Medikamentendiebstahl in Privatklinik – ein Fall der Detektei Kurtz Hannover


Ein ungewöhnlicher Fall von Medikamentendiebstahl beschäftigte jüngst die Detektive der Kurtz Detektei Hannover: Dr. Drießen, Direktor einer Hannoveraner Privatklinik, suchte unsere Privatdetektive auf, denn eine beträchtliche Menge an Betäubungsmitteln, vor allem Morphin und Barbiturate, sei entwendet worden. Die Ermittler der Kurtz Privatdetektei Hannover wissen: Medikamentendiebstahl kommt in Krankenhäusern nicht selten vor – in der Regel allerdings unter anderen Umständen, als Dr. Drießen in der Folge schildert. Meist sind es Drogenabhängige oder so genannte „Krankenhauswanderer“, die sich unter einem Vorwand behandeln lassen und sich in einem scheinbar unbeobachteten Moment Zugang zu Betäubungsmitteln verschaffen und eine möglichst große Menge entwenden, um ihre Sucht zu befriedigen. Häufig werden die Täter allerdings schnell gefasst, da sie entweder auf frischer Tat ertappt werden oder aber versuchen, möglichst viele verschreibungspflichtige Medikamente zu ergaunern – wer zu gierig ist, fällt auf.

Beim Auftraggeber unserer Detektive aus Hannover jedoch ist der Fall ein wenig anders geartet: Es geht nicht um einen einzelnen Diebstahl, bei dem im Regelfall direkt die Polizei informiert und der Fall zur Anzeige gebracht wird. Stattdessen zieht sich der Diebstahl anscheinend über mehrere Monate hin, immer wieder in geringen Mengen, sodass zunächst die fehlenden Medikamente gar nicht auffielen. Ein Abgleich mit der Inventurliste und darauffolgende interne Untersuchungen ergeben, dass immer wieder regelmäßig ein oder zwei Packungen verschreibungspflichtiger Medikamente entwendet werden. Die Hannoveraner Privatermittler der Detektei Kurtz sollen helfen.


Medikamente Kurtz Detektei Hannover, Copyright Tim Reckmann


Der Hinweis, den Dr. Drießen der Kurtz Detektei Hannover geben kann, ist ein erster Verdacht: Thea M., die auf der betreffenden Station als Pflegerin arbeitet, ist bekanntermaßen in Geldsorgen, hat auf der Station ungefähr zeitgleich mit Beginn der Diebstähle angefangen – und tatsächlich jedes einzelne Mal Dienst gehabt, als Diebstähle im Nachhinein nachvollzogen werden konnten. So ist bei den Ermittlungen unserer Privatdetektive aus Hannover wie immer dezentes Vorgehen angesagt: Auch wenn Indizien auf Thea M. als Urheberin der Diebstähle hinweisen, möchten wir niemanden vor den Kopf stoßen und zu Unrecht verdächtigen – daher sollten, wenn es zur offenen Anschuldigung kommt, unumstößliche und gerichtsverwertbare Beweise vorliegen, die es für die Detektive der Kurtz Detektei Hannover nun zu beschaffen gilt.

Im eingeschränkten Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten werden zunächst Überwachungsvorrichtungen von unseren Hannoveraner Privatermittlern im fraglichen Raum installiert, um visuelle Beweise zu sichern, da von weiteren Diebstählen ausgegangen wird. Keine Woche später werden Medikamentenpackungen aus einem Schrank in der betroffenen Station entwendet, die keiner laufenden Behandlung zugeordnet werden können, knapp eineinhalb Wochen später noch einmal genau dasselbe. Und tatsächlich: Die Videoaufzeichnungen der Kurtz Detektei Hannover legen nahe, dass es in der Tat in beiden Fällen Thea M. ist, die offensichtlich die Medikamente mitgehen lässt.

Im Weiteren soll nun geklärt werden, was ihr Motiv ist, und es sollen schlussendliche Beweise gesammelt werden. Dazu observieren unsere Privatermittler aus Hannover Thea M. im Verlauf der nächsten Zeit, sind aber natürlich aus rechtlichen Gründen auf den Bereich außerhalb von Privatwohnungen beschränkt. Dies stellt sich in diesem Fall jedoch nicht als Hindernis heraus: Die Observierungen unserer Ermittler ergeben, dass Thea M. offensichtlich im Kontakt zur Hannoveraner Drogenszene steht und sich mit einem auch den Privatermittlern der Kurtz Detektei Hannover aus einem früheren Fall bekannten Dealer in regelmäßigen Abständen trifft. Auch wenn die Ermittlung solche Kreise schlägt, bleibt ein zügiges Erfüllen der Bedürfnisse des Auftraggebers oberste Priorität, sodass der Fokus auf der Zielperson Thea M. bleibt. Zwei Treffen der Zielperson mit besagtem Dealer werden von unseren Ermittlern aus Hannover beobachtet und aufgezeichnet, sodass die Beweise ausreichend sind, Thea M. zur Rede zu stellen.


Drugs Kurtz Detektei Hannover, Copyright Images Money


Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover konfrontieren Thea M. mit den Beweisen, stoßen aber auf Unverständnis: Die Zielperson zeigt sich zwar geständig, jedoch überraschend uneinsichtig, sie habe Schulden und fühle sich eh unterbezahlt, ihre Arbeit werde ihrer Ansicht nach nicht genügend gewürdigt und man solle sich doch nicht so anstellen wegen ein paar Medikamenten, die Klinik habe doch genug! So nicht, denken sich unsere Detektive aus Hannover – wenn es die Umstände nahelegen, versuchen wir immer, eine Möglichkeit zu finden, die eine außergerichtliche Einigung zwischen dem Auftraggeber und der Zielperson zulässt, hier jedoch schaltet Thea M. auf stur, zeigt keine Reue und ist sich keiner Schuld bewusst. Da bleibt unseren Ermittlern nichts anderes übrig, als dem Auftraggeber Dr. Drießen nahezulegen, den Fall bei der Polizei zur Anzeige zu bringen – denn schließlich hat, wie die Untersuchungen ergeben, Thea M. Betäubungsmittel in Höhe von mittlerweile über 12.000 Euro entwendet und weiterverkauft. Das erfüllt eine Straftat und wird nicht unter den Konfliktparteien geregelt werden können, sodass unsere Privatdetektive ruhigen Gewissens den Fall den Kollegen von der Polizei übergeben können.

So kann die Kurtz Privatdetektei Hannover den Fall zur Zufriedenheit ihres Auftraggebers abschließen, und Dr. Drießen kann Thea M. ruhigen Gewissens aus dem Arbeitsverhältnis entlassen.


Verfasser: Gerrit Koehler

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Werksspionage in Brennstoffzellenforschung – ein Fall der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart


Schlimm genug ist es, wenn durch kriminelle Aktivitäten und Betrug im privaten Umfeld Gefühle verletzt und den Betroffenen großes Leid zugefügt wird – aber noch schlimmer wiegt es, wenn sich die Folgen des kriminellen Handelns nicht „nur“ darauf beschränken, sondern das Schicksal einer ganzen Firma mit dem damit verbundenen Schaden für Mitarbeiter und Kapital in Gefahr gerät. So geschehen jüngst bei einem Fall, der in seinem Ausmaß und der Dreistigkeit selbst die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart fast sprachlos hat werden lassen. Dem zügigen und umsichtigen Handeln des betroffenen Firmeninhabers V. Häberle ist es zu verdanken, dass ein Fall von dreister Industriespionage glimpflich ausging, denn er hatte rechtzeitig die Kurtz Detektei Stuttgart zurate gezogen. So war es unseren Wirtschaftsermittlern und IT-Forensikern rechtzeitig möglich, Schaden in Millionenhöhe von ihm und seiner Firma abzuwenden.


Brennstoffzelle Kurtz Detektei Stuttgart, gemeinfrei

Mit Methanol betriebene Brennstoffzelle

Häberle ist Gründer und Inhaber einer schwäbischen mittelständischen Firma, die sich intensiv mit der Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellentechnologie auseinandersetzt. „Ein hart umkämpftes Feld,“ wie er unseren Stuttgarter Ermittlern nicht ohne Stolz erklärt, „Brennstoffzellen gelten als DER Energiewandler der Zukunft!“ Die Technik habe enorme Vorteile, vor allem im Automobilbau – nicht unerheblich in einer Region, in der viele Autohersteller und -zulieferer des Landes angesiedelt sind. Dabei sind es vor allem innovative Betriebe wie der von Herrn Häberle, die ihren Schwerpunkt im Bereich Forschung und Entwicklung haben und die Marktreife neuer, innovativer Produkte anstreben, für die es im Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg essentiell ist, dass ihnen kein Mitbewerber zuvorkommt. Der Konkurrenzkampf ist groß, die moralischen Bedenken, sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen, offenbar nicht. Denn Betriebsgeheimnisse seien ausspioniert und an eine Konkurrenzfirma weitergegeben worden. Dieser Fall der Kurtz Detektei Stuttgart sollte später eine unerwartete Wendung nehmen, doch zunächst scheint alles ganz klar: Eigentlich kein Wunder, dass der Spion aufflog, so Häberle, denn dieser habe nicht sehr umsichtig agiert. „Als Mitarbeiter genießt er eigentlich mein vollstes Vertrauen – obwohl er noch recht neu in der Firma ist …“, erklärt Häberle unseren Stuttgarter Detektiven beim ersten Treffen. Der besagte Mitarbeiter (25) sei der Sohn eines persönlichen Freundes und Studienkollegen, und dieser habe seine Hand für ihn ins Feuer gelegt. Eigentlich genüge dies Häberle, dem Jungen zu vertrauen. Der besagte Mitarbeiter, der erst seit sechs Monaten in der Firma in Lohn und Brot steht, habe offenbar essentiell wichtige Firmeninterna und Forschungsergebnisse einem Konkurrenzunternehmen zukommen lassen, allein es fehle an gerichtsverwertbaren Beweisen und es gebe da noch einige Unklarheiten – um beides solle sich die Kurtz Wirtschaftsdetektei aus Stuttgart kümmern.

Alles sieht zunächst nach einem klassischen Fall von Industriespionage aus: Der Fall sei eigentlich klar, so Häberle, das hätten firmeninterne Untersuchungen ergeben. Es wurde nachvollzogen, dass der Mitarbeiter mehrmals von seinem Arbeitsplatz aus ins Firmennetzwerk auf geschützte Daten Zugriff erlangt und Unterlagen und technische Diagramme auf einen USB-Stick kopiert habe – das  eigentliche Verschicken habe dann anscheinend über andere Quellen stattgefunden. Auf welche Art und an wen: Das sollen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart nun herausfinden.


My Toys Kurtz IT-Forensik Stuttgart, Copyright Carl Wycoff


Als allererster Schritt werden die IT-Forensiker der Kurtz Detektei Stuttgart zurate gezogen. Denn was jetzt folgt, geht über „normale“ Detektivarbeit hinaus: Um keinen Verdacht in der Firma zu erregen, verschafft Häberle unseren IT-Forensikern Zugriff zu den Arbeitsplätzen in der Firma, offiziell im Rahmen einer externen „IT-Routine-Prüfung“. Der Vorteil dieses möglichst dezenten Vorgehens besteht vor allem darin, kein Misstrauen zu erwecken und die betroffene Zielperson weiterhin „ihre Arbeit“ machen zu lassen, um so im Idealfall möglichst viele Daten und Hinweise zu erhalten. In mühseliger, tagelanger Kleinarbeit kann dabei im günstigsten Fall am betroffenen Computer selber von unseren Stuttgarter IT-Experten nachvollzogen werden, auf welche Art von Speicher die betreffenden Daten gezogen wurden – handelt es sich um ein Mobilfunkgerät gleich welcher Art, ist sogar oft eine genaue Zuordnung anhand der so genannten IMEI-Nummer möglich. So auch hier: Eine Untersuchung des Computers am betreffenden Arbeitsplatz ergibt, dass die Daten offensichtlich auf ein Smartphone gezogen wurden. Im Rahmen der rechtlichen Voraussetzungen ist es unseren IT-Forensikern in so einem Fall oftmals möglich, auf die entsprechenden Geräte zuzugreifen, Nutzungsspuren zu sichern und eventuelle Missbräuche und deren Verursacher nachzuweisen.


Smartphone Forensik Kurtz Detektei Stuttgart, Copyright  State FarmEs mehren sich während der Arbeit der IT-Forensiker der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart Hinweise, aufgrund derer der Fall auf einmal eine ganz andere Richtung annimmt: Der betroffene Mitarbeiter war verbrieft mindestens dreimal nicht in der Firma zu Zeiträumen, in denen eine Datenübertragung stattgefunden hatte. Des Weiteren stimmt die betreffende IMEI-Nummer weder mit dessen Arbeits- noch mit dem Privat-Smartphone überein, wie weitere Untersuchungen ergeben. Nun rückt eine Möglichkeit in den Fokus unserer Stuttgarter Wirtschaftsermittler, die Häberle noch gar nicht in Betracht gezogen hatte: Der Verdacht, so die Vermutung der Wirtschaftsdetektive, könne absichtlich in Richtung des neuen Mitarbeiters gelenkt worden sein, um so für den Fall einer Entdeckung die Ermittlungen in eine falsche Richtung zu lenken. Der eigentlich nur zu Tarnungszwecken durchgeführte Zugriff auf andere Arbeitsplätze und Computerdaten ergibt mithilfe der jeweiligen regelmäßig verbundenen Geräte schnell einen neuen Hinweis: Das betreffende Smartphone, auf das die Daten gezogen wurden, ist einem gänzlich anderen Mitarbeiter zuzuordnen, der seinen Arbeitsplatz im Nebenbüro hat! Dieser Mitarbeiter, B. Konrad, schon von Anfang an in der Firma, ist es nun, auf den die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart ihre Ermittlungen konzentrieren.

Mithilfe dieser neuen Erkenntnisse kann die Observierung der neuen Zielperson beginnen und trägt auch schnell Früchte: Konrad, sich noch immer unentdeckt und in Sicherheit wähnend, steht in regem Kontakt zu einer nahegelegenen Firma, die ebenfalls in Brennstoffzellentechnologie forscht. Die Treffen finden glücklicherweise außerhalb der Geschäftsräume der betreffenden Firma statt, sonst wären unseren Wirtschaftsermittlern die Hände gebunden – die Unverletzlichkeit der Privatsphäre gilt schließlich auch für Firmenräume. So allerdings ergibt die Observation schnell, dass Konrad regelmäßig Umschläge austauscht mit einer Person, die sich als leitender Angestellter eben der Firma herausstellt, die in einer starken Konkurrenzsituation zum Auftraggeber unserer Stuttgarter Wirtschaftsdetektive steht. Drei dieser Treffen werden von unseren Wirtschaftsermittlern beobachtet und bildtechnisch dokumentiert – zwar an verschiedenen Orten, aufgrund unserer lückenlosen Observierung aber nicht unbemerkt.

Nun ist es an unseren Ermittlern, eine Entscheidung zu treffen: Die Hinweise reichen für eine Anzeige, aber ein Erfolg ist keinesfalls sicher – also lieber die Zielperson konfrontieren? Wohlwissend, dass das Schicksal von über 50 Mitarbeitern in Häberles Firma auf dem Spiel steht, entschließen sich die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Stuttgart, Konrad direkt im Anschluss an das dritte Treffen persönlich und alleine zu konfrontieren. Unter der Last der Beweise gibt er schnell nach: Er sei schon von Anfang an in Häberles Firma Mitarbeiter und fühle sich seither bei diversen Beförderungen übergangen. Als dann vor sechs Monaten ein Mitarbeiter der Konkurrenz an ihn getreten sei, habe dieser ihm einen lukrativen Handel vorgeschlagen: Unterlagen und sensible Daten solle er beschaffen, dafür bekäme er deutlich vierstellige Beträge übergeben. Konrad ist recht versiert im IT-Bereich, aber persönlich unzufrieden in seinem Job.


Illinois Computer Forensics IT-Forensik Stuttgart, Copyright Garret jimDie niederträchtige Idee, nicht nur Spuren zu verwischen, sondern sie im Zweifelsfall zu jemand anderem zu führen, sei Konrads alleiniger Einfall gewesen – unbeeindruckt davon, dass der junge Mann, der zunächst in Verdacht gestanden hatte, sich niemals etwas hatte zuschulden kommen lassen und somit vollkommen zu Unrecht im Fokus der Ermittlungen gestanden hatte. Zum Glück für Häberle und seine Firma blieb dank der Wirtschaftsdetektive und IT-Forensiker der Kurtz Detektei Stuttgart Konrads Treiben dennoch nicht unentdeckt. So konnten genügend gerichtsverwertbare Beweise gesammelt werden, um sowohl Konrad als auch besagten Mitarbeiter der Konkurrenzfirma zum Gegenstand behördlicher Ermittlungen zu machen.

Vor dem Hintergrund des gerichtsverwertbaren Video- und Bildmaterials sowie einem detaillierten Ermittlungsbericht der Kurtz Detektei Stuttgart sind nicht nur alle Voraussetzungen erfüllt, die Industriespione vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen, sondern es ist zudem verhindert worden, dass ein Millionenschaden entsteht – und nicht zuletzt konnte noch der Verdacht von einem Unschuldigen gelenkt werden. Dieser hätte andernfalls sicher zumindest seinen Job verloren, wenn nicht Schlimmeres – zu Unrecht, wie sich glücklicherweise herausstellte. Der betreffende Mitarbeiter jedoch ahnt nichts von seinem Glück, da die Ermittlungen im Verborgenen liefen – so ist es bei allen wirtschaftlichen Erfolgen auch oft die menschliche Seite, die unsere Wirtschaftsermittler der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart ihre Arbeit gerne erledigen lässt!

Übrigens: Die Begriffe Wirtschaftsspionage und Industriespionage werden in der Berichterstattung häufig vertauscht, dabei sind sie der Definition nach klar zu trennen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um Industrie- bzw. Konkurrenzspionage um den Versuch der illegalen Informationsbeschaffung durch ein Konkurrenzunternehmen. Die Attacke geht folglich von der Privatwirtschaft aus. Wirtschaftsspionage hingegen ist immer staatlich gelenkt und wird in der Regel von Geheimdiensten betrieben, um Technologievorsprünge anderer Länder wettzumachen.


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Verfasser: Gerrit Koehler

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Mantrailer-Einsatz rettet Menschenleben – ein Fall der Kurtz Detektei Düsseldorf


KürSuicide Note Kurtz Detektei Düsseldorfzlich erhielten die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf einen Anruf aus Baden-Württemberg: Der Sohn der Familie sei seit 4 Tagen verschwunden, er habe eine Art Abschiedsbrief hinterlassen, und wenn er nicht schleunigst gefunden werde, könne alles schon zu spät sein. Die Frau am Telefon (Mutter des verschwundenen jungen Mannes) ist merklich aufgewühlt, immer wieder müssen die Düsseldorfer Detektive sie bitten, sich zu beruhigen. Wie ist die Situation genau entstanden? Wann wurde der Mann das letzte Mal gesehen? Was genau steht in dem Brief? Welche Gründe könnte das Verschwinden haben? Welche Anhaltspunkte für den Verbleib der vermissten Person existieren?, fragen die Privatermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf.

Der verschwundene Sohn hätte am Montag seine Abschlussprüfung bei der Handelskammer gehabt. Doch die Aussicht darauf ließ ihn verzweifeln, und so verschwand er am Sonntagabend, ohne sich zu verabschieden. Lediglich der Brief blieb zurück, in dem der leicht autistische junge Mann seine Ängste bzgl. der bevorstehenden Prüfung und den Druck ausdrückte, dem er sich nicht mehr gewachsen fühle. Er wolle sich das Leben nehmen. Laut Mutter sei er mit dem Familien-BMW davongefahren. Ein GPS-Modul zur Ortung gebe es in diesem Modell leider noch nicht. Die Polizei fahndet, sieht jedoch aktuell wenig Chancen auf Erfolg. Als einzigen Anhaltspunkt kann die Familie unseren Düsseldorfer Detektiven die Nutzung zweier Geldautomaten in Düsseldorf am Montag und am Mittwoch nennen – doch das ist schon eine ganze Menge, finden die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf. Stichwort: Mantrailer.

Die Detektive erklären der Familie das Ermittlungsprinzip: Anhand eines Geruchsträgers (bspw. getragene Socken, Kopfkissen oder auch berührtes Papier) nehmen die Personenspürhunde unseres Mantrailer-Experten am letzten bekannten Aufenthaltsort der Zielperson die Geruchsspur auf und folgen ihr, bis sie die gesuchte Person wiedergefunden haben. Die Methode ist inzwischen in mehreren Bundesländern auch als behördliche Ermittlungstaktik anerkannt und wird vor allem im Land Berlin mithilfe privater Mantrailer-Experten mit durchschlagenden Erfolgen praktiziert. Jahrelanges tägliches Spezialtraining machte die drei Einsatzhunde der Kurtz Detektei Düsseldorf zu wörtlichen Superschnüfflern. Selbst Tote in metertiefem Wasser, die zuvor kilometerweit durch Flüsse transportiert worden waren, können auch nach Monaten noch von diesen Mantrailern gefunden werden.


Mantrailer Kurtz Detektei Düsseldorf


Trotz dieser durch unsere Düsseldorfer Privatdetektive vorgebrachten Argumente bleibt die Familie skeptisch. Funktioniert das denn wirklich? Mit Hunden? Das klingt so nach Film. Was ist, wenn wir extra die 4 Stunden nach Düsseldorf fahren, dort mehrere Stunden in der Stadt herum hetzen und den Jungen zum Schluss trotzdem nicht finden? Dann ist ein weiterer Tag verloren! Und das Geld erst! Ein Mantrailer-Einsatz ist nicht günstig, das stimmt. 1.000-1.500 € können am Tag schon einmal zusammen kommen. Doch an das Leben des eigenen Sohnes sollte man kein Preisschild hängen, argumentieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf. Außerdem müsse man verstehen, dass Mantrailer-Einsätze nicht gerade alltäglich sind, die Hunde auf der anderen Seite aber tägliches Training benötigen. Es handelt sich also um einen Fulltime-Job, der beileibe nicht jeden Tag bezahlt wird. Folglich müssen die Einsatzkosten diesem Umstand angepasst werden. Das leuchtet den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf ein, und so machen sie sich schleunigst auf den Weg zu uns ins Rheinland.

Einige Stunden später wartet der Mantrailer-Führer der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits am abgemachten Treffpunkt, als die Familie eintrifft: Es handelt sich um den zweiten Geldautomaten, an dem die vermisste Person Geld abgehoben hatte. Wie zuvor abgesprochen bringt die Familie einen Plastiksack mit persönlichen Gegenständen der Zielperson mit. Eine getragene Socke wird letztlich als Spurenträger verwendet und dem ersten Einsatzhund unter die Nase gehalten. Nach kurzer Orientierung nimmt der Mantrailer eine Spur auf und läuft los. Auf dem Weg beschnüffelt er immer wieder Stellen am Bürgersteig, um die Spur zielsicher weiterverfolgen zu können. Nach einer halben Stunde Fußwegs verlassen den ersten Einsatzhund die Kräfte und der zweite springt ein.

Wenige Minuten später führt der Mantrailer die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf samt der Familie in ein Hotel in Düsseldorf-Oberkassel. Die Hotelangestellten sind selbstredend wenig begeistert, als sie die Meute in ihre Lobby spazieren sehen, doch nach kurzer Erläuterung der Sachlage zeigen sie sich hilfsbereit, und ein Hotelmitarbeiter begleitet die Düsseldorfer Detektive bei der weiteren Spurenverfolgung im Hotel. An einer Zimmertür im zweiten Stock gibt der Mantrailer das Signal, dass die Spurenverfolgung durch diese Tür behindert werde. Die Ermittler klopfen in der Hoffnung, dass die Zielperson öffnen werde. Doch von innen erfolgt keine Reaktion. Nach ein paar Minuten nutzt der Hotelmitarbeiter seinen elektronischen Zentralschlüssel und lässt die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf mitsamt der Familie in das Hotelzimmer. Auf dem Bett liegt ausgebreitet mit dem Gesicht im Kissen: die Zielperson!


Vermisste Personen Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Pete


Der erste Eindruck ist beängstigend. Im Zimmer riecht es nach Alkohol, das Laken ist blutverschmiert, die Haltung der ZP unnatürlich, und noch dazu zeigt sie keinerlei Reaktion. Die Detektive aus Düsseldorf messen den Puls und geben Entwarnung – stabil. Schnell wird die Ursache des Blutes aufgeklärt: Offensichtlich hatte der junge Mann versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden, allerdings die „falsche“ Schnittrichtung gewählt und somit nur wenig Blut verloren. Es hatte bereits die Gerinnung eingesetzt. Mit einiger Mühe kann der vormals Vermisste geweckt werden, doch ein vernünftiges Gespräch kommt in seinem Zustand nicht zustande. Lediglich das absolute Erstaunen, hier seine Eltern zu sehen, steht ihm ins Gesicht geschrieben – und die offensichtliche Freude darüber.

Am nächsten Morgen nach der Ausnüchterung erzählt der junge Mann den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf noch, wie knapp es gewesen sei. Denn wären sie nicht gekommen, hätte er sich heute mit einem „Herrn“ getroffen, der ihm beim Selbstmord helfen wollte. Die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf sind froh, dieses Szenario abgewendet zu haben, und hoffen, dass der junge Mann künftig solche Gedanken aus seinem Kopf verbannt.


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Wettbewerbsbetrug wird zur Fahrradtour – die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart ermitteln


Eigentlich klang der Sachverhalt simpel: Ein Gesellschafter der Auftraggeber der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart war im Zwist aus der GmbH der AG ausgeschieden und arbeitete laut Verdacht seiner ehemaligen Kollegen nun trotz Wettbewerbsklausel bei einem neuen Arbeitgeber derselben Branche. Aufgabe unserer Stuttgarter Wirtschaftsermittler sollte es sein, diese unerlaubte Tätigkeit durch Observation des ausgeschiedenen Gesellschafters nachzuweisen. Als Tipp wurde unseren Stuttgarter Detektiven mit auf den Weg gegeben, dass sich die Zielperson häufig schon sehr früh sportlich betätige und anschließend direkt zur Arbeit begebe. Der Nachweis sollte aus Budgetgründen über die 3-Tages-Faustregel geschehen, d.h. dass die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Stuttgart an möglichst nur 3 Observationstagen Beweise für die unerlaubte Erwerbstätigkeit sammeln sollten, um damit das Gericht überzeugen zu können.

Dieser Plan zerschlägt sich schon am ersten Tag vor Ankunft unserer Stuttgarter Observanten am Einsatzort in einem Vorort, als ihnen ein Radfahrer um 05:20 morgens in der Dunkelheit entgegen radelt.

  • „War das die ZP?“, wird sich über Funk rückversichert.
  • „Ich glaube schon!“

Ehe das Wendemanöver der Ermittler abgeschlossen ist, hat sich der Radfahrer schon entfernt, die Nahfeldsuche bleibt ergebnislos. Da in Betracht gezogen werden kann, dass die Zielperson vor der mutmaßlichen Arbeit noch einmal nach Hause kommen könnte (bspw. zwecks Duschen), postieren sich die Fahrzeugobservanten der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart trotz dieses Zwischenfalls für zwei Stunden an der Wohnadresse der Zielperson. Da bis 07:30 keine erneute Sichtung erfolgt, brechen die Stuttgarter Detektive für diesen Observationstag ab. Das Ziel, den Auftrag in 3 Tagen abzuschließen, hat sich bereits erledigt.


Am nächsten Morgen setzen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Stuttgart bereits 04:30 zur Observation an, mit an Bord in beiden Fahrzeugen: jeweils ein Klappfahrrad. Pünktlich um 05:15 verlässt die Zielperson in Sportkleidung auf dem Fahrrad die Garage ihres Wohnhauses und fährt mit einem Rucksack auf dem Rücken ab. Ein Ermittler, der bereits mit dem Rad an einer Straßenecke wartet, setzt umgehend zur Verfolgung an. Der zweite Observant versucht, unauffällig im Fahrzeug zu folgen, muss aber große Abstände halten, um nicht aufzufallen und kann nicht alle Wege mitfahren, da sie teilweise nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind. Immerhin kann der Fahrzeugobservant der Kurtz Detektei Stuttgart stets die Position des Ermittlers auf dem Fahrrad verfolgen, da dieser einen GPS-Tracker in der Jackentasche mit sich führt. Gegen 06:25 erhält der Fahrzeugobservant einen Anruf seines Kollegen auf dem Fahrrad. Zwischen Würgern hechelt es in der Leitung: „ZP weg! Ich kann einfach nicht mehr! Der Kerl fährt wie Lance Armstrong nach einem Besuch bei Dottore EPO! Keine Chance, sorry!“



Da unser an diesem Tag gescheiterter Fahrradobservant bereits unter dem Gesichtspunkt Fitness für diese Aufgabe als geeignetster Ermittler der Kurtz Detektei Stuttgart ausgesucht worden war, stellt uns dieser vergebliche Versuch, mit der ZP „Schritt zu halten“, vor eine gewisse Herausforderung. Für den Folgetag muss nach einer schnellen Lösung gesucht werden. Da ein alter Schulkamerad eines unserer Stuttgarter Detektive einen Fahrradshop betreibt, wird der Kontakt zu ihm gesucht in der Hoffnung, dass er unserer Detektei in Stuttgart einen erprobten Radfahrer für diese Aufgabe vermitteln könne. Nach einigem Herumtelefonieren gelingt es tatsächlich, einen Herren für diesen Einsatz zu gewinnen, der regelmäßig an kleineren Fahrradrennen teilnimmt und dabei häufig beachtliche Platzierungen erzielt. Die Einweisung in seine Aufgabe als Fahrradobservant erfolgt im Laufe des Nachmittags durch unsere erfahrenen Detektive aus Stuttgart. Besonders heikel gestaltet sich bei so einer langen mobilen Observation, die Balance zwischen Sichtkontakt und Unauffälligkeit aufrechtzuerhalten, zumal der Einsatz teilweise im Dunkeln und im Dämmerlicht ablaufen dürfte und es zu dieser Tageszeit kaum weitere Radfahrer gibt. Doch eine andere Möglichkeit existiert auf die Schnelle nicht: Der Neuling wird ins eiskalte Wasser des Detektivhandwerks geworfen.


Auch am Folgetag erscheint die ZP um Punkt 05:15 auf dem Fahrrad aus der Garage. Der Aushilfsdetektiv der Kurtz Detektei Stuttgart nimmt die Observation auf, während ein erfahrener Ermittler wie gewohnt im Auto folgt – zumindest so gut es geht. Gegen 06:40 sendet der GPS-Tracker das Signal, dass unser Helfer inzwischen in Stuttgart-Mitte angelangt ist, gegen 06:50 erfolgt die telefonische Meldung, dass die ZP in einem Bürogebäude verschwunden sei. Kurz darauf treffen sich der Fahrzeugobservant und der Aushilfsdetektiv der Kurtz Wirtschaftsdetektei Stuttgart in Sichtweite zum Bürogebäude und besprechen die Lage. Selbst dieser trainierte Radfahrer ist sichtlich außer Puste und schweißgebadet. „Der hat vielleicht ein Tempo vorgelegt, Mannomann! Das kostet euch ein Extra-Bierchen am Wochenende!“, lacht er. „Der hat zwischendurch sogar noch Liegestütze im Schlosspark gemacht – da dachte ich, ich werd‘ nicht mehr!“



Unser Fahrradfahrer wird in der Folge abgezogen und als Ersatz ein erfahrener Ermittler der Kurtz Detektei Stuttgart zum Observationsstandort geholt, da das Objekt über zwei Ausgänge verfügt, die nicht von einem einzelnen Observanten überblickt werden können. In der Folge prüft ein Detektiv die Firmenschilder im Haus. Er stellt dabei ein Unternehmen fest, das in derselben Branche tätig ist wie unsere Auftraggeber und somit als wahrscheinlicher neuer Arbeitgeber der ZP angesehen werden darf. Bei einem Kontrollgang im Objekt kann tatsächlich die ZP im Anzug und offensichtlich geduscht festgestellt werden. Die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart positionieren sich zur Observation. Währenddessen arbeitet die Einsatzleitung an einer Legende, unter der für den kommenden Tag ein Beratungstermin im Unternehmen der ZP vereinbart wird. Zwischendurch geht die ZP in der Mittagspause zum Essen in ein nahegelegenes Restaurant. Neun Stunden nach dem Eintreffen der ZP am Arbeitsort verlässt sie das Gebäude auf dem Fahrrad – nun wieder in Sportkleidung. Auf eine erneute Verfolgung des Stuttgarter Aushilfsermittlers auf dem Rad wird der Unauffälligkeit halber verzichtet. Stattdessen fahren die Wirtschaftsdetektive direkt zur Wohnadresse voraus, wo die ZP ca. 105 min später eintrifft. Der Einsatz wird für den heutigen Tag beendet.

Am Folgetag verlässt die ZP erneut pünktlich die Garage und fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit, wo die Ermittler der Kurtz Detektei Stuttgart bereits warten, um die Arbeitszeiten zu dokumentieren. Im Laufe der Observation beobachten sie, wie einer ihrer Kollegen das Gebäude betritt, um sich zum verabredeten Termin zu begeben. Dieser findet zwar nicht direkt mit der ZP statt, jedoch kommt es zu einem kurzen Aufeinandertreffen und einem freundlichen Wortwechsel zwischen Ermittler und ZP. Auch können Informationen zur Unternehmensstruktur, zur Position der ZP in der Firma und vor allem zur Beschäftigungsdauer der ZP in Erfahrung gebracht werden – ein gefundenes Fressen für unsere Auftraggeber. Der Observationstag endet mit der Rückfahrt der ZP zur Wohnadresse.

Auch am kommenden Tag, nunmehr Freitag, kann die Tätigkeitszeit der ZP vollständig dokumentiert werden, woraufhin die Detektive der Kurtz Detektei Stuttgart die Ermittlungen beenden, den Bericht erstellen und diesen den zufriedenen Auftraggebern übergeben, die nun ein wertvolles Beweismittel für den Rechtsstreit gegen die ZP in der Hand halten.

Das ein oder andere Extra-Bierchen wurde am Wochenende gern mit unserem Aushilfsdetektiv geteilt, dem wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich danken wollen.



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Stalker über Halterermittlung gestellt – ein Fall der Kurtz Detektei Köln


Luisa H. (19) wirkte sichtlich aufgelöst, als sie sich an die Kurtz Privatdetektei in Köln wandte. Die Neu-Abiturientin war erst vor kurzem in die Stadt gekommen, um Medizin zu studieren. Obwohl sie noch kaum jemanden in der neuen Umgebung kannte, hatte sie doch das Gefühl, einen ständigen Begleiter zu haben, der ihr überallhin zu folgen schien, wie sie unseren Kölner Privatdetektiven erzählte. Auch klingelte des Öfteren ihr Handy, der Anrufer hatte jedoch stets die Nummer unterdrückt und legte auf, sobald sie abnahm. Handfeste Beweise für einen möglichen Stalker gab es dennoch keine, sodass der Gang zur Polizei nicht in Betracht kam. Luisas Eltern schoben die Bedenken der Auftraggeberin der Kurtz Detektei Köln auf die neue Umgebung und versuchten, sie zu beruhigen. Auch hatte Luisa keine tatsächliche Person erkennen geschweige denn benennen können, die ihr gefolgt wäre, jedoch tat sich ein konkreter Anhaltspunkt auf: Ein Wagen war ihr aufgefallen, der sich verdächtig oft und scheinbar zufällig in ihrer Nähe aufhielt. An den verschiedensten Orten, ob zu Hause in der Straße parkend, in der Nähe der Uni oder beim Joggen, immer war es ein dunkelblauer 3er BMW, der ihr zu folgen schien. Dieses doch sehr häufige Modell wäre der AG unserer Kölner Privatdetektive sicher nicht aufgefallen, hätte das Kennzeichen nicht aus ihrem Heimatort Königstein gestammt, also „MTK“.



Natürlich hätten unsere Detektive aus Köln nun im Rahmen einer Observation einen möglichen Stalker aufspüren oder aber den Verdacht entkräften können. In diesem Fall entschlossen sich die Privatdetektive der Kurtz Detektei Köln jedoch gemeinsam mit Luisa H. zu einem anderen ersten Schritt, gerade mit Hinblick auf das stets begrenzte studentische Budget: Da ihr das Kennzeichen aufgefallen war, hatte es Luisa H. geistesgegenwärtig vollständig notiert, woraufhin unsere Kölner Detektive ihr anboten, zunächst eine Halterermittlung durchzuführen. Diese ist mit € 180 deutlich günstiger als eine Observation und kann im Idealfall bereits zu den gewünschten Erkenntnissen und damit Erfolgen führen – so auch bei Luisa H.



Wie Recherchen der Ermittler der Kurtz Detektei Köln bei der zuständigen Zulassungsbehörde in Hofheim am Taunus ergaben, gehörte der Wagen zu einem gewissen Steffen G., tatsächlich wohnhaft in Königstein. Als unsere Kölner Privatermittler Luisa H. vier Tage nach Erhalt des Auftrags wieder kontaktierten, um gemeinsam das Ergebnis auszuwerten, erhellte sich ihre Miene – der Mann war ihr wohlbekannt, und jetzt könne sie sich erklären, was vor sich ging: Steffen G. sei schon zu Schulzeiten auf fast besessene Art und Weise in sie verliebt gewesen, und hielt sich offenbar immer noch gerne penetrant in ihrer Nähe auf. Zwar sei er ungefährlich, so Luisa H., jedoch ist so etwas nach Auffassung der Ermittler der Kurtz Detektei Köln nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sodass wir anboten, Steffen G. zur Rede zu stellen. Luisa H. dankte, werde sich aber selbst darum kümmern. Sie verließ sichtlich erleichtert unsere Detektei in Köln, wohl wissend, dass unser Angebot natürlich bestehen blieb.

Drei Wochen später suchte Luisa H. unsere Kölner Detektei noch einmal auf. Sie habe unmittelbar im Anschluss an ihren letzten Besuch Steffen G. über Facebook zur Rede gestellt, was offenbar gefruchtet hatte: Seitdem hatte sie weder von Steffen G. etwas gehört, noch den besagten BMW wiedergesehen, und könne nun endlich wieder ruhig schlafen, wofür sie sich gerne bei unseren Kölner Privatdetektiven bedanken wolle. Auch sei sie jetzt wieder unbekümmert und viel offener und habe auch schon mehrere Bekanntschaften in der Uni geschlossen. Die Detektive der Kurtz Detektei Köln freuen sich, mit einer simplen Halterermittlung geholfen haben zu können, und wünschen Luisa H. auch weiterhin alles Gute!


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Köln

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Der falsche Porsche Martini – Oldtimerfan (fast) übers Ohr gehauen


Oldtimerfan Gerd Rohlfs (42) aus Dortmund hatte bisher eher gute Erfahrungen beim Kauf von Oldtimern gemacht – bei seinem letzten Kauf allerdings entschied er sich, die Kurtz Privatdetektei in Dortmund aufzusuchen, um auf Nummer sicher zu gehen, was sich als gute Entscheidung herausstellen sollte. So konnten die IHK-zertifizierten Ermittler der Kurtz Detektei Dortmund Herrn Rohlfs vor Betrug und großem finanziellen Schaden bewahren.

Der Pottler ist kein naiver Neuling mehr, wenn es um Old- und Youngtimer geht. Als Besitzer von vier Autos der Baujahre zwischen 1968 und 1986 (zwei Porsche, ein Mercedes und ein Jaguar) ist er fast schon ein alter Hase, das Hobby prägt den Auftraggeber unserer Dortmunder Detektive schon seit seiner Kindheit. Deshalb wird er stutzig, als er im Internet auf ein Angebot stößt, in dem ein seltenes Porsche-Sondermodell der Baureihe 924 zu einem verdächtig niedrigem Preis angeboten wird: Objekt des Interesses ist ein „Martini-Porsche“, der 1977 in den Farben des Porsche-Martini-Werkteams aufgelegt wurde. Diese Modelle sind recht selten (nur 3000 Stück weltweit) und werden dementsprechend zu Preisen gehandelt, die deutlich über denen eines normalen Serienmodells liegen: Während normale Porsche 924 desselben Baujahres schon für um die 8.000 Euro zu haben sind, schlägt das Martini-Sondermodell mit 25.000-30.000 Euro zu Buche.


Porsche 924 „Martini“ Baujahr 1977

Der Auftraggeber der Kurtz Detektei Dortmund findet jedoch ein ortsnahes Angebot, in dem ein „original“ Martini-Porsche von privat für unter 20.000 € zu haben sei. Herr Rohlfs schöpft von Anfang an Verdacht: „Auf dem Oldtimermarkt gilt: Schnäppchen sind die absolute Ausnahme – wenn die Autos ungewöhnlich billig angeboten werden, ist meist etwas faul.

Der Auftraggeber unserer Dortmunder Privatdetektive nimmt Kontakt mit dem Verkäufer auf, der den Wagen privat inseriert hatte. „Der Mann erschien seriös, keinesfalls der Typ des windigen Gebrauchtwagenverkäufers von der Ecke. Der Wagen war in einwandfreiem Zustand, die Laufleistung nachvollziehbar, auch der Fahrzeugbrief war vorhanden. Vor allem schienen die spezifischen Merkmale des Sondermodells, die Zierstreifen und die orange-rote Innenausstattung, tadellos und original“, so Rohlfs. Der Verkäufer habe den Wagen selbst erst kurz zuvor erstanden, brauche aber jetzt familiär bedingt einen Wagen mit ein bisschen mehr Platz, daher der günstige Preis. Also scheinbar doch alles in Ordnung?

Der AG unserer Dortmunder Privatermittler unterschreibt den Kaufvertrag und zahlt eine Summe von 10.000 Euro in bar an, da es laut Verkäufer noch „sehr viele Interessenten“ gebe – den Rest solle er eine Woche später bei Abholung des Wagens mitbringen. Rohlfs beschleicht jedoch ein mulmiges Gefühl: Der Wagen ist scheinbar original, die Echtheit dieses Modells jedoch, so weiß Rohlfs, lässt sich zweifelsfrei nur mit noch existierender Neuwagenrechnung mit dem Vermerk „World Championship Edition“ feststellen – und einen solchen Beleg gibt es dummerweise nicht. Rohlfs entscheidet sich daher, „aufgrund eines Bauchgefühls“, wie er im Nachhinein sagt, die IHK-zertifizierten Detektive der  Kurtz Detektei Dortmund für Ermittlungen zu Rate zu ziehen, um mögliche Anhaltspunkte für einen Betrug zu sammeln.


Als ersten Schritt unternehmen unsere Ermittler aus Dortmund in solch einem Fall eine Internetrecherche, die schnell folgendes Problem hervorbringt: In der Regel lässt sich mit der Fahrgestellnummer beim Hersteller selbst in Erfahrung bringen, in welcher Version das gesuchte Modell einst ausgeliefert wurde. Die Kurtz Detektei Dortmund bemüht einen Kontakt beim Porschewerk in Leipzig, doch selbst für ihn gestaltet sich in diesem Fall die Recherche schwierig, denn von Porsche selbst ist kein Echtheitsnachweis erhältlich, da der Wagen bei Audi gebaut wurde und dort die entsprechende Dokumentation nicht vorliegt.

Die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund gehen daher einen anderen Weg: Anhand der drei Vorbesitzer, die im Fahrzeugbrief eingetragen waren und in den Rohlfs Einblick hatte, müsste sich rekonstruieren lassen, ob das Fahrzeug tatsächlich im ursprünglichen Zustand war oder ob „nachgeholfen“ wurde. Und tatsächlich – der erste Besitzer war leider in der Zwischenzeit verstorben, aber der zweite wurde ausfindig gemacht: Eckhardt Neumann hatte den Wagen 1992 in Düsseldorf vom Erstbesitzer erworben. Neumann wird von den Kollegen der Kurtz Detektei Köln in seinem heutigen Wohnort Köln kontaktiert und ist freundlicherweise bereit, umfassend Auskunft zu geben. Er erinnert sich gut an den Wagen: Ein ’77er Baujahr, schneeweiß, wenig Laufleistung – und garantiert nicht das Sondermodell „Martini“. So hatte Neumann ihn auch 2002 weiterverkauft, an den Namen des Käufers erinnert er sich jedoch nicht. Damit steht schon einmal fest, dass es sich nicht wie behauptet um ein Original-Sondermodell handelt. Hatte nun der Verkäufer bewusst in betrügerischer Absicht gehandelt oder war er selbst einem Betrug aufgesessen?



Die deutschlandweiten Recherchen unserer Dortmunder Detektive bringen Licht ins Dunkel: Der Dritt- und unmittelbare Vorbesitzer des Wagens, der den Porsche 2002 von Neumann erworben hatte, ist wohnhaft in Nürnberg und ebenfalls gerne bereit, sich im Zuge der Ermittlungen mit den Kollegen der Kurtz Detektei Nürnberg zu treffen. Das Gespräch bringt Erstaunliches zutage: Er hatte den Wagen im Originalzustand erworben, war jedoch schon immer Fan des Martini-Sondermodells gewesen – dieses hatte allerdings die finanziellen Möglichkeiten des damaligen Studenten überstiegen. So hatte er sich entschlossen, mithilfe ein paar kleinerer Umbauten den Wagen auf Martini „zu trimmen“, was ihm, wie er schmunzelnd zugibt, „sehr gut gelungen war“.

Als er das Liebhaberstück kürzlich schweren Herzens über einen Online-Anzeigenmarkt verkaufte, bot er diesen (ganz legal und reinen Gewissens) als „Martini-Replica“ und Nachbau an – für 7.800 Euro! Der Käufer ist ihm gut im Gedächtnis: „Er kam direkt aus Bochum mit einem Hänger und einem Koffer voll Bargeld … Ein mitgebrachter Bekannter inspizierte das Auto, stellte eher die Fragen als der Verkäufer und beriet sich mit ihm.“ Man sei sich dann schnell handelseinig geworden, Auto und Bargeld wechselten den Besitzer, und der Wagen wurde auf den Hänger geladen. Der Bekannte schien eher die treibende Kraft zu sein, wird den Nürnberger Detektiven mitgeteilt, während der Käufer selbst fast schon extrem unwissend und uninteressiert schien, „so als hätte er sich vorher überhaupt keine Gedanken um den Wagen gemacht, was doch eher unüblich ist, wenn man einen Oldtimer kauft.“ Und weiter mit einem Schmunzeln: „Ich habe denen auch noch meinen alten 911er gezeigt, aber den wollten sie nicht.“ Zum Abschluss wird unseren Nürnberger Detektiven dieses „Prachtstück“ noch freudig präsentiert, es sah in etwa so aus:



Dieser Bericht der Nürnberger Kollegen macht die Ermittler der Kurtz Detektei Dortmund stutzig und lässt uns weitere Recherchen anstellen. Die Ermittler entscheiden sich, den Verkäufer eine gewisse Zeit vor Ort in Bochum zu observieren, um weiterführende Erkenntnisse zu sammeln – und tatsächlich: Der Verkäufer sucht mehrmals einen Gebrauchtwagenhändler auf, der der Beschreibung des Bekannten vom Kauf in Nürnberg voll entspricht und der die treibende Kraft zu sein scheint.

Direkt im Anschluss an die Observation entscheiden sich unsere Dortmunder Privatermittler, offensiv vorzugehen, und konfrontieren den Verkäufer mit den Ergebnissen der Recherchen. Diese sind gerichtsverwertbar, weil objektiv und durch Zeugenaussagen, eine Kopie des letzten Kaufvertrags sowie alte Annoncen belegt, und drängen den Verkäufer somit in die Ecke. Unter dem Druck der Beweislast gibt er zu, für seinen „Bekannten“ als Privatkäufer und -verkäufer schon mehrmals in Erscheinung getreten zu sein, und in dessen Auftrag mit wenig Aufwand umgebaute Serienmodelle als teurere Sondereditionen verkauft zu haben – ein Trend, der sich in letzter Zeit vor allem bei nicht so hochpreisigen Fahrzeugen verstärkt. „Kein ernsthafter Interessent kauft einen Oldtimer im sechsstelligen Bereich ohne Echtheits-Gutachten“, so der Auftraggeber der Kurtz Detektei Dortmund dazu, „aber einen alten Kadett C zum GT/E umzubauen oder einen Golf I zum GTI, da wird nicht so penibel die Echtheit geprüft … Zum Glück hatte ich mich entschieden, die Kurtz Privatdetektei Dortmund mit den Recherchen zu betrauen, die Investition hat sich in jedem Fall gelohnt: Wäre der Wagen echt gewesen, hätte ich ein Schnäppchen gemacht, aber so bin ich froh, meine 10.000 Euro wiederzuhaben!“

Ferner gelingt es dem Auftraggeber unserer Dortmunder Ermittler, sich unter Androhung der Anzeige bei den Behörden die Detektiv-Kosten vom „Verkäufer“ erstatten zu lassen. Außerdem warnt Herr Rohlfs beide, dass er künftig ein genaues Auge auf ihre Aktivitäten werfen und das durch die Detektive der Kurtz Detektei Dortmund ermittelte Material im Zweifelsfall verwenden werde, um dem Betrug ein Ende zu setzen.



Wie sich herausstellt, hatte der Verkäufer seinem „Bekannten“ mehrere zehntausend Euro geschuldet, dieser hatte ihn dann genötigt, für ihn als Privatmann mehrere Käufe und Verkäufe von geeigneten Modellen abzuwickeln, um so seine Schulden „abzuzahlen“.

Einige Wochen später kontaktiert Herr Rohlfs erneut die Kurtz Detektei Dortmund: Er habe schon wieder ein solches Betrugsangebot der beiden vorherigen Täter entdeckt und nun reiche es ihm. Auch wenn der Verkäufer dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Dortmund ohne Umschweife die angezahlten 10.000 Euro zurückgab, dürfe die fortgesetzte gemeinsame Aktion nicht ohne strafrechtliche Folgen bleiben. So kann der Polizei nun bei der Anzeigenerstattung nicht nur der Hergang zumindest des Porsche-Ankaufs und des Weiterverkaufs an Rohlfs vermittelt werden, sondern auch der Name und die Geschäftsadresse des Drahtziehers. Die weitere Klärung dieses Falles unserer Dortmunder Detektive muss auf dem Rechtsweg erfolgen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Dortmund

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Drogenmissbrauch unter Heranwachsenden – ein Fall der Kurtz Detektei Frankfurt


Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.

Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre.


 Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.  Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre. Prostitution Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Rupert Ganzer  Hannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen. Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha Kohlmann  Glücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.     Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.  Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.  Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.   Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros   Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!     Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.   Verfasser: Gerrit KoehlerHannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen.


Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha KohlmannGlücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.

Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.

Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.

Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.


Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros


Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

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Kleinanzeigenbetrug – Asylbewerber durch die Kurtz Detektei Berlin als Internetbetrüger entlarvt

ebay Logo Kurtz Detektei Berlin, Copyright Brian CantoniHerrn J., dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin, ging es weniger um den entstandenen Schaden von knapp über 1.000 € als darum, „solchen Menschen endlich einmal das Handwerk zu legen“, als er sich an unsere Berliner Privatdetektive wandte.

Unser AG hatte bei ebay Kleinanzeigen ein hochwertiges elektronisches Gerät entdeckt, den Kauf mit dem Anbieter telefonisch und per E-Mail geklärt und anschließend die volle Kaufsumme überwiesen. Am Telefon habe der Anbieter einen intelligenten und freundlichen Eindruck gemacht. Trotz ausländischem Akzents sei sein Deutsch gut gewesen. Die Anzeige selbst wirkte seriös: Ein überzeugendes Privatfoto des Gerätes (kein offizielles Produktfoto), eine physische Adresse, eine aktive Telefonnummer. Im E-Mail-Verkehr bot der Verkäufer dem Auftraggeber unserer Berliner Detektive sogar an, das Gerät an der angegebenen Adresse persönlich in Augenschein nehmen und gleich mitnehmen zu können. Herr J. jedoch wohnt in Duisburg.

Der Kaufvertrag war rechtsgültig zustande gekommen durch die gegenseitigen mündlichen und schriftlichen (E-Mails) Einverständniserklärungen der Vertragspartner, das Geschäft zu den besprochenen Konditionen abzuschließen. Ein förmlicher Vertrag ist hierfür nicht notwendig. Trotz dieser überzeugenden Anzeige und des positiven Kontakts mit dem Anbieter sollte das versprochene und bezahlte Gerät niemals bei Herrn J. eintreffen. Weitere Kontaktversuche zum „Verkäufer“ blieben unbeantwortet, und so rief Herr J. die Privatdetektive der Kurtz Detektei Berlin zu Hilfe.


Online Fraud Kurtz Detektei Berlin, Copyright Don Hankins


Aufgrund guter Kontakte zu Bankenmitarbeitern war es Herrn J. selbst möglich gewesen, anhand der Kontoverbindung, an die er das Geld überwiesen hatte, die Adresse des Verkäufers zu ermitteln. Es handelt sich dabei um ein Asylbewerberheim.

Ein Berliner Privatermittler macht sich nun auf den Weg, um diese Adresse zu überprüfen. Wegen der guten Beziehungen, die in Berlin im Allgemeinen zwischen der Sicherheits- und der Detektivbranche herrschen, erhält der Detektiv der Kurtz Detektei Berlin von den zuständigen Securities die Auskunft, die Zielperson habe zwar dort gewohnt, sei aber schon vor einigen Wochen in ein anderes Heim in Berlin gekommen. Der Sicherheitsmitarbeiter händigt unserem Berliner Ermittler die Adresse des Verzugsheims aus.

An diesem zweiten Heim zeigt sich der Sicherheitsdienst erneut kooperativ und berichtet, dass die Zielperson bis vor zwei Wochen dort gewohnt habe. Dann allerdings sei sie mit einer Waffe auf einen seiner Kollegen losgegangen. Dem passierte zwar nichts, doch ein Verbleib der ZP in diesem Heim wurde ausgeschlossen, und die ZP musste erneut umziehen. Auch dieser Security-Mitarbeiter händigt dem Privatdetektiv der Kurtz Detektei Berlin die neue Adresse aus. Dieses dritte Heim befindet sich ebenfalls im Stadtgebiet Berlins, wodurch die Ermittlungen zügig innerhalb weniger Stunden realisiert werden können.


ABUS Mini-Camcorder Kurtz Detektei Berlin, Copyright ABUS Security Tech GermanyDort angekommen bittet unser Privatermittler die zuständige Security zu prüfen, ob sich die ZP aktuell in diesem Heim aufhalte. Der Mitarbeiter sagt zu und verschwindet in einem Büro. Wenige Minuten später kehrt sein Kollege zurück und verweist unseren Berliner Detektiv des Gebäudes. Dieses Verhalten ist auffällig und deutet darauf hin, dass der Ermittler der Kurtz Detektei Berlin hier an der richtigen Adresse angelangt sein dürfte.

Glücklicherweise bestehen zwischen den Geschäftsleitungen der Kurtz Detektei Berlin und jener des hier zuständigen Sicherheitsunternehmens sehr gute Kontakte, weswegen der Mitarbeiter, der unseren Ermittler des Hauses verwiesen hatte, nach wenigen Minuten die Weisung „von oben“ erhält, uns die gewünschte Auskunft zu erteilen: Tatsächlich wohnt die Zielperson in diesem Asylheim, womit die Adresse festgestellt ist.


Eine persönliche Konfrontation mit der ZP, um eine diplomatische Lösung zu suchen, scheint angesichts des Wissens um den tätlichen Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter nicht angeraten. Höchstwahrscheinlich würde sich keine Annäherung ergeben, dafür wäre die ZP aber gewarnt und könnte sich ggf. absetzen.

Der Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin kann der Polizei nun bei seiner Anzeigenerstattung nicht nur den Namen und die Kontoverbindung, sondern auch die aktuelle Wohnadresse der ZP übermitteln. Die weitere Klärung muss auf dem Rechtsweg erfolgen, und die Kurtz Detektei Berlin leitet Herrn J. gerne an einen vertrauenswürdigen Fachanwalt weiter, mit dem sie schon häufig erfolgreich zusammengearbeitet hat und der dafür bekannt ist, Fälle im Eilverfahren zu lösen. Denn Eile ist geboten: Sollte die Zielperson des Landes verwiesen werde, würde man des geschuldeten Betrages kaum habhaft werden können. Laut Auskunft der Bank ist das Konto, auf das Herr J. das Geld überwiesen hatte, bereits unmittelbar nach der Überweisung gesperrt worden.


Die Kurtz Detektei Berlin dankt den drei involvierten Sicherheitsunternehmen für ihre jeweilige Kooperation.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Berlin

Inh. Patrick Kurtz

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

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Heiratsschwindlerin und Erbschleicherin in Bochum – die Kurtz Detektei Bochum deckt auf


Seit 30 Jahren ist Frau F. mit ihrem Lebensgefährten zusammen, wie sie im Gespräch mit den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Bochum angibt. Man habe sich zwar nie zur Eheschließung entschlossen, sondern sich gerne gegenseitig Freiheiten gewährt, doch es habe sich immer um eine harmonische und liebevolle Beziehung gehandelt. Herr K., der besagte Lebensgefährte, ist nun an Krebs erkrankt und die Prognosen räumen ihm nur eine geringe Restlebenszeit ein. Nach der Diagnose habe sich Herr K. in seinem Verhalten stark verändert, die Gemeinschaftspraxis mit Frau F. zusehends vernachlässigt und auch in der Beziehung begann es zu kriseln.

Ich wollte einfach für ihn da sein in dieser schwierigen Phase, doch er hielt mich plötzlich auf Abstand.“, so Frau F. gegenüber unseren Bochumer Privatdetektiven. „Erst kam er nicht mehr in die Praxis, dann blieb er tagelang von zuhause weg. Ich wollte ihn in dieser schwierigen Situation nicht mit Vorwürfen überhäufen, aber für mich ist es ja auch nicht leicht!“

Eines Tages platzte es der Auftraggeberin der Kurtz Privatdetektei Bochum heraus, und sie konfrontierte Herrn K. offen mit dem Vorwurf, sich für eine Andere von ihr abzuwenden – und zwar nicht in Form von sexueller Untreue in der Lebensgemeinschaft, sondern durch aktive Bindung an eine andere Frau. Herr K. gab zu, eine Frau kennengelernt zu haben und viel Zeit mit ihr in ihrer kleinen Wohnung in Wuppertal zu verbringen. Wie sich das Ganze entwickeln würde, wisse er noch nicht.

„Er ist seitdem ein vollkommen anderer Mensch geworden.“, berichtet Frau F. unseren Bochumer Privatermittlern. „Er war immer so sorgfältig. Doch jetzt scheint ihm alles egal zu sein. Ich fühle mich wie ein dummes Schulmädchen, das einem tollen Kerl nachschmachtet. Diese Frau lockt ihn mit Versprechungen zu sich, erzählt ihm von der Zukunft. Doch was haben sie für eine Perspektive? Er stirbt, das steht fest. Und zwar innerhalb der nächsten zwei Jahre. Wie kann man da von Zukunft sprechen? Außerdem soll sie viel jünger sein als er. Und wegen seiner Therapie kann er nicht einmal mehr sexuell aktiv werden. Was will die nur mit ihm? Ich kann das einfach nicht glauben, dass er da eine neue Mutter Teresa gefunden haben soll.“

Was Frau F. suggeriert, ist den Privatermittlern der Kurtz Detektei Bochum natürlich schnell bewusst: Bei der neuen Freundin von Herrn K. könnte es sich um eine Erbschleicherin, womöglich auch um eine Heiratsschwindlerin handeln. Die Ermittlungen unserer Bochumer Privatdetektive sollen Klarheit bringen.


Betrugsverdacht Kurtz Detektei Bochum, Copyright  Christian Kadluba


Zunächst ist nicht einmal die Adresse der Dame bekannt, lediglich der Name und der Wohnort (Wuppertal). Eine Verfolgung von Herrn K. durch unsere Fahrzeugobservanten aus Bochum kann nicht stattfinden, weil Frau F. nichts über dessen Aufenthaltsort weiß. Jedes Mal, wenn sie in den vergangenen Wochen mit ihm zusammentraf, habe die Zielperson Herrn K. am Telefon „terrorisiert“ und aufgefordert, das Gespräch mit Frau F. so schnell wie möglich zu beenden, um zu ihr nach Wuppertal zu kommen. Die Aufnahme der Observation wäre somit schon gar nicht möglich, da der Ansatzpunkt fehlt.

Anhand des Namens der „Anderen“ (O-Ton Frau F.) können die Detektive der Kurtz Detektei Bochum auf einer Hundezüchter-Website eine E-Mail-Adresse recherchieren, die mit einiger Sicherheit der Zielperson zuzuordnen ist. Unter der Legende, man sei jener Hundezüchter und müsse aufgrund einer Steuerprüfung sämtliche Vorgänge der letzten fünf Jahre offenlegen, habe allerdings die Adresse der Zielperson verlegt, wird die ZP angeschrieben und um Hilfe gebeten. Dieses Vorgehen ist nicht rechtswidrig, allerdings könnte uns der Hundezüchter bei Bekanntwerden dieser Ermittlungsmethode laut § 12 BGB zur Unterlassung auffordern. Einige Stunden später antwortet die ZP und teilt uns mit freundlichen Grüßen ihre aktuelle Adresse mit. Die Kurtz Detektei Bochum setzt zur Observation an.


Plattenbau I Kurtz Detektei Bochum, Copyright  Till WestermayerBei der Wohnadresse handelt es sich um einen Plattenbau in Wuppertal-Barmen, in dem sich ausschließlich Sozialwohnungen befinden. Hier kann nur mit Wohnberechtigungsschein angemietet werden. Das Zielgebäude ist stark sanierungsbedürftig und steht nahezu leer. Von den 16 Wohnungen, die zum Hauseingang der ZP gehören, sind nur noch 3 vermietet. Die Hintertür steht Tag und Nacht offen, im Keller riecht es nach Urin und in der Wohnung der ZP befindet sich der Geräuschkulisse nach ein größerer Hund.

 „In so einer Drecksbude soll er leben?“, fragt die Auftraggeberin der Kurtz Detektei Bochum später im Gespräch ungläubig. „Er ist doch immer so reinlich! Und er hasst Hunde, ist sogar allergisch – das gibt’s doch gar nicht!“ Das gibt es doch, denn das Fahrzeug von Herrn K. (Mercedes, Baujahr 2011) parkt vor der Haustür – mutig angesichts des sozialen Umfeldes.


My kitchen Kurtz Detektei Bochum, Copyright abbamouseDurch eine recht aufwendige Legende sucht einer unserer Bochumer Privatdetektive den direkten Kontakt zur Zielperson und versucht auf diesem Wege, weitere Informationen zu ermitteln. Diese Maßnahme wird allerdings durch mangelnde Kooperationsbereitschaft der ZP erschwert. Immerhin erreicht unser Bochumer Ermittler die Erteilung von Selbstauskünften bezüglich des Berufs, der Einkommensverhältnisse und der Berufsausbildung der ZP: arbeitslos, Alg II, keine abgeschlossene Ausbildung. Außerdem kann sich der Sachbearbeiter aus nächster Nähe einen Eindruck von der ZP verschaffen: Sie wirkt auf ihn schroff im Umgang, aber keineswegs dumm, äußerlich sehr ungepflegt und unattraktiv. Mit ihren weiblichen Reizen kann sie sich Herrn K. wegen offensichtlichem Mangel an solchen nicht gefügig gemacht haben.


Herr K. und die ZP werden fortan an drei Werktagen in Folge observiert. Sie verlassen in diesem Zeitraum selten das Haus, bei Kontrollgängen ist ständig ein lautes Fernsehgerät in der Wohnung zu hören. Selbst der Hund wird nur äußerst selten und kurz ausgeführt. Die ZP ist allem Anschein nach nicht erwerbstätig (siehe auch Selbstauskunft), was dem Verdacht der Auftraggeberin unserer Bochumer Privatdetektive ein deutliches Motiv gibt.

Einige Tage später erhalten die Detektive der Kurtz Detektei Bochum auch das Ergebnis einer Tätigkeitsermittlung über Datenbanken, die parallel zu den Observationen initiiert worden war: Sie bestätigt den bisherigen Eindruck der Ermittler, dass die ZP arbeitslos sein dürfte. Parallel dazu wird das Geburtsdatum der ZP ermittelt. Anhand dessen wiederum können Recherchen zu früheren Ehen angestellt werden. Über Kontakte, die unbenannt bleiben müssen, können drei Namenswechsel, sehr zahlreiche Adressänderungen und fünf Eheschließungen der ZP nachgewiesen werden. Weitere Recherchen unserer Bochumer Detektive ergeben, dass nur einer dieser Ex-Ehemänner noch am Leben ist (der erste). Alle anderen verstarben in einem Zeitraum von 2 Monaten bis 4 Jahren nach der Eheschließung. Die entsprechenden erweiterten Melderegisterauskünfte, die als Beweise benötigt werden, können nach Stellung der Strafanzeige anhand der erdrückenden Indizien erteilt werden. Fraglich ist nur, weshalb die Zielperson weiterhin in eher ärmlichen Verhältnissen lebt. Hat sie das Geld beiseite geschafft?


Black Widow Kurtz Detektei Bochum, Copyright Anthony


Das Traurige: Trotz dieser eindeutigen Hinweise ist Herr K. weiterhin nicht gewillt, das Verhältnis zur ZP aufzugeben. Die Kurtz Detektei Bochum kann Frau F. nur das Beste wünschen und hoffen, dass ihre glücklichen Erinnerungen an die Beziehung zu Herrn K. nach dessen Tod nicht zu sehr durch diese Vorfälle eingetrübt werden. Die Arbeit unserer Bochumer Detektive ist an dieser Stelle getan.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.


Kurtz Detektei Bochum

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44795 Bochum

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Nicht genehmigte Untervermietung – Die Detektive der Kurtz Detektei Essen klären auf

Signing Paperwork, unerlaubte Untervermietung Kurtz Detektei Essen, Copyright Dan MoyleEin älteres Ehepaar lebt seit 34 Jahren in einer Wohnung im Essener Südviertel. Seitdem damals im Jahre 1980 die Tinte unter dem Mietvertrag trocken geworden war, gab es nicht eine einzige Mietpreiserhöhung. Der Inflation zum Trotz wohnte dieses Ehepaar also jahrzehntelang zum selben Preis und liegt damit natürlich unschlagbar tief unter heutigen Vergleichsmieten in Essen. Im letzten Jahr nun verstarb der Ehemann der späteren Zielperson der Kurtz Detektei Essen. Die Wohnung erscheint der ZP seitdem als zu groß. Sie lässt ihren Sohn einziehen und nimmt sich selbst ein kleines Alters-Apartment (laut eigener Aussage). Doch der Auftraggeber (AG) unserer Essener Privatdetektive, ein Privatmann, erfährt davon monatelang nichts, obwohl der Mietvertrag ausdrücklich die Zustimmung des Vermieters zu einer Untervermietung verlangt.

Durch Nachbarn bekommt der AG der Kurtz Privatdetektei Essen Wind von der unerlaubten Untervermietung und stellt die ZP zur Rede. Die ZP ist sich keiner Schuld bewusst, hält es vielmehr für normal, dass ihr Sohn die Wohnung ohne Rücksprache mit dem Vermieter übernimmt. Da sich die Kommunikation zwischen AG und ZP, Vermieter und Mieter, schwierig gestaltet, verweigert der AG unserer Privatdetektive aus Essen nach wochenlangem Hin und Her die Zustimmung zur Untervermietung und besteht darauf, dass ein neuer Mietvertrag mit dem Sohn als Hauptmieter gemacht werde – darin eingeschlossen eine Mietpreiserhöhung auf heute übliche Verhältnisse.

Doch als die ZP das Thema Mietpreiserhöhung hört und die Angelegenheit vor Gericht geht, will sie plötzlich nichts mehr davon wissen, dass sie aus der Wohnung ausgezogen sei. Vielmehr beteuert sie nun, gemeinsam mit dem Sohn die besagte Wohneinheit zu bewohnen. Da unser Auftraggeber dem wenig Glauben schenkt, kommen an dieser Stelle die Privatdetektive der Kurtz Detektei Essen ins Spiel.


Es gilt nachzuweisen, dass es sich um ein Untermietverhältnis handelt. Diesen Nachweis gehen unsere Essener Ermittler zweigleisig an: Zum einen muss die regelmäßige Nutzung der Wohnung durch den Sohn gerichtsverwertbar dokumentiert werden. Zum anderen muss bewiesen werden, dass die Mutter nicht wie angegeben wieder bzw. noch in der Wohnung des Auftraggebers der Kurtz Detektei Essen wohnt, sondern in einem anderen Objekt. Für beide Beweiswege setzen die Privatermittler der Kurtz Privatdetektei Essen Observationen an.


Wohnhaus Mainz, Observation Kurtz Detektei Essen, Copyright Alexander SchöppertSchritt 1: Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses, in dem sich die Zielwohnung befindet, ist zum Zeitpunkt der Beauftragung eine Wohneinheit leerstehend. Einer unserer Essener Privatdetektive kann sich dadurch mit Zustimmung des AG in das Wohnhaus einschleusen. Ein Umzug inklusive Umzugswagen, der Schlepperei einiger weniger Möbel sowie von leeren Umzugskartons (Inhalt von außen nicht ersichtlich) wird fingiert und ein Privatdetektiv der Kurtz Detektei Essen somit in die Nachbarschaft integriert.

In der Folge übernimmt der Ermittler nicht nur die Aufgabe zu dokumentieren, wann sich die Zielpersonen im Haus aufhalten (vornehmlich ist hierbei die Übernachtung von Bedeutung), sondern auch die Kontaktknüpfung mit den anderen Mietern im Haus. Von letzteren erhält unser Essener Privatdetektiv zahlreiche Bestätigungen dafür, dass die Mutter schon vor Monaten ausgezogen sei und man seither nur den Sohn im Haus sehe. Durch die Observation aus der Erdgeschosswohnung heraus kann zudem gerichtsverwertbar bewiesen werden, dass der Sohn über den gesamten Observationszeitraum von einer Woche hinweg jede Nacht im Objekt schläft.


Amtsgericht Essen Kurtz Detektei EssenSchritt 2: Observation der Mutter. Nach einem Gerichtstermin im vorliegenden Fall gelingt es den Detektiven der Kurtz Detektei Essen, die Mutter in der Marktstraße zur Fahrzeugobservation aufzunehmen. Nach kurzer Fahrt und einem Zwischenstopp an einem Supermarkt trifft die ZP an einer Wohnanlage in Essen-Frohnhausen ein und betritt das Gebäude mit ihren Einkäufen. An Klingelschild und Briefkasten steht der Name der ZP.


Nahezu parallel zur 7-Tages-Observation (1 Tag versetzt) am und im Objekt des AG bezieht stets ein Essener Observant auch an dieser wahrscheinlichen neuen Wohnung der Mutter Position und dokumentiert, wann sie die Wohnung verlässt und wann sie zurückkehrt. Das Bild ist klar: Den größten Teil des Tages verbringt die Dame in diesem Objekt, und auch in jeder einzelnen Nacht verbleibt sie dort. Eine Observation ihres Tagesablaufs außerhalb der Wohnung ist nicht nötig, da dies keine Relevanz für unseren Fall hätte und somit ein unerlaubter Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Zielperson wäre.

Die Sachlage ist nach diesen insgesamt 8 Observationstagen der Privatermittler der Kurtz Detektei Essen letztlich klar. Die Observationen werden eingestellt und der gerichtsverwertbare Detektivbericht dem AG und dessen Anwälten übergeben. Der Sieg unseres AG im Rechtsstreit dürfte kaum abzuwenden sein, und aus einer ursprünglichen Mieterhöhung um 18 % werden Detektivkosten von über 10.000 €, die voraussichtlich von der Gegenseite zu tragen sein werden – zur Mieterhöhung wird es im Übrigen aller Wahrscheinlichkeit zusätzlich noch kommen.


Kurtz Detektei Essen

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