Ursprünge und Entwicklung des Detektiv-Berufs – ein knapper Überblick der Kurtz Detektei Köln


Ursprung des Berufs Detektiv


Das Wort Detektiv stammt vom Lateinischen „detegere“ (aufdecken, enthüllen) und wurde ab dem frühen 19., vielleicht sogar schon ab dem 18. Jahrhundert in Großbritannien für behördliche Ermittler verwendet, die sich der Unauffälligkeit halber in Zivilkleidung unter das Volk mischten. Gerade in der Anfangsphase ihrer Tätigkeiten erfreuten sich diese Geheimpolizisten großer Beliebtheit in der Bevölkerung, da ihre Erfolge teilweise bahnbrechend waren. Die ersten Vertreter dieses Berufsstandes Detektiv und damit ersten Vorgänger der Kurtz Detektei Köln waren die Londoner Bow Street Runners.


In Deutschland sind Privatermittlungen und behördliche Ermittlungen fast immer strikt getrennt


Die Wiege des Detektiv-Berufs liegt also in Großbritannien. Leider hat eine ähnliche Vermengung und Kooperation zwischen Detektiven und „offizieller“ Polizei in Deutschland zu keinem Zeitpunkt befriedigend stattgefunden. Die Skepsis der Kriminalbehörden gegenüber Detektiven mag unter anderem in der Glorifizierung des Berufsstandes durch die Populärkultur liegen, die einsetzte, noch ehe das Detektivgewerbe in Deutschland so recht etabliert war – ein entscheidender Unterschied zu Großbritannien, den USA und auch Frankreich, wo es teilweise bedeutend früher zum Einsatz privater Ermittler kam. Hinzu kommt, dass in der BRD laut Artikel 20 des Grundgesetzes das Gewaltmonopol allein beim Staat liegt und alle Belange der öffentlichen Sicherheit folglich den offiziellen Ermittlungsbehörden obliegen. Eine enge Kooperation zwischen Privatdetektiven und Ermittlungsbehörden ist also schon per Verfassung nicht vorgesehen.

Das Aufgabenfeld von Privatdetektiven in Köln und Deutschland liegt folglich überall dort, wo Tatbestände oder Verdachtsmomente vorliegen, die zunächst nicht von öffentlichem Interesse sind oder von den Ermittlungsbehörden nicht demgemäß bewertet werden. Dazu zählt u.a. die Aufklärung von Delikten durch Angestellte eines Unternehmens (Lohnfortzahlungsbetrug, Diebstahl, Unterschlagung etc.), aber auch sehr vieles, das private Belange berührt: Untreue in der Partnerschaft, Suche nach Vermissten, Schuldnersuchen, verschwiegene Einkünfte bei der Unterhaltsbemessung und vieles mehr.


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Der Ursprung des Detektiv-Berufs liegt in England. Aus der Londoner Metropolitan Police, die heute ihren Hauptsitz im „New Scotland Yard“ hat, gingen die ersten Detektive der Geschichte hervor: die Bow Street Runners.


Keine Einzelgänger: Die Detektive der Kurtz Detektei Köln arbeiten grundsätzlich im Team


Kriminalromane und -filme zeichneten seit jeher das Bild des Privatdetektivs als scharfsinnigem, außergewöhnlich begabten Überkriminalisten, der Fälle allein durch seine Beobachtungs- und Kombinationsgabe löste. Dass das in der Praxis nur sehr vereinzelt vorkommt und ansonsten Teamarbeit schon immer die Grundlage für erfolgreiches detektivisches Wirken darstellte, fällt auf diese Art gern unter den Tisch. Die Detektive der Kurtz Detektei Köln jedenfalls setzen auf intensive Vernetzung mit hervorragenden Kontakten und auch Kollegen aus anderen Detekteien, um das für Sie optimale Ergebnis zu erreichen.


Kurtz Detektei Köln

Krummer Büchel 12

D-50676 Köln

Tel.: 0221 4558 0377

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Film noir und Hardboiled – klassische Detektivarbeit?


Detektive in Literatur, Fernsehen und Kino


Der klassische Detektiv ist und bleibt für die meisten – Sherlock Holmes! Denn wenn es um Deduktion geht, also das Schlussfolgern von elementaren Erkenntnissen aus purer Beobachtung, ist der „alte Meisterdetektiv“ ungeschlagen. Sir Arthur Conan Doyle erschuf die Figur des genialen privaten Ermittlers 1887 in dem Roman „A Study in Scarlet“ (dt.: „Eine Studie in Scharlachrot“). Sherlock Holmes’ Beliebtheit ist seitdem immens und bleibt auch im 21. Jahrhundert ungebrochen, wie u.a. die erfolgreichen TV-Serien „Elementary“ (USA 2012 – heute) und vor allem „Sherlock“ (GB 2010 – heute) zeigen, auch ein Film mit der Theater- und Hollywood-Größe Ian McKellen als gealtertem Sherlock Holmes, der ein letztes Rätsel zu lösen hat, wird im Dezember in die Kinos kommen („Mr. Holmes“, USA 2015).

Doch gibt es noch eine Reihe anderer Figuren aus Literatur und Film, die bis heute nachhaltig das öffentliche Bild des Privatdetektivs geprägt haben. Nachdem wir uns in einem vorigen Beitrag schon mit Sherlock Holmes und seinem realen Vorbild, dem Schotten Dr. Joseph Bell, befasst haben, sind es hier die klassischen Detektive der „Schwarzen Serie“ bzw. des „Film Noir“, die seit Jahrzehnten sinnbildlich für den Detektiv und seinen Berufs-stand stehen und deshalb nicht unter den Tisch fallen sollen.


Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


Detektiv-Filme und -Romane als Spiegel ihrer Zeit


Die klassische Literatur und die (meist durchaus bekannteren) Verfilmungen sind voll von fiktiven Kollegen der Kurtz Detektei Düsseldorf, die nachhaltig das Bild des Detektivs geprägt haben:

  • „Philip Marlowe“ in den Romanen von Raymond Chandler
  • Dashiell Hammetts „Sam Spade“
  • „Mike Hammer“ von Mickey Spillane

Sie alle haben ab den 1930er Jahren das Image des Detektivs weg vom Pfeife rauchenden Gentleman der Viktorianischen Ära hin zum knallharten Ermittler im Amerika der Weltwirtschaftskrise geprägt. Der Einfluss dieser Autoren ist bis heute spürbar, auch an Ecken, wo man sie gar nicht vermuten würde: So ist z. B. in Steven Spielbergs Film Minority Report von 2002 einer der drei Mutanten, die Morde voraussagen können, neben Agatha (Christie) und Arthur (Conan Doyle) nach Dashiell Hammett benannt.


Desillusionierte Detektive, die sich selbst die nächsten sind


Erschien Sherlock Holmes noch als eine elegante Kunstfigur, waren die Detektive der so genannten „Hardboiled-Ära“ (wörtl. „hartgesotten“) Spiegel ihrer Zeit: pessimistisch, zynisch und mit ihren Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit nur einer Moral verpflichtet – der eigenen. Später wurden die Verfilmungen der Hardboiled-Romane nicht nur Kassenschlager, sondern sind bis heute stilprägend: Die Zigarette im Mundwinkel, Trenchcoat und Schlapphut und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Wer kennt nicht Humphrey Bogarts Darstellung von Sam Spade in „Die Spur des Falken“ („The Maltese Falcon“, 1941) oder Philip Marlowe in „Tote schlafen fest“ („The Big Sleep“, 1946)?

Ein Whisky half den Detektiven gerne beim Denken, vor allem wenn eine attraktive Auftraggeberin die Gedanken abschweifen ließ. Diese entpuppte sich am Ende nur leider allzu oft als Femme Fatale, die selber nicht ganz lupenrein war und unseren Detektiv ins Verderben riss. So ist in der pessimistisch geprägten Welt der Hardboiled-Krimis nur selten ein Happy End zu finden. Der Weg dahin ist jedoch an Spannung kaum zu überbieten: Verfolgungsjagden in „alten Schlitten“ und Pistolengefechte führten meist zu einem Höhepunkt, an dessen Ende der Fall und nicht selten eine große Verschwörung aufgeklärt wurden.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


In der heutigen Realität sind Detektive eng an die Grenzen von Recht und Gesetz gebunden


Und in der richtigen Welt? Der Alltag unserer Düsseldorfer Detektive besteht nicht selten eher im stundenlangen Observieren im Auto, wo mitunter das Radioprogramm den spannendsten Teil des Tages stellt. Anders als die berühmten Vorbilder aus den Romanen halten sich unsere Ermittler dabei grundsätzlich an die Regeln, und nehmen Recht und Gesetz nicht selbst in die Hand. Auch hatten es die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bislang zum Glück noch nicht mit einer genialischen Femme Fatale zu tun, die sie übervorteilen konnte. Vor allem gibt es in der Regel ein Happy End, und der Fall wird grundsätzlich ohne wilde Schusswechsel und Faustkämpfe aufgeklärt. Auch mit dem Whisky während der Arbeitszeit und den wilden Verfolgungsjagden klappt es in der Realität nicht so ganz – aber das ist vielleicht auch ganz gut so.


Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Düsseldorf

Grafenberger Allee 293

D-40237 Düsseldorf

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Der Detektiv – berufliche Voraussetzungen und rechtliche Befugnisse


Voraussetzung für den Beruf Detektiv


Detekteien wie die Kurtz Detektei Frankfurt sind in Deutschland ein Gewerbe gemäß § 14 Gewerbeordnung (GewO), eine besondere berufliche Qualifikation wird hierzulande leider nicht gefordert. Lediglich erforderlich sind die Anmeldung des Gewerbes und die persönliche Eignung, die sich als Pflicht unter anderem aus einem eintragungsfreien Führungszeugnis ergibt, aber auch fachliche Qualifikationen beinhalten sollte wie das IHK-Zertifikat Fachkraft Detektiv oder langjährige Erfahrung im Dienst für die Ermittlungsbehörden.

Auch die berufliche Weiterbildung ist nicht an gesetzliche Vorgaben gekoppelt, sie erfolgt durch jeden einzelnen Detektiv auf freiwilliger Basis, weswegen die Schere der Fachkenntnisse in der Branche sehr weit auseinander geht.

Die Überwachung von Detekteien durch staatliche Institutionen ergibt sich aus § 35 GewO: Eine Untersagung des Gewerbes erfolgt, wenn durch Tatsachen die Unzuverlässigkeit des Detektivs nachgewiesen ist.


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Rechtliche Befugnisse von Detektiven


In diversen TV-Sendungen lässt sich tagtäglich der Eindruck gewinnen, Detektive hätten Sonderbefugnisse oder laufen gar stets bewaffnet umher – dies ist ein Trugschluss. Detektive wie die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt & Hessen verfügen nicht über Sonderrechte, die weitestgehend staatlichen Behörden wie dem Zoll, der Polizei oder Staatsanwaltschaft vorbehalten sind. Nein, die Befugnisse von Detektiven ergeben sich im Wesentlichen aus den sogenannten „Jedermannsrechten“. Im Folgenden sollen diese Jedermannsrechte leicht verständlich einmal erläutert werden. Grundsätzlich gibt es strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Befugnisse:


Relevante Befugnisse von Detektiven im Sinne des Strafrechts


32 StGB (Strafgesetzbuch) Notwehr
Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

§ 34 StGB Rechtfertigender Notstand
Begeht man eine Tat (zum Beispiel Wegnahme einer fremden beweglichen Sache), um hierdurch eine gegenwärtige, nicht anders abwendbare Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum von sich selbst oder von anderen abzuwenden, handelt man nicht rechtswidrig, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.


Relevante Befugnisse von Detektiven im Sinne des Zivilrechts


Auch im Zivilrecht gibt es die Notwehr und den sogenannten Notstand. Diese sind in § 227 ff. BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) aufgelistet. Weiterhin relevant für die Privatdetektive und Wirtschaftsermittler der Kurtz Detektei Frankfurt:

229 BGB Selbsthilfe

Wer zum Zwecke der Selbsthilfe eine Sache wegnimmt, zerstört oder beschädigt, oder wer zum Zwecke der Selbsthilfe einen Verpflichteten, der der Flucht verdächtig ist, festnimmt oder den Widerstand des Verpflichteten gegen eine Handlung, die dieser zu dulden verpflichtet ist, beseitigt, handelt nicht widerrechtlich, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist und ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr besteht, dass die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werde.

Zudem dürfen Detektive wie auch jeder andere Bürger die vorläufige Festnahme nach § 127 StPO (Strafprozessordnung) durchführen, sofern der Täter auf frischer Tat angetroffen wird, eine Identitätsfeststellung nicht oder nicht auf anderem Weg möglich und polizeiliche Hilfe nicht umgehend zur Stelle ist.


Kurtz Detektei Frankfurt am Main

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Diebstahl von Firmeneigentum – über 100.000 € Schaden

Die Betreiber der Firma xy, die ein Unterhaltungscenter in Bremen unterhalten, meldeten sich kürzlich verzweifelt bei den Detektiven der Kurtz Detektei Bremen. Sie stünden kurz vor der Insolvenz und müssten kurzfristig Mitarbeiter entlassen, da sich der Unternehmensgewinn in den letzten zwei Jahren steil bergab bewegt habe. Vernünftig begründbar sei das nicht, denn die Kunden geben sich wie eh und je die Klinke in die Hand. Folglich müsse jemand aus dem überschaubaren Mitarbeiterstab in die eigene Tasche wirtschaften, und an dieser Stelle sollen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen tätig werden.

Three darts in bull's eye close up

Mitarbeiter Thorsten D. war vor 2 Jahren zum Betrieb gestoßen, arbeitete seitdem täglich an der Kasse. Es handelt sich bei Herrn D. um einen jungen Studenten, der sich bei der Arbeit im betroffenen Vergnüngungscenter ein Zubrot zu seinem studentischen Leben sichern wollte. Da die ersten Kassendifferenzen laut Rückverfolgung der Betreiber nur drei Wochen nach dem Betriebseintritt von Thorsten D. auftraten, gilt er zu Beginn der Ermittlungen unserer Bremer Privatdetektive als Hauptverdächtiger.

Folglich wird die Loyalität von Thorsten D., dem die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen trotz fehlender Referenzen ihr Vertrauen geschenkt hatten, von unseren Detektiven auf die Probe gestellt. Zunächst wird die vorinstallierte Überwachungskamera am Arbeitsplatz von Thorsten D. überprüft und dabei festgestellt, dass es mittels eines bestimmten Bewegungsablaufs möglich ist, ohne Kameraufzeichnung von Kunden empfangene Zahlungen in die eigene Tasche zu stecken. Um speziell den eingeschränkten Blickwinkel dieser mit Wissen der Mitarbeiter installierten Kamera zu vervollständigen, wird die taktische Positionierung des ersten Observanten festgelegt. Der zweite eingesetzte Detektiv unserer Bremer Privat- und Wirtschaftsdetektei wird als Lockvogel eingeplant. Er überreicht Thorsten D. unter der Legende, ein Tagesticket für den Sportbereich des auftraggebenden Betriebes lösen zu wollen, zwei markierte Geldscheine. Später wird auf den Videoaufzeichnungen deutlich, dass sich Thorsten D. genau jenes Tricks bedient, den die Ermittler der Kurtz Detektei Bremen zuvor durchgespielt hatten, und dabei die überreichten Scheine in seine Hosentasche steckt, gleichzeitig aber Rückgeld herausgibt – seinem Arbeitgeber folglich doppelt schadet.

Money Loan

Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen beobachten diesen Vorgang genauestens. Der Lockvogel-Ermittler wiederholt die Geldübergabe zweifach: Jedes Mal steckt sich der verdächtige Thorsten D. die markierten Scheine wortwörtlich in die eigene Tasche.

Es ist 22:00 und Thorsten D.  schließt das Geschäft ab. Plötzlich sieht er den Lockvogel der Kurtz Detektei Bremen vor sich:

  • „Sie wissen sicherlich, warum ich hier bin.“
  • Schweigen.
  • „Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie erzählen mir alles oder Sie erzählen es der Polizei. Ich bin unter Umständen bereit, Ihnen entgegenzukommen, die Polizei ist das sicherlich nicht.“

Wortlos schließt Thorsten D. das Geschäft wieder auf, geht mit gesenktem Kopf zu seinem Spint und holt einen Briefumschlag mit Geldscheinen heraus. Unser Bremer Detektiv zählt nach und prüft die Scheine, insgesamt ca. 600 €.

  • „Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben. Ich sehe hier 600 €, darunter ein Geldschein, den ich markiert habe. Allerdings habe ich Ihnen heute vier markierte Scheine übergeben – wo ist der Rest?“
  • Thorsten D. sackt merklich in sich zusammen: „Sorry, sorry, das wollte ich wirklich nicht! Glauben Sie mir! Ich habe noch etwas in meiner Hosentasche. Ich habe den Überblick verloren …“
  • „Wir setzen uns jetzt zusammen an einen Tisch und reden über alles. Hinten warten dein Chef und sein Anwalt. Was du mir jetzt erzählst, kann dir unter Umständen helfen. Wenn du ehrlich bist, kommen wir dir entgegen.“

In der Folge gesteht Thorsten D., seit seiner Einstellung ca. 100.000 €, vielleicht auch mehr, aus der Kasse seines Arbeitgebers gestohlen zu haben. Wie viel es genau ist, könne er gar nicht mehr einschätzen. Er habe das Geld für sein Studium ausgegeben, aber auch um Freunden zu helfen, und einen großen Teil habe er noch in bar in seiner Wohnung. Thorsten D. erklärt sich bereit, unsere Bremer Ermittler und seinen Arbeitgeber zum Versteck der gestohlenen Summe zu führen und ihnen umgehend den übrig gebliebenen Betrag auszuhändigen. Die Gesellschaft aus Arbeitgeber, Anwalt und unseren Detektiven aus Bremen folgt ihm wie besprochen und stellt eine Summe von über 36.000 € in bar sicher. Im Zuge der weiteren Vernehmung gibt Thorsten D. noch weitere Verstecke bekannt und händigt insgesamt über 41.000 € aus, die von unseren Bremer Privatdetektiven sichergestellt werden können.

 
Geld sichergestellt Handykamera
sichergestellte Summe (Handykamera)
 

Durch einen für die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen glücklichen Zufall handelt es sich bei Thorsten D. um den Sohn eines durchaus nicht unbedeutenden Mitglieds der Bremer Politik, weshalb am nächsten Werktag beim Notar schnell Einigkeit über den Ausgleich der geschuldeten Differenz (ca. 60.000 €) aus den Diebstählen von Thomas D. getroffen wird.

Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen sind durch unsere Ermittlungen vor der Entlassung von Mitarbeitern und vor der drohenden Insolvenz bewahrt worden.

 

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Tel.: 0421 3679 9066

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Betrug mit Billig-Zahnersatz aus Polen – ein Fall für die Kurtz Detektei Frankfurt


Deutschland ist gut mit Zahnärzten versorgt, nur wenige Länder stehen hier besser da. Und gerade Hessen ist mit rund 83 Zahnärzten pro 100 000 Einwohnern mehr als gut aufgestellt. Das hat natürlich zur Folge, dass in der Heimat der Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt der Konkurrenzkampf dementsprechend groß ist. Das muss auch Dr. Henning Wolf immer wieder spüren, der die Kurtz Privatdetektei Frankfurt vor kurzem aufsuchte und dabei um Hilfe bittet. Der Frankfurter Zahnarzt habe vor drei Jahren zusammen mit einem ehemaligen Studienkollegen eine Gemeinschaftspraxis im Ostend eröffnet und leide am starken Konkurrenzdruck, der vor allem durch sich überbietende Rabattschlachten insbesondere beim Zahnersatz entstehe, so Wolf.

„Ich habe neben den laufenden Kosten Kredite abzuzahlen für Studium und Praxis, da kann ich einfach nicht mithalten.“ Dabei gehe es ihm gar nicht darum, den sprichwörtlichen Porsche abzuzahlen oder sich eine Villa mit Pool anzuschaffen: „Die Klischees des reichen Zahnarztes sind natürlich allgemein bekannt und oft auch gar nicht mal so abwegig, aber in Wahrheit gibt es unter Zahnärzten erbitterten Wettbewerb und harte Konkurrenz, wie bei jedem anderen Geschäftszweig auch.“ So gehe es ihm auch gar nicht darum, möglichst schnell reich zu werden, sondern darum, im Rahmen eines fairen und transparenten Wettbewerbs wettbewerbsfähig zu bleiben. Nun plage ihn das Gefühl, dass es eben an der Ehrlichkeit und Fairness manchmal mangele, und da wolle er auf Nummer sicher gehen – so entschließt sich Wolf, die Hilfe unserer Frankfurter Privatermittler in Anspruch zu nehmen.



Besonders ein bestimmter Kollege sei dabei in den Fokus seiner Beobachtungen gerückt: Besagter Zahnarzt habe erst kurz nach Dr. Wolf eine Praxis in Frankfurt eröffnet, alleine und nicht in einer Gemeinschaftspraxis, verfüge aber schon über einen mehr als respektablen Patientenstamm und anscheinend einen überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Erfolg; auch Wolf selber habe schon den ein oder anderen Patienten abwandern sehen. „Klar bin ich neidisch,“ wie Wolf gegenüber den Detektiven der Kurtz Detektei Frankfurtunumwunden zugibt, „und wenn er einfach ein brillanter Zahnarzt ist, sei ihm das auch gegönnt – aber ich will nicht, dass da Schmu auf Kosten der Kollegen und vor allem der Patienten gemacht wird!“ So sei es letztendlich nicht einfach der pure Neid gewesen, weshalb er sich an unsere Frankfurter Privatermittler wende, sondern handfeste Hinweise, deren Stichhaltigkeit von der Kurtz Detektei Frankfurt überprüft werden soll.

Der Kollege habe, führt Wolf aus, laut Internetbewertungen und anderen Berichten aus erster Hand zunächst kaum Qualitäten, die den immensen Erfolg rechtfertigen würden, weder sind offenbar seine handwerklichen Fähigkeiten überdurchschnittlich gut, noch sein Umgang mit den Patienten – aber in einem sind sich offenbar alle einig: Er ist in manchen Punkten konkurrenzlos günstig. „Das spricht sich natürlich rum“, wie uns Dr. Wolf erklärt, „das Geld sitzt nicht mehr so locker wie früher. Gerade bei Zahnersatz, Brücken und Kronen, kommen schnell mehrere tausend Euro zusammen – ohne groß zu hinterfragen, wird da gern das billigste Angebot genommen.“ Bei diesem Kollegen nun, so munkele man in Frankfurter Zahnarztkreisen, sei dabei aber einiges faul. Der Auftraggeber unserer Frankfurter Detektive selbst gebe zwar nicht gern etwas auf das Geschwätz der Leute, wolle es aber lieber genau wissen. So sei es zwar seit Jahren gängige Praxis, Zahnersatz im Ausland fertigen zu lassen, denn eine einfache Krone, die in Deutschland mindestens 200 Euro koste, sei in Osteuropa oder gar Fernost um 70 bis 80 Prozent billiger. Nur müsse dies aber auch vom Kunden explizit gewünscht sein, die Fertigung transparent sein und die Ersparnis direkt den Patienten zugutekommen. Die Zwickmühle dabei: Zahnersatz aus Deutschland ist unbestritten weltweit führend, was Qualität und Lebensdauer betrifft, sodass die meisten Patienten Vorbehalte gegen Produkte aus dem Ausland hegen – andererseits schlägt sich die Qualität aus Deutschland natürlich im Preis nieder. Der verdächtige Kollege nun scheint in genau diese Bresche zu schlagen, wie die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt bald herausfinden: Mit einer natürlichen Zahnarztallergie gesegnet, sieht einer unserer Frankfurter Privatermittlerdennoch eine gute Gelegenheit, an die für unseren Auftraggeber wichtigen Hintergrundinformationen zu kommen – und macht einen längst fälligen Zahnarzttermin aus.

Dies stellt sich zunächst als gar nicht so einfach heraus, denn die Warteliste bei Dr. Teichmann ist wie befürchtet lang. Unserem Frankfurter Ermittler gelingt es dennoch, die Dringlichkeit der Angelegenheit zu vermitteln (natürlich auf Zahnschmerzen geschoben), und tatsächlich ist schnell ein zeitnaher Termin ausgemacht, nicht ganz zur Freude unseres Detektivs: „Ich hätte es lieber mit einem Schlägertrupp von 15 Leuten aufgenommen, aber was tut man nicht alles für den Auftraggeber …“, wie er später schmunzelnd zugibt. Tatsächlich ist wohl möglichst schnell eine Krone fällig, doch was der Zahnarzt nicht ahnt: Darum geht es dem Patienten heute gar nicht, denn Hintergrundinformationen sollen gesammelt werden. Zunächst bestätigt sich das Bild, das im Vornherein schon skizziert worden war: Der Zahnarzt, anscheinend handwerklich zwar nicht schlecht, aber auch nicht herausragend, hat den Umgang mit Patienten sicherlich nicht als größte Stärke zu verbuchen, zu unsympathisch und gehetzt wirkt er. Beim Punkt, um den es geht, erhärtet sich vollends der Verdacht: Unser Detektiv aus Frankfurt gibt vor, dann ja wohl in den sauren Apfel beißen zu müssen, aber er könne – mit der veranschlagten Summe konfrontiert – nur wenig ausgeben, ob man da möglichst günstig irgendwas machen könne. Unter Umständen könne man ihm tatsächlich einen Rabatt von 30, eventuell sogar 40 Prozent gewähren, so die Zielperson, das wolle er nochmal prüfen. Unser Ermittler greift die Gelegenheit beim Schopf und fragt explizit nach einer Möglichkeit, Zahnersatz aus dem Ausland zu verwenden, was gleich abgewehrt wird: Nein, das mache man gar nicht, man wolle nur die beste Qualität für die Patienten und arbeite ausschließlich mit einem in Deutschland ansässigen Zahnlabor zusammen. Auf die Rückfrage, welches Labor das denn sei und wo es denn liege, wird der Zahnarzt ein wenig schmallippig, kramt dann aber eine kleine Broschüre hervor, die er dem Privatdetektiv aus Frankfurt überreicht. Da könne man ja reinschauen: nur beste, handwerklich einwandfreie Ware aus Deutschland. Der Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt bedankt sich recht freundlich und verabschiedet sich, er werde sich die Sache noch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen …



Genau das tun unsere Frankfurter Privatdetektive dann auch, wenngleich auch nicht auf die Art, die der Zahnarzt vermuten würde. Mithilfe der Broschüre ist schnell folgendes klar: Tatsächlich befindet sich das beschriebene Dentallabor in Deutschland, ein tadelloser Internetauftritt belegt dies. Allerdings werden dieErmittler der Kurtz Detektei Frankfurt schnell stutzig: Das Dentallabor befindet sich angeblich in Ludwigsdorf, einem kleinen Ort, der zu Görlitz gehört und nur wenig mehr als eine Fahrtstunde entfernt von Dresden liegt. Der Auftraggeber wird unverzüglich über die Recherche informiert und sieht seinen Verdacht bestätigt: 30 bis 40 Prozent Rabatt sei aus deutscher Herstellung unmöglich, alles über 20 Prozent sei unseriös. Görlitz befindet sich bekanntlich direkt an der deutsch-polnischen Grenze, und so greift Dr. Wolf gerne den Vorschlag auf, dass sich unsere Ermittler das Dentallabor einmal aus der Nähe anschauen.

Gleich am nächsten Morgen machen sich die Kollegen der Kurtz Detektei Dresden auf nach Ludwigsdorf und erreichen ihr Ziel nach nicht einmal einer Stunde. Wie sich herausstellt, ein sehr charmantes, kleines Örtchen mit nicht mal 800 Einwohnern – und mit ziemlicher Sicherheit nicht Standort eines Dentallabors. Bei der Anschrift, die auf der Homepage angegeben ist, handelt es sich um ein unscheinbares Mietshaus, und dennoch findet sich auf dem Briefkasten- und Klingelschild der Name des gesuchten Labors. Nur anzutreffen ist anscheinend niemand, weshalb sich die Detektive der Kurtz Detektei Dresden entschließen, das Grundstück zumindest für ein paar Stunden im Auge zu behalten, denn vielleicht würde sich ja das Rätsel lösen. Und tatsächlich: Nur wenig später, gegen frühen Nachmittag, fährt ein prinzipiell unscheinbarer VW-Kombi vor, der vor dem Haus hält, allerdings nicht zuletzt durch sein polnisches Kennzeichen die Aufmerksamkeit der Dresdner Detektive erweckt. Der Fahrer steigt aus und geht ins Haus, ist aber schon nach wenigen Minuten mit einem Stapel Umschlägen unter dem Arm wieder im Auto und fährt weiter. Die aufkommende Idee, den Fahrer zu fragen, ob er etwas über das ausgewiesene Dentallabor wisse, wird somit direkt verworfen, stattdessen nehmen unsere Privatermittler die Spur auf und verfolgen den Wagen. Der Verdacht bestätigt sich: Die Fahrt führt tatsächlich zurück nach Dresden und weiter über Leipzig nach Frankfurt am Main, wo der Wagen jeweils Zahnarztpraxen anfährt und für ca. eine halbe Stunde verweilt. Als sich schließlich in Frankfurt die vierte Praxis als eben die der Zielperson herausstellt, haben unsere Detektive genug gesehen. Offensichtlich geht es bei dem scheinbar so günstigen Zahnersatz tatsächlich nicht mit rechten Dingen zu, worüber der Auftraggeber der Kurtz Detektei Frankfurt noch vor Ort unterrichtet wird.



Sicher ist nunmehr, dass die Zielperson und noch mindestens drei weitere Zahnärzte in Dresden, Leipzig und Frankfurt in der Tat ihre Inlays, Kronen und Brücken günstig in Polen haben produzieren lassen, aber mit den Kassen und ihren Patienten die höheren Beträge für Zahnersatz aus deutscher Produktion abgerechnet haben. Der Auftraggeber unserer Detektive aus Frankfurt wird sich sicher nicht nur sehr bald über mehr Patienten freuen können, sondern schon jetzt über das gute Gefühl, dass nicht Missgunst oder Neid, sondern der „richtige Riecher“ dafür ausschlaggebend war, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt mit den Ermittlungen zu betrauen.


Verfasser: Gerrit Koehler

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Bildnachweis:

  1. SunnyView Dental Georgetown operatory_1, Urheber SunnyView Dental:  https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  2. Pic 3, Urheber NATO Training Mission-Afghanistan: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  3. Metal Ceramic Fixed Bridge Prosthesis, Urheber Partha S. Sahana: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/  

Spendenskandal auf offener Straße – ein Fall für die Kurtz Detektei Hamburg


Nicht schlecht gestaunt habe Wolfgang Simmering letzten Dezember, als er die selbst für Weihnachten ungewöhnliche Flut an Spendenaufrufen und Bittbriefen im Briefkasten fand, wie er unseren Ermittlern der Kurtz Detektei Hamburg erzählt. „Nicht nur mit der Post, auch mit Kolonnen von Aktivisten wird man um die Zeit totgeschmissen“, so der 58-jährige Hamburger weiter. Das Jahr 2014 sei aber auch so schlimm gewesen, so viele Kriege, Krisen, Flüchtlingsdramen – das könne keinen kaltlassen, auch nicht ihn.

Simmering spendete daher eine nicht unerhebliche Summe, war dabei aber, wie er im Nachhinein zugibt, ziemlich blauäugig: „Die großen Spendenorganisationen kennt man ja, die sind vor Ort und helfen, wo sie können – aber ich hätte auch mal gern, dass vor meiner Haustür etwas passiert!“ Man müsse Solidarität zeigen und den Menschen helfen, auch in der eigenen Umgebung, so der Auftraggeber unserer Hamburger Detektive. Simmering, der sich bereits seit Jahren immer wieder ehrenamtlich engagiert, wollte sich daher für die Flüchtlingshilfe in Hamburg stark machen und stieß auf eine Organisation, die die Finanzierung und den Bau eines Flüchtlingsheimes konkret bewarb und anstoßen wollte, speziell für Flüchtlinge aus der Ukraine und aus Syrien. Das habe ihm imponiert, so Simmering gegenüber den Detektiven der Kurtz Detektei Hamburg, sonst seien es immer diffuse und wenig konkrete Anliegen, und man wisse nie, wo das Geld nun wirklich genau hingehe. Hier habe er jedoch das Gefühl gehabt, einen konkreten Beitrag leisten zu können, und noch dazu in seiner unmittelbaren Umgebung. Doch die Euphorie hielt nicht lange an.


Kurtz Detektei Hamburg


Der Auftraggeber unserer Hamburger Privatermittler hatte sowohl das Flugblatt, das er von den Aktivisten in der Innenstadt erhalten hatte, als auch die Postwurfsendung aus dem Briefkasten aufgehoben in der festen Absicht, die Entwicklung weiter zu verfolgen. Zu diesem Zweck waren von der Organisation eine Internetadresse und der Zugang über soziale Medien zu finden, beides professionell gemacht und vielversprechend. Man wurde informiert über den Stand der angeblichen Verhandlungen mit der Stadt und konnte sehen, wie das geplante Heim immer konkretere Formen annahm. Der erste Spatenstich schien in greifbarer Nähe, doch dann tat sich – nichts! Die Internetseite wurde nur wenige Wochen später nicht mehr aktualisiert und anscheinend wenig später abgeschaltet, und der letzte Eintrag auf Facebook stammt aus dem Dezember. Irgendwann reicht es Simmering: Nicht nur wegen des Geldes, sondern wegen der Schamlosigkeit ist er aufgebracht – denn sollte es sich wirklich um eine Scheinorganisation handeln, ist das Geld, anstatt den Flüchtlingen zugute zu kommen, in die Taschen dreister Betrüger gewandert. Eine polizeiliche Anzeige auf gut Glück möchte der Auftraggeber unserer Hamburger Detektive nicht stellen, da es noch keine konkreten Hinweise auf einen Betrug gibt, auch wenn alles darauf hindeutet. Simmering wendet sich daher an die Kurtz Privatdetektei Hamburg, um von unseren Ermittlern klären zu lassen, ob er und viele andere an Betrüger geraten sind, oder ob es lediglich organisatorische Probleme gibt vonseiten des Vereins – die allerdings schon verdächtig lange anhalten würden.

Die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg nehmen unverzüglich die Ermittlungen auf und beginnen zunächst mit einer Internetrecherche, die allerdings wenig Förderliches zutage bringt. Zwar ist der Internetauftritt der Organisation nicht mehr länger online, es bleibt aber der Auftritt in den einschlägigen sozialen Medien als erster Anlaufpunkt. Dort finden sich tatsächlich nach wie vor Infos über das geplante Flüchtlingsheim und über den Fortschritt der Bemühungen, alle Einträge sind aber mindestens fünf Wochen alt und enden am 28. Dezember des vergangenen Jahres. Anschrift oder Kontaktdaten sind dort nicht zu finden, jedoch gibt es einen Hinweis, der die Ermittlungen in die entscheidende Richtung lenkt: Das geplante Flüchtlingsheim soll, so der Eintrag, in einem Hamburger Industriegebiet entstehen, und auch das Grundstück wird auf einem Foto gezeigt. Es ist unseren Hamburger Ermittlern aufgrund des Bildhintergrunds möglich, das Grundstück einwandfrei zu identifizieren, sodass die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg hier ansetzen können.


Beispielbaustelle Kurtz Detektei Hamburg


Eine Begehung vor Ort wird noch am selben Tag durchgeführt – letztendlich mit der Hoffnung, das Bauvorhaben bestätigt zu sehen und die Probleme mit dem Internetauftritt den Fallstricken der Technik zuschreiben zu können. Und tatsächlich ergibt sich den Detektiven der Kurtz Privatdetektei Hamburg nach einer halbstündigen Fahrt ein Bild, das Hoffnung weckt: Das Grundstück, das als Standort vermutet wurde, deckt sich mit der Aufnahme im Netz. Offensichtlich handelt es sich tatsächlich um ein Baugrundstück, auf dem kürzlich der erste Spatenstich gesetzt wurde und die Arbeiten in vollem Gange sind. Wie eine Möglichkeit, möglichst viele Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen, sieht der begonnene Bau allerdings nicht aus, da sind sich unsere Ermittler aus Hamburg einig.

Weitere Recherchen und Befragungen der Arbeiter vor Ort bestätigen diesen Eindruck: Was an der Stelle, die im Netz groß als kommende Heimstatt der Verfolgten und Unterdrückten gepriesen wird, entsteht, ist ein Möbelhaus! Der Verdacht auf Betrug verfestigt sich somit erheblich und kann am folgenden Tag zur Gänze bestätigt werden: Ein Abgleich unserer Ermittler im Katasteramt Hamburg lässt keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Eigentumsverhältnisse des Grundstücks und den Bauplänen für das Möbelhaus. Allein von einem geplanten Flüchtlingsheim an der Stelle haben weder der Grundstücksbesitzer noch die zuständigen Mitarbeiter im Verwaltungsamt jemals etwas gehört und reagieren auf die Befragung durch die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg mit Unverständnis und Empörung. Der Eindruck verdichtet sich, dass sich der Betreiber der „Spendenorganisation“ ein beliebiges Baugrundstück ausgesucht hatte, um seinen Machenschaften den Anschein von Authentizität zu verleihen, und sich dann mit den bisher gesammelten Spendengeldern auf und davon gemacht hat.

Angestoßen durch die Ermittlungen der Kurtz Privatdetektei Hamburg sind nunmehr genug gerichtsverwertbare Hinweise vorhanden, um Anzeige bei der Hamburger Polizei gegen Unbekannt zu erstatten. „Die Vorweihnachtszeit ist die wichtigste Spendenphase des Jahres, da sind solche Vergehen leider immer wieder zu beobachten“, so ein Kollege von den Behörden gegenüber unseren Hamburger Privatermittlern. In Deutschland werden pro Jahr bis zu fünf Milliarden Euro gespendet, und Hunderttausende von Vereinen und Stiftungen konkurrieren um Spendengelder. Die meisten seien zwar mit guten Absichten und einer transparenten Organisation unterwegs, aber immer wieder seien schwarze Schafe darunter, die sich das Geld in die eigene Tasche stecken, das dann anderswo für essentielle Dinge wie Gas, Wasser und Kleidung fehle, so der Kollege weiter. Er empfiehlt daher, dass wenn man sichergehen wolle, dass das Geld auch da ankommt, wo es benötigt wird, darauf zu achten, dass die Hilfsorganisation ein Spendensiegel trägt. Dieses sei ein sicherer Hinweis darauf, dass die entsprechende Organisation seriös arbeite, und müsse zudem in der Regel jährlich erneuert werden und erneut eine Prüfung hinsichtlich der Transparenz bestehen.


Kurtz Detektei Hamburg


Herr Simmering indes hat, wie auch viele andere Hamburger Bürger, gute Chancen, das gespendete Geld wiederzubekommen: Die Polizei kann mithilfe der Hinweise der Kurtz Detektei Hamburg den Initiator des Webauftritts zurückverfolgen, und es stellt sich heraus, dass dieser über 28 000 Euro unterschlagen hat, und sich außerdem wegen Sozialversicherungsbetrug zu verantworten haben wird: Über 15 Spendensammler hatte er anscheinend zeitweilig beschäftigt, Ehrenamtliche nicht mitgezählt, die in gutem Glauben für eine gute Sache waren, deren Sozialabgaben aber nicht abgeführt wurden.


Verfasser: Gerrit Koehler

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Hamburg

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Der Enkeltrick — die Detektive der Kurtz Detektei Hannover decken auf

Betrüger sind oft gerissen und skrupellos, bisweilen auch sehr kreativ in ihrer „Masche“ und denken sich immer etwas Neues aus, um ahnungslose Mitmenschen übers Ohr zu hauen – dennoch sind es viel zu häufig dieselben „altbewährten“ Methoden, die oft am erfolgreichsten sind, wenn es darum geht, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das müssen auch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Hannover immer wieder feststellen, so z. B. kürzlich, als sich ein Geschädigter zusätzlich zu der bereits aufgegebenen polizeilichen Anzeige bei unseren Privatermittlern meldete.

Der ältere Herr, H. Schäfer, sei zwar nicht selbst unmittelbar einem Betrüger aufgesessen, wohl aber seine Frau, die sich jetzt furchtbare Vorwürfe mache und nicht mehr schlafen könne. Herr Schäfer habe alles getan, sie zu beruhigen, aber seine Frau Else könne sich nicht verzeihen, das Ehepaar „ruiniert zu haben“, wie sie sagt. Auch die Polizei sei schon eingeschaltet, jedoch habe sich noch nichts ergeben, und so habe er sich entschlossen, zusätzlich einen Hannoveraner Privatdetektiv mit der Angelegenheit zu betrauen. Ausgerechnet der eigentlich hinlänglich bekannte so genannte „Enkeltrick“ sei es gewesen, der Frau Schäfer zum Verhängnis geworden war.


Herr Schäfer habe sich einer Operation unterziehen müssen, nichts Wildes, aber er sei für zwei Wochen im Krankenhaus gewesen. Ob die Betrüger den Zeitpunkt deshalb absichtlich so gewählt hatten oder ob es Zufall gewesen sei, kann man im Nachhinein nicht abschätzen. Fest steht nur, dass der Hergang nach klassischem, unseren Privatdetektiven aus Hannover bekanntem Muster ablief:

Ein junger Mann meldet sich telefonisch bei Else Schäfer, die allein zu Hause ist und nichts Böses ahnt. Ihr Enkel Carsten sei es, der in Tübingen studiert und sich „mal wieder melden wolle“. Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Hannover haben tatsächlich einen solchen Enkel, also müssen die Betrüger zumindest gut recherchiert haben. Dieser sei, so der scheinbare Enkel, in einer finanziellen Notlage und wolle nun die Oma um Hilfe bitten, denn er wisse keinen anderen Ausweg. Nun werden in einem solchen Fall die Angerufenen mithin stutzig, wenn der geliebte Enkel auf einmal in einem anderen Dialekt oder gar ausländisch klingendem Akzent redet, hier jedoch spricht der Anrufer – wie in Hannover üblich – geschliffenes Hochdeutsch. Eine Stimme sei am Telefon zwar häufig schwer zu erkennen, so Frau Schäfer im Nachhinein, aber sie habe keinen Zweifel gehabt, dass es sich um ihren Enkel gehandelt habe, denn auch Fragen nach dem Befinden der Familie beantwortet der Anrufer, ohne Verdacht zu erregen. Er tischt der armen Auftraggeberin der Kurtz Detektei Hannover eine herzzerreißende Geschichte auf, dass er schon lange seine Miete nicht zahlen könne, seine Eltern ihm bereits geholfen haben, wo sie können, er jetzt aber nichtsdestotrotz kurz vor dem Rauswurf vonseiten des Vermieters stehe. Er fragt, ob die liebe Oma ihm nicht mit mehreren tausend Euro aushelfen könne, er würde das Geld so bald wie möglich zurückzahlen. Allein persönlich vorbeizukommen sei ihm nicht möglich, da Tübingen zu weit weg sei, er aber eine gute Freundin in Hannover habe, die das Geld für ihn abholen und kurz darauf eh zu ihm fahren würde.

Frau Schäfer hegt kein Misstrauen, schließlich sei es offensichtlich ihr Enkel am anderen Ende der Leitung. Sie willigt ein, und tatsächlich kommt am nächsten Tag eine junge Frau von ca. 20 Jahren zur Wohnung der Auftraggeber unserer Hannoveraner Detektive, entschuldigt und bedankt sich tausendmal bei Frau Schäfer, und bekommt von dieser einen Umschlag mit 3.000 Euro ausgehändigt – das komplette Bargeld, das sie auf die Schnelle auftreiben kann. In dem Glauben, dass dies nicht ausreicht, gibt sie dem Mädchen noch etwas mit, von dem sie glaubt, dass es dem Enkel in der Not helfe: Eine alte, goldene Taschenuhr, die sie vor Jahrzehnten günstig erworben hatte und an der sie zwar nicht emotional hängt, aber von der sie weiß, dass sie mittlerweile recht wertvoll ist, und die sie eh dem Enkel schenken wollte. Das Mädchen nimmt das Geschenk für den Enkel dankend an, nicht ahnend, dass eben diese Uhr den Betrügern zum Verhängnis werden soll.


„Ich kann meiner Else keine Vorwürfe machen, sie hat ein großes Herz“, so Herr Schäfer im Gespräch mit unseren Detektiven aus Hannover, „aber verdammt, das hätten sie mit MIR nicht machen können!“, wettert er. Zwei Tage später sei er aus dem Krankenhaus gekommen und habe sich die Geschichte von seiner Frau angehört, woraufhin er gleich Verdacht geschöpft habe. Ein Anruf bei besagtem Enkel in Tübingen habe schnell geklärt, dass es ihm gutginge, finanziell sei auch alles in Ordnung, und er habe sicher nicht vor zwei Tagen die Oma angerufen, um nach Geld zu fragen. Wenige Minuten später habe Herr Schäfer sich direkt an die Polizei gewandt, diese hatten ihm aber zu verstehen gegeben, dass die Chance, das Geld jemals wiederzusehen, realistisch betrachtet gering sei.

„Nun hat die Else aber dem Mädchen die Uhr mitgegeben, vielleicht ist das ja ein Anhaltspunkt“, erklärt Herr Schäfer seinen Entschluss, mithilfe der Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover die Betrüger vielleicht doch noch dingfest machen zu können. Tatsächlich ist es so, dass beim herkömmlichen Enkeltrick die Betrüger meist mit dem Geld über alle Berge sind und nicht wieder in derselben Region auffällig werden, sondern im wahrsten Sinne des Wortes spurlos verschwunden bleiben. Im vorliegenden Fall der Kurtz Privatdetektei Hannover jedoch ist die Uhr aufgrund einer Gravur einwandfrei zu identifizieren, und das ist der Punkt für unsere Hannoveraner Detektive, an dem sie ansetzen können.

Da eine Zielperson, die unsere Ermittler observieren könnten, zunächst nicht vorhanden ist, grenzen die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover das Feld bestmöglich ein und versetzen sich in die Lage des Betrügers: Die Uhr fällt unmittelbar auf den Betrug an den Schäfers zurück und wird sicherlich schnell zu Bargeld gemacht werden wollen. Dazu braucht es nicht zwingend einen Hehler, wie in einschlägigen Kriminalfilmen gern gezeigt. In der Realität ist es auch oft ganz banal der Weg über den Online-Handel wie eBay oder der Gang zu einem Pfandleiher oder Juwelier, gerade wenn sich der Betrüger in Sicherheit wiegt, weil er der Meinung ist, (noch) nicht aufgeflogen zu sein. Die umfassende Internetrecherche und die Pflege von Kontakten zum Schmuckhandel sind daher in diesem Fall die erste und oberste Wahl für unsere Ermittler aus Hannover, um einen derartigen Gegenstand wieder aufzufinden. Während die Internetrecherche fruchtlos bleibt, ist es der freundlichen Kooperation eines Pfandleihhauses in der Hannoveraner Altstadt zu verdanken, dass sich nach zeitaufwändiger Befragung tatsächlich eine Spur findet: Die Uhr, so der Inhaber, habe er vor einer Woche von einem jungen Mann erhalten und diesem dafür 1.500 Euro gegeben. Nein, sie sei noch nicht verkauft und befinde sich tatsächlich nach wie vor im Geschäft.



Ein erster Hinweis für unsere Hannoveraner Privatermittler und ein sehr erfolgversprechender dazu. Der Pfandleiher kenne den Kunden zwar nicht persönlich, habe aber gute Kontakte und wolle sich gerne umhören, ob sich Hinweise zur Identität finden lassen, schließlich sei es ja auch in seinem eigenen Interesse, die 1.500 € zurückzuerhalten. „Klar will ich helfen, wo ich kann“, so der Inhaber, „wir sind ein seriöses Unternehmen und keine Hehlerei für Diebesgut!“ Es sei schlicht und einfach unmöglich, bei jedem Stück die Besitzverhältnisse nachzuweisen, da komme es auf Instinkt an – und der junge Mann habe schließlich sehr seriös und freundlich gewirkt. Jetzt, da sich die Uhr tatsächlich wieder gefunden hat, kann wenigstens diese ihren rechtmäßigen Besitzern, den Schäfers, nach der polizeilichen Beweisaufnahme übergeben werden. Tatsächlich kann der junge Mann, der die Uhr verkauft hatte, wenig später vom Ladeninhaber identifiziert und in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, im Zuge dessen er schließlich die Beamten auch zu seiner Komplizin führt – eben jenem blonden jungen Mädchen, das vier Wochen zuvor an der Tür bei Frau Schäfer so unschuldig gewirkt hatte.

Die Auftraggeberin unserer Detektive aus Hannover hatte keine Probleme, die junge Frau zu identifizieren, und konnte so helfen, das Betrügerpaar dingfest zu machen. „Ohne die Uhr“, so der zuständige Privatermittler der Kurtz Detektei Hannover, „hätten wir und auch die Polizei wohl nur wenig Chancen gehabt, dem Paar auf die Schliche zu kommen. So hat die Gier die beiden auflaufen lassen.“ Glücklicherweise, denn so bekamen nicht nur die Schäfers und der Inhaber des Pfandleihhauses, sondern auch weitere drei Betroffene, die dem Mädchen gutgläubig Geld gegeben hatten, letztendlich alle ihre verlorenen Barschaften zurück. Wir von der Kurtz Detektei Hannover freuen uns natürlich sehr, dazu einen entscheidenden Beitrag geleistet haben zu können!


Verfasser: Gerrit Koehler

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Kurtz Detektei Hannover

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  3. Im Trödel am Arena Gelände, Berlin, Treptow; Urheber Andreas Lehner: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Düsseldorfer für Urkundenfälschung in Australien missbraucht


Ein Fall von internationalem strafrechtlichem Ausmaß, in dem die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits im Frühjahr 2014 ermittelt hatten, ist nun durch eine gerichtliche Verurteilung abgeschlossen worden, wie uns der australische Kollege unserer Düsseldorfer Privatermittler kürzlich mitteilte.

Ausgangspunkt ist im Frühjahr 2014 eine Anfrage eines Detektivs aus Australien, der dort gemeinsam mit den Behörden (ein in Deutschland leider kaum denkbares Szenario) Verdachtsmomenten auf Urkundenfälschung und Geldwäsche nachgeht und dessen Ermittlungsergebnisse nach Deutschland führen. Man habe in Australien eine Reihe von Firmen ausgemacht, die alle auf den Namen zweier Düsseldorfer Bürger angemeldet sind und mit erheblichen Schulden sowie Betrugsvorwürfen zu kämpfen hätten. Unter anderem gehe es um massive Steuerhinterziehung. Über eine Querverbindung hatte der australische Kollege und Auftraggeber unserer Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive allerdings festgestellt, dass bei jeder einzelnen dieser Firmenanmeldungen ein bestimmter australischer Staatsbürger involviert gewesen war. Da die beiden Firmeninhaber aus Düsseldorf zwar zwei Jahre in Australien gelebt, im Anmeldungszeitraum der Firmen aber gar kein australisches Visum besessen hatten, kommen unserem Ermittler-Kollegen aus Down Under Zweifel, ob die Anmeldung mit rechten Dingen zugegangen ist. Folglich beauftragt er die Privatdetektive der Kurtz Detektei Düsseldorf damit, die beiden Firmeninhaber ausfindig zu machen und mit der rechtlichen Problematik zu konfrontieren, wegen der aktuell in Australien gegen sie ermittelt wird.


Money Laundering - Euros Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Images Money


Die Zielpersonen, eine weiblich und eine männlich, unserer Düsseldorfer Wirtschaftsermittler sind lediglich mit Vor- und Zunamen sowie im Falle der weiblichen Zielperson mit Geburtsdatum bekannt. Außerdem seien sie 1998 für 2 Jahre von Düsseldorf nach Australien gezogen. Wohin es sie danach verschlagen hat, ist zunächst unbekannt. Anhand des Namens und des Geburtsdatums der weiblichen Zielperson starten unsere Ermittler aus Düsseldorf eine Datenbankrecherche und erhalten die aktuelle Meldeadresse, die sich glücklicherweise nicht im Ausland, sondern in Bremen befindet. Da beide Zielpersonen denselben Nachnamen tragen, schließen die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Düsseldorf eine erweiterte Melderegisterauskunft an und bringen in Erfahrung, dass es sich bei der männlichen Zielperson um den Sohn der weiblichen ZP handelt. Außerdem wird das Geburtsdatum dieses Sohnes bekannt: Es liegt im Dezember des Jahres 1996. Somit ist die Zielperson zum Ermittlungszeitpunkt noch nicht volljährig, zum Zeitpunkt der Firmengründungen (2008 & 2009) war sie nicht einmal geschäftsfähig. Folglich ist auszuschließen, dass diese Zielperson unserer Düsseldorfer Privatermittler die untersuchten Firmen auf legalem Wege gegründet haben könnte. Die weibliche Zielperson ist Englisch-Lehrerin an einer Realschule und weist keine finanziellen oder strafrechtlichen Auffälligkeiten auf.

Unsere Detektive aus Düsseldorf übermitteln die bisherigen Ergebnisse an den australischen Auftraggeber. Jener bestätigt, dass sich unsere Erkenntnisse mit seinen Vermutungen decken. Er habe die Kurtz Detektei Düsseldorf nicht vollständig aufklären wollen, um eine Tendenzgebung bei den Ermittlungen auszuschließen, aber er habe bereits zuvor vermutet, dass die beiden Düsseldorfer bzw. nun Bremer Personen die fraglichen Firmen nicht gegründet haben dürften. Folglich instruiert der Kollege unsere Düsseldorfer Ermittler nun, bei den Zielpersonen vorstellig zu werden, sie über die Sachlage zu informieren und sie zu befragen, ob sie etwas über den Fall auszusagen hätten.

Demgemäß kontaktieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf die Kollegen aus Bremen und bitten sie, einmal in den frühen Abendstunden bei der ermittelten Adresse der Zielpersonen vorbeizufahren und sie über die Ermittlungen aufzuklären, um etwaige Verstrickungen zu ermitteln. Unser australischer Auftraggeber instruiert die Ermittler dabei, von Beginn an mit offenen Karten zu spielen und den Zielpersonen ruhig mitzuteilen, dass kein dringender Tatverdacht gegen sie besteht, sondern dass sie vielmehr als Opfer vermutet werden. Als die Detektive der Kurtz Detektei Bremen an der Adresse der Zielperson vorstellig werden, zeigt sich die Dame naturgemäß überrascht, lässt die Ermittler aber nach kurzem Gespräch ins Haus und bietet ihnen Kaffee an. Über die Fallschilderung ist sie schockiert, insbesondere darüber, dass ihr damals 12jähriger Sohn, der zum Befragungszeitpunkt bei seinem Vater in Duisburg weilt, als Gesellschaftsgründer eingesetzt worden ist. Sie habe zwar 2 Jahre in Australien gelebt und gearbeitet, aber an eine oder gar mehrere Firmengründungen sei nie zu denken gewesen, zumal sie immer nach Deutschland habe zurückkehren wollen. Die Zielperson unseres australischen Auftraggebers und Detektiv-Kollegen kenne sie allerdings. Mit ihm habe sie bei ihrem Australien-Aufenthalt eine kurze Affäre gehabt, die Sache sei allerdings an seiner Unehrlichkeit gescheitert und ihren Sohn habe er sowieso nie zu Gesicht bekommen. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen protokollieren sämtliche Aussagen und bitten die Dame zum Abschluss, das Gesprächsprotokoll zu unterschreiben. Das allerdings lehnt sie ab. Sie wolle sich lieber persönlich mit unserem Auftraggeber und den australischen Behörden in Verbindung zu setzen, außerdem einen Anwalt hinzuziehen. Dennoch dankt sie unseren Bremer Ermittlern für die Überbringung der freilich unangenehmen Informationen.


Signature Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright  Sebastien Wiertz


Die Bremer Kollegen leiten das Gesprächsprotokoll an die Ermittler der Kurtz Privatdetektei Düsseldorf weiter, die wiederum den Kontakt zwischen dem australischen Detektiv und der Zielperson herstellen. Der Job ist für unsere Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive an dieser Stelle getan.

Ende 2014 schließlich erhalten wir ein Update unseres Kollegen aus Australien: Unsere Zielperson sei persönlich aus Bremen nach Australien eingeflogen, um vor Gericht auszusagen. Dem Täter wurden Betrug, Unterschrifts- und Urkundenfälschungen in 6 Fällen sowie Insolvenzverschleppungen in 2 Fällen nachgewiesen. Er wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.


Kurtz Detektei Düsseldorf

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Kunstbetrug aufgedeckt – ein Fall der Kurtz Wirtschaftsdetektei Essen


Es war noch nie leicht, Kunstliebhaber mit gefälschten Bildern übers Ohr zu hauen – zu groß die Ansprüche an Detailtreue und Genauigkeit der Fälschung. So gehört schon einiges an Können und Dreistigkeit dazu, einem echten Kunstkenner einen Müller als einen Van Gogh zu verkaufen – aber es gibt auch „kreativere“ Wege, mit dreisten Kopien zu Geld zu kommen, wie die Privatermittler der Kurtz Detektei Essen feststellen sollten.

Die Auftraggeber, das Ehepaar Hansen aus Essen-Bredeney, hatten kürzlich nach einer Entrümpelung des Dachbodens den Entschluss gefasst, einige alte Erbstücke zu veräußern, wie beide den Detektiven der Detektei Kurtz in Essen berichten. Neben einigen nicht gerade wertlosen Antiquitäten wie Tafelsilber und einem altem Porzellanset sei auch ein gerahmtes Bild unter den Gegenständen gewesen, die über ein Hamburger Auktionshaus zum Verkauf gestanden haben. Alles sei seinen geregelten Gang gelaufen, die Artikel seien zu einem fairen Preis verkauft worden, der Erlös sei, so das Ehepaar, „erfreulich gewesen“.



Dann aber die Überraschung: Zwei Wochen später meldet sich ein älterer Herr per Telefon – er sei der Käufer des gerahmten Bildes der Auftraggeber unserer Essener Ermittler und wolle sich dringend mit den Hansens treffen. Das Ehepaar ist direkt neugierig und willigt ein, denn „alte Sachen“, so das Paar, bergen häufig Geheimnisse, und vielleicht würde der Käufer etwas Interessantes zu berichten haben. Tatsächlich bringt das Treffen mit dem Käufer zunächst eine höchst unerwartete Erkenntnis: Der Käufer gibt sich sehr seriös und ehrenhaft, er wolle dem Ehepaar nicht vorenthalten, dass sich hinter dem Bild, das offiziell verkauft worden war, ein zweites verborgen hatte. Dieses sei vielleicht wertvoll, aber er kenne sich auch nicht mit Kunst aus und habe das ursprüngliche Bild ausschließlich aus ästhetischen Gründen erworben. Das zweite Bild, so will er herausgefunden haben, sei zwar nirgends verzeichnet, aber zweifelsfrei einem recht unbekannten Maler aus der Uckermark der 30er Jahre  zuzuordnen, sein Wert nicht opulent, aber laut Schätzungen immerhin um die 40.000 Euro. Der Käufer betont, er behalte als nunmehriger Eigentümer natürlich auch das zweite Bild gerne, sei aber der Fairness halber bereit, das Bild für einen gewissen Prozentsatz des Schätzwertes wieder an das Ehepaar abzutreten, wenn Interesse bestehe. Er habe ein Foto dabei, das er den Auftraggebern der Kurtz Wirtschaftsdetektei Essen mitgeben wolle, das Bild könne im Original aber natürlich jederzeit im Rahmen eines weiteren Treffens begutachtet und auf Echtheit überprüft werden.

Nun ist das Ehepaar Hansen von Natur aus zwar nicht leichtgläubig, der Käufer habe jedoch ein so seriöses und ehrliches Auftreten gehabt, dass die Hansens geneigt sind, sich auf das Angebot einzulassen. Glücklicherweise entscheiden sich beide dennoch (vor allem auf Drängen Frau Hansens), sich zumindest vorab über die Person des Käufers zu informieren, und suchen die Privatermittler der Kurtz Detektei Essen auf – glücklicherweise, wie sich herausstellen sollte.

In solch einem Fall gehen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Essen zunächst einmal sehr dezent vor: Da vorerst kein dringender Verdacht eines Betrugs gegeben ist, liegt der erste Schritt immer in einer Personenrecherche über das Internet und unsere Behördenkontakte. Diese ergibt zunächst nichts Auffälliges: Der Käufer ist anscheinend der, der er vorgibt zu sein: Name, Beruf, Adresse – alles deckt sich mit seinen Angaben. Also alles in Ordnung und grünes Licht? Die Untersuchung des Personenprofils ergibt, sobald unsere Essener Privatdetektive die Suche vertiefen, dass der Käufer zwar lose, aber dennoch regelmäßig mit der Kunstszene in Verbindung zu bringen ist, darunter einige Kontakte zu Galeristen und Kuratoren an Museen betreibt – hatte aber der Käufer nicht behauptet, mit Kunst und insbesondere Gemälden so gar nichts am Hut zu haben? Unsere Essener Wirtschaftsermittler beschließen daher, weiter ins Detail zu gehen, und beginnen eine stark eingeschränkte Observation.


Tatsächlich: Der Käufer, Pensionär und mit recht viel Freizeit gesegnet, sucht mehrmals die Woche eine Galerie auf, auffälligerweise bevorzugt außerhalb der Öffnungszeiten. Vor allem sticht den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Essen jedoch eins ins Auge: Immer wieder sind es Entrümpelungen, Haushaltsauflösungen und Auktionen, die der Käufer binnen kurzer Zeit aufsucht, und in der Regel verlässt er sie mit mindestens ein, zwei erstandenen Gemälden. Nun ist dies alles noch nicht ehrenrührig geschweige denn gesetzeswidrig – zumindest aber lässt das Verhalten daran zweifeln, dass der Käufer ein unwissender Laie ist, der überhaupt kein Verhältnis zu Gemälden hat. Das finden auch die Auftraggeber unserer Detektive aus Essen, weshalb wir uns nach Rücksprache mit ihnen entschließen, die Observation fortzusetzen.

Dies erweist sich als gute Entscheidung: Der Käufer sucht, ein großes, flaches Paket unter dem Arm, einige Tage später eine Dame mittleren Alters in Wuppertal auf, nur in welcher Angelegenheit bleibt unseren Essener Ermittlern zunächst verborgen, schließlich gilt unter allen Umständen die Unverletzlichkeit der Wohnung, zumindest solange nicht Gefahr in Verzug besteht – damit müssen unsere Detektive zwar immer wieder unter Umständen rechnen, jedoch deutet heute in diesem Fall nichts darauf hin. Die Observation zieht sich über mehrere Stunden hin, in einem ruhigen Wohngebiet wie diesem zwar arm an Höhepunkten, aber immer wieder unerlässlicher Teil geduldsamer Detektivarbeit. Gegen späten Nachmittag verlässt der Käufer die Wohnung wieder – ohne Paket! Jetzt machen unsere Essener Wirtschaftsermittler Nägel mit Köpfen und entschließen sich, im Haus zu klingeln und höflichst bei der Dame nachzufragen, in welcher Angelegenheit der Käufer sie aufgesucht hatte – mehr als einen Rauswurf würde man ja immerhin nicht riskieren. Frau Lührsen, wie sich die Dame sehr nett und hilfsbereit vorstellt, hat Erstaunliches zu berichten: Auch sie hatte kürzlich im Rahmen einer kleinen Erbschaft ein Gemälde verkauft, und auch sie hatte Besuch vom selben Käufer erhalten mit derselben Geschichte: Überraschenderweise habe sich ein zweites Bild hinter dem anderen gefunden, es sei leidlich wertvoll, aber man sei bereit, es der früheren Besitzerin für einen fairen Betrag zu überlassen. Volltreffer!, denken sich unsere Detektive aus Essen, denn diese Umstände lassen keinen Zufall in Betracht kommen.

Bestätigt sich der Verdacht, ist der Tatbestand des Betruges erfüllt – und der Fall fällt damit in den Bereich der Behörden. Mit diesem Umstand und den aussagekräftigen und gerichtsfähigen Zeugenaussagen konfrontieren unsere Ermittler den Käufer beim nächsten Treffen mit dem Ehepaar Hansen, das darauf bestanden hatte, dass unsere Essener Detektive dem Treffen beiwohnen. Es ist zwar immer riskant, eine Zielperson direkt mit den Vorwürfen zu konfrontieren, aber die Einschätzung der Ermittler, dass vom Käufer keine Gefahr ausgeht, bestätigt sich zum Glück. Er ist schnell geständig und scheint fast erleichtert, ertappt worden zu sein. Er habe seit Jahrzehnten ein Händchen für Kunst und sei schon immer ein sehr begabter Maler gewesen, erzählt er, auch wenn er es nie zum Beruf gemacht habe. In den letzten Jahren, also seit seiner Pensionierung, habe er sich einen Spaß daraus gemacht, eigene Motive im perfekt imitierten Stil alter Meister zu malen, auch immer wieder die ganz Großen, Van Gogh, Monet, Picasso, alles habe ihm gelegen. Diese habe er sich aber nie getraut, auf den Markt zu bringen, das sei ihm doch eine Nummer zu groß gewesen. „Der Markt ist so überhitzt und überdreht, die Margen in Millionenhöhe“, so der geständige Täter, da gucke man schon dreimal hin und bestelle lieber fünf Gutachter für ein Authentizitätszertifikat. Die kleinen, relativ unbekannten und auch preislich sehr viel bodenständigeren Künstler seien es gewesen, bei denen er seine Chance gesehen habe: Eine Echtheitsbestimmung sei hier viel schwieriger, allein weil es an Fachleuten mangele und an dem Willen, großen finanziellen Aufwand zu betreiben für eher niedrige Erträge. So sei es ihm gelungen, immer wieder unter dem mittlerweile bekannten Vorgehen im Lauf weniger Jahre acht Gemälde an gutgläubige Käufer zu veräußern, zu einem „Erlös“ von durchschnittlich 10-20.000 Euro – ein stattlicher Nebenverdienst! Die ganze Sache sei ihm irgendwann aus dem Ruder gelaufen, wie er zugibt. Er habe nie gedacht, dass er damit durchkomme, aber dann sei irgendwie alles ein Selbstläufer geworden. Die Zielperson der Kurtz Detektei Essen gibt sich sehr einsichtig, der Fall wiegt aber zu schwer, um von einer Anzeige abzusehen – das ist zum Glück auch dem Täter klar, und in einem ruhigen Gespräch mit unseren Essener Privatermittlern gewinnt die Einsicht, dass wenn er sich kooperativ verhält und geständig zeigt, unter Umständen im Endeffekt eine Bewährungsstrafe als verhältnismäßig und sinnvoll erscheinen könnte – das wird aber dann ein Gericht zu klären haben.


Vincent van Gogh: Stilleven met bijbel, 1885


Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Essen indes, das Ehepaar Hansen, ist froh, vor großem finanziellen Schaden bewahrt worden zu sein und zusätzlich dazu beigetragen zu haben, dass ein Kunstfälscher dingfest gemacht wird. So ist es neben dem Ehepaar Hansen und einigen anderen vor allem auch Frau Lührsen, die dank ihrer freundlichen Mitarbeit dazu beitragen konnte, den Fall erfolgreich zu Ende zu bringen, bei der sich die Detektive der Kurtz Privatdetektei Essen herzlich bedanken!


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

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