Ein falscher Verdacht: Mantrailer-Einsatz in Stuttgart bleibt ergebnislos


Herr D. trat mit einer besonderen Fallschilderung an die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart heran. Er selbst arbeite in der Schweiz, sei aber in Stuttgart aufgewachsen, wo seine Eltern (beide über 75) noch immer ein Einfamilienreihenhaus bewohnen. Die Eltern fühlen sich als Opfer von Diebstählen und Stalking-Übergriffen. So seien immer wieder Gegenstände aus dem Haus verschwunden, Möbel verrückt und Schränke geöffnet worden. Auch gebe es Gerede im Umfeld der Eltern – hinter deren Rücken, versteht sich. Unter den vermissten Gegenständen befinden sich unter anderem Briefmarkensammlungen und große Bestände aus der Modelleisenbahnsammlung von Herrn D. jun. Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart sollen nun helfen und den Täter den Behörden übergeben, da diese der gestellten Strafanzeige keine Maßnahmen folgen lassen hatten.

Eine erste Begehung des Wohnhauses vermittelt einen unaufgeräumten, recht chaotischen Eindruck, zumal wohl seit Jahren mehr oder weniger ruhende Umbauarbeiten stattfinden und es kürzlich einen Wasserrohrbruch im Obergeschoss gegeben hatte. Der Dachboden, von dem das Gros der vermissten Gegenstände verschwunden ist, gleicht einem Sammelsurium von im Laufe eines langen Lebens angesammelten Gebrauchsgegenständen. Wenig davon hat materiellen Wert, der einem Dieb ein Motiv geben könnte. Das meiste ist in unbeschrifteten Kisten relativ wild verstaut. Gut möglich, dass sich die vermissten Gegenstände irgendwo in diesem Wirrwarr verstecken. Nichtsdestotrotz legen die Stuttgarter Detektive den Sachverhalt nicht einfach ad acta, sondern suchen nach Hinweisen für einen Einbruch.


Zunächst werden die möglichen Zugänge zum Haus geprüft. Es gibt eine Front- und eine Hintertür. Zu beiden wurde der Schlüssel vor Jahren vor einer Urlaubsreise an die Nachbarin übergeben, die laut Herrn D. und seiner Eltern die Hauptverdächtige sei. Allerdings habe man die Schlösser längst ausgetauscht. Dennoch seien danach weitere Gegenstände verschwunden. Da es sich um hochwertige Sicherheitsschlösser handelt, ist ein Zugang durch die Hauptverdächtige, die ihr Leben lang als Postangestellte gearbeitet hat, sehr unwahrscheinlich. Hierfür wäre erhöhte Expertise erforderlich. Beim dritten Zugang handelt es sich um ein Dachfenster. Ein Privatdetektiv der Kurtz Detektei Stuttgart prüft diese Möglichkeit auf die denkbar einfachste Art: Mittels einer Leiter erklimmt der Ermittler den Dachstuhl und prüft, ob Schuh-, Finger- oder Seilabdrücke die dicke Staubschicht unterbrechen. Jedoch ist diese vollständig gleichmäßig. Hier hat seit Jahren keine Bewegung stattgefunden.

Sicherheitsschloss Kurtz Detektei Stuttgart, Copyright KeckoSomit blieben noch die Türen als mögliche Zugänge, die allerdings nur ein geschickter Einbrecher nutzen könnte. Unsere Stuttgarter Detektive untersuchen die Schlösser auf Einbruchsspuren, die durch jede Methode – selbst durch das schonende Lockpicking – verursacht werden. Der Befund ist allerdings eindeutig negativ. Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Stuttgart argumentieren nun damit, dass einmal die Tür offen gestanden habe und ein etwaiger Eindringling freien Zugang zu den auf der Kommode liegenden Schlüsseln gehabt haben könnte. Somit hätte er sich eine Kopie der Schlüssel anfertigen lassen können. Allerdings ist es beim Fabrikat dieser Sicherheitsschlösser so, dass Kopien nur mit einer Berechtigungskarte beim Hersteller angefordert werden können. Aber man könne doch auch einfach zu einem Schlüsseldienst gehen, so das Argument der Familie D. Nein, versichern die Privatdetektive der Kurtz Detektei Stuttgart, ein seriöser Schlüsseldienst würde diese Aufgabe strikt ablehnen. Und selbst bei unseriösen Anbietern ist in 99 % der Fälle nicht das nötige Werkzeug vorhanden, um diesen speziellen Sicherheitsschlüssel zu kopieren. Die Familie D. lässt sich von der Argumentation unserer Stuttgarter Detektive nicht beirren, und so sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Da die beiden Hauseingangstüren bereits von Herrn D. jun. Mit Infrarotkameras überwacht werden, installieren unsere Sicherheitstechniker zusätzlich eine Überwachungskamera auf dem Dachboden. Des Weiteren wird in gesicherter Abwesenheit der verdächtigten Nachbarin eine Grube im Hinterhof ausgehoben, wo sich der einzige mögliche Übergang zwischen den beiden Grundstücken befindet, die Grube optisch versteckt und das umliegende Beet geharkt, sodass Schuhspuren erkennbar wären.


IMG_0425Die Installation wird 7 Tage aufrechterhalten. Anschließend setzen sich die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart mit der Familie zusammen und lassen sich über die neuesten Ereignisse in Kenntnis setzen. Frau D. habe zu mehreren Zeiten eindeutig menschliche Geräusche im Haus festgestellt. Die Videoaufnahmen der betreffenden Zeiten werden von unseren Stuttgarter Privatdetektiven geprüft, jedoch findet auf keiner dieser Aufnahmen eine Personenbewegung statt, die nicht von der Familie D. selbst stammt. Auch die ausgehobene Grube ist unverändert. Zwar befinden sich auf dem geharkten Beet Schuhspuren, doch diese führen nicht vom Nachbargrundstück herein. Auch stellen die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart beim Abgleich fest, dass es sich um die Schuhe von Frau D. handelt, die dennoch schwört, das Beet nicht betreten zu haben.


Herr D. jun. bittet unsere Privatdetektive aus Stuttgart dennoch nachdrücklich, weiter in diesem vermeintlichen Stalking-Fall zu ermitteln, obwohl die Ermittler ihm davon abraten. Frau D. gibt nun an, dass jedes Mal, wenn sie das in der Nachbarschaft gemeinschaftlich genutzte Garagenareal in ihrem Fahrzeug verlasse, jemand das Ausfahrtstor mutwillig schließe, um sie zu ärgern. Diese Person müsse stets wissen, wo sich ihr Fahrzeug aufhalte, denn auch wenn sie von der Straße auf das Gelände komme, werde dieses Spiel getrieben. In Verdacht hat sie einen ehemaligen Verehrer aus ihrer Schulzeit, der in Sichtweite zur Ausfahrt lebt und ihr über die Zeitung ein Jahr zuvor einen eindeutig an sie adressierten Gruß hinterlassen habe: „Für meine Rose in Ewigkeit.“ Den Hinweis unserer Stuttgarter Detektive, dass dieser Gruß jedem gegolten haben könne, lassen weder die älteren D. noch der junge Herr D. gelten. So überprüfen unsere Stuttgarter Privatdetektive das Fahrzeug der Familie auf etwaige versteckte GPS-Tracker. Der Befund ist erneut zweifelsohne negativ.

Die Ermittler aus Stuttgart beobachten in der Folge mehrfach die Ab- und Anfahrt von Frau D. Nur ein einziges Mal schließt sich das Tor tatsächlich wieder, als sie näher kommt. Jedoch ist eindeutig zu sehen, dass dies an einer Fehlbedienung des Transponders durch Frau D. liegt. Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart raten Herrn D. jun., dem offiziellen Auftraggeber, erneut zum Abbruch der Maßnahmen, doch er beharrt auf der Weiterverfolgung.

So besetzen dreimal unterschiedliche Ermittler unserer Stuttgarter Detektei das Gebäude in der Nacht und harren das Wochenende dort aus, um etwaige Eindringlinge auf frischer Tat zu ertappen und laut § 127 StPo vorläufig festzunehmen, während die Familie D. auf Reise ist. Laut Frau D. sei nämlich jedes Mal, wenn beide Bewohner das Haus verließen, hinterher ein Übergriff erkennbar. Während dieser drei Wochenenden finden allerdings keinerlei Fremdbewegungen im Haus statt.


Mantrailer Kurtz Detektei Stuttgart; © John Leslie


Als letzten Ermittlungsweg schlagen unsere Stuttgarter Privatermittler die Einschaltung eines Mantrailer-Führers vor, da auf dem Dachboden eine Kiste existiert, die laut Frau D. ohne jeden Zweifel umgestellt und anschließend von niemand anderem als dem vermeintlichen Täter mehr angerührt worden sei. Diese Kiste wird als Geruchsträger für die Personensuche der Mantrailer-Hunde genutzt. Unser Mantrailer-Führer gibt den Personenspürhunden die Geruchsprobe von dieser Kiste, lässt die Hunde anschließend durch Bekanntmachen mit der Familie D. jene als zu Verfolgende ausschließen und beginnt mit der Spurensuche. Alle drei eingesetzten Hunde begeben sich auf direktem Weg durch die Hintertür zur Garage der Familie D., anschließend auf den Weg um den Reihenhauskomplex und zurück durch die Fronttür in das Haus der Familie D. Exakt diesen Weg geht Frau D. jedes Mal, wenn sie Auto fährt: raus durch die Hintertür und bei der Rückkehr rein durch die Fronttür, um am Briefkasten vorbeischauen zu können. Ein Fremdeingriff auf die Kiste kann folglich ausgeschlossen werden.

Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart sind am Ende ihrer Möglichkeiten und eröffnen dies dem wenig begeisterten Herrn D. jun. Unterm Strich der Ermittlungen stehen trotz zahlreicher angewandter Ermittlungsansätze nicht die aller geringsten Hinweise auf Fremdübergriffe. Es handelt sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um dem Alter geschuldete Einbildungen von Frau D. und nicht um einen tatsächlichen Stalking-Fall. Herr D. will dies leider nicht wahrhaben und trennt sich von unseren Privatermittlern im Unfrieden.

Die Kurtz Detektei Stuttgart wünscht dennoch alles Gute für die Zukunft der Familie D.!


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Auf der Suche nach dem Boot – ein Fall der Kurtz Detektei Köln


Herr R. ist Geschäftsführer einer an sich soliden GmbH im Bootsvertrieb. Er suchte die Detektive der Kurtz Detektei Köln auf, weil der vormalige Geschäftsführer der GmbH zum Monatsletzten aus dem Betrieb ausscheiden sollte, allerdings bereits seit geraumer Zeit seinem Job im Außendienst nicht mehr hinreichend nachkam und des Weiteren die Herausgabe des Firmenlaptops und des 40.000 € teuren Firmenfahrzeugs verweigerte. Außerdem befand sich noch ein Boot aus dem Vertrieb der Firma im Besitz dieses ehemaligen Geschäftsführers, was dieser allerdings vehement bestritt.

Erste Diskrepanzen zwischen dem Auftraggeber der Kurtz Wirtschaftsdetektei Köln und der Zielperson hatte es gegeben, als Herr R. die Bücher der ZP prüfte. Denn an dieser Stelle stellte sich schnell heraus, dass die ZP ihre Arbeit jahrelang vernachlässigt und die GmbH in äußerst unsichere Fahrwasser gebracht hatte. Um das Boot am Kentern zu hindern, entmachtete der AG unserer Kölner Detektive die ZP und versetzte sie zurück in den Außendienst. Das schmeckte der ZP allerdings so schlecht, dass sie die Arbeit nahezu gänzlich einstellte, nur noch ab und an Termine wahrnahm und jegliche Kooperation verweigerte. Die Kündigung war die logische Folge. Als schließlich klar wurde, dass Herr R. ohne fremde Hilfe nicht an das Firmeneigentum gelangen würde, kamen die Wirtschaftsermittler der Kurtz Detektei Köln ins Spiel.


Zur Zielperson existierten drei mögliche Wohnadressen: Zum einen die Meldeadresse, dann die Adresse der Eltern und schließlich die Adresse der Lebensgefährtin. An letzterer fanden die Kölner Detektive das Zielfahrzeug. Da das Fahrzeug auf die Firma zugelassen und laut Vertrag einzig und allein zur dienstlichen Nutzung zur Verfügung gestellt worden war, die ZP gegen diese Vereinbarung verstoßen hatte und ferner der konkrete Verdacht bestand, dass das Fahrzeug vor der Übergabe versteckt werden könnte, bot diese Verkettung von Umständen den Detektiven der Kurtz Detektei Köln die Möglichkeit, legal einen GPS-Tracker am Fahrzeug anzubringen. Somit war der erste Teil der Besitzrückführung mit hoher Wahrscheinlichkeit abgesichert. Mit dem Firmenlaptop würden unsere Kölner Wirtschaftsdetektive nicht viel zu tun haben, da er sich mutmaßlich im geschützten höchstpersönlichen Lebensbereich befinden würde und somit nicht zugänglich wäre. Fehlte also, was unsere Arbeit anging, noch das Boot.



Einen Anhaltspunkt stellte eine sehr große Garage der GmbH dar, die der ZP zur Nutzung überlassen worden war. Allerdings war die Nutzungsvereinbarung bereits im Vormonat abgelaufen und die ZP mehrfach zur Übergabe der Garage samt Schlüssel aufgefordert worden. Dieser Aufforderung kam die ZP wenig überraschend nie nach. Folglich verschafften sich die Detektive der Kurtz Detektei Köln mithilfe eines erfahrenen Lockpickers Zugang zur Garage, um zu prüfen, ob sich das gesuchte Boot dort befinden würde. Doch die Garage war vollständig geleert, die Verweigerung der Schlüsselübergabe wohl auf reine Schadensabsicht zurückzuführen. Der AG unserer Kölner Wirtschaftsermittler ließ umgehend das Schloss austauschen.



Der zweite Ansatzpunkt bzgl. der Bootsuche lag im GPS-Tracker. Während der Verfolgung der Bewegungsdaten des Zielfahrzeugs analysierte die Kurtz Detektei Köln, ob es in der Nähe von Seen und möglichen Lagerstätten geparkt wurde. Die ZP fuhr im Beobachtungszeitraum (4 Tage) durchaus einige Standorte von Geschäftspartnern des AG unserer Kölner Detektei an, jedoch waren nur die allerwenigsten mit dem AG abgesprochen. Es kam nun also noch der Verdacht hinzu, die ZP versuche Geschäftspartner abzuwerben. Doch um letzteres sollten sich die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Köln laut AG nicht kümmern. Ziel war und blieb das Boot. So wurden 9 Standorte untersucht, die vom Zielfahrzeug angefahren worden waren und als Lagerplätze infrage gekommen wären – allesamt ohne Erfolg.


Die Kölner Detektive baten Herrn R., noch einmal alle Informationen, an die er sich bezüglich der ZP erinnern könne, zusammenzutragen. Unter dem, was dabei noch an Neuem zutage kam, fand sich ein sehr interessanter Fakt: Die ZP pflegte noch immer gute Beziehungen zu einer ehemaligen Geschäftspartnerin und Geliebten, die über ein größeres Gut im Speckgürtel von Hagen verfügte. So wurden die Kollegen der Kurtz Detektei Dortmund zu diesem Gut geschickt und siehe da: Über den Zaun problemlos ersichtlich stand das gesuchte Boot auf einer ungesicherten Wiese. Noch am selben Abend machte sich Herr R. auf den Weg nach Hagen und beschlagnahmte das Boot persönlich. Wie die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Köln im Nachgang erfuhren, erfolgte die Übergabe des Firmenfahrzeugs und des Laptops ohne weitere Reibereien, nachdem Herr R. die ZP bei einem nicht abgesprochenen Besuch bei einem Geschäftspartner abgepasst hatte. Die ZP habe einen resignierten Eindruck gemacht, so der Auftraggeber der Kurtz Detektei Köln.


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Wettbewerbsbetrug eskaliert – ein Fall der Kurtz Detektei Köln


Aufgrund zahlreicher firmeninterner Vorfälle hatte Herr G. die ordentliche Kündigung seiner Arbeitsstelle erhalten. Bereits am nächsten Werktag lag der Drieg Gütertransport GmbH (Name erfunden), der späteren Auftraggeberin der Kurtz Detektei Köln, der Krankenschein des Herrn G. vor. Dies mochte man – so durchsichtig die Aktion auch schien – gefallen lassen. Doch an die Kündigung des Mitarbeiters war ein 6-monatiges Wettbewerbsverbot geknüpft, sprich Herr G. durfte für den Zeitraum von 9 Monaten (Kündigsfrist + Wettbewerbsverbot) nicht in derselben Branche tätig werden.

Nach wenigen Tagen stellten die Auftraggeber unserer Kölner Detektive fest, dass sie kaum noch Aufträge generierten – und wenn, dann nur postalisch bzw. per E-Mail. Eine Überprüfung der Telefonleitung brachte zutage, dass sämtliche Anrufe an die Drieg GmbH auf eine Handynummer umgeleitet wurden. Meldete sich ein Mitarbeiter unserer Auftraggeber bei dieser Handynummer, schaltete sich nach wenigen Sekunden die Mailbox ein – ohne Namensnennung.

Die Auftraggeber der Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Köln informierten die Telefongesellschaft und ließen die Rufumleitung sperren. Dennoch blieben die Leitungen in den kommenden Tage still. Auch nahmen langjährige Klienten nicht mehr ab, riefen zudem nie zurück. Die Verluste gingen bereits in diesen ersten Tagen in die Tausende.

Zwei Wochen später stellten die Mitarbeiter der Drieg GmbH ferner fest, dass zahlreiche Transportcontainer und sogar ein Lastkraftwagen vom Firmengelände verschwunden waren. Aufgrund zahlreicher vergangener Vorfälle fiel der Verdacht schnell auf Herrn G. Die Detektive unserer Kölner Wirtschaftsdetektei wurden eingeschaltet.



Als ersten Schritt unternehmen unsere Ermittler eine Internetrecherche, die schnell Erstaunliches hervorbringt: Nicht nur wirbt Herr G. auf zahlreichen Internetseiten und -portalen für eine eigene Transportfirma auf seinen Namen, auch hat er eine neue Internetpräsenz im Namen der Firma Drieg erstellt, deren Kontaktnummer eben jene ist, auf die sämtliche Anrufe an die Firma Drieg umgeleitet worden waren.

Weitere Recherchen ergeben, dass Herr G. nicht einmal ein Gewerbe angemeldet hat. Außerdem bezieht er Arbeitslosengeld, obwohl er noch gemäß der Kündigungsfrist Lohn von der Drieg GmbH erhält.

Die Auftraggeber unserer Kölner Detektive erstatten Anzeige und forden Unterlassung.


Die bis hierhin gesammelten Fakten allein hätten für eine Anklage ausgereicht. Doch die Auftraggeber der Kurtz Wirtschaftsdetektei Köln wollen es nun genau wissen, und so wird eine Observation des Herrn G. angesetzt. Unsere Kölner Wirtschaftsermittler positionieren sich bei Sonnenaufgang an den Zufahrtsstraßen zum Wohnobjekt der Zielperson.

Gegen 07:00 verlässt Herr G. die Wohnadresse mit seinem Privat-PKW und begibt sich auf einen nahegelegenen Parkplatz, wo er in einen LKW steigt – typgleich mit dem verschwundenen Kraftfahrzeug unserer Auftraggeber. Auf der Ladefläche befindet sich ein Container, der in Form und Farbe exakt den entwendeten entspricht. Die Indizien hätten bereits hier ausgereicht, um die Polizei einzuschalten. Doch die Detektive der Kurtz Detektei Köln erhalten Weisung, die Observation fortzusetzen. Schließlich will man bei Drieg wissen, welche Kunden abgeworben worden waren.


Was folgt, ist ein Tagestrip durch das Rheinland, in dessen Verlauf ständig an verschiedenen Stellen Container ab- und aufgeladen werden. Viele dieser Anlaufpunkte sind Firmengelände von Kunden der Drieg GmbH.

Nachdem die Zielperson den LKW am Abend wieder auf dem Parkplatz abgestellt hat und mit seinem PKW zurück zur Wohnadresse gefahren ist, begeben sich unsere Kölner Wirtschaftsermittler für eine genauere Untersuchung zum LKW. Die Fahrzeugidentifikationsnummer stimmt mit jener des verschwundenen Drieg-Fahrzeuges überein. Wiederum wollen unsere Kölner Detektive die Polizei benachrichtigen, doch die Drieg GmbH wünscht eine weitere Observation am Folgetag.

Das gestrige Treiben wiederholt sich. Zwar werden überwiegend andere Adressen angefahren, doch das generelle Prozedere ist das gleiche, der Erkenntnisgewinn des zweiten Tages somit eher gering – bis sich die Zielperson mit drei Personen trifft und mit diesen plötzlich die Wohnadresse des Geschäftsführers der Drieg GmbH anfährt. Es handelt sich dabei um eine enge Straße, die von der Zielperson vollständig mit dem LKW blockiert wird.


Gemeinsam mit den drei weiteren Personen baut sich Herr G. vor dem Wohnobjekt auf, klingelt sturm und, als keine Reaktion erfolgt, schreit Hasstiraden durch die Nachbarschaft: Was dem Geschäftsführer doch einfalle, Herrn G. anzuzeigen. Weshalb er so ein „feiges Schwein“ sei und sich nicht blicken lasse. Dass er ihn notfalls persönlich aus dem Haus zerren werde.

Die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Köln beobachten und dokumentieren die Aktionen von beiden Enden der Straße aus genau und stehen im ständigen telefonischen Kontakt mit dem Geschäftsführer der Drieg GmbH. Dieser befindet sich zu dieser Zeit noch auf dem Firmengelände – das Haus ist verlassen, die Zielperson schreit folglich nackte Wände an. Man kommt zum Konsens, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, die Polizei zu informieren.

Wenig später stellen die Beamten den gestohlenen LKW sicher und führen Herrn G. und seine drei „Mitstreiter“ ab.


Die Detektive der Kurtz Detektei Köln beenden den Einsatz und zeigen sich erstaunt über die Intuition des Geschäftsführers, der aufgrund seiner Beharrlichkeit, den Einsatz um einen Tag zu verlängern, ein juristisches Festival geliefert bekommen hat.

Anhand der Daten des Ermittlungsberichtes haben die Auftraggeber der Kurtz Detektei Köln in der Folge die offenbar abspenstigen Kunden angesprochen. Dort kommt heraus, dass sich Herr G. ihnen gegenüber weiterhin als Mitarbeiter der Drieg ausgegeben, Lieferungen in deren Namen ausgeführt und Rechnungen auf die Firmenadresse unserer Auftraggeber ausgestellt hat – einzig die Kontonummer hatte sich geändert.


Schadens- und Unterlassungsklagen sind in Vorbereitung.


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Alkohol während der Kindesbetreuung


Als Frau Kovac (Name geändert) die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg kontaktierte, wirkte sie aufgebracht. Sie liege seit über einem Jahr im Sorgerechtsstreit gegen ihren Ex-Freund. Beide Streitparteien fordern das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter (4).


Kurtz Detektei Hamburg - Alkoholismus am Steuer, eine FallbeschreibungDer säuft!„, ruft Frau Kovac verzweifelt, als sie mit dem Einsatzleiter der Kurtz Detektei Hamburg spricht. „Der säuft und holt meine Kleine ab! Und dann fährt er mit ihr so besoffen durch halb Hamburg! Und ich weiß nicht mal, wo der hinfährt – der sagt mir seine Adresse nicht! Der säuft und macht dann sonst was mit meiner Tochter!“

Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hamburg kennen derlei Fälle. Vieles wird durch die vorhandene Emotionalität aller Beteiligten hochgespitzt, doch selten steckt hinter den Befürchtungen nicht wenigstens ein kleines Stück Wahrheit. So erklären sich unsere Hamburger Detektive gern bereit, Frau Kovac in ihrem Anliegen zu unterstützen. Der Einsatzleiter versucht, Frau Kovac zu beruhigen, und setzt ihr sachlich auseinander, wie die Angelegenheit am besten anzugehen sei. Es wird eine Observation mit zwei Hamburger Ermittlern zur nächsten Kindesübergabe vereinbart.


Als sich die Zielperson mit der Tochter von der Wohnadresse der Auftraggeberin entfernt, hängen sich die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hamburg sofort an das Zielfahrzeug. Aufgrund des dichten Hamburger Verkehrs können keine großen Abstände gelassen werden, sodass die Ermittler immer wieder Handbewegungen der Zielperson beobachten können, über die sie sich mittels Funkkontakt austauschen:

  • „Was macht der denn da ständig? Kratzt der sich im Gesicht?“
  • „Nee, du, der setzt immer einen Gegenstand an den Mund. Kann eigentlich nur eine Flasche sein.“
  • „Fahr‘ an der nächsten Kreuzung parallel zur ZP und guck dir das mal genauer an!“

Gesagt, getan: Der Ermittler stellt sein KFZ während einer Rotphase direkt neben dem Zielfahrzeug ab. Der Hamburger Detektiv kann beobachten und durch eine unauffällige Autokamera dokumentieren, wie die Zielperson eine Flasche Jägermeister ansetzt. Die Zielperson blickt dabei umher und der Ermittler der Kurtz Detektei Hamburg ist „verbrannt“:

  • „Ich zieh‘ ab, der hat mir in die Augen geguckt. Du musst ihn allein halten.“

Dass unser Hamburger Ermittler die Observation aufgeben muss, wird nicht umsonst gewesen sein, denn seine Beobachtung stellt einen starken Beweis für den Anfangsverdacht der Auftraggeberin dar. Einzig fraglich, ob der Richter den erbrachten Beweis zulassen würde. Folglich entscheidet sich der verbliebene Ermittler der Kurtz Detektei Hamburg, die Observation fortzusetzen, und erhält Unterstützung durch die Einsatzleitung in Form eines nicht-verbrannten Kollegen.


Im Vorfeld war durch die Auftraggeberin die Information kommuniziert worden, dass die Zielperson eine Pizzeria betreibe und sich häufig in Pizzerien der Kollegen aufhalte. So kommt es schließlich auch, und die Detektive der Kurtz Detektei Hamburg können dokumentieren, wie die Zielperson die Tochter von Restaurant zu Restaurant schleppt und jedes Mal zwei bis drei „Kurze“ zu sich nimmt.

Dem Fahrverhalten der Zielperson ist zwar keine Beeinträchtigung anzumerken, doch Gesetzeswidrigkeit und äußerste Fahrlässigkeit sind dennoch gegeben und durch die Beobachtungen der Hamburger Detektive der Detektei Kurtz nachgewiesen.

Als Frau Kovac von den Umständen erfährt, zeigt sie sich schockiert. Letztlich wurde ihr aber durch die von der Kurtz Detektei Hamburg erhobenen Beweise das alleinige Sorgerecht zugesprochen und Frau Kovac‘ Tochter ist heute behütet und geschützt.


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Kindesrückführung in Hildesheim


Es handelte sich um eine sehr kurzfristige Beauftragung eines verständlicherweise aufgewühlten Auftraggebers: Der AG wendete sich an die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf, da ihn seine Ehefrau ohne Vorankündigung über Nacht verlassen und die gemeinsamen Kinder mit sich genommen hatte. Mehreren psychologischen Gutachten zufolge ist besagte Ehefrau psychisch krank. Die Entführung der Kinder stellt einen illegalen Akt dar.

Der besorgte AG schaltete die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf ein, deren Weg im Anschluss an intensive Recherchen nach Hildesheim führte, wo sich die Kindsmutter bei ihren Elterrn aufhielt. Mithilfe der Behörden wurden die Kinder zunächst dem Jugendamt und anschließend dem Auftraggeber übergeben.

Die Kurtz Detektei Düsseldorf wünscht eine saubere außergerichtliche Klärung im Sinne der Kinder und viel Glück für die Zukunft


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Abrechnungsbetrug am Rhein

Ein interessanter Auftrag aus der Bauindustrie erreichte die Detektive der Kurtz Detektei Köln kürzlich: Ein langjähriger Mitarbeiter und Mitgesellschafter eines national agierenden Bauunternehmens stand im Verdacht, Vermögenswerte des Auftraggebers zu stehlen, den Firmenwagen für Privatfahrten zu nutzen, Treibstoff zu entwenden und falsche Arbeitszeiten abzurechnen.

Die Verdachtsmomente waren derart konkret, dass dem AG nur noch an der fristlosen Entlassung des Mitarbeiters gelegen war. Die schnellste, kostengünstigste und sauberste Variante erschien den Wirtschaftsdetektiven der Kurtz Detektei Köln dabei die Observation der aktuellen Baustelle am Rhein, um zu dokumentieren, zu welchen Zeiten die Zielperson der bezahlten Arbeit nachging. Ein Abgleich der durch unsere Kölner Detektive dokumentierten Arbeitszeiten mit dem Stundenzettel der Zielperson brachte erhebliche Diskrepanzen zutage und resultierte in der fristlosen Entlassung des Mitarbeiters. Ob die entwendeten Vermögenswerte rückerstattet werden, müssen die folgenden Gerichtsverhandlungen entscheiden.



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Bigamie in Düsseldorf


Es klang nach einem reichlich simplen Auftrag für die Kurtz Detektei Düsseldorf: „Beschaffen Sie mir eine Geburtsurkunde.


Unsere Londoner Auftraggeberin hatte im letzten Jahr erfahren, dass ihr Angetrauter eine Zweitfamilie in Deutschland „unterhielt“. Ein Kind war bereits fünf Jahre alt, das zweite wurde vermeintlich im April 2013 geboren.

Unsere Auftraggeberin war findig genug, Namen, Adressen und Arbeitsstellen ihrer deutschen „Konkurrenz“ zu ermitteln. Anhand dieser Daten wollte sie nun die Kurtz Detektei Düsseldorf mit der Beschaffung der Geburtsurkunde des im April geborenen Jungen beauftragen, um den Behörden in London einen hinreichenden Beweis für die Bigamie ihres Ehemannes vorlegen und die Ehe somit annullieren lassen zu können. Aus der Sicht unserer Düsseldorfer Detektive war das berechtigte Interesse gegeben. Die Beschaffung der Geburtsurkunde vom Standesamt Essen schien nur noch Formsache.

Doch weit gefehlt: Weder lag die Geburtsurkunde im Standesamt vor, noch existierten Daten zu Mutter, Vater oder Kindern im Bürgeramt Essen. Die Daten unserer Auftraggeberin waren falsch. Eine Möglichkeit hatten die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf allerdings noch: Auf der Website eines Kosmetikstudios war die Mutter als Mitarbeiterin aufgeführt.


Umgehend vereinbarte eine unsere Düsseldorfer Detektivinnen einen Termin gegen Ladenschluss, den sie am betreffenden Tag kurzfristig wieder absagte. Zu diesem Zeitpunkt warteten bereits zwei Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf vor dem Geschäft auf den Feierabend der Zielperson. Zwei Detektive – zum Glück. Denn die Zielperson sollte nicht einfach in ihr Auto steigen.

Mit der U-Bahn ging es zunächst nach zweimaligem Umsteigen zum Hauptbahnhof und Bigamie in Düsseldorf - Kurtz Detektei Düsseldorfanschließend eine halbe Stunde mit dem Zug in ein kleines Örtchen im Rheinland. Die für den Kosmetik-Termin vorgesehene Detektivin der Kurtz Detektei Düsseldorf folgte der Zielperson auf Schritt und Tritt, während sich der zweite Ermittler im Auto teils rasant an den Zwischenstationen der Bahnstrecke orientierte und glücklicherweise vor dem Zug am Ausstiegspunkt der Zielperson ankam. Denn hier holte der werte Ehemann unserer Auftraggeberin seine Zweitfrau mit dem Auto ab, sodass die zu Fuß agierende Detektivin der Kurtz Detektei Düsseldorf keine Chance mehr gehabt hätte.


Die Verfolgung der Zielpersonen bis zur Wohnadresse brachte der Kurtz Detektei Düsseldorf jene Information, die – nach mehreren weiteren Behördenanfragen – letztlich zur Ausstellung der gewünschten Beweisurkunde ausreichte. Unsere Auftraggeberin ist nun wieder ledig und kann in eine positivere Zukunft blicken


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Rasanter Fall in Mexico City


Ein anfangs gänzlich harmlos anmutender Fall brachte die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund kürzlich nach Fahrten quer durch Deutschland bis über den großen Teich in das mexikanische Drogenmilieu.

Die Ehefrau von Ernesto Guevara (Name geändert (kleiner plakativer Scherz)) betraute die Kurtz Detektei Dortmund im November mit der Observation ihres Ehemannes. Er behauptete, Koch in einem mexikanischen Restaurant zu sein und verschwinde häufig nachts mit der Begründung, dort arbeiten zu müssen. Dumm nur, dass die Öffnungszeiten dieses Restaurants im Internet überprüfbar sind: 0:00 ist für gewöhnlich Ladenschluss.

Zunächst glaubte die Auftraggeberin der Kurtz Detektei Dortmund, Ernesto treffe sich nachts mit einer anderen Frau. Sie stellte Nachforschungen in seinem Umfeld an, überprüfte sein Handy, checkte seine Mails. Doch nirgendwo konnte sie Hinweise auf vermeintliche Liebschaften entdecken. Bald allerdings fiel ihr auf, wie Ernesto sie mit teuren Geschenken überschüttete, teure Uhren der Marken Omega und Breitling trug und eines Tages gar als Bewohner einer 3-Zimmer-Wohnung mit einem Audi A4 Sportwagen direkt vom Stapel vorfuhr.

Kaum waren 24 Stunden seit dem Auftragsgespräch mit unseren Dortmunder Detektiven vergangen, als uns unsere Auftraggeberin auch schon mitteilte, Ernesto wolle in dieser Nacht erneut „arbeiten“ gehen. Die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund verfolgten Ernestos Audi bis vor die Türen eines einschlägig bekannten Kölner Klubs. Dort zog sich Ernesto mit einigen vorsichtig als „zwielichtig“ zu bezeichnenden Personen in den VIP-Bereich zurück. Hier gilt leider: Detektive müssen draußen bleiben.


Drogenhandel Kurtz Detektei Dortmund, Copyright Gregor Fischer

Doch der Abend war noch nicht beendet. Nach einer guten Stunde setzte sich Ernesto mit einer UP (unbekannte Person) wieder in seinen Audi und brauste mit gut 200 Sachen in Richtung Hamburg. Dort dasselbe Spiel: Disko, VIP-Bereich. Wirklich weiter kamen unsere Dortmunder Detektive hier nicht. Doch die richtigen Schlüsse aus seinem Verhalten zu ziehen, war nicht schwer.

Entsprechend besorgt zeigte sich Ernestos Frau am nächsten Tag im Gespräch mit unseren Dortmunder Detektiven. „Dranbleiben!“ hieß die eindeutige Anweisung.


Drei Tage später klingelte erneut das Telefon und unsere Dortmunder Privatdetektive fuhren in die Nacht. Ernesto müsse auf Geschäftsreise nach Berlin. Was die Detektive kaum ahnten: Der Ausflug nach Hamburg war noch von bescheidenem Zeitausmaß gewesen im Vergleich zu dem, was in dieser Nacht auf sie zukommen würde. Ernesto begab sich auf direktem Wege zum Flughafen Dortmund und checkte dort für einen Flug nach Mexico City ein. Glücklicherweise war der Flieger beileibe nicht ausgebucht und so konnten zwei Detektive der Kurtz Detektei Dortmund Tickets für horrende Preise ergattern.


In Mexico City blieben unsere Dortmunder Detektive vier Tage lang in Ernestos Rücken. Die schlimmsten Befürchtungen unserer AG bestätigten sich dabei: Ernesto war tief verstrickt ins Drogenmilieu. In dieser Szene kann dann auch einem erfahrenen Privatdetektiv einmal mulmig werden, und ein Fluch über die einschlägigen Urteil gegen die Waffenbesitzkarte für Detektive geht schnell über die Lippen. Doch unsere Dortmunder Privatdetektive blieben unbehelligt und konnten Ernestos Erwerb von nicht unbedeutsamen Drogenmengen (mutmaßlich Kokain) dokumentieren.

Nun steckten sie in einer moralischen Zwickmühle: Zwar ist die Nichtanzeige von Straftaten strafbar, auf der anderen Seite ist der Detektiv aber auch den Interessen seines AG verpflichtet. Wie die Kurtz Detektei Dortmund die Beweise letztlich verwendet hat, kann daher leider an dieser Stelle nicht aufgeklärt werden.

Eins ist immerhin gewährleistet: Ernestos Frau hat endlich Gewissheit.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Dortmund

Meißener Straße 62

44139 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

Web: https://www.kurtz-detektei-dortmund.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-dortmund

https://kurtz-detektei-dortmund.de/2014/02/01/rasanter-fall-in-mexico-city/

WICHTIG: Die Kurtz Detektei Berlin sucht in London verschwundene Berlinerin (17)


Wir brauchen Ihre Hilfe, sind für jeden Hinweis dankbar und bitten, diesen Beitrag zu teilen


 

Die 17-jährige Christina Schmidtke aus Berlin ist verschwunden, vermutlich entführt.

Christina erwarb im letzten Jahr ein Stipendium für die Londoner St Paul’s School. Sie lebte seit Juli 2013 bei einer Gastfamilie in der White Hart Lane, Barnes.

Am Montag, 02.12.2013, kehrte Christina nach der Schule nicht zurück zu ihrer Gastfamilie. Ihr Handy konnte zuletzt am Bishop’s Park am Themse-Ufer geortet werden. Es besteht kein Funkkontakt. Bis heute gibt es keinerlei Anzeichen noch verwertbare Spuren zu Christinas Aufenthaltsort. Ihre Eltern kommen um vor Sorge.

Mehrere Mitschüler Christinas berichten, sie in den Tagen vor ihrem Verschwinden mehrfach in Begleitung zweier vermutlich osteuropäischer Männer (beide Mitte 50) gesehen zu haben.

Christina misst 171 cm, wiegt ca. 60 kg, hat schulterlanges brünettes Haar, grau-grüne Augen, einen deutlichen deutschen Akzent und eine auffällige, ca. 4 cm lange Narbe auf der Stirn in Form eines Stacheldrahtabdrucks.

Die beiden Männer messen beide ca. 170-175 cm. Der erste Mann hat kurzes blond-graues Haar und ist schlank. Der zweite Mann trägt Glatze und ist deutlich übergewichtig.

Bitte helfen Sie uns, Christina zu finden, indem Sie uns Informationen zum Fall zukommen lassen oder diesen Beitrag teilen und uns somit helfen, die Suche nach Christina um die Welt zu tragen. Jemand muss Christina Schmidtke gesehen haben!


Informationen bitte an http://www.kurtz-detektei-berlin.de/kurtz-detektei-berlin/kontakt-zur-kurtz-detektei-berlin/



17-year-old Christina Schmidtke from Berlin, Germany, has disappeared in London – probably kidnapped.

Last year, Christina was awarded a scholarship for London’s St Paul’s School. Since July 2013 she lived with a host family in White Hart Lane, Barnes.

On Monday, 2nd December 2013, Christina did not return home from school. Her cell phone was last geolocated in Bishop’s Park. Still, there are no traces whatsoever concerning Christina’s whereabouts. Her parents are worried to death.

Two of Christina’s fellow students reported that, in the days before her disappearance, she was seen several times with two men of assumedly Eastern European descent (both in their fifties).

Christina is 171 cm in height, weighs about 60 kg, has shoulder-length brunette hair, grey-green eyes, a German accent and a striking scar on her forehead in the shape of a barb wire.

The two men are both ca. 170-175 cm in height. One man has short blond-grey hair and is rather slim. The other man is bald and remarkably overweight.

Please help us finding Christina by sharing all information you got on the case or by sharing this appeal in order to carry our search for Christina around the world. Somebody must have seen her!


If you have any information on the case please contact our investigators in Berlin or in Nuremberg.



Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

Web: https://www.kurtz-detektei-berlin.de 

Google: https://g.page/kurtz-detektei-berlin

Pfleger stellt Patientin ruhig – Patientenmissbrauch im Altenpflegeheim aufgedeckt durch die Kurtz Detektei Nürnberg


Frau Kirch (Name geändert) war völlig aufgelöst. Zwar hatte sie sich schon länger damit abgefunden, dass ihre bettlägerige Mutter nie wieder ohne fremde Hilfe leben können würde, doch dass sich ihr Gesundheitszustand periodisch rapide verschlechterte, nur um sich kurz darauf wieder aufzuhellen, das tat Frau Kirch nicht nur in der Seele weh, sondern es kam ihr auch spanisch vor. Die Ärzte wusste keinen Rat, das Pflegeheim hielt sich bedeckt. Und so suchte Frau Kirch die Beratung der Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg.

Es gebe Tage, so berichtet Frau Kirch, an denen ihre Mutter völlig klar sei, akzentuiert spreche, eigenständig esse, sich nach den Angehörigen erkundige. An anderen Tagen wieder mache sie kein Auge auf, sage kein Wort, könne kaum noch gefüttert werden.

Aufgrund der Regelmäßigkeit dieser Zustandsveränderungen haben sich die Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg den Dienstplan der Pflegestation geben lassen. Dieser Plan lieferte bereits die entscheidende Auffälligkeit: Immer wenn ein bestimmter Pfleger Nachtschicht hatte, fand Frau Kirch ihre Mutter am nächsten Tag im besagten dämmerigen Zustand vor.



Da es sich bei dem Pflegezimmer um eine Mietwohnung handelt, die sich in Frau Kirchs Besitz befindet, war es unseren Nürnberger Detektiven rechtlich möglich, vor der nächsten Nachtschicht des verdächtigen Pflegers verdeckte Videoüberwachungs-technik zu installieren. Die erste Nacht brachte noch keinen Erfolg, aber immerhin ein weiteres Verdachtsmoment: Wenn sich der Pfleger im Raum aufhielt, machte er nie das Licht an. Aufgrund dessen konnten die Privatdetektive der Kurtz Detektei Nürnberg bei der Auswertung der Bilder nicht viel erkennen.

Kurzerhand wurden die bisherigen Kameras durch getarnte Infrarotkameras ersetzt. Und siehe da, die Aufzeichnungen erbrachten ein klares Ergebnis: Der Verdächtige injizierte der Patienten Spritzen, obwohl er dazu keinerlei Berechtigung besaß.

Der Pfleger wurde fristlos entlassen, das Gerichtsverfahren steht noch aus. Leider verstarb Frau Kirchs Mutter wenige Tage nach diesen Ereignissen. Die Kurtz Detektei Nürnberg spricht auch an dieser Stelle noch einmal ihr herzliches Beileid aus.


Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-nuernberg

https://kurtz-detektei-nuernberg.de/2013/11/29/pfleger-stellt-patientin-ruhig-missbrauch-im-altenpflegeheim-aufgedeckt-durch-die-kurtz-detektei-nürnberg/