Adressermittlung sorgt für Familienzusammenführung nach 20 Jahren | Kurtz Detektei Bochum


Suche nach im Babyalter verlassener Tochter


Herr Bungert ist auf der Suche nach seiner Tochter – 21 Jahre nach ihrer Geburt, 20 Jahre, nachdem er sich von seiner damaligen Frau getrennt und die Tochter das letzte Mal gesehen hatte. Er werde langsam alt, erzählt er den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Bochum, und da erinnere man sich an die Dinge, die einem wichtig sind im Leben, und bereue die Fehler, die man gemacht hat – zumindest die groben. Herr Bungert wolle seine Tochter nun endlich kennenlernen, bevor es womöglich zu spät für ihn werden könnte. Mithilfe eines befreundeten Anwalts hatte er sich zunächst eine erweiterte Melderegisterauskunft besorgt, laut derer die gesuchte Tochter in Herne im Ruhrgebiet lebt. Die Post sei von dort aber zurückgekommen und die Nachbarn hätten angegeben, dass Herrn Bungerts Ex-Frau mit ihrem jetzigen Mann, der Tochter und zwei weiteren Kindern schon vor Jahren verzogen sei.


Online-Suche | Datenbankprüfung | Kontoprüfung | Spurenverfolgung über ehemalige Vermieter


Eine erste Online-Recherche ergibt zwar eine Fülle von Treffern zu den Namen der gesuchten Personen, jedoch sind diese so unspezifisch und aufgrund der häufig auftretenden Namenkombinationen undurchsichtig, dass hier ohne weitere Ausschlusskriterien kein Ende in Sicht wäre. Die Kurtz Privatdetektei Bochum schwenkt deshalb auf andere Ermittlungswege um: Von den früheren Unterhaltszahlungen ist Herrn Bungert ein Bankkonto seiner Ex-Frau bekannt, das durch unsere Detektive aus Bochum noch am Abend der Beauftragung geprüft wird. Allerdings liegen seit über drei Jahren keine Kontobewegungen mehr vor, weswegen auf diesem Weg keine aktuelle Adresse recherchiert werden kann. Unsere Wirtschaftsermittler initiieren eine automatisierte Datenbankrecherche über unsere angeschlossenen Partner, allerdings dauert diese stets ein paar Tage bis wenige Wochen. Aus diesem Grund ermitteln unsere Privatdetektive am nächsten Tag die aktuellen Mieter der letzten bekannten Anschrift in Herne – es handelt sich hierbei um ein Ladengeschäft. Telefonisch berichtet der Inhaber, dass er schon viele Jahre in diesem Haus arbeite und dass in der darüber liegenden Einliegerwohnung viele Mieter gekommen und gegangen seien. Die Namen der Zielpersonen unserer Bochumer Detektive sagten ihm zwar nichts, doch könne er sich an eine Frau erinnern, die der Personbeschreibung entspricht und ein Mädchen in diesem Alter hat. Mehr könne er leider nicht tun. Unser Detektiv fragt ihn, ob er freundlicherweise die Telefonnummer des Vermieters der Immobilie übermitteln würde, da dieser womöglich noch Unterlagen zu den Zielpersonen hat.

Wenige Minuten später hat der ermittelnde Rechercheur der Kurtz Detektei Bochum den besagten Vermieter am Hörer. Die Zielpersonen seien nur wenige Monate im Objekt gewesen. Er wolle einmal nachsehen, ob er eine Nachsendeadresse in seinen Unterlagen finden könne. Eine Viertelstunde später wählt der Vermieter die Rufnummer der Kurtz Privatdetektei Bochum (0234 3075 0073) und gibt an, die Zielpersonen und der Lebensgefährte von Herrn Bungerts Ex-Frau hätten 2002 für vier Monate bei ihm gelebt, ehe sie in einen anderen Stadtteil von Herne gezogen seien und wenig später ins nahegelegene Witten. Die jeweiligen Verzugsadressen seien dem Vermieter aber nicht mehr bekannt. Dafür kann er sich daran erinnern, dass die ehemalige Frau Bungert in ihrer letzten Zeit in Herne (ca. 2003) schwanger gewesen war, und gibt unserem Detektiv aus Bochum noch den Namen und die Telefonnummer des nachfolgenden Vermieters. Dieser lebt ebenfalls in Herne und kann sich noch sehr gut an die Familie erinnern, habe aber die Nachsendeadresse schon vor Jahren entsorgt. Er wisse nur noch, dass alle drei von Herne nach Witten gezogen waren.


Adressprüfung in Hagen – Scheinanschrift?


In der Zwischenzeit liegt das Ergebnis der Datenbankabfrage vor, das eine ganze Reihe weiterer Adressen im Viereck Bochum–HagenIserlohnDortmund in den Jahren 2003 bis 2014 zutage fördert. Die aktuellste Adresse stammt von Oktober 2014 und befindet sich in Hagen. Einer unserer Privatdetektive aus Bochum begibt sich dorthin, um die Anschrift vor Ort zu prüfen: Das Objekt besteht aus zwei Gebäuden, einem Vorderhaus mit einer Arztpraxis und einem kleinen Einliegerbungalow im hinteren Bereich. Nirgendwo an den Klingelschildern und Briefkästen findet sich ein Hinweis auf die Namen der gesuchten Personen. Der Ermittler begibt sich deshalb in die Praxis und erkundigt sich beim Personal nach den Zielpersonen – die Namen sind dort gänzlich unbekannt. Auch der Postträger, der unserem Bochumer Detektiv beim Verlassen der Praxis zufällig entgegenkommt, kann mit den Namen nichts anfangen, obwohl er in dieser Zone bereits seit Jahren ausliefere. Da gerade ein Postangestellter hervorragende Kenntnisse der Namen von Anwohnern haben dürfte, liegt die Vermutung nahe, dass die Zielpersonen entweder nur sehr, sehr kurzzeitig an der ermittelten Adresse gewohnt haben oder aber sie als Scheinadresse für die Registrierung im Melderegister nutzen.

Unser Privatermittler geht noch einmal zum Bungalow hinter dem Haus und klingelt. Eine unbekannte männliche Person öffnet und der Detektiv fragt im Anschluss an eine legendierte Vorstellung seines Anliegens, ob der Mann die Zielpersonen kenne. Dies verneint er. Der Vormieter sei ein alleinstehender älterer Herr gewesen. Auf Nachfrage händigt er unserem Privatdetektiv aus Bochum bereitwillig die Kontaktdaten der Vermieterin aus, die sofort telefonisch erreicht wird. Die Zielpersonen seien ihr bekannt. Man habe eigentlich schon alle Verträge fertig gehabt, doch kurz vor dem Einzug hätten die Gesuchten einen Rückzieher gemacht und die Wohnung wieder gekündigt. Warum sie das taten und wohin es sie verschlagen hatte, wisse die Vermieterin leider nicht.


Einigermaßen aktuelle Spur über Traueranzeige in Herdecke


Da im Zuge der bisherigen Ermittlungen eine ganze Liste zuvor unbekannter Wohnadressen seit den frühen 2000er Jahren entstanden ist, wiederholt die Kurtz Privatdetektei Bochum die anfängliche Online-Recherche unter Berücksichtigung neuer Suchparameter. Die Ermittler landen einen Treffer, denn unter den Herdecker Traueranzeigen finden sie eine aus dem Jahr 2012, die von einer Person mit dem Namen der gesuchten Tochter erstellt worden war. Der Verstorbene trug den Namen des Großvaters der Tochter bzw. des ehemaligen Schwiegervaters des Auftraggebers der Kurtz Detektei Bochum. Eine zufällige Namensgleichheit kann mit größter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Unsere Rechercheure verfügen nun zwar über eine nicht eben brandheiße, aber doch eine einigermaßen aktuelle Spur. Die weitere Untersuchung der Anzeigen ergibt eine Verbindung zu einer Person mit dem Namen von Herrn Bungerts Ex-Frau. Bei der Betrachtung der vorhergehenden Jahre erhalten unsere Suchspezialisten einen weiteren Treffer: die Todesanzeige von Herrn Bungerts Ex-Schwiegermutter aus dem Jahr 2010 – wiederum erstellt von seiner Tochter und unterschrieben von der Ex-Frau. Somit können auch die letzten Zweifel an einer Namensverwechslung beseitigt werden.


Ermittlungsdurchbruch über Social Media


Durch die neu erlangten Informationen wissen die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bochum nun, dass die Zielpersonen mindestens im Zeitraum 2010-2012 in Herdecke gelebt haben mussten. Diesem Hinweis folgend, finden die Ermittler ein sehr aufschlussreiches Profil der gesuchten Tochter in den Social Media. Sie können Herrn Bungert nunmehr informieren, dass er Großvater einer Enkelin ist. Es finden sich auch aktuelle Bilder der gesuchten Tochter, die große Ähnlichkeit mit dem Auftraggeber unserer Bochumer Privatdetektive offenbaren. Die weitere Recherche fördert ein Profil von Herrn Bungerts Ex-Frau zutage. Auf diese Weise wird ihr aktueller Name bekannt, den sie durch erneute Heirat erhalten hatte. Der neue Ehemann ist ebenfalls mit einem Profil vertreten, zu dem sogar eine Telefonnummer hinterlegt ist – ein vorfreudiger Kontrollanruf unserer Ermittler wird allerdings enttäuscht, da die Nummer nicht mehr vergeben ist.

Über die obigen Profile können nun auch für alle drei Personen – Tochter, Ex-Frau, neuer Ehemann – Facebook-Profile ermittelt werden, die weitere Informationen liefern. So erfahren unsere Detektive aus Bochum, dass die Ex-Frau als Friseurin tätig ist, und klingeln in der Folge telefonisch alle im Telefonbuch und in anderen Registern verzeichneten Friseursalons in Herdecke ab – leider erfolglos. Auf dem Facebook-Profil des neuen Ehemannes finden die Privatermittler Verweise auf ein Einzelunternehmen, das selbiger offenbar gewerblich führt. Im Impressum sind eine Telefonnummer und eine Adresse in Herdecke hinterlegt. Ferner kann ein ebay-Verkäuferprofil dieses Einzelunternehmens mit identischem Impressum ermittelt werden. Die Kurtz Privatdetektei Bochum versucht im Laufe desselben Tages, an dem die in diesem Absatz genannten Ermittlungsdurchbrüche gelingen, mehrfach, den Inhaber über die angegebene Telefonnummer zu erreichen, es erfolgt aber zu den üblichen Geschäftszeiten keine Anrufannahme und auch kein Rückruf. Erst nach acht Uhr abends nimmt der Firmeninhaber den Hörer ab. Dies deutet darauf hin, dass er sein Gewerbe nebenberuflich betreibt und tagsüber einer anderen Tätigkeit nachgeht, von der er jetzt erst nach Hause zurückgekehrt ist. Dies wiederum würde bedeuten, dass die Telefonnummer zum Privatanschluss der Familie gehört und dass unsere Bochumer Detektive somit an dieser Stelle auf den aktuellen Aufenthaltsort gestoßen sind.


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Manche Rechercheaufträge der Kurtz Detektei Bochum lassen sich recht schnell und unkompliziert lösen, bei anderen sind eine Menge Geduld und Ausdauer gefragt – Café Crèma und Pfeife helfen dabei.


Telefonat mit der Ex-Frau | Zusammenkunft mit der Tochter


Nach einem kurzen Gespräch mit dem neuen Ehemann gibt dieser den Hörer an Herrn Bungerts Ex-Frau weiter. Diese bestätigt, an der im Impressum des Einzelunternehmens hinterlegten Adresse wohnhaft zu sein. Der Ermittler klärt sie über den Grund seines Anrufes auf und fragt, ob er ihre Kontaktdaten an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Bochum weitergeben dürfe, damit dieser sich mit ihr bezüglich der gemeinsamen Tochter in Verbindung setzen könne. Die Mutter schluckt hörbar und überlegt einige Sekunden, schließlich willigt sie ein. Herr Bungert wird am nächsten Morgen umgehend über die Ergebnisse in Kenntnis gesetzt. Wie er uns wenige Tage später berichtet, hat er bereits Kontakt mit seiner Tochter aufgenommen und einen Termin für ein Treffen ausgemacht.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bochum

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44795 Bochum

Tel.: 0234 3075 0073

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https://www.kurtz-detektei-bochum.de/2015/07/22/adressermittlung-der-kurtz-detektei-bochum-sorgt-für-familienzusammenführung-nach-20-jahren/

https://www.kurtz-detektei-bochum.de/privatdetektive-bochum/anschriftenrecherche-fallbeispiel/

Cybersicherheit für Unternehmen wichtiger denn je | IT-Spezialisten der Kurtz Detektei Bielefeld


Wie aus dem aktuellen Cyber-Security-Report 2015 der Telekom hervorgeht, den die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld jedes Jahr aufs Neue mit Interesse verfolgen, sehen die Entscheidungspersonen aus Politik und Wirtschaft, darunter 113 Abgeordnete und 532 Führungskräfte, unter den Gefahren aus allen Lebensbereichen die Schädigung durch Computerviren und Datenbetrug im Internet als die größten an. Auch weitere in der Befragung häufig genannte Gefahren betreffen die IT-Branche und zeigen die Angst vor Datenmissbrauch durch soziale Netzwerke einerseits (63 %) und durch große Firmen andererseits (52 %) sowie die Befürchtung, durch die Geheimdienste des eigenen Staates oder fremder Länder überwacht zu werden (49 %). Ebenso unterstreicht die Einschätzung der Befragten bzgl. der aktuell ansteigenden Risiken die Gefährlichkeit von Datenmissbrauch: Immerhin 36 % der Unternehmer und Politiker sehen darin die größte Gefahr für die Zukunft.

Ganze 46 % der betroffenen Unternehmen hatten im Jahr 2015 in Deutschland regelmäßig – mehrmals im Monat, wöchentlich oder sogar täglich – mit Angriffen aus dem World Wide Web zu kämpfen und zeigen damit, dass die große Sorge nicht unbegründet ist, während die Bevölkerung sich nur zu einem deutlich geringeren Prozentsatz über die Gefahr aus dem Netz im Klaren zu sein scheint. Die Tatsache, dass viele der auf Unternehmen abzielenden Online-Angriffe aufgeklärt werden können, kann nicht darüber hinwegtrösten, dass die meisten dieser kriminellen Machenschaften nicht sofort, sondern oft erst mehrere Monate später entdeckt werden und zu diesem Zeitpunkt oft bereits zu empfindlichen Verlusten geführt haben. Der deutschen Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 51 Milliarden Euro allein durch Wirtschaftsspionage – eine Summe, die sich durch frühzeitige Erkennung und rechtzeitiges Eingreifen, beispielsweise mittels des Einsatzes unserer Wirtschaftsdetektive und IT-Spezialisten aus Bielefeld, beträchtlich hätte reduzieren lassen können.


Virtueller Angriff – materieller Schaden


Einen Lichtblick gibt es: Immerhin 82 % der deutschen Großunternehmen beschäftigen festangestellte IT-Mitarbeiter und in insgesamt 64 % aller Unternehmen existieren IT-Sicherheitskonzepte oder sind zumindest in Planung, allerdings sind bei nur 21 % der kleinen Unternehmen (10 bis 50 Beschäftigte) eigene IT-Spezialisten eingestellt. Dieser geringe Prozentsatz bei Kleinunternehmen verwundert, da der Cyber-Security-Report zeigt, dass, unabhängig von der Größe des Unternehmens, 90 % der Befragten der IT-Sicherheit einen hohen oder sehr hohen Stellenwert beimessen. Allerdings gibt fast die Hälfte der befragten Unternehmer an, Schwierigkeiten bei der Besetzung der freien IT-Stellen zu haben, wodurch die Arbeit der Kurtz Detektei Bielefeld immer mehr ins Licht der Aufmerksamkeit vieler Betriebe rückt. Unsere IT-Spezialisten, Privat- und Wirtschaftsdetektive sind nicht nur in Bielefeld und Ostwestfalen, sondern in ganz Deutschland gefragt, wenn Unternehmen Hilfe bei der Planung, Erstellung oder Einrichtung eines Cyber-Sicherheitssystems benötigen.

Ein Paradox des Reports der Telekom offenbart sich in der Diskrepanz zwischen der Angst vor Gefahren aus dem Netz bzw. sogar der mehrheitlich bereits erlebten Schädigung durch Cyber-Kriminalität und dem dennoch größtenteils nur als gering (60 %) eingestuften Risiko einer gravierenden Schädigung. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld macht tatsächlich nicht selten die Erfahrung, dass ihre Klienten die durch Hacker verursachten Schäden als Lappalien einstufen und nicht als Gefahr für die eigenen Innovationen sehen, weswegen es dringend einer Aufklärung im Bereich Schadenssummen und Folgekomplikationen bedarf.


Besser Vorsorge treffen, als das Nachsehen haben – IT-Spezialisten helfen in Bielefeld und Ostwestfalen


Die Fehleinschätzung oder Selbstüberschätzung vieler Unternehmer zeigt sich ganz besonders anhand der hohen Prozentzahl (60 %) derer, die sich auf eventuelle Angriffe bestmöglich vorbereitet glauben und die ihr IT-System als wenig störanfällig ansehen. 16 % der Unternehmen betrauen ihre eigenen IT-Bereiche und Computer-Spezialisten mit der Überwachung ihres Sicherheitssystems, während lediglich 3 % der Unternehmensleiter externe IT-Spezialisten wie diejenigen der Kurtz Detektei Bielefeld beauftragen. Dahingehend besteht deutlicher Optimierungsbedarf, auch weil in insgesamt fast 80 % der Unternehmen dieGeschäftsführung oder die hierarchisch direkt unter der Geschäftsführung positionierten Bereichsleiter mit der Sicherheit der Informationen und Kommunikation betraut sind, jedoch im seltensten Fall tatsächlich über das fachliche Knowhow für ein sicheres und gutfunktionierendes System verfügen.

Ein weiterer interessanter und ebenso wichtiger Punkt im Cyber-Security-Report 2015 ist die verstärkte Forderung unter den befragten Abgeordneten und Unternehmern nach einer besseren Unterstützung und Förderung durch den Staat bei der Bekämpfung von IT-Gefahren. Nur 16 % der erfassten Betriebe sind in unternehmensübergreifende Sicherheitssysteme integriert oder in vom Staat organisierte Initiativen für eine bessere digitale Absicherung eingebunden. Im Vergleich zu 2013 fühlten sich mit einer 10-prozentigen Reduzierung nur noch 29 % der Befragten ausreichend vom Staat unterstützt, während die Forderung nach Förderung um 12 % zunahm und nun von mehr als der Hälfte der Befragten gestellt wird. Diese Unterstützung könnte zum Beispiel finanzieller Natur sein bei der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes oder durch steuerliche Vorteile bei der Beauftragung externer Unternehmen wie der Kurtz Detektei Bielefeld, die sich mit ihren IT-Spezialisten und Wirtschaftsdetektiven dieser Aufgabe natürlich gerne noch öfter annähme.


Die Digitalisierung der Welt ist längst Realität – erst recht in einer Industrienation wie Deutschland. Jedes System, das mit dem Internet verbunden ist, weist Schwachstellen auf und ist potentiell gefährdet.

Sicherheit hat ihren Preis


Die steigenden IT-Kosten für Unternehmen, die bei 85 % der Befragten in Bezug auf die stetig fortschreitende Digitalisierung festgestellt wurden, sind gut angelegt, auch wenn die Investition am Anfang schmerzen mag. Unsere Bielefelder Wirtschaftsdetektive machen bei ihren Klienten immer wieder die Erfahrung, dass die Sicherung und der Schutz der firmeneigenen Innovationen, Informationen, Daten und Kommunikation nicht mit dem Geld aufgewogen werden kann, das für die Einrichtung von Sicherheitsmaßnahmen ausgegeben werden muss, und dass diese Vorsichtsmaßnahmen daher bei weitem mehr als ein lediglich notwendiges Übel darstellen. Gerade da 31 % der Unternehmer und Politiker angaben, sich wegen der rasanten Fortschritte in der IT-Branche über den Umfang ihrer zu tätigenden Investitionen nicht sicher zu sein, kann dieser Unsicherheit mit einer Beratung oder einer Beauftragung der IT-Spezialisten und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld abgeholfen werden: 0521 2567 0055.

In Zeiten der Industrie 4.0 und der damit verbundenen immer stärkeren Vernetzung und Automatisierung befürchten 87 % der Befragten Hackerangriffe auf unternehmensinterne IT-Systeme; dieser Furcht kann nur durch eine gute Absicherung nach allen Seiten hin beigekommen werden. Egal, womit sich das Unternehmen auch befasst, ein einheitliches und konsequentes Sicherheitssystem ist unerlässlich für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen, für den Schutz der firmeneigenen Innovationen und für die Behauptung gegen Konkurrenzunternehmen auf dem Markt – die IT-Abteilung der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld steht hierfür zur Verfügung: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß

Detektivische Legendenbildung: Der Vorwand im Detektiv-Alltag | Kurtz Detektei Münster


Privatdetektive wie die der Kurtz Detektei Münster sind tagtäglich damit konfrontiert, ihren Zielpersonen oder sonstigen Personen, mit denen sie während ihrer Einsätze interagieren, Legenden über ihre Beweggründe für das Erfragen bestimmter Informationen oder den Aufenthalt an diesem oder jenem Ort „aufzutischen“. Ein Detektiv würde natürlich nie – oder so gut wie nie – zugeben, dass er gerade eine Observation durchführt, sondern vielmehr einem aufmerksamen Nachbarn oder zufällig vorbeilaufendem Fremden eine erfundene und natürlich möglichst glaubhafte Geschichte über seine Anwesenheit vor dem Haus von XY erzählen, um nicht enttarnt zu werden und zu riskieren, dass die Zielperson von der Observation erfährt.


Selfie eines Detektivs mit seiner Zielperson – mittels Legende unerkannt überführt


Krank im Fitnessstudio?


Beispiel: Die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Münster waren beauftragt worden, den Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens zu observieren und dessen Verhalten im Falle arbeitsrechtlicher Verstöße zu dokumentieren. Der Mitarbeiter, Franz Greven, hatte sich nämlich bereits zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten arbeitsunfähig schreiben lassen, war aber gelegentlich trotz Krankschreibung im Fitnessstudio gesehen worden. Dazu sei gesagt, dass Herr Greven ein Kraftsportler war und, so vermutete sein Arbeitgeber Günther Bocholt, während der angeblichen Arbeitsunfähigkeit trainierte oder sogar an Fitness-Wettbewerben teilnahm. Bisher konnte Herr Bocholt seinen Verdacht jedoch nicht belegen, weswegen er sich dazu entschied, unsere Detektive im Münsterland zu beauftragen und auf seinen verdächtigen Mitarbeiter anzusetzen.


„Honig ums Maul“ – Schmeicheln hilft meistens.


Am ersten Tag der Observation machte sich unser Münsteraner Wirtschaftsdetektiv auf den Weg zum Wohnort von Franz Greven. Er musste nicht lange warten, bis dieser, mit Sporttasche bepackt, das Haus verließ und mit dem Fahrrad zum bereits bekannten Fitnessstudio fuhr. Dass er dort trainieren würde, war zu erwarten, jedoch konnte unser Ermittler natürlich nicht einfach in das Studio stürmen und Fotos der Zielperson machen. Um niemandes Verdacht zu erwecken, betrat der Detektiv das Studio, bezahlte den Tagessatz für den Freihantelbereich und fing an, in Sichtweite Franz Grevens zu trainieren. Dieser stemmte bereits ansehnliche Gewichte und wirkte alles andere als kränklich. Um jedoch ein Foto von Franz Greven in diesem Fitnessstudio schießen zu können, musste sich der Detektiv der Kurtz Detektei Münster einen guten Grund überlegen, denn Handys und Smartphones, die unauffällige Aufnahmen erlaubt hätten, waren hier von Betreiberseite her verboten (Hausrecht).

Der Ermittler ging nach einer halben Stunde auf Herrn Greven zu, begann ein lockeres Gespräch über dessen Training und sprach ihn dann darauf an, ob es sein könne, dass er ihn vielleicht schon mal bei einem Bodybuilder-Wettbewerb in Osnabrück gesehen haben könnte. Franz Greven bejahte dies offensichtlich geschmeichelt und willigte nur zu gerne ein, ein „Selfie“ mit dem Detektiv zu schießen, denn dieser wolle ja seinen Freunden beweisen, welche lokale Berühmtheit er getroffen habe. Der Ermittler hole nur schnell seine kleine Digitalkamera aus dem Auto und sei gleich wieder da. Als der Münsteraner Detektiv wenig später das Studio verließ, war er nunmehr mit einfachen Mitteln und einer guten Geschichte in den Besitz zweier Selfies, eines Posing-Fotos und sogar eines halbminütigen Videos des Kraftsportlers beim Workout gekommen. Somit dürfte kaum ein Richter noch Zweifel daran hegen, dass hier Krankschreibungsbetrug vorlag.


Mit einer guten Geschichte fängt alles an


Wie in dem geschilderten Fall ist es den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Münster häufig ein Leichtes, unauffällig und unerkannt ihren Einsätzen nachzugehen – oft auch mit viel komplexeren Legenden und gründlich vorbereiteten Hintergrundgeschichten. Letzteres wird unter anderem notwendig bei komplizierten Wirtschaftsermittlungen wie der Einschleusung von Detektiven in einen Betrieb, zum Beispiel zur Überprüfung von Diebstählen oder mutmaßlich falscher Zeit-Abstempelungen der Mitarbeiter (Arbeitszeitbetrug).


Fallbeispiel: Diebstahl von Produktionsmitteln


In einem großen Metallverarbeitungsunternehmen war bei der Inventur immer wieder festgestellt worden, dass wertvolle Metallteile auf rätselhafte Weise auf dem Weg von der Anlieferung bis zur Produktion verschwanden. Der Schaden bei einzelnen Lieferungen hielt sich noch in Grenzen, weshalb der tatsächliche Verlust erst bei der Jahresabrechnung deutlich wurde: Über 180 Mal waren Lieferungen an die Produktion unvollständig gewesen, der Schaden lag im mittleren fünfstelligen Bereich.


Einschleusung eines Detektivs in das betroffene Unternehmen


Die Führungsetage war sich – nachdem diverse interne Maßnahmen nicht gefruchtet hatten – sicher, dass dagegen nur noch mit der Beauftragung eines Wirtschaftsdetektivs vorgegangen werden konnte. Um den oder die Schuldigen zu ertappen, entwarf die Geschäftsführung gemeinsam mit der Kurtz Detektei Münster eine Strategie: Einer der Privatdetektive sollte als vorgeblich neuer Kollege in der Produktion eingearbeitet werden. Seine wahre Tätigkeit blieb dabei natürlich der gesamten Belegschaft verborgen, da man nicht einschätzen konnte, wer innerhalb der Produktion und Annahme der Lieferungen in den Diebstahl verwickelt sein könnte. Der Detektiv musste sich also zwei Wochen lang einarbeiten, um überhaupt einen Überblick über die Produktionsstätte erlangen zu können. Nach der Einarbeitungsphase wurde er, auf Geheiß der Chefetage (und natürlich in Absprache mit selbiger), an die Annahmestelle der Metalllieferungen versetzt, um dort jede angelieferte Fuhre für die Produktion genau zu überprüfen und festzustellen, ob nicht bereits der Zulieferer zu wenig geliefert hatte. Eine Woche später war wieder zu wenig Metall in der Produktion angekommen und unser Detektiv aus Münster wusste nun, dass der oder die Schuldige in der Annahmestelle zu suchen war.



Um bei einer Detektiv-Einschleusung an Informationen zu gelangen, muss man mitunter die Legende auch auf außerbetriebliche Aktivitäten ausweiten und privat Freundschaft mit Zielpersonen und gut informierten Teilen der Belegschaft schließen.


Auf frischer Tat ertappt


Bei der Annahme waren zwei erst seit kurzem beschäftigte Schichtarbeiter und eine seit über zehn Jahren treue Sekretärin für die Buchhaltung, Luise Lengerich, tätig. Der Wirtschaftsdetektiv der Kurtz Detektei Münster begann einen freundschaftlichen Kontakt mit allen drei Beschäftigten, obwohl er anfangs nur die beiden Neueingestellten verdächtigte. Allerdings war ihm aufgefallen, dass Luise Lengerich zum Telefonieren auf ihrem Privathandy in den Pausen immer den Raum verließ; außerdem war sie immer wieder privat mit einem Mitarbeiter der Produktion gesehen worden. Durch seine guten Kontakte zu anderen Mitarbeitern fand der Detektiv heraus, dass Frau Lengerich abends stets die letzte war, die die Produktionsstätte verließ, weswegen er sie eines Abends in dem Glauben ließ, er ginge nun nach Hause, blieb jedoch tatsächlich versteckt in der nun verdunkelten Produktion in Hör- und Sichtweite Luise Lengerichs.

Wie der Privatermittler vermutet hatte, traf sich Frau Lengerich hier mit dem Mitarbeiter aus der Produktion, dem sie bedeutete, ihr in die Annahmestelle auf die Damentoilette zu folgen. Kurze Zeit später kehrten beide mit Kartons voller Metallteile zurück und verluden diese in ein vor der Annahmestelle parkendes Fahrzeug. Unser Detektiv der Kurtz Privatdetektei Münster war somit direkter Zeuge des Diebstahls und der Verladung der Beute geworden, die er beide mit einer Kamera aus sicherem Abstand dokumentierte. Die langjährige Angestellte hatte sich über eine nicht gewährte Gehaltserhöhung derart geärgert, dass sie gemeinsam mit ihrem Geliebten beschloss, einige Metallteile pro Lieferung zu entwenden und weiterzuverkaufen. Sie hätten ihr Spiel sicher noch länger so getrieben, wenn sie es mit der Stückzahl nicht übertrieben hätten und somit auffällig wurden. Frau Lengerich und ihr Geliebter wurden fristlos entlassen und einigten sich mit dem geschädigten Unternehmen auf eine Ratenvereinbarung zur Leistung der Schadenersatzzahlungen.


Der Detektiv – ein besserer Märchenonkel?


Natürlich besteht die Arbeit eines Detektivs aus weitaus mehr als der Legendenbildung, doch spielt sie zunehmend eine unerwartet große Rolle – auch für kleinere private Einsätze. Während alle Welt erwartet, dass ein Detektiv mit Lupe und Deerstalker-Mütze Spuren verfolgt oder doch wie mancher TV-„Held“ mit schusssicherer Weste und Pistole bewaffneten Verbrechern nachstellt, sind die Mittel realer Detektive wie jener der Kurtz Detektei Münster weitaus vielseitiger und deutlich näher am Leben.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Verfasserin: Dr. Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Münster

Hafenweg 19

D-48155 Münster

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E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenster.de

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Kurtz Detektei Dresden bei RTL Punkt 12: Drohbriefe und Stalking


Ende 2015 wurde bei RTL Punkt 12 ein Fall der Kurtz Detektei Dresden behandelt. Die Auftraggeber, ein Paar aus Leipzig, werden seit Jahren mit Droh- und Hassbriefen, Verleumdungen, Paketbestellungen und einigen anderen Übergriffen terrorisiert. Obwohl unsere Privatdetektive durch den Einsatz von Mantrailern das Wohnobjekt des Täters ausfindig machen konnten, blieb die Polizei über Monate untätig. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, in denen sogar Beweismaterial unauffindbar aus den Händen der Behörden verschwand – ein unsäglicher Skandal.


Der TV-Beitrag im Wortlaut


Katja Burkard: „Seit drei Jahren haben sie keine ruhige Minute mehr. Ständig bekommen Kerstin und Bernd anonyme Briefe, in denen sie aufs Schlimmste beleidigt werden. Dazu landen teure Zeitungsabos und Pakete bei ihnen, die sie nie bestellt haben. Weil sie nicht wissen, was sie da noch machen sollen, und ihnen auch keiner hilft, haben wir den beiden Stalking-Experte „Leo Martin“ zur Seite gestellt, und der verfolgt auch gleich eine heiße Spur. Lukas Stege und Denise Westphal berichten.“


Psychoterror und ein konkreter Verdacht


Zehn Jahre kämpfte Leo Martin als Geheimagent gegen das organisierte Verbrechen. Heute benutzt er seine Fähigkeiten, um Stalker zu stellen. In Leipzig trifft der Ex-Spion Bernd Mahn und Kerstin Kolditz, denn das Paar wird massiv belästigt.

Leo Martin: „Sie haben angerufen, weil Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie nicht mehr weiter wissen. Was geht hier ab?“

Kerstin Kolditz: „Das ist richtig. Wir sind an einem Punkt, an dem wir sagen, wir haben seit mittlerweile drei Jahren psychischen Druck, psychischen Stress.“

Die beiden bekommen Pakete, die sie nie bestellt haben, und Drohbriefe, in denen Kerstin Kolditz als „Ehebrecherin“ beschimpft wird.

Kerstin Kolditz: „Der Inhalt der Briefe enthielt so viele Interna, dass wir dann gesagt haben, das kann eigentlich nur von der Frau kommen, der Inhalt, und ein anderer schreibt’s.“

Das Paar ist sich sicher: Bernd Mahns Ex-Frau stachelt eine andere Frau dazu an, die Drohbriefe zu schreiben. Einen hundertprozentigen Beweis dafür haben sie allerdings nicht. Das Paar erstattet Anzeige gegen Unbekannt – ohne Erfolg, wie sie selber sagen.



Die Drohbriefe trugen Adressierungen wie „An die Ehebrecherin“ und diffamierten die Stalking-Opfer somit auch vor dem Postboten der kleinen Nachbarschaft, in der jeder jeden kennt.

Mantrailer-Einsatz mit eindeutigem Ergebnis


Schon vor zwei Jahren engagierten Kerstin Kolditz und Bernd Mahn einen Privatdetektiv. Patrick Kurtz sollte herausfinden, wer die Drohbriefe schreibt.

Patrick Kurtz: „Operativ haben wir dann einen Mantrailer-Einsatz unternommen, einen Personenspürhundeinsatz. Die Hunde sind sehr, sehr schnell auf ein bestimmtes Grundstück gelaufen. Es waren drei verschiedene Hunde, die das alle identisch getan haben, und somit war die Spur natürlich sehr, sehr heiß.“

Die Spur haben die Hunde von den Drohbriefen aufgenommen und schlagen an – genau an dem Haus, das der Verdächtigen gehört. Nur ein Zufall?


Detektiv-Observation des Zielobjekts


Leo Martin ist neugierig und observiert besagtes Haus: „Ich stehe hier direkt vor dem Zielobjekt, ich kann in beide Richtungen sofort erkennen, wenn sich hier jemand nähert. Sobald unser mutmaßlicher Täter auftaucht, heißt es raus und ran: Konfrontation.“

Doch die Zielperson taucht nicht auf. Dafür trifft Leo Martin die Tochter des Hauses:


Gespräch zwischen TV-Detektiv und Tochter der verdächtigen Täterin/Beihelferin


Leo Martin: „Es geht um anonyme Briefe, von denen wir gehört haben. Es geht um Beleidigung, Verleumdung.“

Tochter: „Damit haben wir überhaupt nichts zu tun. Das ist vollkommen unbekannt, wer das getan hat. Es wurden Verdächtigungen ausgesprochen von der Dame. Die hat den Mann einer Frau ausgespannt nach 45 Lebensjahren. Das ist unmöglich und es gibt Leute, die das kennen, und die finden das nicht so gut. Der hat damit überall angegeben.“


Tatverdächtige wird eingeladen, ihre Sicht zu schildern – keine Reaktion.


Leo Martin: „Sie [die Tochter] wusste sofort, um welchen Fall es geht, aber sagte auch, sie wisse von nichts und man sei hier unschuldig, man habe nichts mit der Sache zu tun. Ich habe sie gebeten, Kontakt zum mutmaßlichen Täter aufzunehmen, weil ich ihm die Möglichkeit geben möchte, sich zum Fall zu äußern, sodass wir beide Sichtweisen der Medaille kennen.“

Leider hat sich die Frau nicht auf unser Angebot gemeldet. Doch nach unseren Dreharbeiten haben Bernd Mahn und Kerstin Kolditz erst einmal keine neuen Drohbriefe bekommen.


Kurtz Detektei Dresden

Enderstraße 94

D-01277 Dresden

Tel.: 0351 41 88 44 70

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E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de

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Religionszugehörigkeit im Sorgerecht: Mutter verschleppt Kind zu religiöser Randgruppierung


Religionswahl des Kindes: Eltern entscheiden


Die Entscheidung über die Religiosität und Konfession von Minderjährigen obliegt laut einem Beschluss des OLG Oldenburg (Beschluss vom 09.02.2010, 13 UF 8/10) nicht dem Gericht und auch nicht dem Kind – sondern den Eltern bzw. jenem Elternteil, der bei getrennten Haushalten die Hauptbezugsperson des Kindes ist. Im nachfolgenden Fall der Kurtz Detektei Wuppertal lässt sich eine solche Hauptbezugsperson nicht feststellen, da beide Eltern das Sorgerecht zu gleichen Teilen ausüben und das gemeinsame Kind (12 Jahre alt) immer abwechselnd zwei Wochen in der Wohnung des Vaters und zwei Wochen im Haus der Mutter lebt.

Herr Hilden, der Kindesvater und Auftraggeber unserer Privatdetektive aus Wuppertal, ist der Überzeugung, dass seine Tochter selbst entscheiden müsse, ob sie sich einer Religionsgemeinschaft anschließen wolle und wenn ja auch welcher. Er selbst ist nicht religiös, seine Ex-Frau hingegen passionierte Anhängerin der Zeugen Jehovas. Sein Verdacht: Gegen sein Willen „schleppt“ die Mutter das gemeinsame Kind regelmäßig zu Veranstaltungen der Zeugen Jehovas, um sie frühzeitig zu diesem Glauben zu nötigen und sie fest in der Gemeinschaft zu integrieren. Unsere Detektive aus dem Bergischen Land sollen diesen Verdacht nun prüfen und ggf. gerichtsverwertbare Beweise für diese religiöse Nötigung beschaffen.


Observation am „Königreichssaal“


Vor Beginn der Observation prüft einer unserer Ermittler das Versammlungsgebäude der Religionsgruppe. Das Objekt ist kameraüberwacht. Von der Straße aus kann zum Zeitpunkt der Überprüfung gut Einsicht genommen werden auf den Haupteingang und auf den Versammlungssaal. Ob das während eines Treffens der Zeugen Jehovas ebenfalls möglich ist, wird sich zeigen.

Die Überprüfung von Mutter und Tochter soll laut Herrn Hilden zunächst direkt vor Ort an einem bekannten Versammlungstermin stattfinden. Unsere Wuppertaler Privatdetektive observieren also nicht ab der Wohnadresse, sondern erst am Zielobjekt der Zeugen Jehovas. Tatsächlich erscheint die Kindesmutter frühzeitig und gliedert sich in die 40 bis 50 Mann starke Gruppe von Gläubigen ein. Herrn Hildens Tochter hingegen befindet sich nicht in ihrer Begleitung und betritt den Saal auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt. Die Einsatzleitung der Kurtz Detektei Wuppertal informiert Herrn Hilden über das Ergebnis. Er werde sich in circa zwei Wochen wieder melden, wenn der nächste Einsatz laufen solle. Vorher würde eine Überprüfung keinen Nutzen bringen, da die Tochter ab übermorgen bei ihm sei.


Verschwiegene Einkünfte? Nebenermittlung.


Herr Hilden kontaktiert unsere Detektive nicht erst nach zwei Wochen, sondern bereits an dem Tag, an dem er seine Tochter von der Mutter abgeholt hat. Das Kind sei krank – schon seit Tagen. Das müsse die Erklärung dafür sein, dass sie der Veranstaltung ferngeblieben war/fernbleiben durfte. Der Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Wuppertal zeigte sich sehr optimistisch, dass bei der nächsten Observation „etwas herausspringen“ werde. Bis dahin sollen unsere Wirtschaftsdetektive schon einmal eine Arbeitgeberermittlungzu seiner Ex-Frau durchführen, da er sie neben der Religionsproblematik auch des Unterhaltsbetrugesverdächtigt. Dieser Verdacht wird allerdings im geringfügigen Rahmen dieser Nebenbeauftragung nicht bestätigt, da die Zielperson tatsächlich für ebenjene Firma arbeitet, die sie Herrn Hilden und dem Gericht mitgeteilt hatte.


Gottesdienst und Evangelisation – das Kind ist dabei


Als Herrn Hildens Tochter schließlich wieder bei der Mutter ist und eine erneute Zusammenkunft im Königreichssaal ansteht, setzen unsere Privatdetektive in Wuppertal erneut eine Observation der Versammlungsstätte an. Dieses Mal erscheint die Ex-Frau gemeinsam mit der gesundeten Tochter, die recht verlegen und etwas fehl am Platze wirkt. Die ganzen 105 Minuten des Predigens, Singens und Diskutierens bleibt das Kind geduldig in der ersten Reihe sitzen und lässt alles über sich ergehen. Im Anschluss an die Veranstaltung entfernen sich Mutter und Kind mit einer unbekannten männlichen Person fußläufig, während das Kfz, mit dem sie gekommen waren, auf dem Parkplatz bleibt. Unsere Privatermittler aus Wuppertal folgen – ebenfalls zu Fuß – und beobachten die weiteren Aktivitäten des Dreigespanns. Offenkundig verrichten siePredigtdienst, denn sie gehen mit Broschüren in den Händen von Haus zu Haus und versuchen, auf die Bewohner einzureden. Die meisten Angesprochenen beenden das Gespräch unverzüglich, bei anderen hingegen stoßen die Gläubigen zumindest nicht auf taube Ohren. Nach vier Stunden des Klinkenputzens trennen sich Mutter und Tochter von ihrem Begleiter und fahren zurück nach Hause.

Die Kurtz Detektei Wuppertal informiert Herrn Hilden über das Ergebnis der Observation. „Ich hab’s doch gewusst!“, ruft er in sein Telefon. „Wissen Sie, was ich jetzt mache? Ich rufe meine Ex an und frage sie, wie der Tag war und was die beiden heute unternommen haben. Wetten, dass sie mir nicht die Wahrheit erzählt?“ Wenig später klingelt es in unserem Detektivbüro in Barmen erneut: „Im Kino will sie heute gewesen sein! Die lügt, wann immer es ihr passt! Nicht sehr christlich, was?“ Herr Hilden beauftragt erneute Observationen durch unsere Wuppertaler Privatdetektive zu den drei weiteren bevorstehenden Versammlungen der Zeugen Jehovas innerhalb der beiden Wochen, in denen die Tochter bei der Mutter lebt. Jedes Mal nimmt das Kind teil, und im Anschluss an eine der Veranstaltungen folgt ein weiterer Predigtdienst („Klinkenputzen“).


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An den meisten Türen werden der unbekannte Mann und die Zielpersonen ohne Umschweife abgewiesen.


Wutrede eines besorgten Vaters im Detektivbüro


Als Herr Hilden den abschließenden Ermittlungsbericht erhält, hat er es eilig, zu seinem Auto zu kommen, um bei seiner Ex-Frau aufzuschlagen und ihr mit Klage zu drohen, wenn sie es nicht künftig unterlassen würde, das gemeinsame Kind zum Besuch religiöser Veranstaltungen zu zwingen. Am nächsten Tag kommt er noch einmal im Büro der Kurtz Detektei Wuppertal vorbei, berichtet vom gestrigen Streit mit der Kindesmutter und erläutert die Hintergründe unserer Beauftragung ausführlich:

„Das gab ein gewaltiges Gezeter. Wie kannst du mir nur einen Detektiv auf den Hals hetzen?! Und so weiter … Ich sage: Hör mal, du verarschst mich hier nach Strich und Faden und da wunderst du dich, dass ich was dagegen unternehme?! Bin ich auf der Wurstsuppe hergeschwommen, oder was? Das hört jetzt auf, sonst schick ich dir die Anwälte auf den Hals und dann kriegst du eine Unterlassungsklage! Capice? Sie hat dann irgendwann auch klein beigegeben, weil sie weiß, dass sie kein Recht dazu hat, unsere Tochter gegen ihren Willen zu so was zu zwingen!“

„Ist es denn gegen den Willen der Tochter?“, fragt einer unserer Detektive, der gerade im Büro ist, aber nicht in den Fall involviert war.

„Na aber hallo! Ich habe sehr oft mit ihr darüber gesprochen. Sie fühlt sich dort unwohl, und dieses von Haus zu Haus ziehen empfindet sie als extrem peinlich. Auf der anderen Seite will sie aber ihre Mutter auch nicht enttäuschen und erzählt mir nichts, weil meine Ex von ihr verlangt, den Mund zu halten. Früher war die nicht so – sonst hätte ich sie auch nie geheiratet. Da hat sie immer auf ihre Eltern geschimpft, die sie in diese Schiene gedrängt haben, aber heute ist sie genauso fanatisch wie die. Es ist richtig: Ich möchte nicht, dass sich meine Tochter religiöser Blödsinnigkeit, Idiotie und mit Endzeitwahnvorstellungen durchtränkter Propaganda hingibt. Wenn sie einen solchen Weg beschreiten sollte, dann doch wirklich nur aus freien Stücken und nicht weil sie in jungen Jahren dazu gedrängt wurde. Sie soll eine gute Ausbildung erhalten und ein vernünftiger Mensch werden, statt ihre Zeit mit Bibeldeutungen zu verschwenden. Wissen Sie eigentlich, was das heißt, Zeuge Jehovas zu sein? Viele von denen lehnen das Hochschulstudium ab, weil es moralisch verkommen sei oder aus sonst was für idiotischen Gründen! Bei meiner Ex-Frau war es genauso: Ihre Eltern, also Oma und Opa meiner Tochter, haben ihr das Studieren verbaut. Und was ist aus ihr geworden? Jetzt hampelt sie wie ein Bettler von Tür zu Tür und geht den Leuten mit ihrem Geschwafel auf den Geist. So etwas will ich für meine Tochter nicht!“


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Wuppertal

Friedrich-Ebert-Straße 55

D-42103 Wuppertal

Tel.: 0202 5289 0063

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

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https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2016/01/20/religionszugehörigkeit-im-sorgerecht-mutter-verschleppt-kind-zu-religiöser-randgruppierung/

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/privatdetektive-wuppertal/ermittlungen-rund-ums-sorgerecht/

Untreue-Detektive in Dresden: Patrick Kurtz im Interview bei Radio PSR


Im Jahr 2015 gab der Privatdetektiv Patrick Kurtz dem Radiosender PSR (Privater Sächsischer Rundfunk) ein Kurzinterview zum Thema Fremdgehen in der Beziehung und Observationen durch Detektive bei Untreue-Verdacht.


Wie oft observiert die Kurtz Detektei Dresden bei Untreue?


Radio PSR: „Am Telefon habe ich Herrn Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden. Schönen guten Tag!“

Patrick Kurtz: „Guten Tag.“

Radio PSR: „Herr Kurtz, wie viele Menschen in Sachsen rufen bei Ihnen an und wollen wissen: Geht der Partner fremd oder nicht?“

Patrick Kurtz: „Was Untreue und Partnerprobleme angeht, haben wir in Sachsen schätzungsweise 2-3 Anfragen pro Woche. Es wird nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag, aber bei 70-80 % der Fälle, die unsere Privatdetektive in Sachsen zum Thema Untreue bearbeiten, bestätigt sich der Verdacht, den die Auftraggeber hegen.“


Wer ist eifersüchtiger? Männer oder Frauen? Und wer geht häufiger fremd?


Radio PSR: „Sind es mehr Männer oder Frauen, die den Rat Ihrer Detektei in Dresden suchen?“

Patrick Kurtz: „Das hält sich ziemlich die Waage, ob sie männlich oder weiblich sind – sowohl bei den Auftraggebern als auch – folgerichtig – bei den Personen, die wir observieren.“

Radio PSR: „Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders naheging?“

Patrick Kurtz: „Spontan würde mir ein Fall einfallen, bei dem der Klient durch eine Observation in einem Restaurant erfuhr, dass ihn seine Frau verlassen wollte. Er fiel aus allen Wolken, gerade weil wir die Gespräche zwischen seiner Frau und ihrem Geliebten sehr genau dokumentieren konnten, die Pläne mitanhören konnten. Und wenn man das dann von Detektiven erfährt, dass einen die Frau verlassen möchte, dass die Frau auch das gemeinsame Kind verlassen möchte, ist das natürlich ein Schock.“

Radio PSR: „Auf jeden Fall!“


Keine Beziehung läuft ewig perfekt und reibungslos. Seitensprünge leistet sich der Großteil der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben. Wenn Sie Ihren Partner der Untreue verdächtigen, ermitteln unsere Privatdetektive aus Dresden.

Detektive: Immer und überall unsichtbar?


Radio PSR: „Sind Sie bei Ihren Überwachungen schon einmal entdeckt worden?“

Patrick Kurtz: „Ein einziges Mal, allerdings nicht bei einem Untreue-Fall, sondern bei einem Fall von Lohnfortzahlungsbetrug. Das war eine ganz unglückliche Verkettung von Umständen. Nichtsdestotrotz konnten wir die Ermittlung noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen, und bei diesem einen Zwischenfall ist es dann auch bis heute geblieben.“

Radio PSR: „Spannend. Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden – vielen Dank! Tschüß!“


Kurtz Detektei Dresden

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Paritätische Krankenversicherung? – Für Arbeitgeber (noch) ein Schuss in den Ofen


Bei den inzwischen beinahe jährlich stattfindenden Anhebungen der Krankenkassenbeiträge ärgern sich nicht nur die Versicherten zu Recht, sondern, wie nur wenige wissen, eventuell bald auch die Arbeitgeber. In den Reihen der SPD werden seit längerem immer mehr Stimmen laut, dass die Krankenkassen-Beiträge nicht mehr nur von den Arbeitnehmern, sondern paritätisch auch von den Arbeitgebern zur Hälfte mit bezahlt werden sollen. Für die Versicherten ist das grundsätzlich sicherlich eine Verbesserung des aktuellen Zustandes, denn sie müssen im kommenden Jahr eine Erhöhung von bis zu 0,6 % ihres Kassenbeitrages, gemessen an ihrem Einkommen, abtreten und alleine bezahlen. Für die Arbeitgeber bedeutet eine paritätische Beteiligung aber eine doppelte Belastung, die bisher vermieden werden konnte.

Das Problem ist dabei nicht die Teilung des Krankenkassenbeitrags der Angestellten, sondern die Tatsache, dass Arbeitgeber bisher schon hohe pekuniäre Belastungen ertragen müssen: In den ersten sechs Wochen bei Lohnfortzahlung krankgeschriebener Angestellter stemmen sie die Beiträge komplett alleine ohne eine Beteiligung der Krankenkassen oder der Krankgeschriebenen (ausgenommen Unternehmen nach U1). Und aus Erfahrung können nicht nur viele Arbeitgeber, sondern auch die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt sagen, dass nicht alle Krankschreibungen rechtmäßig erlangt werden.


Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Kosten von jährlich 51 Milliarden Euro für Arbeitgeber


Die staatlichen – ganz zu schweigen von den gesetzlichen – Krankenversicherungen weigern sich hartnäckig, den Arbeitgebern insofern entgegenzukommen, als dass sie sich schon früher als erst nach sechs Wochen an den durch Lohnfortzahlung – also Zahlungen ohne geleistete Arbeit – entstandenen Kosten beteiligen, auch wenn vermutlich ein nicht geringer Teil dieser fortlaufenden Kosten an blaumachende Angestellte gezahlt werden muss, wie die Kurtz Detektei Frankfurt auf Grundlage vieler Observationen bestätigen kann. Diese Kosten belaufen sich, so die dpa, auf 51 Milliarden Euro pro Jahr, die die Arbeitgeber alleine zahlen müssen.

Diese 51 Milliarden Euro werden an Arbeitnehmer gezahlt, die durch ihre Krankschreibung keine gegenwertige Leistung erbringen (können). Daraus entsteht nicht nur für die betroffenen Arbeitgeber, sondern für die gesamte deutsche Wirtschaft und ihr Kapital ein Verlustgeschäft in Milliardenhöhe. Daraus resultierend fordert Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) gegenüber der „Rheinischen Post“: „Wenn die Politik die paritätische Finanzierung wieder einführen und den Arbeitgeberbeitrag erhöhen will, müssten wir auch über die paritätische Finanzierung der Lohnfortzahlung reden.“ Weiter führt er aus, dass diese Summe einem Vielfachen dessen entspreche, was die Arbeitnehmer für Zusatzbeiträge in ihren Krankenversicherungen aufbringen müssen.


Trotz Krankschreibung: Arbeitnehmer gehen Nebenjobs nach


Ein nicht zu unterschätzender Teil der 51 Milliarden Euro, die durch die fortlaufende Bezahlung der krankgeschriebenen Arbeitnehmer entstehen, wird ungerechtfertigt in Anspruch genommen: Während tatsächlich erkrankte Arbeitnehmer einen natürlichen Anspruch auf fortlaufende Bezahlung haben, tauchen immer mehr Fälle auf, bei denen es sich um Lohnfortzahlungsbetrug krankgeschriebener Angestellter handelt. Die Arbeitnehmer fahren in der Zeit der Krankschreibung in den – somit bezahlten – Urlaub oder gehen einer unerlaubten Nebentätigkeit nach, um doppelt bezahlt werden zu können.

Um dieser stetig größer werdenden Probleme habhaft zu werden, bietet es sich an, die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt zu engagieren, die Lohnfortzahlungsbetrug durch verschiedene Einsatzmethoden feststellen und gerichtsverwertbar belegen können. Zu diesen Methoden unserer Frankfurter Privatdetektive zählen einerseits ortsungebundene Recherchen in sozialen Netzwerken, also die Überprüfung und der Abgleich von Daten der Krankschreibung mit Postings, Fotos und Kommentaren, die auf eine betrügerische Krankschreibung hindeuten. Andererseits agieren die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Frankfurt natürlich vornehmlich vor Ort, observieren den verdächtigen Angestellten vor seinem Wohnort oder beim vermuteten Zweitjob und dokumentieren seine Aktivitäten.


Mann auf Krücken mit AU; Mitarbeiterprüfung Frankfurt | Observation | Detektei Frankfurt | Wirtschaftsdetektei
Die meisten Krankschreibungen sind sicherlich berechtigt, jedoch kann ein Mediziner selten mit Sicherheit sagen, ob ein Patient simuliert. Folglich erhalten täglich ungezählte Blaumacher Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.

Dreistigkeit siegt? Nicht wenn man sich zu helfen weiß.


Egal wie sehr man seinen Mitarbeitern und Angestellten vertraut, schwarze Schafe gibt es immer. So kann es passieren, dass sich eine langjährig treue und fleißige Sekretärin durch ein während ihrer Krankschreibung gepostetes Urlaubsfoto auf Facebook als Blaumacherin entpuppt; ebenso kann nach regelmäßiger Krankschreibung und einem notwendigem Anfangsverdacht der stets im negativen Sinne auffällige Sachbearbeiter von den Privat- und Wirtschaftsdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt dabei beobachtet und bildtechnisch aufgenommen werden, wie er an den der Erholung gedachten Wochenenden ins Fitness Studio geht, sich aufpumpt und zur Krönung während zwei oder drei Krankschreibungen im Jahr an Bodybuilder-Wettbewerben teilnimmt. Der aus solchen betrügerischen Aktionen entstandene Schaden geht, wie bereits erwähnt, in zweistellige Milliardenhöhe, was deutlich macht, wie viel mehr Geld in die Entwicklung, Forschung oder die Vergrößerung der deutschen Wirtschaft gesteckt werden könnte, wenn sich diese Tatbestände eindämmen ließen.


Wann dürfen Detektive ermitteln? Der Anfangsverdacht.


Wenn man sich nun einem mehrmals im Monat krankgeschriebenen und nach dem Wochenende erstaunlich erholt aussehenden Mitarbeiter gegenüber sieht, wie kann man (re)agieren? Vor der Beauftragung einer Wirtschaftsdetektei wie der Kurtz Detektei Frankfurt muss ein gerechtfertigter Anfangsverdacht bestehen, da unsere Detektive für eine gerichtlich verwendbare Dokumentierung des Lohnfortzahlungsbetrugs einen vor Gericht standhaften Verdächtigungsgrund vorweisen müssen. Selbstverständlich verfügen Arbeitnehmer über eine schützenswerte Privatsphäre, die nur dann nicht mehr ausreichend gegen Observationen geschützt ist, wenn ihnen gegenüber ein konkreter Verdacht existiert. Wenn der betreffende Angestellte immer die gleichen oder aber im anderen Extremfall stets unterschiedliche und sehr spezielle Gründe für seine Krankschreibung vorgibt (und diese vielleicht sogar immer von demselben (mit dem Angestellten befreundeten) Allgemeinmediziner dokumentiert werden), können unsere Frankfurter Detektive engagiert werden.

Im besten Fall für das Unternehmen und den Arbeitnehmer stellt sich der Verdacht als ungerechtfertigt heraus und der einst verdächtige Mitarbeiter ist entlastet; im wirtschaftlich womöglich günstigsten – denn Detektivkosten sind erstattungsfähig –, doch menschlich enttäuschendsten Fall wird der tatsächlich stattfindende Lohnfortzahlungsbetrug aufgedeckt, dokumentiert und an den Arbeitgeber weitergegeben, was zur Verwarnung oder im wahrscheinlicheren Fall eines offensichtlichen Vertrauensbruchs sowie einer wirtschaftlichen Schädigung des Unternehmens sogar zur Kündigung des betreffenden Angestellten führen kann. Bei Nachfragen und Unsicherheiten, welche Verdachtsgründe berechtigt oder nicht berechtigt sind oder sonstigen Fragen, die sich mit der Beauftragung der Wirtschaftsdetektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt beschäftigen, stehen Ihnen unsere Ermittler stets zur Verfügung: 069 1201 8431.


Verfasserin: Maya Grünschloß

Kurtz Detektei Frankfurt am Main

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Mainzer Landstraße 341

60326 Frankfurt

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Detektive und Pfeifen – Teil 2: der dänische Pfeifenbauer Poul Winsløw


Wie wir nicht nur in Teil 1 unserer Reihe „Detektive und Pfeifen“, sondern unter anderem auch in einer Besprechung typischer Detektiv-Klischees gesehen haben, kultivieren Detektivfiguren nicht nur in der Literatur und im Film den Rauchgenuss mit der Pfeife, sondern auch im echten Leben – zumindest einige unserer Privatermittler der Kurtz Detektei Bremen. Unter den fiktiven Detektiven mit Pfeife ist Sherlock Holmes wohl der berühmteste, aber auch Kommissar Maigret wird stets mit einer Pfeife beschrieben, und selbst in der Moderne werden nicht wenige Buchdeckel der Eifel-Krimis von Jacques Berndorf von dem Lieblings-Accessoire seines Mordfälle lösenden Protagonisten Siggi Baumeister geschmückt.

So leichtfüßig und elegant der pfeiferauchende Kriminalist in der Fiktion gern dargestellt wird, so ist doch die Herstellung einer Pfeife ein sehr langwieriger und mühsamer Prozess. Immer weniger Menschen beherrschen diese Kunst, und einem von ihnen will die Kurtz Privatdetektei Bremen an dieser Stelle besondere Aufmerksamkeit schenken: Poul Winsløw.


Winsløws Anfänge als Zögling von Preben Holm


DIE Hochburg des Pfeiferauchens ist seit langem, nein, nicht England, sondern Dänemark, und so verwundert es nicht, dass die bekanntesten Pfeifenbauer aus eben diesem kleinen Land nördlich von Schleswig-Holstein stammen – eben auch Poul Winsløw. 1951 geboren, begann er zunächst eine Lehre als Chemigraph, ein mittlerweile ausgestorbener Beruf aus dem Druckgewerbe. Winsløw hatte schon damals als Teenager eine große Leidenschaft für Pfeifen, und so entschloss er sich mit 17, seine Ausbildung abzubrechen und Schüler bei einem der besten und bekanntesten Pfeifenmacher seiner Zeit, Preben Holm, zu werden. Dort lernte er das Handwerk von der Pike auf.

Er muss sich, wie er selber sagt, „wohl ganz gut geschlagen haben“ bei seiner Arbeit, denn schon nach kurzer Zeit durfte der Lehrling den Pfeifen mehr und mehr seine eigene Note und eigene Ideen zukommen lassen, anstatt nur den Boden zu fegen und sich auf kleinere handwerkliche Arbeiten zu beschränken. Preben Holm hielt tatsächlich sehr viel von seinem neuen Schüler, der schnell zum Chef-Assistenten aufstieg. Selbst als Winsløw zum Militärdienst gerufen wurde, bot Holm ihm an, ein Drittel seines Gehaltes während dieser Zeit weiterzuzahlen, um sicherzustellen, dass er danach zurückkäme – was Winsløw nur zu gerne tat, später sogar als Verantwortlicher für die gesamte Produktion. Doch leider wurde Holm, Winsløws Freund und Mentor, einige Zeit später schwerkrank und musste seine Pfeifenmanufaktur 1985 schließen.


Popularitätsschub als Live-Pfeifenbauer für Stanwell


Plötzlich stand Winsløw ohne Job da, doch diese Gelegenheit nutzte er, um sich selbstständig zu machen. Seine kleine Werkstatt in seinem Wohnhaus in Hvidovre, einem kleinen Vorort von Kopenhagen, lief zwar gut, doch trotzdem ist es, wie unsere Detektive aus Bremen wissen, immer hart, in einem Geschäft Fuß zu fassen. Hilfe kam von Stanwell, dem bis heute größten dänischen Pfeifen- und Tabakhersteller. Die Firma nahm Winsløw mit auf Messen, wo er live vor Publikum Pfeifen fertigstellte – eine Attraktion damals wie heute und eine gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Zwar durfte er während dieser Veranstaltungen für Stanwell natürlich nicht seine eigenen Pfeifen verkaufen, etablierte sich aber dennoch im Lauf der Zeit als Pfeifenbauer erster Güte, der immer wieder eine eigene Note und eine gehörige Portion Eigensinn in seine Kreationen einbringt. So lässt er es sich bis heute nicht nehmen, sonst doch eher klassisch wirkende Pfeifen ein wenig „aufzupeppen“, mit farbigen Intarsien oder metallenen Elementen, oft sogar aus Silber oder Acryl. Dies hat ihm unter Kritikern den Ruf verschafft, seine Pfeifen eher für Snobs oder verrückte Sammler mit Faible für schräges Design zu bauen, da sich die zusätzliche Arbeit und der Mehraufwand in entsprechend hohen Preisen von meist mehreren hundert Euro niederschlagen.

In Wahrheit allerdings ist Poul Winsløw Pfeifenbauer aus Leidenschaft, und als solcher käme er nicht auf die Idee, seine Pfeifen nur einem kleinen, exklusiven Kreis vorbehalten zu lassen. So zählen seit Langem schon „klassischere“ Pfeifen, im dezenteren Look und in niedrigeren Preisregionen, zu seinem Repertoire. Diese unter dem Label „Crown“ laufenden Pfeifen machen mittlerweile den Großteil der rund 7000 Pfeifen aus, die seine Werkstatt jährlich verlassen – diese befindet sich übrigens immer noch im kleinen Hvidovre. Das ist eine stattliche Zahl für einen Pfeifenbauer, der bis heute in Handarbeit fertigt, dennoch sind die klassischen Poul-Winsløw-Pfeifen nach wie vor Unikate, jede für sich einzigartig. Hilfe erhält er dabei von einer Handvoll Mitarbeiter, die ihm dadurch zumindest ein wenig Zeit für Mußestunden verschaffen und ihm so ermöglichen, seine Freude an Farben und Mustern auf einem ganz anderen Gebiet auszuleben – denn neben seiner Tätigkeit als Pfeifenbauer ist Winsløw mittlerweile auch ein passionierter Maler.


Poul Winslow – Detektive und Pfeifen
Eine originale Poul-Winsløw-Pfeife der Kurtz Detektei Bremen (Reihe: Crown).

Viele Privatdetektive sind Pfeifenfreunde


Also wenn der geneigte Pfeifenfreund genüsslich an seiner Pfeife schmaucht, ob als Privatdetektiv in Bremen nach einer geglückten Observation oder ganz privat, ohne den Tag mit privaten Ermittlungen und Fällen von Wirtschaftsbetrug verbracht zu haben: Es bleibt doch ein schönes Gefühl, ein Stück alter Handwerkskunst in der Hand zu halten. Natürlich muss es keine Pfeife von Poul Winsløw sein – aber etwas ganz Besonderes wird es immer bleiben!


Detektive und Pfeifen – Teil 1: Einführung der Kurtz Detektei Duisburg in die Thematik


Typisches Detektiv-Klischee seit Sherlock Holmes: die Pfeife


Das Pfeiferauchen ist die wohl ursprünglichste Form des Rauchens; die ältesten Tabakpfeifen, die man gefunden hat, lagen ägyptischen Mumien bei – als Grabbeigaben vor fast viertausend Jahren! Und obwohl in den letzten Jahrzehnten durch die zunehmende Verbreitung der Zigarette Pfeifenraucher immer seltener geworden sind, gibt es sie immer noch: Genussmenschen, Denker, Besonnene und Unangepasste – der Pfeifenraucher hat heutzutage viele Attribute, selten jedoch schlechte. Und natürlich ist es vor allem der Berufsstand des Privatdetektivs, der spätestens seit Sherlock Holmes genauso mit dem Pfeiferauchen in Verbindung gebracht wird wie mit Lupe und Jägermütze, wie unsere Detektive der Kurtz Detektei Duisburg immer wieder amüsiert feststellen dürfen. Die Frage „Und rauchen Sie auch Pfeife?“ gehört zum festen Repertoire fast jeden Gesprächspartners und kommt in der Regel direkt nach der Antwort auf „Und was machen Sie beruflich?“ – allein hinter jedem Stereotyp und Klischee steckt auch oft ein Körnchen Wahrheit: So stimmt es tatsächlich, dass einige unserer Privatermittler passionierte Pfeifenraucher sind. So raucht auch Patrick Kurtz selbst, Inhaber unserer Detektivbüros in Duisburg, seit seinem 14. Lebensjahr Pfeife und zählt über zwanzig Pfeifen sein Eigen.

Einiges hat sich zwar geändert seit den Zeiten der Bow Street Runners und Vidocqs, den Begründern der modernen Detektivarbeit: Modernste Technologie, IT-forensische Untersuchungen und Ermittlungen im Wirtschaftsbereich prägen im 21. Jahrhundert ganz selbstverständlich den Berufsalltag unserer Detektive aus Duisburg – und dennoch scheint die Assoziation des Privatdetektivs mit der Pfeife ungebrochen aktuell. Grund genug, einmal einen Blick auf die Hintergründe des Pfeifenrauchens zu werfen, und zu untersuchen, warum bis heute die detektivische Arbeit und die Pfeife untrennbar miteinander verbunden sind.


Pfeiferauchen während der Observation? Ein No-Go!


Ein Klischee gibt es, das wir direkt zu Anfang über Bord werfen sollten: Auch wenn unsere Detektive mitunter begeisterte Pfeifenraucher sind – bei der Feldarbeit hat die Pfeife nichts zu suchen! Dabei wäre es ja eigentlich kein Problem: Das eigene Auto z. B. ist schließlich noch einer der wenigen Orte, an denen man ungestört und ganz legal rauchen kann, und eine stundenlange Observation einer Zielperson aus dem Wagen heraus wäre sicherlich für manche unserer Duisburger Privatermittler mit einer aromatisch rauchenden Pfeife angenehmer. Das Problem, das sich dabei stellt, ist jedoch ganz profan, denn um für den Klienten eine einwandfreie und erfolgversprechende Observation zu gewährleisten, sind zwei Dinge essentiell:

Zum einen natürlich das möglichst unauffällige Auftreten der Detektive: Bei einer Observation, beispielsweise bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall, ist es wichtig, dass der eingesetzte Ermittler unscheinbar bleibt, schließlich soll die Zielperson nicht merken, dass sie observiert wird. Ein möglichst unauffälliges Auftreten ist damit erste Pflicht – und so selten, wie Pfeifenraucher geworden sind, lässt sich beides leider nur sehr schlecht in Einklang bringen. Zum anderen erfordert das Rauchen einer Pfeife zwischendurch immer wieder ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit: Man hat oft mit den Händen zu tun, der Tabak will gestopft werden, ab und an vielleicht neu entzündet, und letztendlich versetzt einen das Rauchen der Pfeife in einen sehr entspannten Zustand, der vielleicht die nötige Reaktionsbereitschaft bei der Observation vermissen lässt – schließlich müssen unsere Privatdetektive aus Duisburg blitzschnell reagieren, wenn relevante Situationen entstehen, ein schnelles Foto schießen oder die Zielperson verfolgen. Eine Pfeife wäre dabei doch eher hinderlich.


Pfeiferauchen bei der Recherche im Detektivbüro? Aber ja!


Ganz anders sieht es jedoch im heimischen Detektivbüro aus: Man sagt der Pfeife nach, dass ihr Rauchen eine gewisse Atmosphäre der Ruhe und Entspannung schafft, die das Denken begünstigt und natürlich auch die Kreativität. Das wiederum können unsere Ermittler voll und ganz bestätigen! Detektivarbeit ist schließlich nicht nur Fleißarbeit und findet auch nicht ausschließlich auf der Straße statt. Wo lose Fäden zusammengesetzt und Zusammenhänge hergestellt werden müssen, ist Ruhe und Entspannung angebracht – und da leistet die Pfeife beste Dienste. So kommt es, dass tatsächlich der ein oder andere Privatdetektiv, auf jeden Fall zumindest bei unseren Ermittlern der Kurtz Detektei Duisburg, das entspannte Pfeifenrauchen nicht missen möchte.


Die Tabakspfeife im Detektivbüro: längst nicht mehr die Regel, aber auch keine Ausnahme.

Ausblick auf Teil 2 der Reihe „Detektive und Pfeife: der dänische Pfeifenbauer Poul Winsløw


Hochwertige Pfeifen werden in langwieriger Handarbeit hergestellt, und viele Pfeifenbauer sind wahre Künstler. Man muss sich nur einmal die unterschiedlichen Pfeifenarten, -formen und -farben, das verwendete Material und die verschiedenen Funktionsweisen genau anschauen, um zu sehen, welche minutiöse Arbeit dahinter steckt, teilweise mit filigranen Intarsien und mit viel Liebe zum Detail. Einige Pfeifenbauer sind wahre Ikonen ihres Fachs, extrem talentiert und Meister ihrer Handwerkskunst. Einer davon ist Poul Winsløw, ein Name, der den meisten Leuten, die bisher selten mit Pfeifen in Berührung gekommen sind, vielleicht gar nichts sagt – Anlass genug für die Kurtz Wirtschaftsdetektei Duisburg, um in Teil 2 unserer Reihe „Detektive und Pfeife“ einen wahren Meister des Pfeifenhandwerks zu würdigen!


Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Duisburg

Auf dem Damm 112

47137 Duisburg

Tel.: 0203 3196 0052

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-duisburg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-duisburg.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-duisburg

https://www.kurtz-detektei-duisburg.de/2015/12/14/detektive-und-pfeifen-teil-1-einführung-der-kurtz-detektei-duisburg-in-die-thematik/

Observationen durch Privatdetektive in München: Radiointerview – Teil 2

Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei München, gab der Reporterin Monika Werner im Sommer 2015 ein interaktives Radiointerview. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift von Teil 2 dieses Beitrages. Teil 1 gibt es hier.


Vorgetäuschte Krankheit? Observation eines Arbeitnehmers


Moderation: „Vermisste Personen finden, Diebstahl aufklären, Untreue herausbekommen – das sind beispielhafte Aufgaben von Privatdetektiven hier bei uns in Deutschland. Monika Werner, unsere Reporterin für die besonderen Aufträge, ist heute mit einem Privatdetektiv von der Kurtz Detektei München unterwegs. Es geht jetzt um einen Mann, der überwacht werden soll. Er ist krankgeschrieben, soll aber angeblich nebenbei arbeiten. Das heißt Observation und Überwachung. Moni, ihr seid vorhin mit dem Auto losgefahren, wie weit seid ihr denn gekommen?“

Monika Werner: „Wir sind kurz vor dem Ziel, und auch ein Privatdetektiv wie Patrick Kurtz gurtet sich an – Recht und Gesetz versuchen Sie einzuhalten, auch was das Auto fahren betrifft?“

Patrick Kurtz: „Na gut, Recht und Gesetz – eigentlich geht es mir beim Anschnallen eher um die eigene Sicherheit.“

Monika Werner: „Aber eine normale Observation, wie wir sie jetzt vorhaben, bei der man eventuell ein Foto macht, ist völlig okay?“

Patrick Kurtz: „Ja.“


Rechtliche Grenzen für Detektive


Monika Werner: „Was wir auch nicht haben, sind wechselnde Kennzeichen. Da sehen wir auch mal, was Wirklichkeit und Film betrifft – das ist nicht immer gleich. Sie haben schon geschmunzelt, als ich davon angefangen habe. Was geht denn überhaupt nicht? Wobei schütteln Sie den Kopf, wenn Sie es sehen?“

Patrick Kurtz: „Das mit den wechselnden Kennzeichen ist natürlich eine Problematik, die wir mit der Kfz-Zulassungsstelle hätten, denn auch unsere Detektei in München kann auf ein Auto natürlich nur ein Kennzeichen zulassen.“

Monika Werner: „Und was wir in der jetzigen Situation ebenfalls nicht können, ist, den Typ auf frischer Tat zu stellen und zuzugreifen, wie man es ab und zu mal im Fernsehen sieht?“

Patrick Kurtz: „Nein, das wäre auch nicht sinnvoll, da die Arbeit von Detektiven in der Beweisaufnahme liegt, die dann vor Gericht verwertet wird. Irgendwelche Maßnahmen zur Ergreifung des Täters wären vollkommen fruchtlos und nicht im Sinne unserer Klienten.“


Wegzehrung bei langwierigen Observationen


Monika Werner: „So wir sind jetzt da. Sie sind natürlich ganz schön mutig – wir haben weder etwas zu essen noch etwas zu trinken dabei, oder gibt es hier noch eine Geheimschublade, wenn es doch mal länger dauert?“

Patrick Kurtz: „Das habe ich im Rucksack. Bei Observationen muss man schon Verpflegung mitführen.“

Monika Werner: „Gibt es auch immer Nüsse als Nervennahrung?“

Patrick Kurtz: „Mit Nüssen liegen Sie genau richtig – die esse ich am häufigsten bei Observationen. Erdnüsse verfügen über sehr gute Nährwerte, die einen über den Tag bringen.“


Wie lange können Observation gehen?


Monika Werner: „Sie haben Tricks, wie man sich relativ schnell im Aussehen verändern kann?“

Patrick Kurtz: „Diverse. Über Kleidung natürlich mit Wechseljacken, Mützen etc. …“

Monika Werner: „Und der Bart? Wird der unter Umständen abrasiert?“

Patrick Kurtz: „Bei Observationen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen gehen, schon.“

Monika Werner: „Die längste Zeit, die Sie schon gestanden haben?“

Patrick Kurtz: „Bislang 17 Stunden an einem Tag. Da ging es um Untreue in der Lebenspartnerschaft. An dem Tag ist aber nicht mal etwas Relevantes passiert.“


Bei Überwachungen kann es plötzlich schnell gehen


Monika Werner: „Achtung! Jetzt hat er – so schnell konnte ich gar nicht gucken – das erste Foto im Kasten. Ich habe noch nicht mal gesehen, dass die Tür aufging (lacht).“

Patrick Kurtz: „Ja, da ist die Zielperson gerade aus dem Wohnobjekt gekommen. Das müssen wir als Wirtschaftsdetektive dokumentieren, um den etwaigen Arbeitsweg festzuhalten, und jetzt werden wir sehen, wie es weitergeht.“

Monika Werner: „Werden wir dem jetzt nachfahren?“

Patrick Kurtz: „Genau!“

Monika Werner: „Das heißt, sofort Auto anlassen und hinterher. Ich bin sehr gespannt, was dabei herauskommt!“


Welche Ereignisse sind relevant und welche nicht?


Moderation: „Monika Werner, die Reporterin für die ganz besonderen Fälle, ist heute mit einem Privatdetektiv in München unterwegs. So kann sich theoretisch jeder nennen, denn eine staatliche Lizenz muss man gar nicht unbedingt haben, aber Patrick Kurtz, mit dem Monika Werner heute unterwegs ist, hat einen speziellen Abschluss bei der IHK erworben. Der Detektiv-Stundenlohn in Bayern beträgt rund 75 € plus Fahrtkosten. Moni, wo seid ihr jetzt genau?“

Monika Werner: „Wir sind, wirklich wahr, vor einer Arztpraxis gelandet. Die Zielperson ist zum Chirurgen gegangen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, Patrick Kurtz?“

Patrick Kurtz: „Weder noch. Wir können nur dokumentieren, dass er beim Arzt ist. Wir wussten ja sowieso, dass er dort gewesen sein muss, denn sonst hätte er keine Krankschreibung bekommen. Darüber, ob die Erkrankung vorgetäuscht ist, gibt uns der heutige Arztbesuch überhaupt keinen Aufschluss.“


Dokumentation der Ereignisse während des Einsatzes


Monika Werner: „Das spricht er jetzt übrigens in sein Handy über die Aufnahmefunktion – und dann wird es im Büro dokumentiert?“

Patrick Kurtz: „Genau: Zeit und Ereignis werden mit der Diktierfunktion aufs Handy gesprochen und anschließend wird das im Detektivbüro alles schriftlich festgehalten.“

Monika Werner: „Denn es muss ja unter Umständen vor Gericht Bestand haben?“

Patrick Kurtz: „Richtig. Die Berichte der Kurtz Detektei München sind gerichtsverwertbar und werden auch regelmäßig bei Prozessen verwendet.“


Das Führen eines Notizbuchs zur Ereignisdokumentation während der Observation lenkt von der Arbeit ab, weshalb Detektive bevorzugt auf Diktiergeräte oder Diktierfunktionen in Mobiltelefonen zurückgreifen und den Bericht erst im Büro aufschreiben.


Überführten Angestellten droht die fristlose Kündigung


Monika Werner: „Ich könnte mir vorstellen, das dauert hier noch länger, denn aus meiner Erfahrung wartet man beim Chirurgen durchaus ein bis zwei Stunden. Aber das ist nicht der Normalfall mit dem Arzt? Was ist typisch? Bestätigt sich der Verdacht oft oder eher weniger?

Patrick Kurtz: „Der Verdacht bestätigt sich schon sehr häufig. Bei Krankschreibungsmissbrauch sprechen wir von 70-80 % der Fälle.“

Monika Werner: „Wie erwischen Sie die Täter?“

Patrick Kurtz: „Manche bauen zuhause an ihrem Häuschen rum, dafür haben sie eben eine Woche frei gebraucht, die sie so nicht mehr gehabt hätten, weswegen sie sich krankschreiben ließen; oder sie sind bei einem anderen Arbeitgeber tätig.“

Monika Werner: „Und dann droht schlimmstenfalls die Kündigung? Dann geht es schon auch vor Gericht, wenn er klagt?“

Patrick Kurtz: „Das ist im Normalfall Grund für eine fristlose Kündigung.“


Observationsorte | Abwechslung während der Überwachung


Monika Werner: „Hier im Auto kann man es sich ja noch recht gemütlich machen, aber die Observationen der Kurtz Privatdetektei München finden nicht nur im Auto statt?“

Patrick Kurtz: „Nicht nur im Auto, sondern auch zu Fuß, in der Bahn, in Räumlichkeiten, in Betrieben etc. Wir hatten zum Beispiel einmal einen Fall von Unterschlagung in einem Betrieb. Da schaffte es ein an der Kasse tätiger Mitarbeiter, über einen Zeitraum von nicht einmal einem Jahr mehr als 100.000 € zu unterschlagen. Es handelte sich um einen Vergnügungsbetrieb, der für die Leitung unerklärliche rote Zahlen schrieb und kurz vor der Pleite stand, weshalb sie uns engagierten.“

Monika Werner: „Es ist natürlich nett, dass wir jetzt eine Unterhaltung führen können. Normalerweise ist eine Observation durch Detektive sehr langweilig – wie hält man sich bei Laune?“

Patrick Kurtz: „Mit Hörbüchern, mit CDs etc.“

Monika Werner: „Schauen wir doch mal, was Sie im Auto haben: Edgar Allan Poe, natürlich Kriminalgeschichten.“

Moderation: „Immer interessant, wenn Monika Werner unterwegs ist, denn sie ist die Reporterin mit den ganz speziellen Fällen. Denn wann haben wir schon mal die Chance, uns ins Auto zu setzen zu einem Detektiv? Meist arbeiten die ja so gut, dass wir gar nicht wissen, wo sie sind und was sie gerade machen. Dankeschön für den Beitrag.“


Ein Beitrag von MDR 1 Radio.

Kurtz Detektei München

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D-80687 München

Tel.: 089 7007 4301

Mob.: 0163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

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