oder auch Suchtkrankenhelfer u.a. die Detektive der Kurtz Detektei Trier und Luxemburg. Unsere Ermittler können durch Recherchen und Observationen auf Tatsachen- und Ursachenforschung im möglicherweise kriminellen Verhalten von Heranwachsenden gehen, um Eltern jene Informationen an die Hand zu geben, die es ihnen ermöglichen, die Notbremse zu ziehen, bevor es zu spät ist.
Gruppendynamik und Gruppenzwang als Negativfaktoren
Oft ist Gruppendynamik für den Einstieg in die Drogenkriminalität verantwortlich. Zuhause fühlen sich die Jugendlichen ungeliebt und in ihrer persönlichen Entfaltung nicht toleriert, in der Gruppe werden sie akzeptiert und unterwerfen sich, wenn auch freiwillig, ebenso Reglements wie in der Familie – nur ist die Wertigkeit der Regeln eine andere. Dieses Dazu-gehören-wollen lässt Jugendliche offenbar nicht darüber nachdenken, dass die im Gruppenzwang begangenen Delikte wie Diebstahl, Raub und Drogenkonsum Straftaten sind. Einmal in der Drogenszene etabliert und von Rauschgift abhängig, ist Beschaffungskriminalität traurige, aber logische Folge. Als Erziehungsberechtigte sollten Sie Ihre Schützlinge nicht sehenden Auges in diesen Abwärtsstrudel geraten lassen. Die Detektive der Kurtz Privatdetektei Luxemburg und Trier helfen: 0651 2094 0060.
„Guten Tag“, meldet sich an einem Sonntagnachmittag eine nervöse männliche Stimme am Telefon der Kurtz Detektei Münster, „ich habe ein Problem und Sie müssen mir unbedingt helfen! Sie sind doch Detektive?“
„Selbstverständlich, Sie rufen ja schließlich bei einer Detektei an, Herr …?“
„Hunsrück [Name geändert]! Sie können mich googeln!“
„Worum geht es bei Ihrem Problem, Herr Hunsrück?“
„Ich habe meine Frau aus Nepal importiert und …“
„Sie haben eine Frau IMPORTIERT? Wie bitte?“, unterbricht unser Detektiv für Münster den Anrufer.
„Ja, aus Nepal. Aber ich habe sie aus Liebe geheiratet, nur weiß ich nicht, was sie macht und ob sie mich betrügt! Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen! Bitte helfen Sie mir sofort!“
„Beruhigen Sie sich bitte erst einmal und erzählen Sie Ihre Geschichte von Anfang an.“
Herrn Hunsrücks Definition von „Menschen-Import“: verlieben, heiraten, nach Deutschland mitbringen
„Also“, beginnt Herr Hunsrück seine Auftragsbeschreibung für die Kurtz Privatdetektei Münster, „ich habe vor zwei Monaten eine Frau aus Nepal kennengelernt und mich in sie verliebt. Sie wollte dort weg und sich ein neues Leben aufbauen. Aus Liebe habe ich sie geheiratet und nach Deutschland gebracht, wo sie ein eigenes Restaurant betreiben wollte. Diesen Traum wollte ich ihr verwirklichen. Aber dann kam alles anders als gedacht! Und jetzt stehe ich da und kann nicht mehr klar denken! Es kann doch nicht sein – also ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber es kann doch nicht sein, dass wir denen mit unserem deutschen Geld helfen und die uns dann hier verarschen!“ In Münster gibt es noch ein paar andere Gestalten, die sich Rechtsanwälte nennen, ganz ähnliche Parolen schwingen und gern irrwitzige Strafanträge gegen Medien, Journalisten oder auch Prominente stellen, denkt unser Münsteraner Privatdetektiv.
Ehefrau lebt wochentags zur Ausbildung in Frankfurt
Herr Hunsrück: „Sie müssen mir unbedingt helfen! Bitte! Ich kann nicht mehr klar denken!“
„Das habe ich soweit verstanden“, versichert unser Ermittler der Kurtz Detektei Münster, „aber Sie müssen mir erst einmal die ganze Geschichte erzählen, bevor wir als Detektive etwas für Sie tun können.“
„Natürlich, natürlich! Ich kann gar nicht mehr klar denken! Also meine Frau … am Anfang war alles toll mit den zwei Kindern und so weiter, auch im Bett, da kann sie Sachen, also … na ja, aber dann irgendwann, also am Anfang war alles top da unten rum, aber dann irgendwann war es mit der Hygiene nicht mehr so toll und na ja man macht sich ja so seine Gedanken! Jedenfalls ist sie da in so einem Restaurant in Frankfurt die Woche über bei einem anderen Nepalesen. Der hat dort ein Restaurant und sie soll da was über Restaurants lernen und so, damit wir dann selbst eins aufmachen können! Aber sie spricht immer von „ihrem Zimmer“ und ist selten online und fast nie zu erreichen. Und ich kenne mich ja aus im Rotlichtmilieu und ich weiß, wie das dort zugeht mit den Zimmern und so. Und in einem Hotel war sie auch mal! Und meine beiden Kinder, das ist alles so schlimm!“
Nebenbuhler des Auftraggebers der Kurtz Detektei Münster?
„Um es zusammenzufassen“, fragt unser Detektiv für Münster, „Sie glauben also, dass Ihre Frau eine Prostituierte ist, weil sie in einem Zimmer über dem Restaurant wohnt, in dem sie arbeitet?“
„Na ja, irgendwie schon! Aber es ist kompliziert! Ich will die Ehe annullieren wegen schlimmen Betrugs! Und da ist da auch noch dieser Nepalese, der immer …“
„… der das Restaurant betreibt?“
„Ja, der! Der kauft ihr immer teure Sachen! Einmal ein Handy und dann noch irgendwas! So etwas macht doch kein Mann ohne Hintergedanken! Ist doch so, oder?“
„Vermutlich haben Sie Recht. Gerne können unsere Detektive für Sie prüfen, ob Ihre Frau als Prostituierte arbeitet. Dafür müssten wir das Restaurant in Frankfurt aufsuchen.“
„Ja, bitte! Sie müssen mir helfen! Wann können Sie anfangen?“
„Wir müssen zunächst einmal den Ermittlungsvertrag machen und dann muss ich sehen, wie schnell ich einen Detektiv für Frankfurt frei bekomme.“
„Schaffen Sie das heute noch? Bitte! Ich bin verzweifelt und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen!“
„Herr Hunsrück, es ist Sonntagnachmittag, ich habe noch nicht einmal einen Vertrag vorliegen – da kann ich Ihnen unmöglich versprechen, dass wir das heute noch schaffen. Hinter einem solchen Detektiv-Einsatz stehen immerhin auch Organisation und Koordinierung.“
„Ja, ich verstehe! Aber wenn ich Ihnen den Vertrag gleich schicke, können Sie das dann heute noch machen?“
Resigniert seufzt der Detektiv der Kurtz Privatdetektei Münster: „Ich werde mein Möglichstes tun, kann aber nichts versprechen.“
Internetrecherche der Kurtz Privatdetektive Münster
Obwohl die Angelegenheit nach wiederholter Aussage des Auftraggebers der Kurtz Detektei Münster äußerst dringlich ist, trifft die E-Mail mit dem gegengezeichneten Ermittlungsvertrag erst gegen Mittag am Folgetag ein. Unsere Münsteraner Detektive beginnen mit einer Onlinerecherche, um herauszufinden, ob zur Adresse des Restaurants in Frankfurt Hinweise auf sexuelle Dienstleistungen bestehen. Es finden sich allerdings keinerlei Einträge. Auch das Hotel, in dem die Zielperson einmal genächtigt haben soll, ist nicht als Anlaufstelle für Prostituierte bekannt, sondern vielmehr als Hotel für Besucher von Fachtagungen und Fachmessen. In der Buchungsnacht hatte in diesem Hotel ein Vortrag zum Thema Gastronomie stattgefunden. Folglich lässt die Internetrecherche durch unsere Privatdetektive in Münster nicht auf die Korrektheit des Verdachts unseres Auftraggebers schließen. Eine Vorortprüfung soll mehr Aufschluss geben.
Herr Hunsrück befürchtet, dass seine Ehefrau ihr Schlafzimmer in Frankfurt nicht nur für persönliche Angelegenheiten nutzt. Die Prüfung durch die Detektive der Kurtz Detektei Münster kann nur vor Ort erfolgen.
Frau Hunsrück ist an der Zieladresse nicht auffindbar
Beim ersten Einsatz unserer Detektive in Frankfurt hat das Restaurant ausgerechnet Ruhetag. Da es im Internet kaum vertreten und die in einigen Branchenbüchern hinterlegte Telefonnummer nicht mehr aktuell ist, war dies nicht ohne Besuch am Objekt recherchierbar. Die Ermittler prüfen die Klingelschilder und Briefkästen. Der Name der Zielperson ist dort nicht verzeichnet, der des Restaurantbesitzers jedoch schon. Auf Anweisung des Auftraggebers der Kurtz Privatdetektei Münster soll jener Betreiber nach Möglichkeit nicht kontaktiert werden, ehe nicht geprüft werden konnte, ob die Zielperson vor Ort auffindbar ist. Die Detektive beschließen deshalb, am Folgetag noch einmal wiederzukommen.
Befragung und offene Konfrontation vor Ort
Am nächsten Tag kann der eingesetzte Privatermittler bereits vor Betreten des Restaurants durch die Glasfront mehrere weibliche Personen sehen, die in etwa der Beschreibung der Zielperson entsprechen. Da es ihm schwerfällt, diese asiatischen Personen klar voneinander zu unterscheiden, zieht er ein Foto der Zielperson zurate und kann sie anhand dessen unter dem Servicepersonal identifizieren. Der Detektiv nimmt an einem Tisch Platz, senkt mehrfach den Blick, wenn Kellnerinnen vorbeikommen, und gibt dann schließlich der Zielperson zu verstehen, dass er bei ihr bestellen wolle. Als er sich später von ihr nachschenken lässt, fragt er sie diskret, ob sie später noch etwas vorhabe und ob er sie vielleicht „oben“ treffen könne. Mit zornigem Blick entfernt sich die ZP wortlos. Der Ermittler wartet eine Weile ab, ob vielleicht doch noch eine Reaktion erfolgen könnte.
Da dem nicht so ist, bittet er eine Angestellte, den Restaurantchef sprechen zu dürfen. Dieser stellt sich mit demselben Namen vor, der auch dem Auftraggeber der Kurtz Detektei Münster vom Smartphone-Gönner seiner Frau bekannt gewesen war. Allerdings befindet er sich in einem derart hohen Alter bei offensichtlicher körperlicher Gebrechlichkeit, dass hier kaum von einem Verehrer ausgegangen werden kann. Der Frankfurter Detektiv eröffnet dem Restaurantchef, er habe von den „besonderen Entspannungsmöglichkeiten“ in dessen Hinterzimmer gehört und wolle sie einmal ausprobieren. Der Mann zeigt sich verwirrt, weswegen der Ermittler deutlicher wird: „Sie haben doch Huren im Hinterzimmer? Ich hätte gerne eine Stunde mit dieser da.“ Er zeigt auf die Zielperson. Der Restaurantbesitzer macht den Eindruck, gleich zu explodieren, beschimpft den Wirtschaftsermittler der Kurtz Detektei Münster verständlicherweise wüst und wirft ihn aus dem Geschäft – lebenslanges Hausverbot inklusive.
Persönliches Gespräch eines Detektivs mit der Zielperson – alles kommt anders als gedacht
Am nächsten Tag versucht die Kurtz Privatdetektei Münster, den Fall im persönlichen Gespräch mit der Zielperson zu klären. Hierfür wird eine unverbrannte Einsatzkraft erneut in das Restaurant geschickt, wo der Detektiv Frau Hunsrück offen mitteilt, von ihrem Mann beauftragt worden zu sein, da dieser sich große Sorgen mache. Die Zielperson zeigt sich schockiert, spricht auf Englisch von Stalking und schimpft auf den Auftraggeber, dass er ein Kontrollfreak sei, ihr die Luft zum Atmen nehme und nicht mehr alle Tassen im Schrank habe. Laut ihrer Aussage hatte sie ihm bereits vor Wochen mitgeteilt, dass sie sich von ihm trenne, doch er scheine das gar nicht zu verstehen. Der Detektiv solle Herrn Hunsrück mitteilen, dass er paranoid sei und sie gefälligst in Ruhe lassen solle.
Wahrung der schutzwürdigen Interessen der Zielperson
Aufgrund der Aussagen von Frau Hunsrück kommen die Privatdetektive der Kurtz Detektei Münster zu dem Schluss, dass das schriftlich versicherte berechtigte Interesse an den Ermittlungen in diesem Fall nicht gegeben ist, da uns der Auftraggeber die entscheidende Information der Trennung seiner Frau von ihm verschwiegen hatte. Aus Rücksicht auf die Wahrung der schutzwürdigen Interessen der Zielperson müssen unsere Detektive darauf verzichten, dem Auftraggeber Informationen zum Aufenthaltsort und zur Tätigkeit derselben zu übermitteln. Das gefällt ihm, wie man sich vorstellen kann, ganz und gar nicht, doch nach rechtlicher Einschätzung der Situation ist dieses Vorgehen alternativlos und auch insofern menschlich zu verschmerzen, als uns der Auftraggeber offen über den Beziehungsstatus sowie über seine Intentionen zur Beauftragung der Kurtz Detektei Münster belogen hatte.
Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.
Nicht nur die Kurtz Detektei München bei ihren Observationen, sondern auch die breite Öffentlichkeit erlebt es alle Jahre wieder: Mini-Skandale auf dem Oktoberfest. Trunkene Effenbergs, Busenblitzer von C-Promis, Porno-Eklats – die Gazetten sind Jahr für Jahr voll mit Bildern und Artikeln über meist peinliche Ereignisse auf der Wiesn. In diesem Jahr waren auch unsere Münchner Privatdetektive beim größten Volksfest der Welt im Einsatz. Der Grund: Eine junge Dame aus Bielefeld befürchtet, dass ihr Ehemann beim Feiern mit den Kumpels über die Stränge schlägt und sich einen Seitensprung erlaubt.
Regelmäßige Sauftouren wecken Zweifel
Frau Hofmann (Name geändert) ist genau wie ihr Mann Mitte zwanzig. Ein- bis zweimal im Jahr, so erzählt sie den Detektiven der Kurtz Privatdetektei München, treffe er sich mit einigen alten Schulfreunden und unternehme mit ihnen eine sogenannte „Sauftour“. Dieses Jahr hat die Gruppe Karten für das Münchner Oktoberfest gebucht. Da es in der Vergangenheit im Anschluss an diese Ausflüge zu seltsamen Andeutungen durch Herrn Hofmanns Freunde gekommen ist, es verdächtige Fotos gab und auch Herr Hofmann selbst für ein paar Tage verändert wirkte, hegt die Auftraggeberin unserer Münchner Privatdetektive den Verdacht, ihr Ehemann könne es mit der Treue im Rahmen dieser Touren nicht ganz ernst halten. Folglich beauftragt sie die Kurtz Detektei München, ihren Mann ab dem ZOB an der Hackerbrücke zu observieren, wo seine „Reisegruppe“ mit einem Fernbus aus Köln ankommen würde. Da die Fahrt sehr lang ist, sei zu erwarten, dass die Gruppe bei der Ankunft bereits einen gewissen Alkoholpegel erreicht haben würde.
Zielperson torkelt aus dem Bus | Observation unserer Detektive
Eine knappe halbe Stunde nach der planmäßigen Ankunftszeit sehen die beiden eingesetzten Detektive aus München sechs männliche Personen mit Bierflaschen in der Hand aus dem Bus torkeln, während sie sich ein paar harsche Worte des Fahrers einhandeln – es scheint sie nicht zu stören. Der erste Gang der Gruppe führt zum Hauptbahnhof, wo man in einem bekannten Schnellrestaurant isst und die Toiletten aufsucht. Anschließend werden in einem Supermarkt die mitgebrachten Rucksäcke mit alkoholischen Getränken, vornehmlich Bier, gefüllt, und schließlich macht man sich zu Fuß auf den Weg zu einem nahegelegenen Hostel, das nur wenige hundert Meter von der Theresienwiese liegt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei München teilen sich auf: Der jüngere Kollege setzt sich in den Aufenthaltsbereich bei der Lobby, um den Haupteingang im Blick zu behalten, der ältere behält von einem Café aus den Hinterausgang im Blick.
Die Zielperson der Kurtz Detektei München schließt schnell neue Bekanntschaften
Es verstreichen knapp zwei Stunden ohne Ereignis. Womöglich haben sich die jungen Männer nach der langen Fahrt inklusive Bierkonsum in Vorbereitung auf die geplante Festwiesen-Nacht ein wenig Schlaf gegönnt. Am frühen Abend lassen sich die Zielperson und eine weitere Person aus der Gruppe in der Lobby blicken, wo der jüngere unserer beiden Privatdetektive aus München zwischen einigen anderen jungen Erwachsenen sitzt und den Anschein erweckt, zu einer Gruppe zu gehören. Die Zielperson und ihre Begleitung tragen inzwischen offensichtlich minderwertige Lederhosen mit handelsüblichen Hemden. Sie sehen sich im Raum um, bleiben mit den Blicken an einer Gruppe junger Damen hängen und tuscheln kurz miteinander. Anschließend gehen sie zielgerichtet auf die Gruppe zu und bitten offensiv, sich dazusetzen zu dürfen. Unter Gekicher wird ihnen die Erlaubnis erteilt. Schnell suchen beide Männer körperliche Nähe zu ihren neuen Bekanntschaften, indem sie Beine tätscheln und Arme um verschiedene Schultern legen – alles beobachtet von unserem Detektiv in München.
Im linken Arm eine fremde Frau, in der rechten Hand ein Bier
Nach einer längeren Phase der Annäherung und nachdem auch die restlichen Kumpanen der Zielperson die Lobby betreten haben, beschließen die beiden Gruppen offenbar, gemeinsam auf die Theresienwiese zu gehen. Auf dem Weg dorthin setzt bereits eine gewisse Pärchenbildung ein, denn drei Männer laufen einzeln mit Damen, wobei einer davon die ganze Zeit den Arm um seine Auserwählte gelegt hat – freilich ist dieser eine ausgerechnet die Zielperson. Im linken Arm eine fremde Frau, in der rechten Hand eine Flasche Bier. Den nachfolgenden Privatdetektiven der Kurtz Detektei München gelingen einige aussagekräftige Fotos.
Auf der Wiesn geht das offenbar bereits morgens begonnene Besäufnis der Herren weiter, wobei auch die Damen Durst zeigen. Während die Gruppe verschiedene Stände abläuft und Vergnügungsangebote wahrnimmt, kommt es zu ersten Küssen zwischen den neuen Bekanntschaften, wobei den Anfang ausgerechnet zwei Personen machen, die zuvor nicht nebeneinander oder gar Arm in Arm zum Festgelände gegangen waren.
Neben den Zelten bietet die Theresienwiese zur Festzeit diverse Vergnügungsattraktionen, die von der Zielperson der Kurtz Detektei München wahrgenommen werden.
Zielperson tanzt eng umschlungen im Festzelt
Zu fortgeschrittener Stunde ist die Feiergesellschaft wohl allmählich des Laufens müde, denn man begibt sich in ein Festzelt, in dem die Gruppe der Zielperson bekanntermaßen Plätze reserviert hatte. Einige der Personen setzen sich, doch da hier für die Damen offensichtlich keine Reservierungen vorliegen, ist das Sitzplatzangebot begrenzt. Dies wiederum kommt den Detektiven der Kurtz Detektei München entgegen, denn auch sie hatten aufgrund einer recht kurzfristigen Auftragserteilung durch Frau Hofmann nicht mehr reservieren können. So halten sich stets Personen aus der Gruppe im Tanzbereich auf und die Ermittler können einigermaßen sichergehen, dass die Zielperson das Zelt nicht unbeobachtet verlässt. Den Sichtkontakt zu den Sitzplätzen der Gruppe zu halten, ist im dichten Gedränge nicht immer möglich.
Als die Zielperson auf der Tanzfläche erscheint, wird ihr Tanzstil mit der Dame, die sie beim Hinweg in den Arm genommen hatte, schnell körperlich und deutlich sexuell konnotiert. Zwischenzeitlich ergreift einer unserer Münchner Privatdetektive die Gunst der Stunde und sichert sich legendiert einen freigewordenen Sitzplatz mit Sichtkontakt auf den reservierten Bereich der Gruppe.
Eindeutige Beweise für unsere Detektive aus München
Als die Zielperson und ihre Errungenschaft Händchen haltend zum Tisch zurückkehren, benötigen sie nur noch einen einzigen Sitzplatz, denn sie turnt recht lasziv auf ihm herum, während sich beide wild küssen. Dabei versucht die Zielperson immer wieder, mit den Händen in sensitive Körperbereiche der Dame vorzudringen, wird allerdings stets abgeblockt. Irgendwann entpuppt sich wohl ein kleinerer Disput zwischen den beiden zu diesem Thema und die Küsse nehmen ein Ende. Anschließend sitzt sie weiterhin auf ihm, beide blicken allerdings zunehmend gelangweilt drein, während Herr Hofmann immer schneller Bier konsumiert. Bald macht es nicht mehr den Eindruck, als wäre er bei bester Leistungsfähigkeit und Laune. Zu deutlich fortgeschrittener Stunde sitzt die Dame nicht mehr auf dem Schoß der Zielperson, deren Augen immer kleiner werden, bis Herr Hofmann schließlich mit dem Kopf auf dem Tisch einschläft. Die Dame nähert sich inzwischen vermehrt anderen Herren an.
Jähes Ende der Wiesn für die ZP der Kurtz Detektei München
Der Abend endet damit, dass Herr Hofmann mit einiger Mühe von seinen Freunden geweckt wird(die sich zuvor übrigens den einen oder anderen Spaß mit ihrem schlafenden Kumpel gegönnt hatten) und er sich im Schlepptau der Gruppe zurück zum Hostel schleppt. Zwar ist für den Folgetag ein erneuter Gang auf die Wiesn geplant, doch wie Frau Hofmann der Einsatzleitung der Kurtz Detektei München mitteilt, werde ihr Mann daran mit Sicherheit nicht mehr teilnehmen, sondern nach wohl sehr deutlichen Worten seiner Frau direkt zurück nach Hause fahren.
Antrag auf Bildungsfreistellung einer Mitarbeiterin abgelehnt
Eine Mitarbeiterin tritt an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg heran mit der Bitte, zu einem bestimmten nahegelegenen Termin eine Woche Bildungsurlaub erhalten zu können, da in diesem Zeitraum ein Seminar stattfinde, das sie unbedingt zur Weiterbildung nutzen wolle. Ihr Chef, mit dem unsere Detektive in Potsdam schon mehrmals zusammengearbeitet haben, teilt ihr mit, dass die Anfrage zu kurzfristig sei und sie in der avisierten Woche dringend im Büro benötigt werde. Außerdem fragt er sie, in welchem Zusammenhang diese Fortbildung überhaupt mit ihrer Tätigkeit stehe. Die Mitarbeiterin erklärt ihm daraufhin unverblümt, dass sie dort die Qualifikationen für eine berufliche Veränderung erwerben wolle – keine allzu geschickte Verhandlungsstrategie.
Kurzfristige Beauftragung zur Observation
Am Montag der betreffenden Woche ruft die Angestellte in der Firma an und meldet sich krank. Der Chef vermutet aus nachvollziehbaren Gründen eine Krankheitsvortäuschung und bittet die Kurtz Wirtschaftsdetektei Potsdam und Brandenburg um den kurzfristigen Einsatz zweier Detektive für eine Observation der Mitarbeiterin. Aufgrund der Kurzfristigkeit können unsere Ermittler erst gegen Mittag an der Wohnadresse eintreffen. Am Nachmittag beobachten sie, wie die Zielperson (ZP) nach mehrstündiger Abwesenheit zuhause eintrifft. Die Kurtz Detektei Potsdam bricht den Einsatz ab und setzt den Einsatzbeginn für den nächsten Tag auf die Morgenstunden an, um dieses Mal tatsächlich den Tagesablauf der verdächtigen Arbeitnehmerin dokumentieren zu können.
Fahrzeugobservation der Kurtz Detektei Potsdam
Die ZP verlässt ihre Wohnung am nächsten Morgen mit einer Dokumententasche und fährt ab, gefolgt von unseren Privatdetektiven aus Potsdam. Dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Potsdam und Brandenburg ist leider nicht bekannt, an welcher Ausbildungsstelle die Fortbildung stattfinden soll. Beim hingegen bekannten Kurs handelt es sich um ein Allerweltsthemengebiet, das unzählige Weiterbildungsstätten im Umkreis und insbesondere in Berlin anbieten. Eine Eingrenzung war im Zuge der Vorrecherche kaum möglich.
Letztlich dauert die Anfahrt vom Wohnort der ZP fast eine Dreiviertelstunde bei sehr gemäßigtem Tempo. Problematisch wird es für unsere Observanten kurz vor dem Eintreffen an der Zieladresse, denn die ZP steuert durch wenig befahrene Straßen, in denen unsere Brandenburger Detektive aufzufallen drohen, nachdem sie der ZP ja bereits über vierzig Minuten gefolgt waren. Entsprechend halten die Privatermittler Abstand und recherchieren im Internet, welche Ausbildungsstellen sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Insgesamt sind es drei, von denen zwei die Fortbildung der ZP anbieten. Entsprechend verteilen sich unsere Wirtschaftsdetektive aus Potsdam auf beide Objekte, um das Zielfahrzeug und natürlich die ZP selbst zu finden.
Sollte sich der Verdacht gegen die Zielperson der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg bestätigen, würde sich ihr Wunsch nach beruflicher Veränderung schneller erfüllen, als ihr lieb ist. Erste Station: Jobcenter.
Verdacht bestätigt: vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit der ZP
Als einer der beiden eingesetzten Observanten das Zielfahrzeug am Seitenstreifen vor einer der Bildungsstätten findet, konzentriert das Detektiv-Team wieder seine Kräfte und die Wirtschaftsermittler betreten das Objekt gemeinsam. Laut Aushang ist die Klasse auf zwei nebeneinanderliegende Kursräume aufgeteilt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg begeben sich in Observationspositionen innerhalb des Gebäudes, von denen sie den Personenverkehr aus den Räumen beobachten können. Sie warten die nächste Pause ab und sichten die ZP beim Gang in den Außenbereich, wo sie mit anderen Kursteilnehmern eine Zigarette raucht. Die Detektive aus Brandenburg setzen die Observation fort, bis die ZP am Nachmittag mit dem Zielfahrzeug abfährt. Auf eine Verfolgung zur Wohnadresse verzichten sie bewusst, denn sie wollen kein unnötiges Aufsehen erregen, und die Teilnahme am Weiterbildungskurs ist vollkommen ausreichend, um den Tatverdacht des Krankschreibungsmissbrauchs zu bestätigen.
Gerichtsverwertbarer Nachweis des Tatbestands
In Absprache mit dem Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg wird die Observation am Mittwoch und Donnerstag wiederholt, wobei die Detektive direkt an der Ausbildungsstätte ansetzen und nicht mehr am Wohngebäude der ZP. Das Ergebnis wiederholt sich zweifach. Auf eine erneute Observation am Freitag wird aus Kostengründen und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit verzichtet, denn der Tatverdacht ist zweifelsfrei bewiesen und auch die Regelmäßigkeit des Fehlverhaltens konnte gerichtsfest dokumentiert werden.
Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.
Joe R. aus den USA kontaktiert dieKurtz Detektei Bremenper E-Mail unterkontakt@kurtz-detektei-bremen.de. Er suche seinen Onkel, der in jungen Jahren nach Deutschland gezogen sei und mit dem er nun wieder Kontakt aufnehmen wolle. Joe stellt unserenDetektiven aus Bremeneine alte Meldeadresse der Zielperson, den Namen und das Geburtsdatum zur Verfügung. Die Meldeadresse ist inBremerhaven, das Geburtsdatum der Zielperson liegt drei Jahrenachdem von Joe R. Da diese Konstellation zwar nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich ist, erkundigen sich unsereBremer Privatdetektive, wie es dazu gekommen sei. Die Antwort ist einfach: Joe R. sei seiner Mutter bereits mit 16 Jahren geboren worden, während seine Großmutter den Onkel erst mit Mitte 40 bekommen habe. Die Detektive derKurtz Detektei Bremenglauben Joe und nehmen die Ermittlungen zur Adresse der Zielperson auf.
Zahlreiche Meldeadressen, keine aktuell – Zielperson unserer Detektive aus Bremen ins Ausland verzogen
Standardmäßig nehmen unsere Privatdetektive zunächst eineDatenbankrechercheüber unsere Partner vor. Dabei werdenmehrere ehemalige Meldeadressenzutage gefördert, denn die bekannte Adresse aus Bremerhaven stammte aus den 80er Jahren. Seitdem hatte die ZP lange Zeit inMünchen, in Frankfurt, inKöln und wieder in Bremen gelebt. 2011 schließlich war sie unbekannt ins Ausland verzogen. Über die deutschen Register würde sie für unsereBremer Detektivefolglich nicht mehr auffindbar sein.
Diese Information gibt die Einsatzleitung an Joe R. weiter und zeigt ihm gleichzeitig weitere Recherchemöglichkeiten im Auslandauf. Joe R. erweitert seinen ursprünglichen Auftrag auf die Adressermittlung in Europa, wodurch im Abrechnungsmodellder Kurtz Detektei Bremen in etwa die dreifachen Kosten einer rein auf Deutschland beschränkten Suche anfallen. Das verwundert ein wenig, denn das Ziel ist ja „nur“ die Suche nach einem Onkel, den der Auftraggeber nie kennengelernt hatte.
Die Zielperson hat in ihrem Leben häufig die Koffer für Umzüge gepackt, weshalb die Ermittlung der Kurtz Detektei Bremen auf ganz Europa ausgedehnt wird.
Auffindung der Zielperson durch die Kurtz Privatdetektei Bremen: Chef eines mittelgroßen Konzerns
Mithilfe einiger Kooperationspartner in Spanien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Osteuropa können unsereDetektive aus Bremendie Zielperson schließlich identifizieren: Es handelt sich um den Vorstandsvorsitzendeneines mittelgroßen Unternehmens aus Großbritannien. In der Vita finden sich zahlreiche hochrangige Jobs bei weiteren bedeutenden Firmen. DieAlarmglockender ermittelnden Bremer Privatdetektive fangen an zu schrillen. Mit einigem Aufwand kann die Sekretärin der Zielperson kontaktiert werden und mit noch größerem Aufwand können wir sie überzeugen, uns mit ihrem Vorgesetzten zu verbinden. Die Detektive schildern ihm ihr Anliegen und teilen ihm den Namen des Auftraggebers mit. Der Gefundene zeigt sich wenig erfreut, gibt an,keine Person diesen Namens zu kennen, auch keine Verbindung zu dem Landesteil zu haben, aus dem er angeblich stammen solle, und überhaupt gar nicht wisse, was unsere Anfrage solle. Die Detektive derKurtz Detektei Bremenbedanken sich ungeachtet des recht ruppigen Tons der Zielperson für die Auskünfte und beenden das Gespräch.
Abbruch der Adressermittlung der Kurtz Detektei Bremen
Natürlich konfrontieren unsere Privatdetektive Joe R. mit den Aussagen der Zielperson. Bis zum heutigen Tag erfolgte allerdings trotz mehrfacher Kontaktversuche nach der Schilderung der Ereignisse per E-Mail keine Reaktion mehr desangeblichen Neffen. Es ist daher stark davon auszugehen, dass unsere Detektiv-Dienstleistungen aus illegalen Beweggründen in Anspruch genommen wurden und die durch uns gewonnen Erkenntnissefür unlautere Zwecke missbrauchtwerden sollten. Auf die Begleichung der Rechnung wartet die Kurtz Detektei Bremenbis heute, die notwendigen zivilrechtlichen Schritte zur Eintreibung der schuldigen Summe konnten allerdings eingeleitet werden, da uns der Ausweis des Auftraggebers vorliegt.
Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.
Lupe, Pfeife und Trenchcoat – diese Detektivtypen gibt es nur im Roman. Oder etwa nicht? Unser Gast Privatdetektiv Patrick Kurtz erklärt uns, wie man überhaupt Detektiv wird und wie viel von Sherlock Holmes in ihm steckt.
Privatdetektiv Patrick Kurtz in seinem Büro in Leipzig | Foto: Christine Warnecke
Moderatorin Paula Drope im Gespräch mit Privatdetektiv Patrick Kurtz
Wie schätzt Patrick Kurtz die modernen Filmadaptionen ein? Wie viel hat er eigentlich mit Sherlock Holmes gemein? Ist der Detektiv-Blog das neue Detektiv-Format? Und wie durchtrieben ist eigentlich Leipzig? Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr gibt es hier zum Nachhören:
Ein schmuddeliges Hinterzimmer in einem Bürohaus in schwarz weiß, ein großer Ledersessel und davor ein schwerer Schreibtisch. Dieses Bild kommt vielen in den Kopf, wenn sie an ein Detektivbüro denken. Der dazu passende Detektiv hat eine Zigarette im Mundwinkel und ein Glas Whiskey in der rechten Hand. Oder man stelle sich das britische Pendant Sherlock Holmes mit Pfeife, Trenchcoat und Lupe vor. Doch wie viel davon ist Fiktion und ausschließlich in Romanen vorzufinden?
Dieser Frage sind wir im langen Interview M19 nachgegangen. Dafür haben wir uns Patrick Kurtz, Inhaber der Privatdetektei Kurtz in Leipzig, ins Studio eingeladen. Er hat sich, nachdem er Psychologie, Komparatistik, Germanistik und Provinzialische Archäologie studierte hatte, ganz dem Beruf des Privatermittlers zugewandt.
Wie sieht der Alltag eines Privatdetektivs aus?
Vielen stellen sich an dieser Stelle vor, dass der Privatdetektiv so lange in seinem Hinterzimmerbüro sitzt, bis eine schöne junge Frau hereingeschneit kommt und um die Aufklärung eines Mordes bittet – so sieht der Berufsalltag jedenfalls bei den Roman-Detektiven aus. Patrick Kurtz erklärt uns, dass der moderne Detektiv viel Schreibtischarbeit macht, besonders als Inhaber einer international agierenden Detektei, und ab und zu auch mal Observationsarbeit oder verdeckte Ermittlung. Dabei machen sich die Detektive von heute die moderne Technik und moderne Forschungsmethoden zu Nutze. So setzten manche Ermittler Lügenerkennung und Verhaltensanalyse zur Aufklärung eines Verbrechens ein. Besonders wichtig sei aber die Teamarbeit, betont Kurtz.
„Ich spiele Gitarre, nicht Violine.“ Patrick Kurtz
Obwohl Sherlock Holmes als Detektiv heute vielleicht nicht ganz so viel Erfolg hätte als Einzelkämpfer – einen großen Fan hat er in Patrick Kurtz auf jeden Fall. Dieser schätzt nicht nur die Romane von Sir Arthur Conan Doyle, sondern auch die Filmadaptionen. Denn Sherlock Holmes hat in den letzten Jahren noch einmal einen ganz schönen Auftrieb erhalten. Am bekanntesten ist neben der Hollywood-Verfilmung mit Robert Downey jr. in der Hauptrolle, wahrscheinlich die BBC-Fernsehserie „Sherlock“ mit Benedict Cumberbatch als zeitgenössischer, moderner Sherlock Holmes.
Der Artikel wurde verfasst durchCaroline Bernertund erschien ursprünglich unter: